vRealize Automation enthält benutzerdefinierte Eigenschaften, mit denen Sie zusätzliche Steuerelemente für die Integration von HP Server Automation bereitstellen können. Einige benutzerdefinierte Eigenschaften sind für die Integration von HP Server Automation erforderlich. Andere benutzerdefinierte Eigenschaften sind optional.

Erforderliche benutzerdefinierte Eigenschaften für die Integration von HP Server Automation

Bestimmte benutzerdefinierte Eigenschaften sind erforderlich, damit ein Blueprint mit HP Server Automation verwendet werden kann.

Tabelle 1. Erforderliche benutzerdefinierte Eigenschaften für die Integration von HP Server Automation

Eigenschaft

Definition

VMware.VirtualCenter.OperatingSystem

Specifies the vCenter Server guest operating system version (VirtualMachineGuestOsIdentifier) with which vCenter Server creates the machine. This operating system version must match the operating system version to be installed on the provisioned machine. Administrators can create property groups using one of several property sets, for example, VMware[OS_Version]Properties, that are predefined to include the correct VMware.VirtualCenter.OperatingSystem values. This property is for virtual provisioning.

VirtualMachine.EPI.Type

Specifies the type of external provisioning infrastructure.

EPI.Server.Name

Gibt den Namen des External Provisioning Infrastructure-Servers an, wie beispielsweise den Namen des Servers, der BMC BladeLogic hostet. Wenn mindestens ein allgemeiner BMC EPI-Agent installiert wurde, ohne einen BMC BladeLogic Configuration Manager-Host anzugeben, wird die Anforderung mit diesem Wert an den gewünschten Server verwiesen.

Opsware.Software.Install

Legen Sie diese Eigenschaft auf „True“ fest, um HP Server Automation das Installieren von Software zu erlauben.

Opsware.Server.Name

Gibt den vollqualifizierten Namen des HP Server Automation-Servers an.

Opsware.Server.Username

Gibt den Benutzernamen an, der bereitgestellt wird, wenn eine Kennwortdatei im Agent-Verzeichnis erstellt wurde, wie beispielsweise „opswareadmin“. Für diesen Benutzernamen ist Administratorzugriff auf die HP Server Automation-Instanz erforderlich.

Opsware.BootImage.Name

Gibt den Wert für das Start-Image gemäß der Definition in HP Server Automation für das 32-Bit-WinPE-Image an, beispielsweise „winpe32“. Diese Eigenschaft ist bei der Bereitstellung mittels Klonen nicht erforderlich.

Opsware.Customer.Name

Gibt den Wert für den Kundennamen gemäß der Definition in HP Server Automation an, wie beispielsweise „MyCompanyName“.

Opsware.Facility.Name

Gibt den Wert für den Facility-Namen gemäß der Definition in HP Server Automation an, wie beispielsweise „Cambridge“.

Opsware.Machine.Password

Gibt das standardmäßige lokale Administratorkennwort für ein Betriebssystemsequenz-WIM-Image wie etwa Opsware.OSSequence.Name gemäß der Definition in HP Server Automation an, wie beispielsweise „P@ssword1“.

Opsware.OSSequence.Name

Gibt den Wert für den Namen der Betriebssystemsequenz gemäß der Definition in HP Server Automation an, wie beispielsweise „Windows 2008 WIM“.

Opsware.Realm.Name

Gibt den Wert für den Bereichsnamen gemäß der Definition in HP Server Automation an, wie beispielsweise „Production“.

Opsware.Register.Timeout

Gibt an, wie lange in Sekunden gewartet werden soll, bis die Erstellung eines Bereitstellungsauftrags abgeschlossen ist.

VirtualMachine.CDROM.Attach

Set to False to provision the machine without a CD-ROM device. The default is True.

Linux.ExternalScript.Name

Gibt den Namen eines optionalen Anpassungsskripts an, wie beispielsweise config.sh, das der Linux-Gast-Agent nach der Installation des Betriebssystems ausführt. Diese Eigenschaft ist für über Vorlagen geklonte Linux-Maschinen verfügbar, auf denen der Linux-Agent installiert ist.

Linux.ExternalScript.LocationType

Gibt den Speicherorttyp des in der Eigenschaft Linux.ExternalScript.Name benannten Anpassungsskripts an. Mögliche Werte sind „local“ oder „nfs“.

Linux.ExternalScript.Path

Gibt den lokalen Pfad zum Linux-Anpassungsskript oder den Exportpfad zur Linux-Anpassung auf dem NFS-Server an. Dieser Wert muss mit einem Schrägstrich beginnen und darf den Dateinamen nicht enthalten, wie beispielsweise /scripts/linux/config.sh.

Optionale benutzerdefinierte Eigenschaften für die Integration von HP Server Automation

Bestimmte benutzerdefinierte Eigenschaften sind optional, damit ein Blueprint mit HP Server Automation verwendet werden kann.

Tabelle 2. Optionale benutzerdefinierte Eigenschaften für die Integration von HP Server Automation

Eigenschaft

Definition

Opsware.ProvFail.Notify

(Optional) Gibt die Benachrichtigungs-E-Mail-Adresse für HP Server Automation für den Fall eines Bereitstellungsfehlers an, wie beispielsweise „provisionfail@lab.local“.

Opsware.ProvFail.Notify

(Optional) Gibt den HP Server Automation-Benutzer an, an den das Besitzrecht übertragen wird, falls die Bereitstellung fehlschlägt.

Opsware.ProvSuccess.Notify

(Optional) Gibt die Benachrichtigungs-E-Mail-Adresse für HP Server Automation im Falle einer erfolgreichen Bereitstellung an.

Opsware.ProvSuccess.Owner

(Optional) Gibt den HP Server Automation-Benutzer an, an den das Besitzrecht im Falle einer erfolgreichen Bereitstellung übertragen wird.

Benutzerdefinierte Eigenschaften, mit denen HP Server Automation-Softwareaufträge verfügbar gemacht werden

Je nachdem, wie Ihr Fabric-Administrator HP Server Automation-Aufträge für die vRealize Automation-Integration konfiguriert, können Sie möglicherweise wahlweise alle Softwareaufträge den Benutzern, die Maschinen anfordern, zur Auswahl zur Verfügung stellen, oder Sie können Aufträge angeben, die auf alle Maschinen angewendet werden sollen, die über Ihren Blueprint bereitgestellt werden.

Tabelle 3. Benutzerdefinierte Eigenschaften, um Softwareaufträge verfügbar zu machen

Eigenschaft

Definition

LoadSoftware

Legen Sie diese Eigenschaft auf „True“ fest, um Softwareinstallationsoptionen zu aktivieren.

Vrm.Software.Id

(Optional) Specifies an HP Server Automation policy to be applied to all machines provisioned from the blueprint. NNNN is a number from 1000 to 1999. The first property must start with 1000 and increment in numerical order for each additional property.