In diesem Abschnitt sind benutzerdefinierte Eigenschaften von vRealize Automation aufgelistet, die mit dem Buchstaben „S“ beginnen.

Tabelle 1. Tabelle mit benutzerdefinierten Eigenschaften – S

Eigenschaft

Beschreibung

SysPrep.Section.Key

  • SysPrep.GuiUnattended.AdminPassword

  • SysPrep.GuiUnattended.EncryptedAdminPassword

  • SysPrep.GuiUnattended.TimeZone

Gibt Informationen an, die der SysPrep-Antwortdatei auf Maschinen während der WinPE-Phase der Bereitstellung hinzugefügt werden sollen. Bereits in der SysPrep-Antwortdatei vorhandene Informationen werden von diesen benutzerdefinierten Eigenschaften überschrieben. Section steht für den Namen des Abschnitts der SysPrep-Antwortdatei, wie beispielsweise „GuiUnattended“ oder „UserData“. Key steht für einen Schlüsselnamen im Abschnitt. Um beispielsweise als Zeitzone einer bereitgestellten Maschine Westpazifik (Normalzeit) festzulegen, definieren Sie die benutzerdefinierte Eigenschaft GuiUnattended.UserData.TimeZone und legen Sie „275“ als Wert fest.

Eine vollständige Aufstellung der Abschnitte, Schlüssel und akzeptierten Werte finden Sie in der Dokumentation zum Systemvorbereitungsdienstprogramm (SysPrep) für Windows.

Die folgenden Section.Key-Kombinationen können für die WIM-basierte Bereitstellung angegeben werden:

  • GuiUnattended

    • AdminPassword

    • EncryptedAdminPassword

    • TimeZone

  • UserData

    • ProductKey

    • FullName

    • ComputerName

    • OrgName

  • Identification

    • DomainAdmin

    • DomainAdminPassword

    • JoinDomain

    • JoinWorkgroup

Sysprep.Identification.DomainAdmin

Gibt einen Benutzernamen mit Administratorzugriff auf die Zieldomäne in Active Directory an. Schließen Sie die Benutzerdomäne nicht in die Anmeldedaten ein, die Sie an vCloud Director oder vCloud Air senden.

Sysprep.Identification.DomainAdminPassword

Gibt das Kennwort für die Eigenschaft Sysprep.Identification.DomainAdmin an.

Sysprep.Identification.JoinDomain

Gibt den Namen der Domäne an, der in Active Directory beigetreten werden soll.

Sysprep.Identification.JoinWorkgroup

Gibt den Namen der Arbeitsgruppe an, der beigetreten werden soll, wenn keine Domäne verwendet wird.

SysPrep.UserData.ComputerName

Gibt einen Maschinennamen an, wie beispielsweise „lab-client005“.

SysPrep.UserData.FullName

Gibt den vollständigen Namen eines Benutzers an.

SysPrep.UserData.OrgName

Gibt den Organisationsnamen des Benutzers an.

SysPrep.UserData.ProductKey

Gibt den Windows-Product Key an.

SCCM.Collection.Name

Gibt den Namen der SCCM-Kollektion an, die die Aufgabenabfolge für die Betriebssystembereitstellung enthält.

SCCM.CustomVariable.Name

Gibt den Wert einer benutzerdefinierten Variablen an, wobei Name der Name einer benutzerdefinierten Variable ist, die für die SCCM-Aufgabenabfolge verfügbar gemacht werden soll, nachdem die bereitgestellte Maschine bei der SCCM-Kollektion registriert wurde. Dieser Wert wird durch die von Ihnen ausgewählte benutzerdefinierte Variable bestimmt. Wenn Ihre Integration dies erfordert, können Sie mithilfe von SCCM.RemoveCustomVariablePrefix das Präfix SCCM.CustomVariable. aus Ihrer benutzerdefinierten Variablen entfernen.

SCCM.Server.Name

Gibt den vollqualifizierten Domänennamen des SCCM-Servers an, auf dem die Kollektion gespeichert ist, wie beispielsweise „lab-sccm.lab.local“.

SCCM.Server.SiteCode

Gibt den Standortcode des SCCM-Servers an.

SCCM.Server.UserName

Gibt einen Benutzernamen mit Administratorzugriff auf den SCCM-Server an.

SCCM.Server.Password

Gibt das Kennwort für die Eigenschaft SCCM.Server.UserName an.

SCCM.RemoveCustomVariablePrefix

Legen Sie diese Eigenschaft auf true fest, um das Präfix SCCM.CustomVariable. aus benutzerdefinierten SCCM-Variablen zu entfernen, die Sie mithilfe der benutzerdefinierten Eigenschaft SCCM.CustomVariable.Name erstellt haben.

Scvmm.Generation2

Wenn wahr, gibt dies an, dass der Blueprint eine Generation-2-Maschine auf einer Hyper-V (SCVMM) 2012 R2-Ressource bereitstellen darf. Die Generation-2-Bereitstellung erfordert zudem, dass der Blueprint die Eigenschaftseinstellung Hyperv.Network.Type = synthetic enthält.

Snapshot.Policy.AgeLimit

Legt den Altersgrenzwert in Tagen für Snapshots, die auf Maschinen angewendet werden können, fest. Diese Eigenschaft betrifft die vSphere-Bereitstellung.

Wenn ein Snapshot den Altersgrenzwert überschreitet, ist die Option „Übernehmen“ nicht mehr verfügbar.

Wenn der Grenzwert für das Snapshot-Alter erreicht wird, ist der Snapshot zwar weiterhin vorhanden, aber Sie können ihn nicht mehr wiederherstellen. Den Snapshot können Sie mit dem vSphere-Client löschen.

Snapshot.Policy.Limit

Legt die zulässige Anzahl von Snapshots pro Maschine fest. Die Standardeinstellung ist ein Snapshot pro Maschine. Diese Eigenschaft betrifft die vSphere-Bereitstellung. Wenn Sie diese Eigenschaft auf „0“ festlegen, wird die Blueprint-Option zum Erstellen eines Snapshots für alle Benutzer mit Ausnahme der Support- und Managerrollen ausgeblendet.

Snapshots werden in einer hierarchischen Struktur dargestellt.

  • Tiefe – der Maximalwert ist 31.

  • Breite – es gibt keinen Grenzwert.

Snapshot.Policy.Disable

Wenn Sie diese Eigenschaft auf „true“ festlegen, wird die Funktion zum Erstellen von Snapshots für alle vRealize Automation-Benutzerrollen deaktiviert und die Snapshot-Option wird auf der Registerkarte „Elemente“ ausgeblendet.

software.agent.service.url

Bei Verwendung der Portweiterleitung werden hiermit die private IP-Adresse Ihrer Amazon AWS-Tunnelmaschine sowie der Port für die vRealize Automation-Softwaredienst-API angegeben. Beispielsweise https://Private_IP:1443/software-service/api.

Sie können diese Eigenschaft in Kombination mit software.ebs.url und agent.download.url zu einer Reservierung oder zum Computing-Ressourcen-Endpoint hinzufügen. Mithilfe dieser Eigenschaft können Sie auch eine private Adresse und einen Port angeben, wenn Sie PAT oder NAT und die Portweiterleitung verwenden.

software.ebs.url

Bei Verwendung der Portweiterleitung werden hiermit die private IP-Adresse Ihrer Amazon AWS-Tunnelmaschine sowie der Port für den vRealize Automation-Ereignisbrokerdienst angegeben. Beispielsweise https://Private_IP:1443/event-broker-service/api.

Sie können diese Eigenschaft in Kombination mit software.agent.service.url und agent.download.url zu einer Reservierung oder zum Computing-Ressourcen-Endpoint hinzufügen. Mithilfe dieser Eigenschaft können Sie auch eine private Adresse und einen Port angeben, wenn Sie PAT oder NAT und die Portweiterleitung verwenden.

software.http.proxyHost

Gibt den Hostnamen oder die Adresse des Proxy-Servers an.

Sie müssen sowohl software.http.proxyHost als auch software.http.proxyPort angeben, damit Softwareinhaltseigenschaften den Proxy-Server verwenden.

Anmerkung:

Mithilfe der Software-Proxy-Einstellungen können Sie für eine Softwarekomponente den Wert eines Inhaltseigenschaftstyps definieren. Inhaltseigenschaften sind URLs, die vom Agent heruntergeladen werden. Der Agent verwendet die Variable als Dateipfad zur lokal heruntergeladenen Datei. Mithilfe der Software-Proxy-Einstellungen können Sie jedoch über den Proxy-Host anstatt über die URL herunterladen.

software.http.proxyPassword

Gibt das Kennwort für den Benutzernamen an, mit dem die Authentifizierung beim Proxy-Server durchgeführt werden soll. Verwenden Sie dies in Kombination mit software.http.proxyUser.

Die Einstellung software.http.proxyPassword ist erforderlich, wenn Sie die Einstellung software.http.proxyUser verwenden.

Anmerkung:

Mithilfe der Software-Proxy-Einstellungen können Sie für eine Softwarekomponente den Wert eines Inhaltseigenschaftstyps definieren. Inhaltseigenschaften sind URLs, die vom Agent heruntergeladen werden. Der Agent verwendet die Variable als Dateipfad zur lokal heruntergeladenen Datei. Mithilfe der Software-Proxy-Einstellungen können Sie jedoch über den Proxy-Host anstatt über die URL herunterladen.

software.http.proxyPort

Gibt die Portnummer des Proxy-Servers an.

Sie müssen sowohl software.http.proxyHost als auch software.http.proxyPort angeben, damit Softwareinhaltseigenschaften den Proxy-Server verwenden. Es gibt keinen Standardwert für software.http.proxyPort.

Anmerkung:

Mithilfe der Software-Proxy-Einstellungen können Sie für eine Softwarekomponente den Wert eines Inhaltseigenschaftstyps definieren. Inhaltseigenschaften sind URLs, die vom Agent heruntergeladen werden. Der Agent verwendet die Variable als Dateipfad zur lokal heruntergeladenen Datei. Mithilfe der Software-Proxy-Einstellungen können Sie jedoch über den Proxy-Host anstatt über die URL herunterladen.

software.http.proxyUser

Gibt den Benutzernamen an, mit dem die Authentifizierung beim Proxy-Server durchgeführt werden soll. Verwenden Sie dies in Kombination mit software.http.proxyPassword.

Die Einstellung software.http.proxyUser ist optional. Die Einstellung software.http.proxyPassword ist erforderlich, wenn Sie die Einstellung software.http.proxyUser verwenden.

Anmerkung:

Mithilfe der Software-Proxy-Einstellungen können Sie für eine Softwarekomponente den Wert eines Inhaltseigenschaftstyps definieren. Inhaltseigenschaften sind URLs, die vom Agent heruntergeladen werden. Der Agent verwendet die Variable als Dateipfad zur lokal heruntergeladenen Datei. Mithilfe der Software-Proxy-Einstellungen können Sie jedoch über den Proxy-Host anstatt über die URL herunterladen.

software.http.noProxyList

Gibt eine Liste der Hosts und optionalen Ports an, die den proxyHost nicht verwenden dürfen. Mit der ursprünglichen Inhaltseigenschaft erfolgt der Download direkt über URLs, die mit den in der Liste aufgeführten Elementen übereinstimmen. Die Einstellung software.http.noProxyList ist nur anwendbar, wenn der Proxy-Server konfiguriert ist. Beispielsweise für die folgende kommagetrennte Liste:

"buildweb.eng.vmware.com,confluence.eng.vmware.com:443,*.eng.vmware.com:80"

Es gelten die folgenden Anweisungen:

  • Keine URL, deren HOST „buildweb.eng.vmware.com“ lautet, darf den Proxy-Server verwenden.

  • Keine URL, deren HOST „confluence.eng.vmware.com“ und deren PORT 443 lautet, darf den Proxy-Server verwenden.

  • Keine URL, deren HOST aus dem Namespace „eng.vmware.com“ stammt und deren PORT 80 lautet, darf den Proxy-Server verwenden.

Anmerkung:

Mithilfe der Software-Proxy-Einstellungen können Sie für eine Softwarekomponente den Wert eines Inhaltseigenschaftstyps definieren. Inhaltseigenschaften sind URLs, die vom Agent heruntergeladen werden. Der Agent verwendet die Variable als Dateipfad zur lokal heruntergeladenen Datei. Mithilfe der Software-Proxy-Einstellungen können Sie jedoch über den Proxy-Host anstatt über die URL herunterladen.