In diesem Abschnitt sind benutzerdefinierte Eigenschaften von vRealize Automation aufgelistet, die mit dem Buchstaben „V“ beginnen.

Obwohl die allgemeine Unterstützung für VMware vCloud ® Networking and Security ™ 5.5.x (vCNS) im September 2016 auslief, sind die benutzerdefinierte VCNS-Eigenschaften nach wie vor zu VMware NSX ™-Zwecken gültig. Weitere Informationen finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel Ende der Verfügbarkeit und Ende des allgemeinen Supports für VMware vCloud Networking and Security 5.5.x (2144733) unter http://kb.vmware.com/kb/2144733.

Tabelle 1. Tabelle mit benutzerdefinierten Eigenschaften – V

Eigenschaft

Beschreibung

VbScript.PreProvisioning.Name

Gibt den vollständigen Pfad eines Visual Basic-Skripts an, das vor der Bereitstellung einer Maschine ausgeführt werden soll. Beispielsweise %System-Drive%\Programme (x86)\VMware\vCAC Agents\EPI_Agent\Scripts\SendEmail.vbs. Die Skriptdatei muss in dem System vorhanden sein, auf dem der EPI-Agent für Visual Basic-Skripts installiert ist.

VbScript.PostProvisioning.Name

Gibt den vollständigen Pfad eines Visual Basic-Skripts an, das nach der Bereitstellung einer Maschine ausgeführt werden soll. Beispielsweise %System-Drive%\Programme (x86)\VMware\vCAC Agents\EPI_Agent\Scripts\SendEmail.vbs. Die Skriptdatei muss in dem System vorhanden sein, auf dem der EPI-Agent für Visual Basic-Skripts installiert ist.

VbScript.UnProvisioning.Name

Gibt den vollständigen Pfad eines Visual Basic-Skripts an, das beim Löschen einer Maschine ausgeführt werden soll. Beispielsweise %System-Drive%\Programme (x86)\VMware\vCAC Agents\EPI_Agent\Scripts\SendEmail.vb. Die Skriptdatei muss in dem System vorhanden sein, auf dem der EPI-Agent für Visual Basic-Skripts installiert ist.

VCloud.Lease.Sync.TimeBufferMins

Gibt einen ganzzahligen Schwellenwert für eine Computing-Ressource an, sodass die Lease-Synchronisierung zwischen vCloud Director und vRealize Automation nur für mit vCloud Director oder vCloud Air bereitgestellte Maschinen ausgeführt wird, die in vCloud Director oder vCloud Air in diesem Zeitraum ablaufen sollen. Falls ein Konflikt festgestellt wird, wird der Leasewert synchronisiert und an die in vRealize Automation definierte Leasedauer angepasst. Der Standardwert für VCloud.Lease.Sync.TimeBufferMins beträgt 720 Minuten (12 Stunden). Wenn VCloud.Lease.Sync.TimeBufferMins nicht vorhanden ist, wird der Standardwert verwendet. Wenn beispielsweise die Standardwerte verwendet werden, führt vRealize Automation den Workflow zur Lease-Synchronisierungsprüfung alle 45 Minuten aus, was dem Workflow-Standardwert entspricht. Nur die Leases von Maschinen, die innerhalb von 12 Stunden ablaufen sollen, werden geändert und an die in vRealize Automation definierte Leasedauer angepasst.

VCloud.Owner.UseEndpointAccount

Legen Sie diese Eigenschaft auf „True“ fest, um das Endpoint-Konto als vCloud Air- oder vCloud Director-Maschinenbesitzer für Bereitstellungs- und Importvorgänge zuzuweisen. Für Vorgänge zum Ändern des Besitzers wird der Besitzer nicht auf dem Endpoint geändert. Wenn diese Option nicht angegeben ist oder auf „False“ festgelegt ist, ist der vRealize Automation-Besitzer der Maschinenbesitzer.

VCloud.Template.MakeIdenticalCopy

Legen Sie diese Eigenschaft auf „True“ fest, um eine identische Kopie der vCloud Air- oder vCloud Director-Vorlage für die Maschinenbereitstellung zu klonen. Die Maschine wird als identische Kopie der Vorlage bereitgestellt. In der Vorlage angegebene Einstellungen, einschließlich des Speicherpfads, ersetzen im Blueprint angegebene Einstellungen. Die einzigen Änderungen gegenüber der Vorlage sind die Namen der geklonten Maschinen, die anhand des im Blueprint angegebenen Maschinenpräfixes generiert werden.

vCloud Air- oder vCloud Director-Maschinen, die als identische Kopien bereitgestellt werden, können Netzwerke und Speicherprofile verwenden, die in der vRealize Automation-Reservierung nicht verfügbar sind. Um nicht berücksichtigte Reservierungszuteilungen zu vermeiden, sollten Sie sicherstellen, dass das in der Vorlage angegebene Speicherprofil oder Netzwerk in der Reservierung verfügbar ist.

VCNS.LoadBalancerEdgePool.Names.name

Gibt die NSX-Lastausgleichspools an, denen die virtuelle Maschine während der Bereitstellung zugewiesen wird. Die virtuelle Maschine wird allen Dienstports von allen angegebenen Pools zugewiesen. Bei dem Wert handelt es sich um einen Edge/Pool-Namen oder eine durch Kommas getrennte Liste von Edge/Pool-Namen. Bei Namen wird die Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt.

Anmerkung:

Sie können die IP-Adresse einer Maschine einem vorhandenen Lastausgleichsdienst mithilfe der benutzerdefinierten Eigenschaft VCNS.LoadBalancerEdgePool.Names hinzufügen. vRealize Automation und NSX verwenden das erste Element des angegebenen Edge-Lastausgleichsdienst-Pools, um den Port des neuen Elements zu ermitteln und die Porteinstellungen zu überwachen. Für NSX 6.2 muss jedoch die Porteinstellung für das Element nicht angegeben werden. Um Bereitstellungsfehler zu vermeiden, wenn VCNS.LoadBalancerEdgePool.Names mit NSX 6.2 zum Hinzufügen einer Maschine zu einem bestehenden Pool verwendet wird, müssen Sie einen Portwert für das erste Element des Lastausgleichsdienst-Pools in NSX angeben.

Durch Anfügen eines Namens können Sie mehrere Versionen einer benutzerdefinierten Eigenschaft erstellen. Beispielsweise werden mit den folgenden Eigenschaften Lastausgleichspools aufgelistet, die zur allgemeinen Verwendung und für Maschinen mit hohen, mäßigen und niedrigen Leistungsanforderungen eingerichtet sind:

  • VCNS.LoadBalancerEdgePool.Names

  • VCNS.LoadBalancerEdgePool.Names.moderate

  • VCNS.LoadBalancerEdgePool.Names.high

  • VCNS.LoadBalancerEdgePool.Names.low

VCNS.SecurityGroup.Names.name

Gibt die NSX-Sicherheitsgruppe(n) an, der bzw. denen die virtuelle Maschine während der Bereitstellung zugewiesen wird. Bei dem Wert handelt es sich um einen Sicherheitsgruppennamen oder eine durch Kommas getrennte Liste von Sicherheitsgruppennamen. Bei Namen wird die Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt.

Durch Anfügen eines Namens können Sie mehrere Versionen der Eigenschaft erstellen, die separat oder kombiniert verwendet werden können. Beispielsweise können mit den folgenden Eigenschaften Sicherheitsgruppen aufgelistet werden, die zur allgemeinen Verwendung, für die Vertriebsmitarbeiter und für den Support gedacht sind:

  • VCNS.SecurityGroup.Names

  • VCNS.SecurityGroup.Names.sales

  • VCNS.SecurityGroup.Names.support

VCNS.SecurityGroup.Names.blueprint_name

Bei Verwendung von NSX wird hiermit der Edge-Pool angegeben, dem der Blueprint zugeordnet werden soll.

VCNS.SecurityTag.Names.name

Gibt das NSX-Sicherheitstag bzw. die -Sicherheitstags an, dem bzw. denen die virtuelle Maschine während der Bereitstellung zugeordnet wird. Bei dem Wert handelt es sich um einen Sicherheits-Tag-Namen oder eine durch Kommas getrennte Liste von Sicherheits-Tag-Namen. Bei Namen wird die Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt.

Durch Anfügen eines Namens können Sie mehrere Versionen der Eigenschaft erstellen, die separat oder kombiniert verwendet werden können. Beispielsweise können mit den folgenden Eigenschaften Sicherheits-Tags aufgelistet werden, die zur allgemeinen Verwendung, für die Vertriebsmitarbeiter und für den Support gedacht sind:

  • VCNS.SecurityTag.Names

  • VCNS.SecurityTag.Names.sales

  • VCNS.SecurityTag.Names.support

VirtualMachine.Admin.UseGuestAgent

Wenn der Gast-Agent als Dienst in einer Vorlage für das Klonen installiert ist, legen Sie diese Eigenschaft im Maschinen-Blueprint auf „True“ fest, um den Gast-Agent-Dienst auf Maschinen, die anhand dieser Vorlage geklont werden, zu aktivieren. Beim Starten der Maschine wird der Gast-Agent-Dienst gestartet. Legen Sie diese Eigenschaft auf „False“ fest, um den Gast-Agent zu deaktivieren. Mit der Einstellung „False“ verwendet der erweiterte Klon-Workflow den Gast-Agent nicht für Aufgaben des Gastbetriebssystems, wodurch dessen Funktionalität auf VMwareCloneWorkflow reduziert wird. Wenn diese Option nicht angegeben ist oder auf einen anderen Wert als „False“ festgelegt ist, sendet der erweiterte Klon-Workflow Arbeitselemente an den Gast-Agent.

VirtualMachine.Admin.NameCompletion

Gibt den Domänennamen an, der in den vollqualifizierten Domänennamen der Maschine einbezogen werden soll, den die RDP- oder SSH-Dateien für die Benutzeroberflächenoptionen Verbindungsherstellung mithilfe von RDP oder Verbindungsherstellung mithilfe von SSH generieren. Legen Sie beispielsweise „myCompany.com“ als Wert fest, um den vollqualifizierten Domänennamen my-machine-name.myCompany.com in der RDP- oder SSH-Datei zu generieren.

VirtualMachine.Admin.ConnectAddress

Gibt die Adresse der RDP-Verbindung der Maschine an, auf die eine RDP-Datei heruntergeladen wird, wenn die Benutzeroberflächenoption Verbindungsherstellung mithilfe von RDP verwendet wird oder an automatische E-Mails angehängt wird. Verwenden Sie diese Option nur in einem Blueprint oder einer Eigenschaftsgruppe, wenn der Benutzer zu einer Eingabe aufgefordert werden soll und Sie keinen Standardwert angegeben haben.

VirtualMachine.Admin.ConnectAddress.Regex

Wird von einem vRealize Automation-Administrator für die Definition eines regulären Ausdrucks verwendet, um eine passende IP-Adresse für Terminalverbindungen wie etwa eine RDP-Verbindung zuzuordnen. Wenn eine passende IP-Adresse gefunden wird, wird sie unter der benutzerdefinierten Eigenschaft VirtualMachine.Admin.ConnectAddress gespeichert. Andernfalls wird die erste verfügbare IP-Adresse zugewiesen.

Beispielsweise kann durch Festlegen des Eigenschaftswerts auf 10.10.0. eine IP-Adresse in einem 10.10.0.*-Subnetz ausgewählt werden, das der virtuellen Maschine zugewiesen ist. Wenn das Subnetz nicht zugewiesen wurde, wird die Eigenschaft ignoriert.

Diese Eigenschaft ist für die Verwendung mit OpenStack verfügbar.

VirtualMachine.Admin.ThinProvision

Bestimmt, ob Thin Provisioning für ESX-Computing-Ressourcen, die lokalen Speicher oder iSCSI-Speicher verwenden, genutzt wird. Legen Sie diese Eigenschaft auf „True“ fest, um Thin Provisioning zu verwenden. Legen Sie diese Eigenschaft auf „False“ fest, um die Standardbereitstellung zu verwenden. Diese Eigenschaft dient für die virtuelle Bereitstellung.

VirtualMachine.Admin.CustomizeGuestOSDelay

Gibt an, wie lange nach Abschluss der Anpassung gewartet werden soll, bevor die Anpassung des Gastbetriebssystems gestartet wird. Für diesen Wert ist das Format HH:MM:SS erforderlich. Wenn dieser Wert nicht festgelegt wird, wird der Standardwert von einer Minute (00:01:00) verwendet. Wenn Sie diese benutzerdefinierte Eigenschaft nicht angeben, schlägt die Bereitstellung möglicherweise fehl, falls die virtuelle Maschine neu gestartet wird, bevor Arbeitselemente des Gast-Agents abgeschlossen sind.

VirtualMachine.Admin.NetworkInterfaceType

Gibt den Netzwerkadaptertyp an, der vom Gastbetriebssystem unterstützt und emuliert wird. Hiermit erstellen Sie eine neue virtuelle Maschine und weisen einen bestimmten Adaptertyp für einen Vorlagenklonvorgang zu. Ändern Sie hiermit die Netzwerkeinstellungen einer neu bereitgestellten virtuellen Maschine. Die folgenden Optionen sind verfügbar:

  • E1000 (Standard)

  • VirtIO

  • RTL8139

  • RTL8139 VirtIO

VirtualMachine.Admin.Name

Gibt den generierten Maschinennamen für vSphere an, wie beispielsweise „CodyVM01“. Legen Sie beim Erstellen von benutzerdefinierten Workflows oder Plug-Ins für die Anpassung des Namens einer virtuellen Maschine diese Eigenschaft in Übereinstimmung mit dem Namen der virtuellen Maschine fest. Hierbei handelt es sich um eine interne Eingabeeigenschaft für den Agent zur Benennung der virtuellen Maschine.

Anmerkung:

Diese Eigenschaft ist nur für vSphere gedacht.

Der im Blueprint angegebene Wert hat keine Auswirkungen auf diese Eigenschaft. Diese Eigenschaft ist nicht dazu gedacht, den Benutzer zu einer Eingabe aufzufordern. Verwenden Sie zu diesem Zweck die Eigenschaft HostName. Wenn die Eigenschaft zur Laufzeit festgelegt wird, stimmt der im Hypervisor erstellte Containername möglicherweise nicht mit dem Datensatznamen des Elements überein.

VirtualMachine.Admin.UUID

Gibt die UUID der Maschine an. Der Gast-Agent zeichnet den Wert auf, wenn die Maschine erstellt wird. Dieser Wert ist schreibgeschützt. Der Wert im Blueprint oder in der Eigenschaftsgruppe hat keine Auswirkungen auf diese Eigenschaft.

VirtualMachine.Admin.AgentID

Gibt die UUID des Gast-Agents an. Der Gast-Agent zeichnet den Wert auf, wenn die Maschine erstellt wird. Dieser Wert ist schreibgeschützt. Der Wert im Blueprint oder in der Eigenschaftsgruppe hat keine Auswirkungen auf diese Eigenschaft.

VirtualMachine.Admin.Owner

Gibt den Benutzernamen des Maschinenbesitzers an.

VirtualMachine.Admin.Approver

Gibt den Benutzernamen des Gruppenmanagers an, der die Maschinenanforderung genehmigt hat.

VirtualMachine.Admin.Description

Gibt die Beschreibung der Maschine an, die vom Besitzer oder einem Administrator eingegeben oder geändert wurde.

VirtualMachine.Admin.EncryptPasswords

Wenn Sie diese Eigenschaft auf „True“ festlegen, werden die Administratorkennwörter verschlüsselt.

VirtualMachine.Admin.AdministratorEmail

Gibt die Manager-E-Mail-Adressen oder Active Directory-Konten für die Business-Gruppe des Bereitstellungs-Blueprints an. Mehrere E-Mail-Adressen werden durch ein Komma getrennt, wie beispielsweise JoeAdmin@VMware.com,WeiLeeMgr@VMware.com.

VirtualMachine.Admin.TotalDiskUsage

Gibt den von der Maschine insgesamt verwendeten Festplattenspeicherplatz an, einschließlich aller Festplatten gemäß den Eigenschaften VirtualMachine.DiskN.Size und der Auslagerungsdatei gemäß der Eigenschaft VMware.Memory. Reservation.

VirtualMachine.Admin.Hostname

Informiert den Administrator, welcher Host für die Bereitstellung der Maschine auf dem Endpoint verwendet wird. Der angegebene Wert wird auf der Maschine implementiert und während der Datenerfassung aufgefüllt. Wenn beispielsweise die Computing-Ressource einer Maschine geändert wird, aktualisiert ein Proxy-Agent den Wert für die Eigenschaft VirtualMachine.Admin.Hostname der Maschine.

Anmerkung:

Dies ist eine interne Ausgabeeigenschaft des Agents, die während des Datenerfassungsvorgangs aufgefüllt wird und den Host, auf dem sich eine Maschine befindet, identifiziert.

VirtualMachine.Admin.ClusterName

Informiert den Administrator, welcher Cluster die Computing-Ressource für die zu verwendende Maschine enthält.

Anmerkung:

Dies ist eine interne Ausgabeeigenschaft des Agents, die während des Datenerfassungsvorgangs aufgefüllt wird und den Cluster, in dem sich eine Maschine befindet, identifiziert.

VirtualMachine.Admin.ApplicationID

Listet die Anwendungs-IDs auf, die einer Maschine zugewiesen werden können.

VirtualMachine.Admin.AddOwnerToAdmins

Legen Sie diese Eigenschaft auf „True“ (Standardwert) fest, um den Besitzer der Maschine, gemäß der Eigenschaft VirtualMachine.Admin.Owner, zur lokalen Administratorengruppe auf der Maschine hinzuzufügen.

Diese Eigenschaft ist für die Bereitstellung mittels Klonen nicht verfügbar.

VirtualMachine.Admin.AllowLogin

Legen Sie diese Eigenschaft auf „True“ (Standardwert) fest, um den Maschinenbesitzer zur Gruppe der lokalen Remotedesktopbenutzer, gemäß der Eigenschaft VirtualMachine.Admin.Owner, hinzuzufügen.

VirtualMachine.Admin.DiskInterfaceType

Gibt den Festplattentreibertyp an. Die folgenden Festplattentreiber werden unterstützt:

  • IDE (Standard)

  • VirtIO

Diese Eigenschaft dient für die virtuelle Bereitstellung.

VirtualMachine.Admin.EagerZero

Durch Festlegen dieser Eigenschaft auf „True“ werden die Festplatten der Maschine mithilfe des VMware-Bereitstellungsformats Eager-Zero bereitgestellt.

Thick-Provision Eager-Zero erstellt einen Typ einer virtuellen Festplatte im Thick-Format, der Clusterfunktionen, wie z. B. Fault Tolerance, unterstützt. Der Speicherplatz, den die virtuelle Festplatte benötigt, wird beim Erstellen zugewiesen. Im Gegensatz zum Flat-Format werden die auf dem physischen Gerät verbleibenden Daten durch Nullbyte ersetzt („zeroed out“), wenn die virtuelle Festplatte erstellt wird. Das Erstellen von Festplatten in diesem Format kann wesentlich länger dauern als das Erstellen anderer Festplattentypen.

VirtualMachine.Admin.ForceHost

Gibt den Namen des ESX-Hosts an. Diese Eigenschaft wird nur berücksichtigt, wenn VirtualMachine.Admin.HostSelectionPolicy auf EXACT_MATCH festgelegt ist.

Anmerkung:

Diese Eigenschaft ist nur für vSphere gedacht.

Bei der Bereitstellung für einen vSphere-Cluster können Sie mithilfe der Eigenschaft VirtualMachine.Admin.ForceHost den Host angeben, auf dem eine Maschine bereitgestellt werden soll. Diese Eigenschaft wird nur verwendet, wenn DRS für den Cluster nicht auf „Automatisch“ festgelegt ist. Wenn für den Cluster DRS aktiviert ist und „Automatisch“ festgelegt ist, verlagert vSphere die bereitgestellte Maschine beim Neustart.

VirtualMachine.Admin.HostSelectionPolicy

Legen Sie diese Eigenschaft optional auf EXACT_MATCH fest, um das Platzieren der Maschine auf dem mit der Eigenschaft VirtualMachine.Admin.ForceHost angegebenen Host zu erzwingen. Wenn der Host nicht verfügbar ist, führt die Anforderung zu einem Fehler. Wenn kein Host angegeben wird, wird der nächste geeignete und verfügbare Host ausgewählt. Wenn diese Eigenschaft auf EXACT_MATCH festgelegt wird, tritt ein Fehler auf, wenn der angegebene Host nicht über ausreichend Arbeitsspeicher verfügt oder er sich im Wartungsmodus befindet.

Anmerkung:

Diese Eigenschaft betrifft nur vSphere.

VirtualMachine.Agent.CopyToDisk

Legen Sie diese Eigenschaft auf „True“ (Standardwert) fest, um die ausführbare Datei für den Gast-Agent in das Verzeichnis %System-Drive%\VRM\Build\Bin auf der Festplatte der Maschine zu kopieren.

VirtualMachine.Agent.GuiRunOnce

Legen Sie diese Eigenschaft auf „True“ fest, um die Ausführung des Gast-Agents in den Abschnitt für einmalige Ausführung in SysPrep.inf einzubeziehen. Legen Sie diese Eigenschaft auf „False“ fest, damit der Linux-Agent den Bereitstellungsworkflow beendet.

VirtualMachine.Agent.Reboot

Legen Sie diese Eigenschaft auf „True“ (Standardwert) fest, um anzugeben, dass der Gast-Agent die Maschine nach der Installation des Gastbetriebssystems neu startet.

VirtualMachine.CDROM.Attach

Legen Sie diese Eigenschaft auf „False“ fest, um die Maschine ohne CD-ROM-Gerät bereitzustellen. Der Standardwert ist „True“.

VirtualMachine.CPU.Count

Gibt die Anzahl der einer Maschine zugeteilten CPUs an (z. B. 2). Der Standardwert ist der von der CPU-Einstellung im Blueprint angegebene Wert.

Anmerkung:

Dieser benutzerdefinierte Eigenschaftswert wird durch den CPU-Wert im Blueprint überschrieben, wenn die Maschine erstmalig bereitgestellt wird.

VirtualMachine.Customize.WaitComplete

Legen Sie diese Eigenschaft auf „True“ fest, um zu verhindern, dass der Bereitstellungsworkflow Arbeitselemente an den Gast-Agent sendet, bevor alle Anpassungen abgeschlossen wurden.

VirtualMachine.Core.Count

Wenn Sie einen Wert größer als 0 festlegen, wird die Anzahl der Kerne pro Socket beim Bereitstellen der virtuellen Maschine angegeben.

Mithilfe dieser Eigenschaften können Sie in einem Blueprint die Kerne pro virtuellem Socket oder die Gesamtanzahl der Sockets angeben. Beispielsweise können Ihre Lizenzbestimmungen die pro Socket lizenzierte Software beschränken, oder aber verfügbare Betriebssysteme erkennen nur eine bestimmte Anzahl von Sockets und zusätzliche CPUs müssen als zusätzliche Kerne bereitgestellt werden.

VirtualMachine.DiskN.Letter

Gibt den Laufwerkbuchstaben oder Einhängepunkt der Festplatte N einer Maschine an. Der Standardwert ist C. Um beispielsweise den Buchstaben D für die Festplatte 1 anzugeben, definieren Sie die benutzerdefinierte Eigenschaft als VirtualMachine.Disk1.Letter und geben Sie den Wert „D“ ein. Festplatten müssen sequenziell nummeriert werden. Bei Verwendung in Verbindung mit einem Gast-Agent gibt dieser Wert den Laufwerkbuchstaben oder Einhängepunkt an, unter dem die zusätzliche Festplatte N vom Gast-Agent im Gastbetriebssystem gemountet wird.

VirtualMachine.DiskN.Size

Definiert die Größe der Festplatte N in GB. Um beispielsweise eine Größe von 150 GB für die Festplatte G festzulegen, definieren Sie die benutzerdefinierte Eigenschaft VirtualMachine.Disk0.Size und geben den Wert „150“ ein. Festplatten müssen sequenziell nummeriert werden. Standardmäßig weist eine Maschine eine Festplatte auf, auf die mit VirtualMachine.Disk0.Size verwiesen wird. Dabei wird die Größe durch den Speicherwert im Blueprint angegeben, über den die Maschine bereitgestellt wird. Der Speicherwert in der Blueprint-Benutzeroberfläche überschreibt den Wert in der Eigenschaft VirtualMachine.Disk0.Size. Die Eigenschaft VirtualMachine.Disk0.Size ist aufgrund ihrer Beziehung mit der Speicheroption im Blueprint nicht als benutzerdefinierte Eigenschaft verfügbar. Durch Angabe von VirtualMachine.Disk1.Size, VirtualMachine.Disk2.Size usw. können weitere Festplatten hinzugefügt werden. VirtualMachine.Admin.TotalDiskUsage stellt stets die Summe der Eigenschaften .DiskN.Size zuzüglich der zugeteilten Größe für VMware.Memory.Reservation dar.

VirtualMachine.DiskN.IsFixed

Deaktiviert die Bearbeitung einer bestimmten Festplatte bei der Neukonfiguration einer Maschine. Legen Sie diese Eigenschaft auf „True“ fest, um die Anzeige der Kapazitätsbearbeitungsoption für ein bestimmtes Volume zu deaktivieren. Für den Wert „True“ wird die Groß-/Kleinschreibung berücksichtigt. Der Wert N ist der 0-basierte Index der Festplatte.

Alternativ können Sie die benutzerdefinierte Eigenschaft VirtualMachine.DiskN.IsFixed in der VirtualMachineProperties-Tabelle der Datenbank auf „True“ festlegen oder mithilfe der Repository-API einen URI-Wert angeben, wie beispielsweise.../Repository/Data/ManagementModelEntities.svc/VirtualMachines(guid'60D93A8A-F541-4CE0-A6C6-78973AC0F1D2')/VirtualMachineProperties.

VirtualMachine.DiskN.Label

Gibt die Bezeichnung für die Festplatte N einer Maschine an. Für die Festplattenbezeichnung sind maximal 32 Zeichen zulässig. Festplatten müssen sequenziell nummeriert werden. Bei Verwendung in Verbindung mit einem Gast-Agent wird hiermit die Bezeichnung der Festplatte N einer Maschine im Gastbetriebssystem angegeben.

VirtualMachine.DiskN.Active

Legen Sie diese Eigenschaft auf „True“ (Standardwert) fest, um anzugeben, dass die Festplatte N der Maschine aktiv ist. Legen Sie diese Eigenschaft auf „False“ fest, um anzugeben, dass die Festplatte N der Maschine nicht aktiv ist.

VirtualMachine.DiskN.FS

Gibt das Dateisystem der Festplatte N der Maschine an. Mögliche Optionen sind NTFS (Standardwert), FAT und FAT32.

VirtualMachine.DiskN.Percent

Gibt an, welcher Prozentsatz der Festplatte N von einem Gast-Agent für die Verwendung durch die Maschine formatiert werden soll. Diese Maschine kann den restlichen Bereich der Festplatte nicht verwenden.

VirtualMachine.DiskN.StorageReservationPolicy

Gibt die Speicherreservierungsrichtlinie an, die für die Suche nach Speicher für die Festplatte N verwendet werden soll. Hiermit wird außerdem die benannte Speicherreservierungsrichtlinie einem Volume zugewiesen. Um diese Eigenschaft zu verwenden, ersetzen Sie die Volume-Nummer im Eigenschaftsnamen durch N und geben Sie den Namen einer Speicherreservierungsrichtlinie als Wert an. Diese Eigenschaft entspricht dem Namen der im Blueprint angegebenen Speicherreservierungsrichtlinie. Festplatten müssen sequenziell nummeriert werden. Diese Eigenschaft kann für alle virtuellen Reservierungen und vCloud-Reservierungen verwendet werden. Für physische, Amazon- oder OpenStack-Reservierungen kann diese Eigenschaft nicht verwendet werden.

Mithilfe von VirtualMachine.Disk N.StorageReservationPolicyMode können Sie verhindern, dass die Bereitstellung im Fall von unzureichendem Speicherplatz in den Datenspeichern in einer Speicherreservierungsrichtlinie fehlschlägt. Verwenden Sie diese benutzerdefinierte Eigenschaft, sodass vRealize Automation einen Datenspeicher außerhalb der angegebenen Speicherreservierungsrichtlinie auswählen kann, wenn in den Datenspeichern in der Richtlinie nicht ausreichend Speicherplatz verbleibt.

VirtualMachine.DiskN.StorageReservationPolicyMode

Teilt die Festplatte N der geeignetsten verfügbaren Speicherreservierungsrichtlinie zu.

VirtualMachine.DiskN.Storage

Gibt den Datenspeicher an, auf dem die Festplatte N der Maschine platziert werden soll, wie beispielsweise DATASTORE01. Mithilfe dieser Eigenschaft wird auch ein einzelner Datenspeicher zu einem verknüpften Klon-Blueprint hinzugefügt. N ist der Index (beginnend mit 0) des zuzuweisenden Volumes. Geben Sie den Namen des Datenspeichers ein, der dem Volume zugewiesen werden soll. Dies ist der Datenspeichername, der auf der Seite „Computing-Ressource bearbeiten“ im Feld „Speicherpfad“ angezeigt wird. Festplatten müssen sequenziell nummeriert werden.

VirtualMachine.EPI.Type

Gibt den External Provisioning Infrastructure-Typ an.

Legen Sie diese Eigenschaft für die BMC BladeLogic-Integration auf „BMC“ fest.

Legen Sie diese Eigenschaft für die Citrix Provisioning Server-Integration auf „CitrixProvisioning“ fest.

VirtualMachine.EULA.AcceptAll

Legen Sie diese Eigenschaft auf „True“ fest, um anzugeben, dass alle Lizenzvereinbarungen (EULAs) für die VM-Vorlagen der vCloud Air- oder vCloud Director-Endpoints während der Bereitstellung akzeptiert werden.

VirtualMachine.Host.TpmEnabled

Beschränkt die Bereitstellung virtueller Maschinen auf Hosts, auf denen ein TPM-Gerät (Trust Protection Module) installiert ist und das von ESX und vSphere erkannt wird. Der Standardwert lautet „False“.

Für alle Hosts in einem Cluster muss ein Trust Protection Module-Gerät installiert sein. Wenn keine akzeptablen Hosts oder Cluster gefunden werden, kann die Maschine erst bereitgestellt werden, nachdem diese Eigenschaft entfernt wurde.

VirtualMachine.Memory.Size

Gibt für die Maschine die Größe des Arbeitsspeichers in MB an, wie beispielsweise 1024. Der Standardwert ist der von der Arbeitsspeicher-Einstellung im Blueprint angegebene Wert.

Anmerkung:

Diese benutzerdefinierte Eigenschaftseinstellung wird durch die Arbeitsspeicher-Einstellung im Blueprint überschrieben, wenn die Maschine erstmalig bereitgestellt wird.

VirtualMachine.NetworkN.Address

Gibt die IP-Adresse des Netzwerkgeräts N in einer mit einer statischen IP-Adresse bereitgestellten Maschine an.

Die benutzerdefinierten Eigenschaften VirtualMachine.NetworkN gelten speziell für einzelne Blueprints und Maschinen. Wenn eine Maschine angefordert wird, erfolgt die Zuteilung der Netzwerk- und IP-Adresse vor der Zuweisung der Maschine zu einer Reservierung. Es ist nicht garantiert, dass Blueprints einer bestimmten Reservierung zugeteilt werden, weshalb Sie diese Eigenschaft nicht für eine Reservierung verwenden sollten. Für bedarfsgesteuerte NAT-Netzwerke oder bedarfsgesteuerte geroutete Netzwerke wird diese Eigenschaft nicht unterstützt.

VirtualMachine.NetworkN.AdditionAddressM

Definiert eine zusätzliche M-IP-Adresse, die einer OpenStack-Instanz für das Netzwerk N zugeteilt wird, mit Ausnahme des IP-Adresssatzes, der durch die Eigenschaft VirtualMachine.NetworkN.Address. angegeben wird. Weitere Adressen werden auf der Registerkarte „Netzwerk“ in der Spalte „Zusätzliche Adressen“ angezeigt.

Diese Eigenschaft wird von der Zustandsdatenerfassung der OpenStack-Maschine verwendet. Für diese Eigenschaft werden nur vom OpenStack-Endpoint Daten erfasst, aber sie gilt nicht speziell für OpenStack und kann von anderen Endpoint-Typen für die Lebenszyklus-Erweiterbarkeit verwendet werden.

Für bedarfsgesteuerte NAT-Netzwerke oder bedarfsgesteuerte geroutete Netzwerke wird diese Eigenschaft nicht unterstützt.

VirtualMachine.NetworkN.AddressType

Gibt an, wie die Zuteilung der IP-Adresse an den Netzwerkanbieter übermittelt wird, wobei „NetworkN“ die Netzwerknummer (beginnend bei 0) ist. Die folgenden Werte sind verfügbar:

  • DHCP

  • Statisch

  • MANUAL (nur verfügbar für vCloud Air und vCloud Director)

Für den Wert MANUAL ist auch die Angabe einer IP-Adresse erforderlich.

Mit dieser Eigenschaft können Sie vCloud Air-, vCloud Director- und vSphere-Maschinenkomponenten im Blueprint konfigurieren. Weitere Informationen finden Sie auch unter VirtualMachine.NetworkN.Name. Für bedarfsgesteuerte NAT-Netzwerke oder bedarfsgesteuerte geroutete Netzwerke wird diese Eigenschaft nicht unterstützt.

VirtualMachine.NetworkN.MacAddressType

Gibt an, ob die MAC-Adresse des Netzwerkgeräts N generiert wird („generated“) oder benutzerdefiniert („static“) ist. Diese Eigenschaft ist für das Klonen verfügbar.

Der Standardwert lautet „generated“. Mit dem Wert „static“ müssen Sie auch VirtualMachine.NetworkN.MacAddress verwenden, um die MAC-Adresse anzugeben.

Die benutzerdefinierten Eigenschaften VirtualMachine.NetworkN gelten speziell für einzelne Blueprints und Maschinen. Wenn eine Maschine angefordert wird, erfolgt die Zuteilung der Netzwerk- und IP-Adresse vor der Zuweisung der Maschine zu einer Reservierung. Es ist nicht garantiert, dass Blueprints einer bestimmten Reservierung zugeteilt werden, weshalb Sie diese Eigenschaft nicht für eine Reservierung verwenden sollten. Für bedarfsgesteuerte NAT-Netzwerke oder bedarfsgesteuerte geroutete Netzwerke wird diese Eigenschaft nicht unterstützt.

VirtualMachine.NetworkN.MacAddress

Gibt die MAC-Adresse des Netzwerkgeräts N an. Diese Eigenschaft ist für das Klonen verfügbar.

Wenn VirtualMachine.NetworkN.MacAddressType den Wert „generated“ hat, enthält diese Eigenschaft die generierte Adresse.

Wenn VirtualMachine.NetworkN.MacAddressType den Wert „static“ hat, enthält diese Eigenschaft die MAC-Adresse. Für virtuelle Maschinen, die auf ESX Server-Hosts bereitgestellt werden, muss die Adresse innerhalb des von VMware angegebenen Bereichs liegen. Weitere Informationen finden Sie in der vSphere-Dokumentation.

Die benutzerdefinierten Eigenschaften VirtualMachine.NetworkN gelten speziell für einzelne Blueprints und Maschinen. Wenn eine Maschine angefordert wird, erfolgt die Zuteilung der Netzwerk- und IP-Adresse vor der Zuweisung der Maschine zu einer Reservierung. Es ist nicht garantiert, dass Blueprints einer bestimmten Reservierung zugeteilt werden, weshalb Sie diese Eigenschaft nicht für eine Reservierung verwenden sollten. Für bedarfsgesteuerte NAT-Netzwerke oder bedarfsgesteuerte geroutete Netzwerke wird diese Eigenschaft nicht unterstützt.

VirtualMachine.NetworkN.Name

Gibt den Namen des Netzwerks an, mit dem eine Verbindung hergestellt werden soll. Beispielsweise das Netzwerkgerät N, mit dem eine Maschine verbunden wird. Dies entspricht einer Netzwerkkarte (Network Interface Card, NIC).

Standardmäßig wird ein Netzwerk aus den in der Reservierung verfügbaren Netzwerkpfaden zugewiesen, in denen die Maschine bereitgestellt wird. Siehe auch VirtualMachine.NetworkN.AddressType.

Sie können sicherstellen, dass ein Netzwerkgerät mit einem bestimmten Netzwerk verbunden wird, indem Sie für diese Eigenschaft den Namen eines Netzwerks in einer verfügbaren Reservierung festlegen. Wenn Sie beispielsweise als Eigenschaften N= 0 und 1 festlegen, erhalten Sie zwei NICs und deren zugewiesenen Wert, vorausgesetzt das Netzwerk ist in der zugeordneten Reservierung ausgewählt.

Die benutzerdefinierten Eigenschaften VirtualMachine.NetworkN gelten speziell für Blueprints und Maschinen. Wenn eine Maschine angefordert wird, erfolgt die Zuteilung der Netzwerk- und IP-Adresse vor der Zuweisung der Maschine zu einer Reservierung. Es ist nicht garantiert, dass Blueprints einer bestimmten Reservierung zugeteilt werden, weshalb Sie diese Eigenschaft nicht für eine Reservierung verwenden sollten.

Sie können diese Eigenschaft zu einer vCloud Air- oder vCloud Director-Maschinenkomponente in einem Blueprint hinzufügen. Für bedarfsgesteuerte NAT-Netzwerke oder bedarfsgesteuerte geroutete Netzwerke wird diese Eigenschaft nicht unterstützt.

VirtualMachine.NetworkN.PortID

Gibt die für das Netzwerkgerät N zu verwendende Port-ID an, wenn eine dvPort-Gruppe mit einem vSphere Distributed Switch verwendet wird.

Die benutzerdefinierten Eigenschaften VirtualMachine.NetworkN gelten speziell für einzelne Blueprints und Maschinen. Wenn eine Maschine angefordert wird, erfolgt die Zuteilung der Netzwerk- und IP-Adresse vor der Zuweisung der Maschine zu einer Reservierung. Es ist nicht garantiert, dass Blueprints einer bestimmten Reservierung zugeteilt werden, weshalb Sie diese Eigenschaft nicht für eine Reservierung verwenden sollten. Für bedarfsgesteuerte NAT-Netzwerke oder bedarfsgesteuerte geroutete Netzwerke wird diese Eigenschaft nicht unterstützt.

VirtualMachine.NetworkN.ProfileName

Gibt den Namen eines Netzwerkprofils an, aus dem dem Netzwerkgerät N eine statische IP-Adresse zugewiesen werden soll oder aus dem der statische IP-Adressbereich bezogen werden soll, der dem Netzwerkgerät N einer geklonten Maschine zugewiesen werden kann. Dabei steht N=0 für das erste Gerät, 1 für das zweite Gerät usw.

Wenn Sie die Eigenschaft VirtualMachine.NetworkN.ProfileName verwenden, wird mithilfe des Netzwerkprofils, auf das verwiesen wird, eine IP-Adresse zugeteilt. Die bereitgestellte Maschine wird jedoch jedem in der Reservierung ausgewählten Netzwerk mithilfe der Round-Robin-Methode hinzugefügt.

Die Änderung dieses Eigenschaftswerts hat nach der Zuweisung des Netzwerks keine Auswirkung auf die erwarteten IP-Adresswerte für die angegebenen Maschinen.

Mit der WIM-basierten Bereitstellung für virtuelle Maschinen können Sie mithilfe dieser Eigenschaft ein Netzwerkprofil und eine Netzwerkschnittstelle angeben. Sie können aber auch den Abschnitt „Netzwerk“ der Seite „Virtuelle Reservierung“ verwenden. Darüber hinaus können Sie mithilfe der benutzerdefinierten Eigenschaft VirtualMachine.NetworkN.Name die Netzwerkschnittstelle einem virtuellen Netzwerk zuweisen.

Die folgenden Attribute des Netzwerkprofils sind für die Zuweisung von statischen IP-Adressen in einem Klon-Blueprint verfügbar:

  • VirtualMachine.NetworkN.SubnetMask

  • VirtualMachine.NetworkN.Gateway

  • VirtualMachine.NetworkN.PrimaryDns

  • VirtualMachine.NetworkN.SecondaryDns

  • VirtualMachine.NetworkN.PrimaryWins

  • VirtualMachine.NetworkN.SecondaryWins

  • VirtualMachine.NetworkN.DnsSuffix

  • VirtualMachine.NetworkN.DnsSearchSuffixes

Die benutzerdefinierten Eigenschaften VirtualMachine.NetworkN gelten speziell für einzelne Blueprints und Maschinen. Wenn eine Maschine angefordert wird, erfolgt die Zuteilung der Netzwerk- und IP-Adresse vor der Zuweisung der Maschine zu einer Reservierung. Es ist nicht garantiert, dass Blueprints einer bestimmten Reservierung zugeteilt werden, weshalb Sie diese Eigenschaft nicht für eine Reservierung verwenden sollten.

Sie können diese benutzerdefinierte Eigenschaft nicht verwenden, um einen Profilnamen für eine bedarfsgesteuerte NAT oder ein bedarfsgesteuertes geroutetes Netzwerk zu definieren. Da Profilnamen für bedarfsgesteuerte Netzwerke bei Zuteilungszeit generiert werden (bei der Bereitstellung), sind deren Namen beim Erstellen oder Bearbeiten des Blueprints unbekannt. Um Informationen von bedarfsgesteuerten Netzwerken von NSX anzugeben, verwenden Sie die entsprechende Netzwerkkomponenten in der Blueprint-Design-Arbeitsfläche für Ihre vSphere-Maschinenkomponenten.

  • VirtualMachine.NetworkN.SubnetMask

  • VirtualMachine.NetworkN.Gateway

  • VirtualMachine.NetworkN.PrimaryDns

  • VirtualMachine.NetworkN.SecondaryDns

  • VirtualMachine.NetworkN.PrimaryWins

  • VirtualMachine.NetworkN.SecondaryWins

  • VirtualMachine.NetworkN.DnsSuffix

  • VirtualMachine.NetworkN.DnsSearchSuffixes

Konfiguriert Attribute des in VirtualMachine.NetworkN.ProfileName angegebenen Netzwerkprofils.

Die benutzerdefinierten Eigenschaften VirtualMachine.NetworkN gelten speziell für einzelne Blueprints und Maschinen. Wenn eine Maschine angefordert wird, erfolgt die Zuteilung der Netzwerk- und IP-Adresse vor der Zuweisung der Maschine zu einer Reservierung. Es ist nicht garantiert, dass Blueprints einer bestimmten Reservierung zugeteilt werden, weshalb Sie diese Eigenschaft nicht für eine Reservierung verwenden sollten.

Wenn Sie mithilfe von VirtualMachine.NetworkN.DnsSearchSuffixes Werte für mehrere DNS-Suchsuffixe angeben, können Sie die Werte für eine Windows-Bereitstellung durch Kommas voneinander trennen. Für bedarfsgesteuerte NAT-Netzwerke oder bedarfsgesteuerte geroutete Netzwerke werden diese Eigenschaften nicht unterstützt.

VirtualMachine.Rdp.File

Gibt die RDP-Datei an, die Einstellungen enthält, die beim Öffnen eines RDP-Links zur Maschine verwendet werden sollen. Diese Eigenschaft kann zusammen mit bzw. als Alternative für VirtualMachine.Rdp.SettingN verwendet werden. Diese Datei muss sich im Installationsverzeichnis von vRealize Automation Server befinden, wie beispielsweise %SystemDrive%\Programme (x86)\VMware\vCAC\Server\Rdp\console.rdp.

Sie müssen das Verzeichnis Rdp erstellen.

VirtualMachine.Rdp.SettingN

Konfiguriert bestimmte RDP-Einstellungen. N ist eine eindeutige Zahl zur Unterscheidung der RDP-Einstellungen. Um beispielsweise die Authentifizierungsebene so festzulegen, dass keine Authentifizierung erforderlich ist, definieren Sie die benutzerdefinierte Eigenschaft VirtualMachine.Rdp.Setting1 und legen Sie deren Wert auf „authentication level:i:3“ fest. Verwenden Sie diese Eigenschaft, um einen RDP-Link zum Angeben von Einstellungen zu öffnen.

Eine Liste der verfügbaren Einstellungen und die zugehörige korrekte Syntax finden Sie in der Microsoft Windows RDP-Dokumentation.

VirtualMachine.Reconfigure.DisableHotCpu

Legen Sie diese Eigenschaft auf „True“ fest, um anzugeben, dass mit der Option für die Maschinenneukonfiguration die angegebene Maschine neu gestartet wird. Standardmäßig wird mit der Option für die Maschinenneukonfiguration die Maschine nicht neu gestartet.

Beim Hinzufügen von CPU, Arbeitsspeicher oder Speicher bei laufendem Betrieb schlägt die Option für die Maschinenneukonfiguration fehl und die Maschine wird nicht neu gestartet, außer die Einstellung Hot Add ist in vSphere für die Maschine oder Vorlage aktiviert. Sie können VirtualMachine.Reconfigure.DisableHotCpu=true einer Maschinenkomponente in einem vRealize Automation-Blueprint hinzufügen, um die Einstellung Hot Add zu deaktivieren und den Neustart der Maschine unabhängig von der vSphere-Einstellung Hot Add zu erzwingen. Diese benutzerdefinierte Eigenschaft ist nur für Maschinentypen verfügbar, die die Hardwareneukonfiguration unterstützen, nämlich vSphere, vCloud Air und vCloud Director.

VirtualMachine.Request.Layout

Gibt das Eigenschaftslayout an, das auf der Seite für VM-Anforderungen verwendet werden soll. Dieser Wert muss mit dem Namen des zu verwendenden Layouts übereinstimmen.

VirtualMachine.SoftwareN.Name

Gibt den beschreibenden Namen der Softwareanwendung N oder eines Skripts an, die bzw. das während der Bereitstellung installiert oder ausgeführt werden soll. Dies ist eine optionale und rein informative Eigenschaft. Sie hat keine echte Funktion für den erweiterten Klon-Workflow oder den Gast-Agent, ist aber hilfreich für die benutzerdefinierte Softwareauswahl in einer Benutzeroberfläche oder für Berichte zur Softwarenutzung.

VirtualMachine.SoftwareN.ScriptPath

Gibt den vollständigen Pfad zum Installationsskript einer Anwendung an. Bei dem Pfad muss es sich um einen gültigen absoluten Pfad wie er im Gastbetriebssystem angezeigt wird handeln und er muss den Namen der Skriptdatei enthalten.

Sie können benutzerdefinierte Eigenschaftswerte als Parameter an das Skript übergeben, indem Sie {CustomPropertyName} in der Pfadzeichenfolge einfügen. Angenommen, Sie haben eine benutzerdefinierte Eigenschaft ActivationKey mit dem Wert 1234. In diesem Fall lautet der Skriptpfad D:\InstallApp.bat –key {ActivationKey}. Der Gast-Agent führt den Befehl D:\InstallApp.bat –key 1234 aus. Ihre Skriptdatei kann dann so programmiert werden, dass dieser Wert akzeptiert und verwendet wird.

Sie können auch benutzerdefinierte Eigenschaftswerte als Parameter an das Skript weitergeben, indem Sie {YourCustomProperty} in die Pfadzeichenfolge einfügen. Wenn Sie beispielsweise den Wert \\vra-scripts.mycompany.com\scripts\changeIP.bat eingeben, wird das Skript changeIP.bat von einem gemeinsam genutzten Speicherort ausgeführt. Wenn Sie jedoch den Wert \\vra-scripts.mycompany.com\scripts\changeIP.bat {VirtualMachine.Network0.Address} eingeben, wird das Skript für die Änderung der IP-Adresse ausgeführt, aber auch der Wert der Eigenschaft VirtualMachine.Network0.Address als Parameter an das Skript weitergegeben.

Fügen Sie {Owner} ein, um den Namen des Maschinenbesitzers an das Skript zu übergeben.

VirtualMachine.ScriptPath.Decrypt

Ermöglicht vRealize Automation das Abrufen einer verschlüsselten Zeichenfolge, die als ordnungsgemäß formatierte benutzerdefinierte Eigenschaftsanweisung VirtualMachine.SoftwareN.ScriptPath an die gugent-Befehlszeile übergeben wird.

Sie können eine verschlüsselte Zeichenfolge wie beispielsweise Ihr Kennwort als benutzerdefinierte Eigenschaft in einem Befehlszeilenargument bereitstellen. Auf diese Weise können Sie verschlüsselte Informationen speichern, die der Gast-Agent entschlüsseln und als gültiges Befehlszeilenargument interpretieren kann. Beispielsweise ist die benutzerdefinierte Eigenschaftszeichenfolge VirtualMachine.Software0.ScriptPath = c:\dosomething.bat Kennwort nicht sicher, da sie ein tatsächliches Kennwort enthält.

Zum Entschlüsseln des Kennworts können Sie eine benutzerdefinierte vRealize Automation-Eigenschaft erstellen, wie beispielsweise MyPassword = password, und die Verschlüsselung durch Aktivieren des verfügbaren Kontrollkästchens aktivieren. Der Gast-Agent entschlüsselt den Eintrag [MyPassword] in den Wert in der benutzerdefinierten Eigenschaft MyPassword und führt das Skript als c:\dosomething.bat password aus.

  • Erstellen Sie die benutzerdefinierte Eigenschaft MyPassword = Kennwort, wobei Kennwort der Wert Ihres tatsächlichen Kennworts ist. Aktivieren Sie die Verschlüsselung durch Aktivieren des verfügbaren Kontrollkästchens.

  • Legen Sie die benutzerdefinierte Eigenschaft VirtualMachine.ScriptPath.Decrypt als VirtualMachine.ScriptPath.Decrypt = true fest.

  • Legen Sie die benutzerdefinierte Eigenschaft VirtualMachine.Software0.ScriptPath als VirtualMachine.Software0.ScriptPath = c:\dosomething.bat [MyPassword] fest.

Wenn Sie VirtualMachine.ScriptPath.Decrypt auf „False“ festlegen oder die benutzerdefinierte Eigenschaft VirtualMachine.ScriptPath.Decrypt nicht erstellen, wird die Zeichenfolge in den eckigen Klammern ([ und ]) nicht entschlüsselt.

VirtualMachine.SoftwareN.ISOName

Gibt den Pfad und den Dateinamen der ISO-Datei in Bezug auf das Stammverzeichnis des Datenspeichers an. Das Format lautet /Ordnername/Unterordnername/Dateiname.iso. Wenn kein Wert angegeben wird, wird das ISO-Image nicht gemountet.

VirtualMachine.SoftwareN.ISOLocation

Gibt den Speicherpfad an, der die ISO-Imagedatei enthält, die von der Anwendung oder dem Skript verwendet werden soll. Formatieren Sie den in der Hostreservierung angezeigten Pfad, wie beispielsweise netapp-1:it_nfs_1. Wenn kein Wert angegeben wird, wird das ISO-Image nicht gemountet.

VirtualMachine.Storage.Name

Identifiziert den Speicherpfad, in dem sich die Maschine befindet. Der Standardwert ist der in der Reservierung angegebene Wert, der zum Bereitstellen der Maschine verwendet wurde.

VirtualMachine.Storage.AllocationType

Speichert erfasste Gruppen in einem einzigen Datenspeicher. Eine verteilte Umgebung speichert Festplatten im Round Robin-Verfahren.

VirtualMachine.Storage.Cluster.Automation.Enabled

Wenn Sie diese Eigenschaft auf „True“ festlegen, ist die Speicherclusterautomatisierung auf der Maschine aktiviert. Wenn diese Eigenschaft auf „False“ festgelegt ist, ist die Speicherclusterautomatisierung auf der Maschine deaktiviert. Der Typ der Speicherclusterautomatisierung wird durch die benutzerdefinierte Eigenschaft VirtualMachine.Storage.Cluster.Automation.Behavior bestimmt.

VirtualMachine.Storage.Cluster.Automation.Behavior

Gibt den Typ des SDRS-Verhaltens an, wenn VirtualMachine.Storage.Cluster.Automation.Enabled auf „True“ festgelegt ist.

Die verfügbaren Werte für den Verhaltenstyp sind „automated“ und „manual“.

Die Eigenschaften VirtualMachine.Storage.Cluster.Automation.Enabled und VirtualMachine.Storage.Cluster.Automation.Behavior werden nach der Bereitstellung der Maschine und nach Abschluss der Erfassung von Bestandslistendaten festgelegt. Wenn die Automatisierung deaktiviert wird, ist VirtualMachine.Storage.Cluster.Automation.Behavior nicht auf der Maschine vorhanden.

VirtualMachine.Storage.ReserveMemory

Legen Sie diese Eigenschaft für die Verwaltung der vSwap-Speicherzuteilung auf „True“ fest, um die Verfügbarkeit sicherzustellen und die Zuteilung in der Reservierung festzulegen. Die vSwap-Zuteilung wird beim Erstellen oder Neukonfigurieren einer virtuellen Maschine berücksichtigt. Die vSwap-Zuteilungsprüfung ist nur für vSphere-Endpoints verfügbar.

Anmerkung:

Wenn Sie die benutzerdefinierte Eigenschaft VirtualMachine.Storage.ReserveMemory beim Erstellen oder Neukonfigurieren der Maschine in vRealize Automation nicht angeben, ist die Verfügbarkeit von Auslagerungsspeicherplatz nicht sichergestellt. Wenn Sie diese Eigenschaft für eine bereits bereitgestellte Maschine hinzufügen und die zugeteilte Reservierung voll ist, überschreitet der in der Reservierung zugeteilte Speicher möglicherweise den tatsächlich zugeteilten Speicher.

VirtualMachine.VDI.Type

Gibt den Virtual Desktop Infrastructure-Typ an.

Für die XenDesktop-Bereitstellung legen Sie hierfür „XenDesktop“ fest.

VMware.AttributeN.Name

Gibt den Namen eines Attributs in vRealize Orchestrator an. Beispielsweise wird hiermit der Wert des in der Eigenschaft VMware.AttributeN.Name verwendeten Attributs angegeben. Ersetzen Sie den Buchstaben N durch eine Zahl, die bei 0 beginnt und für jedes festzulegende Attribut erhöht wird.

VMware.AttributeN.Value

Gibt den Wert des in der Eigenschaft VMware.AttributeN.Name verwendeten Attributs an. Ersetzen Sie den Buchstaben N durch eine Zahl, die bei 0 beginnt und für jedes festzulegende Attribut erhöht wird.

VMware.Endpoint.Openstack.IdentityProvider.Version

Gibt die Version des OpenStack-Identitätsanbieters (Keystone) an, die beim Authentifizieren eines OpenStack-Endpoints verwendet werden soll. Konfigurieren Sie den Wert 3 für die Authentifizierung mit dem OpenStack-Identitätsanbieter Keystone, Version 3. Wenn Sie einen anderen Wert verwenden oder diese benutzerdefinierte Eigenschaft nicht verwenden, wird für die Authentifizierung standardmäßig Keystone, Version 2, verwendet.

VMware.Endpoint.Openstack.Release

Auslaufend. Gibt beim Erstellen eines OpenStack-Endpoints die OpenStack-Version an, wie beispielsweise „Havana“ oder „Icehouse“. Erforderlich für die Bereitstellung von OpenStack 6.2.1, 6.2.2 und 6.2.3.

VMware.Hardware.Version

Gibt die VM-Hardwareversion an, die für vSphere-Einstellungen verwendet werden soll. Unterstützte Werte sind derzeit „vmx-04“, „vmx-07“, „vmx-08“, „vmx-09“ und „vmx-10“. Diese Eigenschaft betrifft VM-Erstellungs- und VM-Aktualisierungsworkflows und ist nur für einfache Workflow-Blueprints verfügbar.

VMware.VirtualCenter.OperatingSystem

Gibt die Version des vCenter Server-Gastbetriebssystems (VirtualMachineGuestOsIdentifier) an, mit der vCenter Server die Maschine erstellt. Diese Betriebssystemversion muss mit der Betriebssystemversion übereinstimmen, die auf der bereitgestellten Maschine installiert werden soll. Administratoren können Eigenschaftsgruppen mithilfe mehrerer Eigenschaftensätze erstellen, wie beispielsweiseVMware[OS_Version]Properties. Diese Eigenschaftensätze sind vordefiniert und enthalten die korrekten Werte für VMware.VirtualCenter.OperatingSystem. Diese Eigenschaft dient für die virtuelle Bereitstellung.

Wenn diese Eigenschaft einen Nicht-Windows-Wert aufweist, ist die Benutzeroberflächenoption Verbindungsherstellung mithilfe von RDP deaktiviert. Diese Eigenschaft kann in einem virtuellen, physischen oder Cloud-Blueprint verwendet werden.

Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt zum Enumerationstyp VirtualMachineGuestOsIdentifier in der vSphere API/SDK-Dokumentation. Eine Liste der aktuell akzeptierten Werte finden Sie in der vCenter Server-Dokumentation.

VMware.SCSI.Type

Für vCloud Air-, vCloud Director - oder vSphere-Maschinenkomponenten in Blueprints wird hiermit der SCSI-Maschinentyp mithilfe eines der folgenden Werte, bei denen die Groß-/Kleinschreibung beachtet wird, angegeben:

  • buslogic

    Verwenden Sie die BusLogic-Emulation für die virtuelle Festplatte.

  • lsilogic

    Verwenden Sie die LSILogic-Emulation für die virtuelle Festplatte (Standardwert).

  • lsilogicsas

    Verwenden Sie die LSILogic SAS 1068-Emulation für die virtuelle Festplatte.

  • pvscsi

    Verwenden Sie die Para-Virtualisierungs-Emulation für die virtuelle Festplatte.

  • Keine

    Verwenden Sie diese Option, wenn kein SCSI-Controller für diese Maschine vorhanden ist.

Die Eigenschaft VMware.SCSI.Type ist für die Verwendung mit dem CloneWorkflow-Bereitstellungsworkflow nicht verfügbar. Wenn Sie den CloneWorkflow-Bereitstellungsworkflow beim Konfigurieren der Maschinenkomponente auf der Design-Arbeitsfläche des Blueprints angeben, können Sie die Eigenschaft VMware.SCSI.Type nicht verwenden.

VMware.SCSI.Sharing

Gibt an, in welchem Modus der VMware-SCSI-Bus der Maschine gemeinsam verwendet wird. Mögliche Werte basieren auf dem ENUM-Wert VirtualSCSISharing und enthalten „noSharing“, „physicalSharing“ und „virtualSharing“.

Wenn Sie den CloneWorkflow-Bereitstellungsworkflow beim Konfigurieren der Maschinenkomponente auf der Design-Arbeitsfläche des Blueprints angeben, ist die Eigenschaft VMware.SCSI.Sharing nicht verfügbar.

Die Eigenschaft VMware.SCSI.Sharing ist für die Verwendung mit dem CloneWorkflow-Bereitstellungsworkflow nicht verfügbar. Wenn Sie den CloneWorkflow-Bereitstellungsworkflow beim Konfigurieren der Maschinenkomponente auf der Design-Arbeitsfläche des Blueprints angeben, können Sie die Eigenschaft VMware.SCSI.Sharing nicht verwenden.

VMware.Memory.Reservation

Gibt die Größe der Auslagerungsdatei der Maschine an, wie beispielsweise 1024.

VMware.Network.Type

Gibt das Netzwerk an, mit dem die VM gemäß der Angabe in der Reservierung verbunden werden soll. Der Netzwerkadapter der Maschine muss mit einem eindeutigen Netzwerk verbunden werden.

Die folgenden Adaptertypwerte sind verfügbar:

  • Flexible (Standard)

  • VirtualPCNet32 (nicht kompatibel mit vSphere).

  • E1000 oder VirtualE1000

  • VMXNET oder VirtualVMXNET

  • VMXNET2

  • VMXNET3

Legen Sie diese Eigenschaft bei der Bereitstellung von virtuellen Windows-32-Bit-Maschinen auf ESX Server-Hosts auf „E1000“ fest, um sicherzustellen, dass die Maschinen mit dem richtigen Netzwerkadapter erstellt werden. Diese Eigenschaft wird für die physische Bereitstellung nicht verwendet.

VMware.VCenterOrchestrator.EndpointName

Diese Eigenschaft überschreibt eine angegebene Endpoint-Einstellung oder gibt an, dass während der IaaS-Bereitstellung von vRealize Automation ein bestimmter Endpoint verwendet wird. Für diese Eigenschaft kann ein entsprechender vRealize Orchestrator-Endpoint festgelegt werden (z. B. eine externe VRO-Komponente), der in der Umgebung verfügbar ist.

VMware.VirtualCenter.Folder

Gibt den Namen des Bestandslistendatenordners im Datencenter an, in dem die virtuelle Maschine platziert werden soll. Der Standardwert ist VRM. Dieser Ordner ist auch der vSphere-Ordner, in dem vRealize Automation bereitgestellte Maschinen platziert, falls die Eigenschaft nicht verwendet wird. Bei diesem Wert kann es sich um einen Pfad mit mehreren Ordnern handeln, wie beispielsweise production\email servers. Ein Proxy-Agent erstellt den angegebenen Ordner in vSphere, falls der Ordner nicht vorhanden ist. Bei Ordnernamen wird die Groß-/Kleinschreibung beachtet. Diese Eigenschaft ist für die virtuelle Bereitstellung verfügbar.

VDI.Server.Website

Gibt den Servernamen der Citrix Web Interface-Site an, die bei der Verbindungsherstellung mit der Maschine verwendet werden soll. Wenn der Wert von VDI.Server.Name eine XenDesktop-Farm ist, muss diese Eigenschaft einen entsprechenden Wert aufweisen, da andernfalls der Maschinenbesitzer mithilfe von XenDesktop keine Verbindung mit der Maschine herstellen kann. Wenn diese Eigenschaft nicht angegeben ist, bestimmt die Eigenschaft VDI.Server.Name den Desktop Delivery Controller, mit dem eine Verbindung hergestellt werden soll. Dies muss der Name eines Servers sein, der einen Desktop Delivery Controller hostet.

Anmerkung:

Falls die Citrix Web Interface (WI) durch StoreFront (SF) ersetzt wurde, können Sie diese Eigenschaft anstelle von VDI.Server.Name für die Verbindungsherstellung mit dem XenDesktop-Server verwenden. Ein Beispielwert ist VDI.Server.Website=sqa-xddc-7.sqa.local/Citrix/StoreWeb. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter VDI.Server.Name.

VDI.Server.Name

Gibt den Namen des Servers an, der den Desktop Delivery Controller hostet, mit dem die Registrierung erfolgen soll, oder aber den Namen einer XenDesktop-Farm, die Desktop Delivery Controller enthält, mit denen die Registrierung erfolgen soll.

Wenn es sich bei dem Wert um den Namen einer XenDesktop-Farm handelt, muss der Eigenschaftswert VDI.Server.Website die URL einer entsprechenden Citrix Web Interface-Site sein, die bei der Verbindungsherstellung mit der Maschine verwendet werden soll.

Wenn der Wert ein Servername ist und mindestens ein allgemeiner XenDesktop VDI-Agent installiert wurde, ohne einen Desktop Delivery Controller-Server anzugeben, wird die Anforderung mit diesem Wert an den gewünschten Server verwiesen. Wenn der Wert ein Servername ist und nur dedizierte XenDesktop VDI-Agents für bestimmte DDC-Server installiert wurden, muss dieser Wert genau mit dem für einen dedizierten Agent konfigurierten Servernamen übereinstimmen.

Anmerkung:

Weitere Informationen, wie Sie StoreFront als Standardseite in IIS festlegen, finden Sie in der Citrix-Dokumentation. Weitere Informationen finden Sie auch unter VDI.Server.Website.

Anmerkung:

Änderungen beim Citrix Web Interface-Protokoll haben Auswirkungen darauf, wie der Standardwert VDI.Server.Name erkannt wird. Der Wert der Eigenschaft VDI.Server.Name wird als Standardverbindungszeichenfolge zum Öffnen der Citrix Web Interface verwendet, wenn Benutzer eine Verbindung mit einem virtuellen Desktop herstellen. Dies ist stets der DNS/IP-Wert des XD-Servers. Wenn mit diesem Wert keine Verbindung mit der Citrix-Schnittstelle hergestellt wird, können Sie nicht auf Ihre VMs zugreifen. Sie können jedoch die benutzerdefinierte Eigenschaft VDI.Server.Website verwenden, wenn die Citrix Web Interface auf einem anderen Server als dem XenDesktop-Server gehostet wird. Wenn diese Eigenschaft in der VM vorhanden ist, wird sie anstelle von VDI.Server.Name verwendet.

VDI.Server.Group

Für XenDesktop 5 werden mit dieser Eigenschaft der Name der XenDesktop-Gruppe, der Maschinen hinzugefügt werden sollen, sowie der Name des Katalogs, zu der die Gruppe gehört, im Format Gruppenname;Katalogname angegeben.

Für XenDesktop 4 wird hiermit der Name der XenDesktop-Gruppe angegeben, der Maschinen hinzugefügt werden sollen. Vorab zugewiesene XenDesktop 4-Gruppen werden unterstützt.

VDI.ActiveDirectory.Interval

Gibt einen optionalen Intervallwert im Zeitspannenformat für die Active Directory-Registrierungsprüfung von Virtual Desktop Infrastructure-Maschinen an. Der Standardwert ist 00:00:15 (15 Sekunden).

VDI.ActiveDirectory.Timeout

Gibt einen optionalen Zeitüberschreitungswert an, der angibt, wie lange gewartet werden soll, bevor die Active Directory-Registrierung erneut versucht wird. Der Standardwert ist 00:00:15 (30 Minuten).

VDI.ActiveDirectory.Delay

Gibt einen optionalen Verzögerungswert im Zeitspannenformat zwischen dem erfolgreichen Hinzufügen einer Maschine zu Active Directory und dem Start der XenDesktop-Registrierung an. Der Standardwert ist 00:00:05 (5 Sekunden).

Vrm.Datacenter.Location

Ermöglicht Ihnen die Nutzung eines Blueprints zum Bereitstellen von Maschinen auf mehr als einer Computing-Ressource. Sie können die Eigenschaft Vrm.Datacenter.Location zu einem Blueprint hinzufügen oder die Option Speicherort auf Anforderung anzeigen im Blueprint aktivieren, damit der Benutzer einen Datencenter-Standort angeben muss, wenn er die Maschinenbereitstellung anfordert.

Anmerkung:

Wenn Sie die Option Speicherort auf Anforderung anzeigen im Blueprint aktivieren, müssen Sie die benutzerdefinierte Eigenschaft nicht zusätzlich hinzufügen.

Datencenter-Standorte sind in der Datei DatacenterLocations.xml konfiguriert. Die dort gespeicherten Standortwerte werden auf die Computing-Ressourcen angewendet.

Verwandte Informationen über das Hinzufügen von Datencenter-Standorten finden Sie unter Szenario: Hinzufügen von Datencenter-Standorten für regionsübergreifende Bereitstellungen.

Da die Eigenschaft Vrm.Datacenter.Location nicht auf den Inhalt der Datei DatacenterLocations.xml zugreifen kann, sind Sie davon abhängig, dass die Benutzer Eigenschaftswerte bereitstellen, die mit den in der Datei DatacenterLocations.xml angegebenen Standorten übereinstimmen.

Verwenden Sie diese Eigenschaft, wenn Sie den Wert des Datencenter-Standorts als Input für eine externe Aktion für eine andere benutzerdefinierte Eigenschaft verwenden möchten.

Vrm.DataCenter.Policy

Gibt an, ob für die Bereitstellung eine Computing-Ressource im Zusammenhang mit einem bestimmten Standort verwendet werden muss oder ob jeder beliebige Standort zulässig ist. Um diese Funktion zu aktivieren, müssen Sie das Datencenter zu einer Speicherortdatei hinzufügen. Ordnen Sie jeder Computing-Ressource einen Speicherort zu.

Legen Sie „Exact“ (Standardwert) fest, um eine angeforderte Maschine auf einer Computing-Ressource bereitzustellen, der der im Blueprint angegebene Speicherort zugeordnet ist. Die Anforderung schlägt fehl, wenn keine Reservierung mit dem angeforderten Speicherort übereinstimmt. Wenn die Eigenschaft nicht vorhanden ist, wird der Standardwert „Exact“ verwendet.

Legen Sie „NonExact“ fest, um eine angeforderte Maschine auf einer Computing-Ressource mit ausreichender Kapazität und dem im Blueprint angegebenen Speicherort bereitzustellen. Wenn diese Computing-Ressource nicht verfügbar ist, verwenden Sie die nächste verfügbare Computing-Ressource mit ausreichender Kapazität ohne Berücksichtigung des Speicherorts.

Vrm.Software.IdNNNN

Diese Zeile bezieht sich speziell auf BMC BladeLogic.

Gibt einen Softwareauftrag oder eine Softwarerichtlinie an, die auf alle Maschinen, die über den Blueprint bereitgestellt werden, angewendet werden soll. Legen Sie diesen Wert auf job_type=job_path fest, wobei job_type für den BMC BladeLogic-Auftragstyp und job_path für den Speicherort des Auftrags in BMC BladeLogic steht, wie beispielsweise 4=/Utility/putty. NNNN ist eine Zahl zwischen 1000 und 1999. Die erste Eigenschaft muss mit 1000 beginnen und für jede zusätzliche Eigenschaft muss eine Erhöhung in numerischer Reihenfolge durchgeführt werden.

1 — AuditJob
2 — BatchJob
3 — ComplianceJob
4 — DeployJob
5 — FileDeployJob
6 — NSHScriptJob
7 — PatchAnalysisJob
8 — SnapshotJob

Vrm.Software.IdNNNN

Diese Zeile bezieht sich speziell auf HP Server Automation.

(Optional) Gibt eine HP Server Automation-Richtlinie an, die auf alle Maschinen, die über den Blueprint bereitgestellt werden, angewendet werden soll. NNNN ist eine Zahl zwischen 1000 und 1999. Die erste Eigenschaft muss mit 1000 beginnen und für jede zusätzliche Eigenschaft muss eine Erhöhung in numerischer Reihenfolge durchgeführt werden.