Versionshinweise zu vRealize Automation 7.3 

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Aktualisiert am: 15. März 2018

vRealize Automation | 25. Mai 2017 | Build 5610496 

Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen. 

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

In Version 7.3 von vRealize Automation wurden folgende Probleme behoben und die folgenden neuen Funktionen implementiert:

Parametrisierte Blueprints zum Verbessern der Wiederverwendbarkeit und zum Reduzieren von Wildwuchs

  • Es wurden Komponentenprofile für die Definition der Größe und der Image-Attribute eingeführt, wodurch „T-Shirt-Größe“ als Anforderungselement aktiviert werden kann
    • Es wurden Komponentenprofile für Image-Größe und Größe der virtuellen Maschine bereitgestellt, darunter CPU, Arbeitsspeicher und Speichergröße
  • Blueprints können mithilfe abstrakter Komponentenprofile effizient verwaltet werden
  • Die Wiederverwendbarkeit wurde erhöht und gleichzeitig der Blueprint-Wildwuchs deutlich verringert
  • Genehmigungsrichtlinien werden anhand von Größen- oder Image-Bedingungen ausgelöst
  • Komponentenprofile werden mithilfe von vRealize CloudClient importiert oder exportiert
  • Komponentenprofilwerte werden automatisch ersetzt

Weitere Informationen finden Sie unter Verstehen und Verwenden der Blueprint-Parameterisierung.

Richtlinienbasierte Optimierung der Platzierung von virtuellen Maschinen

  • Erfordert vRealize Operations Manager 6.6 (wird demnächst veröffentlicht)
  • Die Infrastrukturinvestitionen können dank optimierter Platzierung maximiert werden
  • Die vRealize Automation-Governance kann mit leistungsbasierten Einblicken kombiniert werden, um die Platzierung zu optimieren
  • Virtuelle Maschinen können anhand von mehreren Algorithmen entsprechend den Leistungszielen platziert werden
    • Lastausgleich für maximalen Spielraum im Fall von Leistungsspitzen
    • Konsolidierung, um Raum für umfangreiche Arbeitslasten zu lassen

Weitere Informationen finden Sie unter Arbeitslastplatzierung.

Erweiterte Steuerung der von NSX bereitgestellten Lastausgleichsdienste

Weitere Informationen finden Sie unter Anwenden einer NSX-Anwendungsisolierungs-Sicherheitsrichtlinie auf einen Blueprint.

Erweiterte NAT-Portweiterleitungsregeln

  • Bedarfsgesteuertes NSX-NAT
  • Portweiterleitungsregeln können zur Entwurfszeit konfiguriert werden
  • Regeln können sortiert werden
  • Regeln können nach der Erstellung hinzugefügt, entfernt und neu sortiert werden

Weitere Informationen finden Sie unter Hinzufügen einer bedarfsgesteuerten NAT- oder bedarfsgesteuerten gerouteten Netzwerkkomponente.

NSX-Sicherheitsgruppe und Tag-Verwaltung

  • Vorhandene NSX-Sicherheitsgruppen oder Tags können zu einer laufenden Anwendung hinzugefügt werden
  • Die Zuordnung von NSX-Sicherheitsgruppen und Tags zu Anwendungen kann aufgehoben werden

Weitere Informationen finden Sie unter Hinzufügen oder Entfernen von Sicherheitselementen in einer Bereitstellung.

Die Hochverfügbarkeit für NSX Edge-Dienste wurde automatisiert

  • Der Edge-Hochverfügbarkeitsmodus im Blueprint bietet Hochverfügbarkeit für alle Edge-Dienste einer Anwendung bei der Bereitstellung
  • Pro Blueprint konfigurierbar, basierend auf den Anforderungen für die Anwendungsverfügbarkeit
  • Benutzerdefinierte Eigenschaften werden verwendet, um die Hochverfügbarkeit zum Zeitpunkt der Anforderung zu bestimmen
  • Fügt Hochverfügbarkeit für Lastausgleich, NAT, Firewall usw. hinzu

Weitere Informationen finden Sie unter Benutzerdefinierte Eigenschaften für Netzwerke.

NSX Edge-Größenauswahl

  • Die Bereitstellungsgröße für NSX Edge Services Gateway (ESG) kann angegeben werden
  • Pro Blueprint konfigurierbar, basierend auf Anwendungsanforderungen oder Skalierung
  • Benutzerdefinierte Eigenschaften werden für die Größenauswahl zur Anforderungszeit verwendet

Weitere Informationen finden Sie unter Benutzerdefinierte Eigenschaften für Netzwerke.

Konfigurationsautomatisierungs-Framework - Puppet-Integration

  • Konfigurationsverwaltung als erste Wahl
    • Plug-Ins können für Kunden unsichtbar festgelegt und Aktionen auf der Design-Arbeitsfläche des Blueprints aktiviert werden
    • Es besteht die Möglichkeit, auf der Design-Arbeitsfläche Konfigurationsverwaltungsknoten zu ziehen und abzulegen und Rollen dynamisch zuzuweisen
  • Erste Implementierung mit Puppet
    • Registrieren des Puppet-Masters als Endpoint
    • Ziehen und Ablegen von Puppet-Knoten
    • Dynamisches Abfragen von Puppet-Master, Umgebung und Rollen
  • Unterstützung der Optionen für späte und frühe Bindung
  • Unterstützung von Aktionen nach der Bereitstellung, z. B. Aufheben der Registrierung und Löschen

Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von Puppet-fähigen vSphere-Blueprints.

Verbesserungen bei Installation, Upgrade und Migration

  • Neue Installations-API-Erweiterungen
    • Auslösen der Erstellung von anfänglichem Inhalt
    • Aufruf der Generierung von selbstsignierten Zertifikaten
    • Zertifikatsersetzung in vRealize Automation, IaaS Web und IaaS Microsoft SQL
  • Neue Upgrade-API-Erweiterungen
    • Auflisten aller verfügbaren Versionen für das Upgrade
    • Abrufen des Downloadstatus der Upgrade-Pakete
    • Prüfung vor dem Upgrade für die ausgewählte Version
    • Schätzen der ungefähren Upgrade-Dauer
    • Abrufen des Upgrade-Vorgangsstatus
  • Migration
    • Automatisierte Migration von vRealize Automation 7.x zu 7.3
    • Möglichkeit, eine Zertifikatssignieranforderung (CSR) im Installations-Assistenten zu generieren

REST-API-Verbesserungen

  • Auf REST-API-Beispielen basierte Anwendungsfälle, die Postman verwenden, stehen jetzt auf GitHub für viele der häufig verwendeten Anwendungsfälle von vRealize Automation bereit
  • Neue und verbesserte Swagger-Dokumentation für alle vRealize Automation-REST-APIs ist auf code.vmware.com verfügbar
  • Verbessertes vRealize Automation-Programmierhandbuch mit Informationen über die vRealize Automation REST-APIs, in dem die Nutzung und Navigation vereinfacht wurden

Verbesserungen der Hochverfügbarkeit

  • Automatisches Failover der PostgreSQL-Datenbank
  • Automatisches Failover des IaaS Manager Service
  • Verbesserte RabbitMQ-Wiederherstellung
  • Unterstützung für zwei Netzwerkkarten in der vRealize Automation-Appliance und in virtuellen IaaS-Maschinen

Verbesserte vRealize Business for Cloud-Integration – Cloud Management Platform

  • Einheitliche Terminologie in vRealize Automation und vRealize Business for Cloud
  • Keine abgeleitete Kostenberechnung in vRealize Automation - vRealize Business for Cloud ist die einzige Quelle für alle Preisinformationen
  • Präzise Preisgestaltung für Maschinen mit Fault Tolerance und Azure-Blueprints
  • Die Preisgestaltung wird nach folgenden Aktionen nach der Bereitstellung aktualisiert:
    • Neukonfiguration der Maschine
    • Vertikale oder horizontale Skalierung
    • Import von Maschinen

Weitere Informationen finden Sie unter Aktualisierung und Blueprint-Preisangaben.

Überwachungsprotokollierung

  • Objekttypen des Überwachungsprotokollierungs-Frameworks:
    • Workflow-Abonnement
    • Fabric-Gruppen
    • Endpoints (Infrastruktur)
  • Senden von Überwachungsprotokollen an vRealize Log Insight oder Syslog-Server mithilfe des Log Insight-Agents
  • Konfigurierbarer Aufbewahrungszeitraum

Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden der vRealize Automation-Überwachungsprotokollierung.

Integritätsdienst

  • Integritätsdienst als Funktion in der vRealize Automation-Konsole
  • Rollenbasierter und mandantenfähiger Zugriff auf Integritätsdaten
  • Konfigurieren von mehreren zu überwachenden vRealize Automation-Instanzen
  • Geplante und bedarfsgesteuerte Testläufe
  • REST-API
    • Ermöglicht die Integration in vRealize Operations/SDDC Health Dashboard oder Drittanbietertools
    • Vollständige REST-Schnittstelle für die Systemverwaltungsaufgaben des Integritätsdienstes

Weitere Informationen finden Sie unter Überwachen der Integrität von vRealize Automation.

Verbesserung beim Löschen von virtuellen Maschinen – Löschen erzwingen

  • Wartungsfreundlichkeit der Arbeitslast
    • Alle Fehler, die den Löschvorgang unterbrechen, werden auf sichere Weise ignoriert
    • Effiziente Bereinigung fehlgeschlagener Bereitstellungen
    • Verbesserte stabile Verwaltung von Arbeitslasten
    • Auf die gesamte Bereitstellung anwendbar

Weitere Informationen finden Sie unter Erzwingen des Löschens einer Bereitstellung nach einer fehlgeschlagenen Löschanforderung.

Hervorgehobene Syntax für Softwarelebenszyklus-Skripts

  • Verbesserte Schnittstelle
    • Elegante Hervorhebung der Syntax für Softwarelebenszyklus-Skripts (App-Erstellung)
    • Intuitive Farbcodierungsstandards
    • Erhöht die Produktivität und reduziert Skriptfehler

Neue Benutzerrolle Business-Gruppe

  • Ermöglicht gemeinsamen Zugriff auf Ressourcen und deren Verwaltung

Weitere Informationen finden Sie unter Übersicht über Mandantenrollen.

Verbesserungen für benutzerdefinierte Eigenschaften

  • Softwarekomponenten sind jetzt in der Lage, benutzerdefinierte Eigenschaften zu nutzen
  • Verbesserte Handhabung von sicheren benutzerdefinierten Eigenschaften

Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden von Eigenschaften bei der Maschinenbereitstellung.

Erweitertes Framework für externe IPAM-Anbieter

  • Unterstützung für bedarfsgesteuerte NAT-Netzwerke wurde hinzugefügt
  • Unterstützt statische 1:n- und 1:1-IP-Adressen

Weitere Informationen finden Sie unter Hinzufügen einer bedarfsgesteuerten NAT- oder bedarfsgesteuerten gerouteten Netzwerkkomponente.

Endpoint-Konfigurationsdienst – optimierte Endpoint-Verwaltung

  • Verbessert, um eine schemagesteuerte Benutzeroberfläche zu unterstützen
  • Bietet mehr Funktionen, bessere Steuerung und eine einheitliche Benutzererfahrung beim Verwalten von Endpoints in vRealize Automation
  • Ermöglicht die Konfiguration von Endpoints, die Beziehungen zwischen Endpoints erfordern
  • Erweiterte Benutzeroberflächen-Steuerelemente und Benutzerfreundlichkeit
    • NSX ist jetzt ein separater Endpoint und nicht mehr Bestandteil der vSphere-Endpoint-Konfiguration
    • Bei der Validierung der Endpoint-Konfiguration werden die Gültigkeit der URL, Anmeldeinformationen und Zertifikate überprüft
    • Überprüfung der Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten
    • Unterstützt einen aus zwei Schritten bestehenden Prozess zum Beheben von nicht vertrauenswürdigen Zertifikaten. Wenn Sie eine Endpoint-Verbindung testen, müssen Sie das Zertifikat akzeptieren und diesen Vorgang genehmigen, indem Sie für den zu bearbeitenden Endpoint auf „OK“ klicken.
    • Möglichkeit, selbstsignierte Zertifikate zu akzeptieren

Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren von Endpoints

Designverbesserungen des Azure Public Cloud Service

  • Softwarekomponenten können auf Azure-Maschinen ausgewählt und in den Blueprint-Designer gezogen und abgelegt werden
  • Softwareeigenschaften können im Blueprint-Designer und im Anforderungsformular angegeben werden
  • Vorausgefüllte Formulare und Dropdown-Menüs

Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von Microsoft Azure-Blueprints und Integrieren von Ressourcenaktionen.

Rollenbasierte Zugriffssteuerung (Role-Based Access Control, RBAC) für vRealize Orchestrator Control Center

  • Alle Benutzer können sich anmelden und nicht nur die Root-Benutzer
  • Verfolgen der Ausführung und Protokolle für Workflow-basierte vRealize Automation-Anforderungen basierend auf der Benutzerrolle
  • Fehlerbehebung für Anforderungen basierend auf der Benutzerrolle
  • Wiederverwenden und Erweitern von Berechtigungen und Rollen von vRealize Automation

IT-Prozessautomatisierung mit aktualisierter SDDC-Unterstützung (Software-Defined Data Center)

  • Auf alle richtlinienbasierten Speicherobjekte kann jetzt über die API in vRealize Orchestrator und vRealize Automation zugegriffen werden
  • Neues vCenter Server-Plug-In mit vRealize Orchestrator bereitgestellt
  • Plug-Ins für AMQP, REST und PowerShell wurden aktualisiert

Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren von XaaS-Ressourcen.

Verbesserungen bei vRealize Automation und ServiceNow

  • Anzeigen und Anfordern von AWS-Katalogelementen über das ServiceNow-Portal
  • Nahtlose Integration mit der ServiceNow-Governance-Engine
  • Unterstützung für eine zentralisierte Verwaltungsdatenbank (CMDB) und Aktionen nach der Bereitstellung
  • Wird für vRealize Automation 7.3 und ServiceNow Helsinki und Istanbul unterstützt

Informationen finden Sie unter vRealize Automation Servicenow 2.0 plugin is here.

VMware Admiral-Integration

  • Unterstützt die Zusammenarbeit zwischen Cloud-Administratoren und Entwicklungsteams für traditionelle, containerbasierte und hybride Anwendungen
  • Sorgt für einen Ausgleich zwischen der Vorgangssteuerung traditioneller Anwendungen und der Flexibilität von Containern
  • Neue Funktionen, einschließlich Unterstützung von persistenten Datenträgern, verbessertes Containernetzwerk und Hostverwaltung

Weitere Informationen finden Sie unter Admiral.

Erweiterte Ereignisprotokoll-Funktionalität

  • Integration auf Systemebene in externe SYSLOG-kompatible Protokollverwaltungssysteme
  • Unterstützt VMware Log Insight-Server
  • Über die VAMI konfigurierbar und standardmäßig gesichert
  • Vordefinierter Satz überwachbarer Objekte und Option zum Aktivieren der Überwachung aller anderen IaaS-Objekttypen enthalten

Weitere Informationen finden Sie unter Überwachen von vRealize Automation.

Überwachungsprotokollierung für die folgenden Elemente ist standardmäßig aktiviert

  • Fabric-Gruppen
  • Endpoints
  • Workflow-Abonnements
  • Konfigurations-API für die folgenden Elemente:
    • Festlegen des Aufbewahrungszeitraums für Ereignisprotokolle
    • Filtern bestimmter Zieltypen zum Vermeiden der Verarbeitung durch das Ereignisprotokoll
    • Bereinigen alter Ereignisprotokollnachrichten aus der lokalen Datenbank

Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden der vRealize Automation-Überwachungsprotokollierung.

Dokumentation aktualisiert, um alle neuen Funktionen zu unterstützen

Systemanforderungen

Weitere Informationen zu den unterstützten Hostbetriebssystemen, Datenbanken und Webservern finden Sie in der Übersicht über die Unterstützung von vRealize Automation.

Installation

Informationen zu Voraussetzungen und Installationsanweisungen finden Sie unter Installieren von vRealize Automation.

Dokumentation

Dokumentation zu vRealize Automation 7.3 finden Sie unter VMware vRealize Automation.

NEU: Die Dokumentation zu vRealize Automation 7.3 wurde überarbeitet und am 15. März 2018 erneut veröffentlicht. Revisionen enthalten Informationen zum Aktualisieren oder Migrieren auf vRealize Automation 7.3.1.

Bevor Sie ein Upgrade durchführen

Allgemeine Anleitungen finden Sie unter Upgrade von vRealize Automation.

Das vRealize Production Test Upgrade Assist-Tool analysiert Ihre vRealize Automation 6.2.x-Umgebung für jede Featurekonfiguration, die Upgradeprobleme verursachen kann, und überprüft, ob Ihre Umgebung für das Upgrade bereit ist. Um dieses Tool und die zugehörige Dokumentation herunterzuladen, navigieren Sie zur Downloadseite für das VMware vRealize Production Test-Tool.

Aktivieren von vRealize Code Stream mithilfe Ihrer Lizenz

Sie können nun mithilfe der vRealize Automation-Lizenz vRealize Code Stream für Ihre vRealize Automation-Umgebungen aktivieren. Mithilfe der vRealize Automation-Lizenz können Sie vRealize Code Stream entsperren, sodass Sie die Funktion zusammen mit dem vRealize Code Stream Management Pack for IT DevOps verwenden können.

Zum Aktivieren von vRealize Code Stream müssen Sie über vRealize Suite Enterprise, vRealize Automation Advanced oder vRealize Automation Enterprise sowie über eine neue Lizenz für vRealize Automation 7.3 verfügen.

Sie müssen das vRealize Code Stream Management Pack auf einer separaten und dedizierten Appliance installieren, für die vRealize Automation und vRealize Code Stream in einem Nicht-Hochverfügbarkeitsmodus (High Availability) aktiviert sind. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch vRealize Code Stream Reference Architecture. Aus den folgenden Gründen können Sie vRealize Code Stream Management Pack nicht auf Ihrer vorhandenen vRealize Automation-Produktionsinstanz installieren:

  • Die zusätzliche Last kann negative Auswirkungen auf die Leistung Ihrer vRealize Automation-Produktionsinstanz haben.
  • Die Installation für eine Appliance, für die die Hochverfügbarkeit konfiguriert ist, wird von vRealize Code Stream nicht unterstützt. Aktivieren Sie vRealize Code Stream nicht für eine vRealize Automation-Instanz, die sich im Hochverfügbarkeitsmodus befindet. Dies könnte zur Instabilität Ihrer vRealize Automation-Umgebung führen.

Informationen zum Installieren des Management Pack finden Sie im „VMware vRealize Code Stream Management Pack for IT DevOps Installation Guide“. Sie können dieses Handbuch herunterladen, wenn Sie das Management Pack herunterladen.

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen vRealize Code Stream aktivieren, um vRealize Code Stream im vRealize Automation-Installationsassistenten oder auf der vRealize Automation-Appliance-Verwaltungsschnittstelle zu aktivieren.

Wenn Sie Ihre Lizenz anwenden, ohne vRealize Code Stream zu aktivieren, können Sie vRealize Code Stream später aktivieren. Wenden Sie die Lizenz erneut an, und wählen Sie vRealize Code Stream aktivieren. Nachdem Sie die Lizenz angewendet haben, müssen Sie die vRealize Automation-Appliance neu starten.

Weitere Informationen finden Sie im

Behobene Probleme

  • Anfänglicher Inhaltserstellungsvorgang schlägt während der Installation bei diesem Schritt fehl: Workflow zum Erstellen des configurationadmin-Benutzers ausführen

    In /var/log/messages sind zwei verschiedene Ausführungen des Vorgangs zum Erstellen des configurationadmin-Benutzers enthalten (werden simultan ausgeführt, die Zahl nach va-agent.py zeigt an, dass die Vorgänge unterschiedlich sind): /usr/lib/vcac/agent/va-agent.py[18405]: info Executing vRO workflow for creating configurationadmin user... ... /usr/lib/vcac/agent/va-agent.py[18683]: info Executing vRO workflow for creating configurationadmin user... Der erste Aufruf erstellt die Konfiguration des Admin-Benutzers, und der zweite Aufruf verursacht den Fehler.

  • Das IaaS-Installationsprogramm kann nicht gestartet werden
    Das IaaS-Installationsprogramm kann nicht gestartet werden und zeigt folgende Meldung an: „Eine neuere Version des Produkts ist bereits auf diesem Computer installiert.“ Dies geschieht, wenn das msi-Paket des IaaS-Installationsprogramms nicht gestartet werden kann, nachdem der IaaS-Management-Agent manuell auf die neueste verfügbare Version aktualisiert wurde.

  • Wenn Sie das neue Upgrade-Shell-Skript in vRealize Automation 7.2 verwenden, müssen Sie zunächst ein Upgrade auf den neuesten Management-Agenten durchführen

    Wenn Sie ein automatisches Upgrade der IaaS-Komponenten mit dem neuen Upgrade-Shell-Skript durchführen möchten, müssen Sie den neuesten Management-Agenten verwenden, der für den Download verfügbar ist. Verwenden Sie nicht den Management-Agenten, der in der virtuellen Appliance von vRealize Automation 7.2 enthalten ist.

     

  • Sicherheits-Updates mit Auswirkungen auf die Voraussetzungsprüfung
    In dieser Version schlägt die Voraussetzungsprüfung des Installationsassistenten für die Microsoft-Sicherheits-Updates 3098779 und 3097997 fehl. Die Voraussetzungsprüfung kann die Updates jedoch erkennen und Sie auffordern, diese mit der Option Beheben zu entfernen. Nach diesem Schritt können Sie die Voraussetzungsprüfung wie gewohnt erneut ausführen.

    Problemumgehung: Lassen Sie zu, dass der Installationsassistent die Sicherheits-Updates entfernt, damit die Voraussetzungsprüfung funktioniert. Alternativ dazu können Sie die Updates manuell entfernen. Nach Beenden des Assistenten können Sie die Updates 3098779 und 3097997 manuell neu installieren.

  • Neu Nach der Installation von vRealize Automation 7.1 oder dem Upgrade von vRealize Automation 7.0 auf 7.1 fehlt das ausgewählte benutzerdefinierte Hintergrundbild auf der Anmeldeseite

    Das in vRealize Automation 7.0 vorhandene angepasste Branding fehlt auf der Anmeldeseite für den Mandanten nach einem Upgrade auf vRealize Automation 7.1. Das festgelegte angepasste Branding wird in einer neuen Installation von vRealize Automation 7.1 nicht angezeigt.

  • Wenn Active Directory mehr als 15 Benutzergruppen enthält, werden die Gruppen bei der Active Directory-Synchronisierung nicht aufgelistet

    Wenn Sie mehr als 15 Gruppen haben und versuchen, Active Directory in der Verwaltungsschnittstelle von vRealize Automation mit der Option Administration > Identitätsquellenverwaltung > Identitätsquellen zu synchronisieren, werden nur einige Gruppen angezeigt.

  • Neu Ungültiger Dienstname im Programmierhandbuchbeispiel vorhanden

    Die Prozedur zur Anforderung eines HTTP-Bearer-Token im Programmierhandbuch für vRealize Automation 7.2 enthält zwei ungültige Curl-Befehlszeilenbeispiele: https://$vRA/identities/api/tokens und https://vra.mycompany.com/identities/api/tokens. In beiden Beispielen ist „identities“ ein ungültiger Dienstname.

  • Linked Clone-Bereitstellung schlägt fehl, wenn Snapshot nicht verfügbar ist

    In früheren Versionen schlug die Bereitstellung eines Linked Clone-Blueprints mit einem benannten Snapshot (anstelle des aktuellen Snapshots) fehl, wenn die ausgewählte Reservierung sich auf einem anderen vCenter als der ursprüngliche Snapshot befand, selbst wenn die virtuelle Maschine der Vorlage und der Snapshot auf dem Ziel-vCenter geklont waren. Die vorherige Problemumgehung bestand darin, Reservierungsrichtlinien so festzulegen, dass der Blueprint nur auf dem ursprünglichen vCenter bereitgestellt werden konnte. Das zugrunde liegende Problem wurde behoben, sodass Linked Clone-Blueprints für eine beliebige, dynamisch ausgewählte Reservierung, die Zugriff auf einen Snapshot mit demselben Namen wie der im Blueprint angegebene Snapshot hat, bereitgestellt werden können. Um diesen Fix auf vorhandene Linked Clone-Blueprints anzuwenden, öffnen Sie den Blueprint im Blueprint-Designer und speichern Sie. Eine manuelle Bearbeitung des Blueprints ist nicht erforderlich.

  • Einige internationale Tastaturzuordnungen werden auf der Remotekonsole nicht unterstützt

    Das VMWare HTML Console SDK wurde auf Version 2.1 aktualisiert. Darin wird Unterstützung für internationale Tastaturzuordnungen hinzugefügt, wie in den Versionshinweisen zu HTML Console SDK dokumentiert.

Bekannte Probleme

Die bekannten Probleme gliedern sich in folgende Gruppen.

Upgrade
  • Eine Migration kann fehlschlagen, wenn Reservierungen aus der IaaS-Datenbank mit der PostgreSQL-Datenbank synchronisiert werden

    Dieser Fehler generiert die folgende Fehlermeldung: Zeitüberschreitung beim Lesen.

    Problemumgehung: Weitere Informationen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2149882.

  • Eine erhöhte CPU-Last ist nach dem Upgrade von vRealize Automation 7.1 oder 7.2 auf 7.3 vorhanden

    Beim Upgrade von vRealize Automation 7.1 oder 7.2 auf 7.3 werden doppelte Einträge zur Tabelle „DynamicOps.Repository.WorkflowSchedules“ in der IaaS-Datenbank hinzugefügt. Die doppelten Zeitpläne gelten für Metrik-Workflows. Nach dem Upgrade führen mehrere Metrik-Workflows die gleichen Berechnungen gleichzeitig aus, was die CPU-Last auf dem System erhöht.

    Problemumgehung: Weitere Informationen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2150239.

  • Das Hinzufügen eines neuen virtuellen Servers zu einem vorhandenen bedarfsgesteuerten Lastausgleichsdienst in einer Bereitstellung schlägt fehl  

    Wenn Sie einen neuen virtuellen Server zu einem vorhandenen bedarfsgesteuerten Lastausgleichsdienst in einer Bereitstellung hinzufügen, die von einer früheren vRealize Automation 7.x-Version aktualisiert wurde, schlägt die Hinzufügung fehl, wenn dies die erste Neukonfigurationsaktion im Lastausgleichsdienst seit dem Upgrade ist. Der Fehler generiert den Fehlercode 14623 in Bezug auf „doppelte Ports“. Der Fehler tritt auf, weil das System eine Standardeinstellung aus früheren Versionen speichert. Dieser Fehler betrifft keine weiteren Funktionen im System. Wenn Sie in vRealize Automation 7.3-Bereitstellungen das Hinzufügen eines virtuellen Servers zu einem Lastausgleichsdienst anfordern und gleichzeitig eine Änderung an einem anderen virtuellen Server vornehmen, schlägt die Anforderung fehl, und der gleiche Fehler wird generiert. 

    Problemumgehung: Für aktualisierte Bereitstellungen: Führen Sie eine Neukonfigurationsaktion im Lastausgleichsdienst durch und bearbeiten Sie eine Einstellung auf einem der virtuellen Server. Dadurch wird das Problem behoben, dass das System die Standardeinstellung von vorherigen Versionen speichert. Sie können dies auch auf Lastausgleichsdienste anwenden, die von früheren Versionen aktualisiert wurden, oder auf Lastausgleichsdienste, die den gleichen Fehler aufweisen.

    Vermeiden Sie es, für aktualisierte Lastausgleichsdienste und in Version 7.3 bereitgestellte Lastausgleichsdienste in der gleichen Anforderung einen virtuellen Server zu bearbeiten und einen virtuellen Server hinzuzufügen. Dieser Fehler wird vermieden, wenn die Bearbeitungsaktion und die Hinzufügungsaktion in getrennten Anforderungen durchgeführt werden.

  • Neu Endpoints fehlen nach dem Upgrade auf vRealize Automation 7.3

    Nach einem erfolgreichen Upgrade auf vRealize Automation 7.3 werden auf der Seite „Endpoints“ in der vRealize Automation-Konsole nicht alle Endpoints angezeigt.

    Problemumgehung: Weitere Informationen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2150252.

  • Neu CSV-Datei für den Massenimport kann aufgrund doppelter Einträge nicht generiert werden

    Nachdem Sie sich bei der vRealize Automation-Konsole angemeldet, Infrastruktur > Administration > Massenimporte ausgewählt und auf CSV-Datei generieren geklickt haben, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: „Ein Fehler ist aufgetreten. Weitere Informationen finden Sie in den Ereignisprotokollen auf dem IaaS-Server, oder Sie wenden sich an Ihren Systemadministrator.“ In den Ereignisprotokollen des Windows-IaaS-Computers sind Einträge vorhanden, die so oder ähnlich lauten: „System.ArgumentException: Ein Element mit dem gleichen Schlüssel wurde bereits hinzugefügt.“ Dieses Problem tritt auf, wenn die Abfrage, die zum Abrufen von Blueprints für den Massenimport verwendet wird, doppelte Einträge zurückgibt.

    Problemumgehung: Verwenden Sie das Dienstprogramm „cloudutil.exe“, um die CSV-Datei durch Ausführen der folgenden Schritte zu generieren.

    1. Laden Sie „cloudutil.exe“ von der Downloadseite des Windows-Installationsprogramms für die vRealize Automation-Appliance herunter: https:// vra-va-hostname.domain.name:5480/installer/. CloudUtil ist die Befehlszeilenschnittstelle für vRealize Automation Designer. Sie führen die Befehle auf dem Windows-Computer aus, auf dem Sie vRealize Automation Designer ausführen. Der standardmäßige Installationsspeicherort auf dem Windows-Computer ist „C:\Programme (x86)\VMware\vCAC\vRealize Automation Designer“.
    2. Generieren Sie die CSV-Datei mithilfe des folgenden Befehls: CloudUtil.exe Machine-BulkRegisterExport
  • Neu Beim Upgrade auf vRealize Automation 7.3 aus einer Umgebung, die in die aktuelle Version von vRealize Business integriert ist, werden die Ausgabeinformationen als „nicht verfügbar“ für alle Katalogelemente in der vRealize Automation-Konsole angezeigt.

    Dies ist ein temporäres Problem, das mit dem Upgrade auf die neueste Version von vRealize Business gelöst wird.

    Problemumgehung: Aktualisieren Sie auf vRealize Business for Cloud 7.3.0.

    Sie können die Ausgabeinformationen für die virtuellen vRealize Automation-Maschinen nach wie vor in vRealize Business-Berichten und anderen Abschnitten anzeigen.

  • Neu Nach der Deinstallation von WEBDAV als eine der Voraussetzungen für das Upgrade einer 2012 R2-IaaS-Maschine zeigt der Konfigurationsassistent eine InternalServerError-Meldung an.

    Diese Meldung wird angezeigt, weil der Repository-App-Pool angehalten wurde: "Distributed Execution Manager cannot be upgraded because it points to a Management Model Web host :443 which cannot be validated. You must resolve this error before running the upgrade again: Model Manager Web Service is installed on host :443 but it is not up and running. HTTP Web response status code: InternalServerError."

    Problemumgehung: Wechseln Sie zu den Anwendungspools auf dem IIS-Server, starten Sie den Repository-App-Pool und fahren Sie mit dem Upgrade fort.

  • Neu Nach dem Upgrade einer vRealize Automation-Clusterumgebung wird einer der Xenon-Knoten nicht ausgeführt

    Während des Upgrades wird einer der vRealize Automation-Knoten nicht gestartet.

    Problemumgehung: Überprüfen Sie den Status der einzelnen Knoten auf der Registerkarte „Xenon“ in der Verwaltungskonsole. Wenn einer der Knoten nicht ausgeführt wird, starten Sie den Knoten manuell. Als Alternative können Sie eine SSH-Verbindung zu jedem Knoten öffnen und „service xenon-service status“ ausführen. Wenn der Knoten nicht ausgeführt wird, führen Sie „service xenon-service start“ aus.

  • Neu Wenn Sie eine IaaS-Websitekomponente manuell installieren, zeigt das ältere IaaS-GUI-Installationsprogramm einen Zertifikatvalidierungsfehler an.

    Die Fehlermeldung wird angezeigt, wenn Sie auf der Seite für die benutzerdefinierte Installation des IaaS-Servers die Websitekomponente ausgewählt haben und auf Weiter klicken. Diese Fehlermeldung ist „falsch negativ“ und wird selbst dann angezeigt, wenn Sie die richtige Option auswählen. Der Fehler verhindert die Installation einer IaaS-Websitekomponente für vRealize Automation 7.3.

    Problemumgehung: Weitere Informationen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2150645.

  • Neu Ein Distributed Execution Manager (DEM) oder Distributed Execution Manager Orchestrator (DEO) wird beim Upgrade auf vRealize Automation 7.3.x nicht aktualisiert. 

    Die DEM- oder DEO-IaaS-Komponente muss am Standardspeicherort unter C:\Programme (x86)\vmware\vcac installiert werden, wenn Sie ein Upgrade auf vRealize Automation 7.3.x durchführen. Wenn diese Komponenten nicht am Standardspeicherort installiert sind, werden sie während des Upgrades nicht aktualisiert.

    Problemumgehung: Weitere Informationen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2150517.

  • Neu Das Entfernen eines Hosts mit mehr als 400 Containern schlägt mit einem Serialisierungsfehler fehl

    In vRealize Automation 7.2 und 7.3 schlägt der Versuch, einen Containerhost mit mehr als 400 Containern zu entfernen, möglicherweise mit einem Serialisierungsfehler fehl.

    Problemumgehung: Entfernen Sie mithilfe der vRealize Automation-Konsole, der API oder der Befehlszeilenschnittstelle die Container vom Host in Gruppen von 400 Containern und entfernen Sie anschließend den Containerhost.

Konfiguration und Bereitstellung
  • Wenn ein Benutzer eine Neukonfiguration des Netzwerkpfads einer Maschine anfordert und der ursprüngliche Netzwerkpfad in der Maschinenreservierung nicht ausgewählt ist, scheint die Anforderung erfolgreich ausgeführt zu werden, und vRealize Automation löscht im Hintergrund den Netzwerkkarteneintrag der Maschine aus der Datenbank. An der Maschine selbst wird nichts geändert.

    Das Neukonfigurieren des Netzwerkpfads einer Maschine, wenn der ursprüngliche Netzwerkpfad nicht in der Maschinenreservierung ausgewählt ist, wird nicht unterstützt. Jede derartige Anforderung schlägt fehl und generiert eine entsprechende Fehlermeldung. Sie scheint erfolgreich zu verlaufen, während im Hintergrund der Netzwerkkarteneintrag der Maschine aus der vRealize Automation-Datenbank gelöscht wird. Die Maschine selbst ist nicht betroffen.

    Problemumgehung: Keine. Die vRealize Automation-Ansicht der Maschine in Bezug auf den Netzwerkkarteneintrag wird auf den ursprünglichen Zustand wiederhergestellt, wenn die Datenerfassung für den zugeordneten Cluster zum nächsten Mal ausgeführt wird.

  • Nach einem Failover der vRealize-Appliance kann es vorkommen, dass die Integritätsseite nur langsam geladen wird

    Wenn die Integritätsseite vor dem Failover der vRealize-Appliances geöffnet war, kann es bis zu 15 Minuten dauern, bis die Seite nach dem Failover zum ersten Mal geladen wird.

    Problemumgehung: Stellen Sie die Funktionalität auf der ersten Appliance wieder her oder starten Sie den vcac-server-Dienst auf der laufenden Appliance neu.

  • Der Preis für eine Bereitstellung ist nicht korrekt, wenn der Blueprint ein Image-Komponentenprofil enthält

    Wenn zur Erstellungszeit ein Image-Komponentenprofil ausgewählt wird, ist die Klonfestplattengröße unbekannt, wenn ein Benutzer eine Maschine anfordert. Wenn der Benutzer den Preis für eine Maschine anfordert, ist der angezeigte Preis nicht korrekt. Im Preis fehlt die Klonfestplatte in der Vorlage, die als Teil des Image-Komponentenprofils ausgewählt wurde.

    Problemumgehung: Wenn ein Benutzer ein Katalogelement anfordert, werden die Bereitstellungskosten von vRealize Business korrigiert, nachdem vRealize Business die von der Maschine verwendete Klonfestplattengröße eingeschlossen hat.

  • Ein Löschvorgang auf einem Clustermitglied verhindert, dass horizontale oder vertikale Skalierungsaktionen wie erwartet funktionieren

    Wenn Sie eine Maschine, die Teil eines Clusters mit mehreren Maschinen ist, manuell löschen, können Sie keine zuverlässigen Aktionen zur horizontalen oder vertikalen Skalierung nach der Bereitstellung mehr vornehmen. Es wird eine fehlerhafte Zählung eingeführt, wenn Sie ein Mitglied eines Clusters mit dem Löschvorgang auf der Maschine manuell löschen. Aufgrund der fehlerhaften Zählung geht ein horizontaler Skalierungsvorgang davon aus, dass die gelöschte Maschine noch zum Cluster gehört. Dadurch wird verhindert, dass ein horizontaler Skalierungsvorgang einige oder alle erforderlichen Maschinen hinzufügt. Wenn bei der Zählung 1 Maschine fehlt und der Clustergrenzwert bei 5 liegt, können höchstens 4 tatsächliche virtuelle Maschinen und eine Phantommaschine vorhanden sein. Bei einer vertikalen Skalierungsaktion kann der Zusammenstellungsdienst versuchen, vertikal auf eine einzige Maschine zu skalieren, was zum Löschen aller Clustermitglieder führt.

    Problemumgehung: Legen Sie für Bereitstellungen, in denen vertikale oder horizontale Skalierungsaktionen aktiviert sind, keine Berechtigung für Löschaktionen fest. Dadurch wird das Erstellen einer fehlerhaften Zählung verhindert. Wenn Sie glauben, dass Ihre Bereitstellung eine Maschine in einem Cluster enthält, die manuell gelöscht wurde, kann ein Administrator dies prüfen, indem er die Zahl der Clustermitglieder zählt, die auf der Bereitstellungsseite angezeigt werden. Wenn ein Cluster vorhanden ist, der eine gelöschte virtuelle Maschine enthält, stellen Sie die Bereitstellung erneut bereit, und legen Sie in der erneut bereitgestellten Bereitstellung keine Berechtigung für Löschaktionen fest.

  • Bereitstellungen mit mehreren Lastausgleichsdiensten zeigen die virtuellen Server der Lastausgleichsdienste nicht ordnungsgemäß an

    Bei Bereitstellungen mit mehreren Lastausgleichsdiensten in vRealize Automation 7.2 oder früher zeigt jeder Lastausgleichsdienst virtuelle Server aus allen Lastausgleichsdiensten an, die in der Bereitstellung vorhanden sind.

    Problemumgehung: Keine.

  • Es kann keine NAT-Portweiterleitungsregel zu einem bereitgestellten bedarfsgesteuerten NAT-Netzwerk hinzugefügt werden, das einem IPAM-Drittanbieter zugeordnet ist

    Wenn Sie eine NAT-Portweiterleitungsregel mit der Aktion nach der Bereitstellung „NAT-Regeln ändern“ zu einem bereitgestellten bedarfsgesteuerten NAT-Netzwerk hinzufügen, das einem IPAM-Drittanbieter zugeordnet ist, werden im Dropdown-Menü für das Feld Komponente keine Daten angezeigt, und es können keine neuen Daten akzeptiert werden. Dies verhindert das Hinzufügen einer neuen Regel.

    Problemumgehung: Keine.

  • Wenn eine gebundene Eigenschaft für die Übergabe an ein Windows CMD-Softwareskript konfiguriert ist, wird die gebundene Eigenschaft vom Skript zur Laufzeit nicht empfangen

    Die Übergabe von gebundenen Eingabeeigenschaften an ein Windows CMD-Softwareskript wird nicht unterstützt. Alle anderen Softwareskripttypen wie Bash oder Windows PowerShell unterstützen die Übergabe von Eigenschaften an Softwareskripts als Werte-Array, aber Windows CMD unterstützt den Argument-Arraytyp (argv) nicht.

    Problemumgehung: Keine.

  • Nach dem erfolgreichen Herstellen einer Testverbindung und dem Speichern des Endpoints mit einem gültigen Fingerabdruck enthalten die Protokolle des vSphere-Agents oder die DEM-Protokolle Fehlermeldungen über eine geschlossene Verbindung, die Unmöglichkeit, eine vertrauenswürdige Beziehung einzurichten oder ein ungültiges Remotezertifikat

    In vRealize Automation 7.3 ist für vSphere- und NSX-Endpoints die Zertifikatvalidierung aktiviert. Mit diesen Endpoints können Sie kein nicht vertrauenswürdiges Zertifikat mehr verwenden. Sie können zwar die Schaltfläche „Verbindung testen“ verwenden, um den Zertifikatfingerabdruck an diesen Endpoints zu validieren. Wenn das Zertifikat aber so generiert wird, dass das Stammzertifikat in der Zertifikatskette nicht selbstsigniert ist, kann der Zertifikatvalidierungsvorgang für diese beiden Endpoints fehlschlagen und zu einem Funktionsfehler bei der Datenerfassung, der Bereitstellung oder bei Aktionen nach der Bereitstellung führen.

    Problemumgehung:

    Für vSphere

    Laden Sie das Stammzertifikat in der Endpoint-Zertifikatskette herunter.

    • Informationen zu vCenter Endpoint 6.0 oder höher finden Sie in http://kb.vmware.com/kb/2108294.
    • Laden Sie für vCenter-Endpoint 5.5 oder früher das Stammzertifikat über den Zertifizierungspfad des Endpoint-Zertifikats herunter.

    Führen Sie die folgenden Schritte aus.

    1. Laden Sie zuerst das Endpoint-Zertifikat herunter, indem Sie direkt im Browser auf den Endpoint zugreifen.
    2. Wechseln Sie zum Zertifizierungspfad, um das Stammzertifikat abzurufen.
    3. Laden Sie das Stammzertifikat in die Kette herunter.
    4. Installieren Sie das Zertifikat im Speicher für vertrauenswürdige Stammzertifikate der Agent- und DEM-Maschinen.


    Für den NSX-Endpoint

    1. Laden Sie das Endpoint-Zertifikat herunter, indem Sie direkt im Browser auf den Endpoint zugreifen.
    2. Wechseln Sie zum Zertifizierungspfad, um das Stammzertifikat abzurufen.
    3. Laden Sie das Stammzertifikat in die Kette herunter.
    4. Installieren Sie das Zertifikat im Speicher für vertrauenswürdige Stammzertifikate der DEM-Maschinen.
  • Neu Die Aktion nach der Bereitstellung „Lastausgleichsdienst neu konfigurieren“ schlägt für einen aus YAML importierten Blueprint fehl

    Wenn Sie in einer Bereitstellung die Aktion nach der Bereitstellung „Lastausgleichsdienst neu konfigurieren“ durchführen, schlägt die Aktion in einigen Fällen fehl. Dies tritt auf, wenn der der Bereitstellung zugeordnete Blueprint aus einer YAML-Datei importiert wurde, die einen bedarfsgesteuerten Lastausgleichsdienst mit einem Wert im Namensfeld enthält, der sich vom Wert im ID-Feld unterscheidet.

    Problemumgehung: Keine.

    Korrigieren Sie den Blueprint anhand der folgenden Schritte, um zuzulassen, dass Aktionen nach der Bereitstellung im Lastausgleichsdienst in zukünftigen Bereitstellungen ausgeführt werden.

    1. Wählen Sie in der vRealize Automation-Konsole den Blueprint aus, dessen Werte in den Feldern für Name und ID nicht übereinstimmen.
    2. Klicken Sie auf Bearbeiten und geben Sie den Namen der Lastausgleichsdienst-Komponente erneut ein.
    3. Speichern Sie den Blueprint. Dadurch werden die im Blueprint eingebetteten Werte für den Namen und die ID auf denselben Wert festgelegt.

    Wenn Sie eine neue Bereitstellung mithilfe des bearbeiteten Blueprints bereitstellen, funktioniert die Aktion „Lastausgleichsdienst neu konfigurieren“. Sie können dieses Problem vermeiden, indem Sie sicherstellen, dass für alle YAML-Dateien in allen bedarfsgesteuerten Lastausgleichsdienst-Komponenten identische Werte für den Namen und die ID angegeben sind.

  • Neu Das Öffnen einer sicheren HTTP-Verbindung zur vRealize Automation-Appliance mit dem Protokoll TLS1.0 wird über Port 443 und Port 8283 weiterhin unterstützt

    Wenn Sie eine Verbindung öffnen oder die vRealize Automation-Appliance über Port 443 für den vRealize Automation-Server, den vRealize Orchestrator-Server oder den vIDM-Server bzw. über Port 8283 für den vRealize Orchestrator Configurator-Server mit einer API aufrufen, wird das Protokoll TLS1.0 für SSL weiterhin unterstützt.

    Problemumgehung:

    Hinweis: Die folgende Problemumgehung für das Deaktivieren von TLS1.0 sollte nur vorübergehend eingesetzt und nicht während des Upgrades angewendet werden. Wird TLS1.0 durch diese Problemumgehung deaktiviert, könnte die Upgradelogik für diese Appliance unterbrochen werden. Kunden wird empfohlen, auf ein offizielles Build mit dem Fix zum Deaktivieren des Protokolls TLS1.0 zu warten.

    1. Öffnen Sie eine SSH-Sitzung auf der vRealize Automation-Master-Appliance in Ihrer Bereitstellung. Wenn Ihre Umgebung nur über eine einzige vRealize Automation-Appliance verfügt, öffnen Sie die SSH-Sitzung auf dieser Appliance.

    2. Bearbeiten Sie die folgenden Dateien:

    /etc/haproxy/conf.d/20-vcac.cfg

    frontend https-in

    ...

    - bind 0.0.0.0:443 ssl crt /etc/apache2/server.pem ciphers !aNULL:kECDH+AESGCM:ECDH+AESGCM:RSA+AESGCM:kECDH+AES:ECDH+AES:RSA+AES:@STRENGTH no-sslv3

    + bind 0.0.0.0:443 ssl crt /etc/apache2/server.pem ciphers !aNULL:!eNULL:kECDH+AESGCM:ECDH+AESGCM:RSA+AESGCM:kECDH+AES:ECDH+AES:RSA+AES:@STRENGTH no-sslv3 no-tlsv10

    ...

    /etc/haproxy/conf.d/30-vro-config.cfg

    frontend https-in-vro-config

    ...

    - bind :::8283 v4v6 ssl crt /opt/vmware/etc/lighttpd/server.pem ciphers TLSv1+HIGH:!aNULL:!eNULL:!3DES:!RC4:!CAMELLIA:!DH:!kECDHE:@STRENGTH no-sslv3

    + bind :::8283 v4v6 ssl crt /opt/vmware/etc/lighttpd/server.pem ciphers TLSv1+HIGH:!aNULL:!eNULL:!3DES:!RC4:!CAMELLIA:!DH:!kECDHE:@STRENGTH no-sslv3 no-tlsv10

    ...

    3. Führen Sie folgenden Befehl aus: service haproxy restart

    4. Führen Sie folgenden Befehl aus: /usr/sbin/vcac-config cluster-config-ping-nodes --services haproxy

    Jetzt sollte keine vRealize Automation-Appliance in Ihrer Umgebung mehr TLS1.0 für sichere Verbindungen auf Port 443 und Port 8283 unterstützen.

  • Neu Ein als Trennzeichen verwendeter Doppelpunkt (:) wird in einer YAML-Datei nicht ordnungsgemäß erkannt, wenn Sie einen Windows-Container-Blueprint erstellen

    Dieses Problem tritt beim Erstellen eines Blueprints mit einem Container-Volume auf, wenn der Container- und der Hostpfad einen Windows-Laufwerksbuchstaben mit einem Doppelpunkt enthalten, beispielsweise D:/DBFILES/:c:/temp/. Nach dem Speichern und Öffnen des Blueprints werden der Container- und der Hostpfad nicht ordnungsgemäß erkannt, da der erste Doppelpunkt vom Laufwerksbuchstaben fälschlicherweise als Trennzeichen interpretiert wird.

    Problemumgehung: Keine.

  • Neu Die Aktion nach der Bereitstellung „NAT-Regeln ändern“ schlägt für einen aus YAML importierten Blueprint fehl

    Die Aktion nach der Bereitstellung „NAT-Regeln ändern“ schlägt mit der folgenden sinngemäßen Fehlermeldung fehl, wenn sie für eine Bereitstellung aufgerufen wird: Fehler beim Aufrufen der Aktualisierungsanforderung für die Bereitstellung [{Aktueller Zustand der Komponente für nat1 konnte nicht ermittelt werden}]. Dieses Problem tritt auf, wenn der Blueprint im Zusammenhang mit der Bereitstellung aus einer YAML-Datei importiert wird, die ein bedarfsgesteuertes NAT-Netzwerk mit nicht identischen Werten bei den Feldern für den Namen und die ID enthält.

    Problemumgehung: Keine. Führen Sie diese Schritte aus, um den Blueprint zu korrigieren.

    1. Bearbeiten Sie den zugeordneten Blueprint in der vRealize Automation-Konsole und wählen Sie das gewünschte übergeordnete Netzwerkprofil für das bedarfsgesteuerte NAT-Netzwerk erneut aus.
    2. Speichern Sie den Blueprint.

    Dadurch werden die im Blueprint eingebetteten Werte für den Namen und die ID auf denselben Wert festgelegt. Wenn Sie eine neue Bereitstellung mithilfe des Blueprints bereitstellen, funktioniert die Aktion „NAT-Regeln ändern“. Sie können dieses Problem vermeiden, wenn Sie sicherstellen, dass für alle YAML-Dateien in jeder bedarfsgesteuerten NAT-Netzwerkkomponente identische Werte für den Namen und die ID angegeben sind.

  • Neu Die Download-Links auf der Seite „Guest and Software Agent Installers“ für die Java-Laufzeitumgebung für Linux sind falsch

    Diese Links werden im Abschnitt „Linux Software Installers“ angezeigt.

    • vmware-jre-1.8.0_121-fcs.i586.rpm
    • vmware-jre-1.8.0_121-fcs.x86_64.rpm

    Wenn Sie auf einen dieser Links klicken, wird eine neue Seite geöffnet und zeigt einen Fehler des Typs HTTP-Status 404 – Nicht gefunden an. 

    Problemumgehung:

    So laden Sie diese RPM-Dateien herunter:

    1. Ersetzen Sie den Dateinamen in der URL, die im Adressfeld des Browsers angezeigt wird, nachdem Sie auf den Link geklickt haben.

    • Ersetzen Sie „vmware-jre-1.8.0_121-fcs.i586.rpm“ durch „vmware-jre-1.8.0_121-fcs_b31.i586.rpm“.
    • Ersetzen Sie „vmware-jre-1.8.0_121-fcs.x86_64.rpm“ durch „vmware-jre-1.8.0_121-fcs_b31.x86_64.rpm“.

    Beispiel:

    • https://va-hostname.domain.name​ /software/download/vmware-jre-1.8.0_121-fcs_b31.x86_64.rpm
    • https://va-hostname.domain.name /software/download/vmware-jre-1.8.0_121-fcs_b31.i586.rpm

    2. Drücken Sie die Eingabetaste.

    Obwohl die Fehlermeldung weiterhin im Browser angezeigt wird, wird die Datei erfolgreich heruntergeladen.

  • Neu Das Bearbeiten eines Connector-Authentifizierungsadapters erfordert möglicherweise eine Anmeldung

    Administratoren können innerhalb von 30 Minuten nach der Anmeldung bei der vRealize Automation-Konsole die Konsole zum Konfigurieren von einem Verzeichnis entsprechenden Authentifizierungsadaptern für Connectors verwenden. W enn ein Administrator versucht, diese Konfiguration nach 30 Minuten durchzuführen, wird eine Anmeldeseite angezeigt und es ist eine Authentifizierung erforderlich.

    Problemumgehung: Melden Sie sich bei der Konsole erneut mit Administratoranmeldedaten an.

  • NEU Auf der Root-Partition ist nicht genügend Speicherplatz vorhanden

    Eine fehlerhafte Protokollrotation in /var/lib/vrhb kann zu einer hohen Belegung auf der Root-Partition führen, die letzten Endes die /-Partition ausfüllt.

    Problemumgehung: Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2151693.

  • NEU Eine mit System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) bereitgestellte virtuelle Maschine kann nicht erneut bereitgestellt werden

    Vor vRealize Automation 7.3 schlug das erneute Bereitstellen einer virtuellen Maschine, die mit SCVMM bereitgestellt worden war, mit einer Fehlermeldung ähnlich der folgenden fehl: „Workflow ScvmmCreateVM ist mit der folgenden Ausnahme fehlgeschlagen: DynamicOps.Repository.Activities.PowerShellException: Sie können keine Methode für einen Null-Wert-Ausdruck aufrufen.“

    Dieses Problem wurde in Version 7.3 behoben. Wenn Sie jedoch ein Upgrade Ihres Systems von einer vorherigen Version auf Version 7.3 durchgeführt haben, schlägt die erneute Bereitstellung von Maschinen, die vor dem Upgrade mit SCVMM bereitgestellt wurden, weiterhin fehl.

    Problemumgehung:

    Führen Sie die folgenden Schritte aus.

    1. Melden Sie sich bei der SCVMM Virtual Machine Manager Console an.
    2. Klicken Sie im linken Menü auf Bibliothek > Vorlagen.
    3. Sortieren Sie in der Tabelle im rechten Bereich die Vorlagen nach Name.
    4. Löschen Sie alle Vorlagen mit dem Präfix „TemporaryTemplate“, gefolgt von einer GUID, die eine Zeichenfolge von Buchstaben und Zahlen enthält.
    5. Nachdem Sie die Vorlagen gelöscht haben, stellen Sie Ihre virtuellen Maschinen erneut bereit.
Dokumentation
  • Neu Die Prozedur „Definieren der Einstellungen für die Verteilung von virtuellen Servern“ enthält nicht unterstützte HTTPS-Datenverkehrsmuster

    Die Prozedur Definieren der Einstellungen für die Verteilung von virtuellen Servern enthält den folgenden Teilschritt.

    Wählen Sie SSL-Sitzungs-ID aus, um eines der folgenden unterstützten HTTPS-Datenverkehrsmuster zu unterstützen:

    • SSL-Passthrough – Client -> HTTPS-> LB (mit SSL-Passthrough) -> HTTPS -> Server
    • Client -> HTTP-> LB -> HTTP -> Server

    Wenn Sie das Muster „Client – HTTP“ auswählen, verwendet das System stattdessen das Datenverkehrsmuster „SSL-Passthrough – Client“. vRealize Automation unterstützt das Datenverkehrsmuster „Client – HTTP“ nicht.

    Problemumgehung. Wählen Sie nicht das Datenverkehrsmuster „Client – HTTP“ aus.

Frühere bekannte Probleme

Um eine Liste früherer bekannter Probleme anzuzeigen, klicken Sie hier.