Sie können ein benutzerdefiniertes Profil für einen Objekttyp hinzufügen, um zu ermitteln, wie viele Instanzen eines bestimmten Objekts in Ihre Umgebung passen. Im Arbeitsbereich für benutzerdefinierte Profile erstellen Sie ein benutzerdefiniertes Profil für ein Objekt und definieren dessen Kapazitätskonfiguration.

Vorgehensweise zum Erstellen oder Bearbeiten eines benutzerdefinierten Profils

Zum Erstellen eines benutzerdefinierten Profils wählen Sie im linken Bereich Inhalt > Benutzerdefinierte Profile aus. Um ein benutzerdefiniertes Profil zu erstellen, klicken Sie auf das Pluszeichen. Um das ausgewählte Profil zu bearbeiten, klicken Sie auf den Stift. Um ein bereits vorhandenes Profil als Vorlage zu verwenden, klicken Sie auf Ausgewähltes Profil klonen.

Tabelle 1. Konfigurationsoptionen für benutzerdefinierte Profile

Option

Beschreibung

Profilname

Aussagekräftiger Name des benutzerdefinierten Profils.

Profilbeschreibung

Aussagekräftige Beschreibung für das benutzerdefinierte Profil. Geben Sie konkrete Informationen an, die andere Benutzer dieses benutzerdefinierten Profils wissen müssen.

Objekttyp

Basisobjekt für das Profil, z. B. eine virtuelle Maschine.

Dieses Profil für alle Richtlinien aktivieren

Wird für das Übergehen aller anderen Richtlinieneinstellungen verwendet. Deaktivieren Sie diese Option, wenn Sie eine Liste der verfügbaren Richtlinien anzeigen und einzelne Richtlinien aus dieser Liste auswählen möchten.

Erweitert

Zeigt die Richtlinie und Blacklist-Menüelemente an.

  • Für Richtlinie aktivieren. Listet die Richtlinien auf, die für die Verwendung mit dem benutzerdefinierten Profil aktiviert sind. Sie können Richtlinien aus der Liste entfernen und nur diejenigen Richtlinien auswählen, die mit dem benutzerdefinierten Profil verwendet werden sollen.

  • Profil ausblenden von. Zeigt Objekte an, auf die das benutzerdefinierte Profil nicht zutrifft. Um mehrere Objekttypen hinzuzufügen, vor denen das benutzerdefinierte Profil verborgen werden soll, klicken Sie auf Blacklist-Objekttyp hinzufügen, und wählen Sie den Objekttyp aus der Liste aus.

Metriken

Kapazitätsbedarf für die Objektinstanz, auf der Grundlage der von Ihnen vorgegebenen Metriken. Sie können die Kapazitätsmetriken aus einem bereits vorhandenen Objekt oder Profil übernehmen.

Filter (Modell)

Filtert die Kapazitätsmetriken nach Zuteilung oder Bedarf, um die verfügbare bzw. die vom Objekt geforderte Kapazität zu ermitteln. Beispiel: Sie können sich nur die CPU- und Arbeitsspeicherzuteilung oder den CPU- und Arbeitsspeicherbedarf oder auch beides anzeigen lassen. Das Standardmodell ist Allokation.