Um eine Warnungsdefinition zu erstellen, die zugleich ein Übereinstimmungsstandard ist, müssen Sie zuerst den Namen, den Basisobjekttyp und die Auswirkungen der Warnung konfigurieren.

Warum und wann dieser Vorgang ausgeführt wird

Der Name der Warnung ist der Name des Standards auf der Registerkarte „Übereinstimmung“.

Prozedur

  1. Klicken Sie im linken Fensterbereich von vRealize Operations Manager auf das Symbol Inhalt.
  2. Klicken Sie auf Warnungsdefinitionen und anschließend auf das Pluszeichen, um eine Definition hinzuzufügen.
  3. Geben Sie einen Namen und eine Beschreibung ein.

    Geben Sie in diesem Szenario Hostübereinstimmungsstandards der Organisation ein.

  4. Klicken Sie auf Basisobjekttyp, erweitern Sie vCenter-Adapter im Dropdown-Menü und wählen Sie Hostsystem aus.
  5. Klicken Sie auf Warnungsauswirkung und konfigurieren Sie die Metadaten für diese Warnungsdefinition.
    1. Wählen Sie im Dropdown-Menü Auswirkung die Option Risiko aus.
    2. Wählen Sie im Dropdown-Menü Kritikalität die Option Symptombasiert aus.
    3. Erweiteren Sie im Dropdown-Menü Warnungstyp und -untertyp die Option Virtualisierung/Hypervisor und wählen Sie Übereinstimmung aus.

      Jede Warnung, bei der Sie den Übereinstimmungsuntertyp verwenden, wird als Übereinstimmungsstandard verarbeitet.

    4. Konfigurieren Sie Wartezyklus und Abbruchzyklus mit einem Wert von 1.

Nächste Maßnahme

Fügen Sie die Symptome hinzu, die als Übereinstimmungsregeln dienen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Hinzufügen von Symptomen für den Hostübereinstimmungsstandard.