Versionshinweise zu vRealize Operations Manager 6.5

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VMware vRealize Operations Manager Appliance 6.5 | 02. März 2017 | Build 5097674

PAK-Updates zu VMware vRealize Operations Manager 6.5 | 02. März 2017 | Build 5097678

Endpoint Operations-Agenten für VMware vRealize Operations Manager 6.5 | 02. März 2017 | Build 5041485

Aktualisiert am: 28. März 2017

Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Aktualisierungen für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuheiten

Neue Patches bezüglich Security Advisory

  • Am Montag, 13. März 2017, wurde eine Rechteausweitung von kritischem Schweregrad bekanntgegeben.  Die Details dieser Sicherheitslücke sind in VMSA-2017-0004 hinterlegt. Um dieses Problem zu beheben, installieren Sie das öffentliche Patch, das in KB 2149591 hinterlegt ist.

Produktverbesserungen

vRealize Operations Manager 6.5 konzentriert sich vornehmlich darauf, Produktskalierbarkeitsgrenzen und Fehlerbehebungsfunktionalitäten zu verbessern.

  • Zusätzliche Überwachungsfunktionen
    • Ermöglicht die Vergrößerung des Arbeitsspeichers und die Erweiterung des Überwachungsumfangs innerhalb der gleichen Umgebung.
    • Erlaubt Ihnen, durch Plattformoptimierung größere Umgebungen mit dem gleichen Profil zu überwachen.
    • XL-Knoten ermöglicht es Ihnen, mehr Objekte zu überwachen und mehr Metriken zu verarbeiten.
  • Automatisches Upgrade der Endpoint Operations-Agenten:
    • Dank dem neuen Upgrade-Paket für Endpoint Operations-Agenten können Sie den Agenten automatisch über die vRealize Operations Manager-Benutzeroberfläche upgraden.
  • Verbesserte Fehlerbehebungsfunktionalitäten:
    • Schnelle Korrelation von Protokollen und Metriken im Zusammenhang mit allen überwachten Objekten über Log Insight im vRealize Operations Manager.
    • Erstellt benutzerdefinierte Metrikgruppen, wodurch Sie sich auf die relevantesten Metriken konzentrieren können.
  • Verbesserte Kollaboration:
    • Vereinfacht sowohl den Export und Import von benutzerdefinierten Gruppen und die Freigabe von Dashboards zwischen verschiedenen vRealize Operations Manager-Installationen.
    • Versteht Kosten für Private Cloud und Ausgaben für Public Cloud durch Zugriff auf vRealize Business for Cloud innerhalb von vRealize Operations Manager.

Allgemeine Verbesserungen

  • Entfernt Skalierungsgrenzen von Predictive DRS (pDRS).
    Predictive DRS ermöglicht vRealize Operations, langfristige Vorhersagemetriken zu liefern, um die kurzfristigen Platzierungskriterien des vSphere Distributed Resource Scheduler (DRS) zu vergrößern.
  • Die Standardwerte für die folgenden globalen Einstellungen haben sich geändert:
    • Für „Gelöschte Objekte“ liegt der Wert nun bei 168 statt 360 Stunden
    • Für „Aktionsverlauf“ liegt der Wert nun bei 30 statt bei 90 Tagen
    • Für „Symptome/Warnungen“ liegt der Wert nun bei 45 statt bei 90 Tagen

    Diese Standardeinstellungen gelten nur für neue vRealize Operations 6.5-Installationen.

  • Erlaubt Ihnen die Deaktivierung von Farbkodierungen im Scoreboard-Widget.
  • Der Updateprozess wurde optimiert.
    Der Updateprozess ist bis zu 40 % schneller, abhängig von der Größe der Umgebung und der Anzahl der Objekte, die überwacht werden.

Weitere Informationen zu diesen Verbesserungen finden Sie auf der vRealize Operations Manager 6.5 VMware-Produktseite

Systemanforderungen

Lesen Sie diesen Abschnitt, bevor Sie vRealize Operations Manager installieren oder aktualisieren.

Größenanpassung und Skalierung

Die CPU-, Arbeitsspeicher- und Festplattenanforderungen für eine bestimmte Umgebung hängen von der Anzahl und vom Typ der Objekte in Ihrer Umgebung sowie von gesammelten Daten ab. Dazu gehören Anzahl und Typ der installierten Adapter, die Verwendung von HA (High Availability), die Dauer der Datenaufbewahrung und die Menge der spezifischen relevanten Datenpunkte. VMware aktualisiert den Knowledgebase-Artikel 2093783 mit den aktuellen Informationen über Größenanpassung und Skalierung. Der Knowledgebase-Artikel enthält allgemeine Maximalwerte sowie Tabellenkalkulationsberechnungen, die ausgehend von der Anzahl der Objekte und Metriken, die nach Ihren Erwartungen zu überwachen sind, eine Empfehlung ausgeben.

Bereitstellungsformate

Sie können den vRealize Operations Manager 6.5 mit den folgenden Installationsformaten bereitstellen:

  • Virtuelle VMware-Appliance
  • RHEL Installationspaket

Hinweis: vRealize Operations Manager 6.4 ist die letzte Version des Produkts, die Microsoft-Windows-Installationen unterstützt. Wenn Sie eine auf Windows basierende Version des vRealize Operations Manager 6.4 verwenden, installieren Sie OVA für vRealize Operations Manager 6.5 neu.

Verwenden Sie zum Bereitstellen einer virtuellen vRealize Operations Manager-Appliance einen VMware vSphere Client, um sich mit einem VMware vCenter Server zu verbinden, und stellen Sie die virtuelle Appliance über die vCenter Server-Instanz bereit. Die virtuelle vRealize Operations Manager-Appliance sollte auf ESX/ESXi-Hosts der Version 5.1 U3 oder höher bereitgestellt werden, die von VMware vCenter Server 5.1 Update 3 oder höher verwaltet werden.

Hinweis: Obwohl die RHEL-basierte Installationsoption in vRealize Operations Manager 6.5 vollständig unterstützt wird, werden wir den Support dafür einstellen. Die zukünftige Verfügbarkeit der RHEL-Optionen kann nicht garantiert werden.

VMware empfiehlt die Verwendung der Option für die virtuelle Appliance anstelle der Linux-basierten Option. Das Ende der Verfügbarkeit Linux-basierter Optionen wird mit einer späteren Version bekannt gegeben.

 

Voraussetzungen für Linux

Sie können die Einzelversion von vRealize Operations Manager auf den Betriebssystemen Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 6.5, 6.6 und 6.7 installieren und aktualisieren.

Anwenden von Lizenzschlüsseln

Zusätzlich zur vorhandenen Lizenzierung pro Betriebssysteminstanz (OSI) ist die vRealize Operations Standard-Edition auch auf Prozessorbasis (CPU-Basis) erhältlich. Die Lizenzierung für andere Editionen von vRealize Operations hat sich nicht geändert und ist weiterhin pro OSI verfügbar.

Kunden können mehrere Advanced und Enterprise Editions in derselben vRealize Operations Manager-Bereitstellung installieren. Kunden können Einzel- und Suite-Lizenzen gemeinsam bereitstellen. Die Lizenzanzahl für einzelne Lizenzschlüssel wird über Lizenzgruppen verwaltet. Sie können Editionen oder Lizenzmodelle auf folgende Arten mischen:

  • Stellen Sie vSphere mit Operations Management (beliebige Edition) und vRealize Operations Standard gemeinsam in derselben Bereitstellung bereit.
  • Stellen Sie vCloud Suite/vRealize Suite Standard, Advanced oder Enterprise und vRealize Operations Advanced- oder Enterprise-Edition gemeinsam in derselben Bereitstellung bereit.

Hinweis: Beachten Sie, dass Sie keine vRealize Operations Standard Edition-Lizenz zusammen mit einer Advanced- oder Enterprise-Lizenz in derselben Bereitstellung bereitstellen können.

Wenn ein Lizenzschlüssel einer vRealize Operations Manager-Instanz zugewiesen ist, funktioniert er nur bei eingeschalteten virtuellen Maschinen. Für eine Übereinstimmung sind ausreichend Lizenzen erforderlich, um die durchschnittlich eingeschalteten VMs über 365 aufeinander folgende Tage abzudecken.

Übereinstimmungswarnungen

Um die Übereinstimmung Ihrer vSphere 6.0- und 5.5-Objekte sicherzustellen, beinhaltet vRealize Operations Manager 6.5 Übereinstimmungswarnungen für die VMware vSphere Hardening-Handbücher der Versionen 6.0 und 5.5. Diese Warnungen im Hardening-Handbuch basieren auf Objekttypen.

Lösungssupport

Zusätzlich zu den VMware-Lösungen (vSphere, Endpoint Operations Management und vRealize Log Insight) finden Sie viele weitere Lösungen in der Kompatibilitätstabelle im Solution Exchange Marketplace. Diese Lösungen sind mit einzelnen oder multiplen Knoten bei Virtual-Appliance- und RHEL-Konfigurationen kompatibel.

TLS-Support

TLS (Transport Layer Security) 1.0 ist im vRealize Operations Manager standardmäßig aktiviert. TLS 1.0 ist eine ältere Version von TLS und im vRealize Operations Manager für die Kompatibilität mit externen Produkten aktiviert.
Um TLS 1.0 zu deaktivieren, siehe KB 2138007

VMware-Produktkompatibilität

Diese Version von vRealize Operations Manager wurde als kompatibel mit den folgenden VMware-Produkten zertifiziert:

  • VMware vSphere 5.5 und höher
  • vRealize Hyperic 5.8.5 und höher
  • vRealize Infrastructure Navigator 5.8.5 oder höher

Browser-Unterstützung

Diese vRealize Operations Manager-Version unterstützt alle aktuellen Webbrowser, obwohl nur die folgenden Browser mit dieser Version getestet wurden:

  • Google Chrome: Versionen 53 und 54
  • Mozilla Firefox: Versionen 48 und 49
  • Microsoft Internet Explorer Version 11

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Installieren und Aktualisieren von vRealize Operations Manager

Hinweis: Kunden, die vRealize Operations Manager (6.0.x oder 6.1) ausführen, benötigen ein Upgrade in zwei Schritten: Zunächst benötigen sie ein Upgrade auf vRealize Operations Manager 6.3 und dann auf vRealize Operations Manager 6.5. Kunden, die frühere Versionen von vRealize Operations Manager (6.4, 6.3, 6.2 oder 6.2.1) ausführen, können direkt auf vRealize Operations Manager 6.5 aktualisieren.

Das vRealize Operations Manager-Informationscenter enthält detaillierte Informationen zu Installation und Softwareaktualisierungen.

Außerdem können Sie vor der Installation und Aktualisierung von vRealize Operations Manager die folgenden Handbücher herunterladen:

Hinweis: Beachten Sie den Abschnitt Installation und Aktualisierung unter „Neue bekannte Probleme“ bezüglich der Probleme im Zusammenhang mit der Installation von vRealize Operations Manager oder der Aktualisierung der Software. Zusätzlich gibt es einige ältere bekannte Probleme bezüglich der Installation oder Aktualisierung, die möglicherweise relevant sind. Informationen zu solchen Problemen werden eingeblendet, wenn Sie am Ende der Seite auf „hier“ klicken.

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Behobene Probleme aus vorherigen Versionen

Dieser Abschnitt enthält die Titel früherer bekannter Probleme, die in dieser Version behoben wurden.

  • Der in den Versionshinweisen für vRealize Operations Manager 6.4 angegebene Grenzwert von nur 4.000 VMs pro Clustern bei der Verwendung von Predictive DRS ist nicht länger gültig.

Neue bekannte Probleme in dieser Version

Die neuen bekannten Probleme, die seit der vorherigen Version des Produkts identifiziert wurden, sind folgendermaßen gruppiert:

Neue Probleme bei der Installation und beim Upgrade

  • Das Upgrade des Endpoint Operations-Agenten von 6.3 auf 6.5 kann fehlschlagen
    Das Upgrade des Endpoint Operations-Agenten von 6.3 auf 6.5 kann bei einigen Agenten aufgrund von großen Umgebungen fehlschlagen. Dies wird im Übersichtsbericht auf der Benutzeroberfläche von vRealize Operations angezeigt.
    Umgehung: Versuchen Sie den Agenten erneut upzugraden, indem Sie die Option Installieren Sie die PAK-Datei, selbst wenn sie bereits installiert ist auswählen.

Neue allgemeine Probleme

  • Mindestversion von vRealize Business for Cloud zum Start von vRBC im Zusammenhang mit vRealize Operations Manager ist Version 7.2.1.

  • Wenn Sie mit Internet Explorer 11 auf die Log Insight- und Geschäftsführungs-Seiten und -Dashboards zugreifen, sind die Daten blockiert.
    Wenn Sie mit Internet Explorer 11 auf die neuen Log Insight- und Geschäftsführungs-Seiten und -Dashboards zugreifen, sind die Daten blockiert, und die Seite bleibt leer.
    Umgehung: Verwenden Sie die Browser Firefox oder Chrome.

  • vRealize Operations Manager funktioniert nur mit dem eigenständigen Modus von vRealize Business for Cloud
    vRealize Operations Manager funktioniert nur mit dem eigenständigen Modus von vRealize Business for Cloud. Sie können kein anderes Bereitstellungsszenario von vRealize Business for Cloud verwenden.
    Umgehung: Keine.

  • Bei der Integration von vRealize Business for Cloud in vRealize Operations Manager sollten Sie nur eine Instanz von vRealize Business hinzufügen.
    Bei der Integration von vRealize Business for Cloud in vRealize Operations Manager sollten Sie nur eine Instanz von vRealize Business hinzufügen. Wenn Sie mehr als eine Instanz von vRealize Business for Cloud hinzufügen, werden in der Geschäftsführungs-Registerkarte nur die Daten der ersten Instanz von vRealize Business for Cloud angezeigt.
    Umgehung: Fügen Sie nur eine Instanz von vRealize Business hinzu.

  • Von Log Insight oder dem Geschäftsführungs-Dashboard erstellte PDF-Berichte zeigen Bilder zum Login-Bildschirm an
    Wenn Sie PDF-Berichte mit Log Insight oder Geschäftsführungs-Dashboards erstellen, werden in der PDF-Datei nicht die zum Dashboard zugehörigen Inhalte angezeigt, sondern Bilder zum Login-Bildschirm.
    Umgehung: Keine

  • Im Objektlisten-Widget funktionieren keine Filter
    Es ist nicht möglich, im Objektlisten-Widget Filter anzuwenden, um in den Spalten des Widget nach Daten zu suchen.
    Umgehung: Keine.

  • Aktivieren von Aktionen in den erweiterten Einstellungen im Dialogfeld für die Lösungsverwaltung ist deaktiviert.
    Der Eintrag zum Aktivieren von Aktionen im Abschnitt der erweiterten Einstellungen im Dialogfeld für die Lösungsverwaltung ist deaktiviert. Dies ist in der Version so gewollt.
    Umgehung: Verwenden Sie die Schaltfläche Aktionen aktivieren oberhalb des Abschnitts der erweiterten Einstellungen.

  • Beim Anzeigen einzelner VM-Statistiken wird die Nachricht „Lizenz ist ungültig“ eingeblendet
    Wenn Sie einzelne VM-Statistiken in vRealize Operations Manager anzeigen, erscheint möglicherweise im Hintergrund die Nachricht Lizenz ist ungültig
    Umgehung: Weisen Sie der Gruppe eine Lizenz zu und aktualisieren Sie die Lizenznutzung.

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Behobene Probleme aus vorherigen Versionen

Eine Liste früherer bekannter Probleme mit vRealize Operations Manager finden Sie hier.

Upgrade- und Installationsprobleme

  • Upgrades von 6.3 auf 6.4 können fehlschlagen.
    Ein PAK-Upgrade von 6.3 kann aufgrund eines Knotens in Wartezustand wegen Diagnose nicht antworten.
    Umgehung: Vor einem Upgrade von 6.3 auf 6.4 müssen Kunden Cluster offline nehmen.

  • Installation schlägt fehl, wenn das Verzeichnis $HOME nicht über ausreichend freien Platz verfügt.
    Installation schlägt fehl, wenn das Verzeichnis $HOME nicht über ausreichend freien Platz verfügt, um die Installation abzuschließen. Sie benötigen mindestens 3 GB in /home/admin oder Sie setzen die Umgebungsvariable IATEMPDIR auf ein Verzeichnis einer Festplattenpartition mit ausreichend freiem Festplattenspeicher.
    Umgehung: Führen Sie folgende Befehle auf jedem Knoten aus und hängen Sie diese außerdem an die /etc/bash.bashrc-Datei an:
    tmpdir=/path_with_free_space/tmp/iatmp
    mkdir -p $tmpdir
    IATEMPDIR=$tmpdir

  • Endpoint Operations-Agenten nach Produkt-Upgrade aktualisieren.
    Kunden müssen das vRealize Operations-Produkt auf 6.5 aktualisieren, bevor sie den Endpoint Operations-Agenten auf 6.5 aktualisieren.
    Umgehung: Kunden sollten vor dem Upgrade folgende Artikel ansehen KB-Artikel 2138748 und KB-Artikel 2137709.

  • Die Standard-Richtlinieneinstellungen können einige Container deaktivieren.
    Die Standard-Richtlinieneinstellungen die Arbeitsspeicher-Container „Bedarf“ und „Zuteilung“ bei der Installation nicht.
    Umgehung: Zur Aktivierung dieser Container befolgen Sie einen dieser beiden Schritte:
    1. Deaktivieren Sie den Arbeitsspeicher-Container „Belegt“ in der Standardrichtlinie und aktivieren Sie die Arbeitsspeicher-Container „Bedarf“ und „Zuteilung“.
    2. Gehen Sie zu Verwaltung -> Richtlinien und wählen Sie die „Standardrichtlinie“ als Systemstandard aus.


  • Anzahl Mitgliedsobjekte in benutzerdefinierten Gruppen nach dem Upgrade nicht korrekt.
    Die Vorschau der Mitgliederzahl einer benutzerdefinierten Gruppe entspricht nicht der tatsächlichen Anzahl der Mitglieder, wenn die Gruppe Endpoint Operations-Objekte besitzt, wenn Sie auf vRealize Operations Manager 6.5 aktualisieren. Tritt nur auf bei Upgrades, nicht bei neuen Installationen.
    Umgehung: Kunden müssen ein VMware-Skript verwenden, um die Postgres self relationship für die Endpoint Operations-Objekte zu löschen. Wenden Sie sich an den technischen Support, dort erhalten Sie das Skript.

  • Objektzusammenfassung nach Upgrade leer.
    Objektzusammenfassungen können für alle Objekte leer sein, wenn Kunden den Browser Cache nach einem Upgrade nicht bereinigen.
    Umgehung: Cache nach Upgrade bereinigen.

  • Das Kontrollkästchen „Standardinhalt zurücksetzen“ im Abschnitt „Softwareaktualisierung auswählen“ funktioniert nicht.
    Kunden haben nach einem Upgrade auf Version 6.5 möglicherweise das Problem, dass das Kontrollkästchen „Standardinhalt zurücksetzen“ im Abschnitt „Softwareaktualisierung auswählen“ nicht korrekt funktioniert. Damit kann der Standardinhalt, der üblicherweise während eines Upgrades installiert wird, überschrieben werden.
    Umgehung: Nach Durchführung des Upgrades gehen Sie zu „Verwaltung > Lösungen“, wählen Sie die vCenter Server-Lösung aus und klicken Sie auf „Bearbeiten“. Achten Sie auf die obere rechte Ecke.

  • vRealize Operations Manager berechnet Arbeitslasten für Datencenterobjekte und benutzerdefinierte Datencenterobjekte anders als Cluster-Objekte, das heißt basierend auf bereitgestellter Kapazität anstatt auf Berechtigung
    Berechtigung ist die HA-Kapazität eines Clusters. vRealize Operations Manager schlägt Arbeitslastplatzierungen auf Clustern basierend auf der für jedes Cluster bereitgestellten Berechtigung vor, die davon abhängig ist, ob HA auf dem Cluster aktiviert oder deaktiviert ist.
    • Wenn HA deaktiviert ist, entspricht die Berechtigung der Kapazität des Clusters, die durch die Hardware bereitgestellt wird. Die Arbeitslast entspricht (Bedarf + Overhead) ÷ (bereitgestellte Kapazität).
    • Wenn HA aktiviert ist, entspricht die Berechtigung der Summe aus Cluster-Overhead und aktuell errechneter HA-Kapazität abzüglich der HA-Reservierung. Die Arbeitslast entspricht (Bedarf + Overhead) ÷ (Berechtigung).
    Obwohl die Arbeitslastberechnungen für Cluster-Objekte auf Berechtigung basieren, basiert die Berechnung der Arbeitslast für Datencenterobjekte und benutzerdefinierte Datencenterobjekte auf der bereitgestellten Kapazität. Infolgedessen werden die Arbeitslasten für Datencenterobjekte und benutzerdefinierte Datencenterobjekte nicht korrekt berechnet, wenn HA aktiviert ist, und entsprechen nicht den Arbeitslastberechnungen für Cluster-Objekte.
    Umgehung: Keine.

  • Einige Objektalarme sind nach dem Upgrade auf den aktuellen vRealize Operations Manager deaktiviert
    Wenn Benutzer von einer älteren Version, bei der die vSphere Hardening-Handbuchwarnungen aktiviert waren, auf die Version 6.3, 6.4 oder 6.5 aktualisieren, erhalten Sie keine Warnungen zu verteilten Portgruppen, verteilten virtuellen Switches oder vCenter-Objekten, da diese Warnungen beim Upgrade standardmäßig nicht aktiviert sind.
    Umgehung: Wählen Sie aus folgenden Optionen aus:
    • Aktivieren der Hardening-Handbuchwarnungen über die Adapterkonfiguration.
    • Öffnen der Richtlinienbibliothek und Bearbeiten der aktiven Richtlinie, um die Warnungen für diese drei Objekte zu aktivieren.

  • vRealize Operations Manager löst eine Warnung aus, wenn Management Pack für vCenter Configuration Manager (VCM) integriert ist
    Wenn Management Pack für VCM installiert ist und die vSphere Hardening-Handbuchwarnungen für 5.5- oder 6.0-Objekte aktiviert sind, werden einige der nativen Übereinstimmungswarnungen in vRealize Operations Manager unbeabsichtigt ausgelöst. Die Übereinstimmungspunktzahl für ein ausgewähltes Objekt wird unter der verletzten nativen Übereinstimmungsregel auf der Registerkarte „Übereinstimmung“ angezeigt. Dies führt zu einer falschen Übereinstimmungs-Badge-Punktzahl.
    Umgehung: Die nativen Übereinstimmungswarnungen werden mithilfe der folgenden Schritte deaktiviert:
    1. Klicken Sie auf Inhalt > Warnungen, um die nativen Übereinstimmungswarnungen anzuzeigen, die in der Richtlinie aktiviert sind.
    2. Klicken Sie auf Verwaltung > Richtlinien > Richtlinienbibliothek.
    3. Öffnen Sie die Richtlinie, die auf die Objekte angewendet wird, und deaktivieren Sie die nativen Übereinstimmungswarnungen.

  • Möglicher Neustart von Tomcat durch Watchdog
    Wenn mehrere Agenten direkt bei einem Master-Knoten registriert sind, kann es vorkommen, dass Watchdog immer dann einen Neustart von Tomcat auslöst, wenn dies notwendig ist und wo eine Benutzeroberfläche darauf ausgeführt wird. Es gibt jedoch keine Auswirkungen dieser Art auf das Produkt oder den Cluster.
    Umgehung: Registrieren Sie den Agenten bei einem Remote-Collector oder einem Lastausgleichsdienst statt bei einem Master-Knoten.

  • Entfernen von Verzeichnissen kann sich auf Upgrade auswirken
    In einigen Fällen haben Benutzer vRealize Operations Manager-Verzeichnisse wie solche, in denen Protokolle gespeichert werden, manuell entfernt. Beispiel:
    /storage/log/vcops/log/vcopscli
    /storage/log/vcops/log/dbcli
    /storage/log/vcops/log/opscli

    Für den Upgrade-Vorgang müssen die vRealize Operations Manager-Verzeichnisse vorhanden sein. Wenn die Verzeichnisse fehlen, kann das Upgrade fehlschlagen, da der Start von vRealize Operations Manager-Services verhindert wird oder andere unvorhergesehene Ereignisse eintreten.
    Umgehung: Entfernen Sie keine vRealize Operations Manager-Verzeichnisse manuell.

  • Unter Umständen lässt sich nicht erkennen, dass ein Update fehlgeschlagen ist
    Wenn ein Kunde während eines Software-Updates einen Knoten neu startet oder einige aktive Prozesse beendet, zeigt der Aktualisierungsfortschritt weiterhin an, dass das Update ausgeführt wird, obwohl es fehlgeschlagen ist.

  • Restdateien verhindern die Neuinstallation auf RHEL
    Nachdem Sie vRealize Operations Manager auf Red Hat Enterprise Linux (RHEL) deinstalliert haben, werden Dateien wie Protokolle unter Umständen nicht vollständig entfernt. Sollten Restdateien vorhanden sein, kann die Neuinstallation fehlschlagen.
    Umgehung: Entfernen Sie vor der Neuinstallation alle Restdateien und -verzeichnisse aus den Installations- und Datenverzeichnissen von vRealize Operations Manager. Die Standardverzeichnisse sind:
     Installation   /usr/lib
     Daten   /data
  • Deinstallation von RHEL entfernt Benutzerkonten nicht vollständig
    Nachdem Sie vRealize Operations Manager von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) deinstalliert haben, werden vRealize Operations Manager-Admin- und Postgres-Benutzer weiterhin in der Datei /etc/passwd angezeigt.
    Umgehung: Keine. Sie können die Benutzer bei Bedarf manuell aus der Datei entfernen.
  • RHEL-Deinstallation deinstalliert Postgres nicht
    Bei der Deinstallation von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) wurde Postgres nicht deinstalliert. Folgendes blieb zurück:
    /etc/init.d/vpostgres-repl
    /etc/init.d/vpostgres
    /opt/vmware/vpostgres/9.3/.
    Umgehung: Benutzer müssen diese Dateien manuell löschen.

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Allgemeine Probleme

  • Der Log Insight Agent-Hostname wird nach dem Upgrade auf den Standard-Localhost zurückgesetzt
    Die Konfiguration des Log Insight Agent-Hostnamens wird nach dem Upgrade auf den Standard-Localhost zurückgesetzt.
    Umgehung: Bearbeiten Sie die liagent.ini-Datei, um den Hostnamen auf einen für Ihre Umgebung geeigneten Wert zu setzen.

  • Einige Metriken werden mit der Kennzeichnung „old“ dupliziert.
    In vRealize Operations Manager 6.4 werden einige Metriken dupliziert und mit der Endung „_old“ gekennzeichnet .
    Umgehung: Keine.

  • Leichte Diskrepanz in Übereinstimmungspunktzahl auf der Registerkarte Übereinstimmung.
    Wird das vCM-Managementpaket konfiguriert, kann es bei der Übereinstimmungspunktzahl zu Diskrepanzen kommen. Beispielsweise zeigt die Registerkarte Analyse > Übereinstimmung 46 und die Übereinstimmungs-Badge 47 während der aktuelle Wert 46,15 ist.
    Umgehung: Keine.

  • Übereinstimmungs-Badge-Punktzahl nicht korrekt.
    Die Punktzahl der Übereinstimmungs-Badge ist für alle Objekte 100 auch wenn keine Übereinstimmungswarnungen aktiviert wurden. Die Standardwerte sollten für alle Objekte im System „?“ betragen.
    Umgehung: Keine.

  • Benutzerdefinierte Gruppe kann nicht mit Adaptern erstellt werden, die vRealize Operations Manager REST API-Aufrufe machen.
    Bestimmte Adapter rufen vRealize Operations Manager APIs bezüglich der benutzerdefinierten Gruppen nicht korrekt auf. Das Ergebnis ist, dass der Prozess zur Erstellung einer benutzerdefinierten Gruppe in vRealize Operations Manager mit Objekten, die von diesen Adaptern entdeckt werden, mit Ausnahmefehler fehlschlägt.
    Umgehung: Der Fehler zeigt ein Problem mit den Java-Sprachbindungen der vRealize Operations Manager REST API an. Das gilt aktuell für mehrere vRealize Operations Manager-Managementpakete. Eine Umgehung für das Problem finden Sie hier KB 2147670.

  • Eine CSV Berichtdatei enthält keine Daten vom Typ „Dashboard“.
    Wenn Sie einen Bericht erstellen, der ein Dashboard enthält, enthält die heruntergeladene CSV-Datei lediglich Daten vom Typ „Views“.
    Umgehung: Keine.

  • Zustand der Komponenten im Self-Health-Dashboard lässt sich nicht pünktlich aktualisieren.
    Wenn sich der Status einer Komponente von vRealize Operations Manager ändert, wird möglicherweise der Zustand der entsprechenden Komponente längere Zeit nicht im Self-Health-Dashboard angezeigt.
    Umgehung: Keine.

  • Die Installation der vCenter-Lösung für Endpoint Operations schlägt fehl, wenn die vRealize Operations Manager-Bestandsliste Objekte enthält, die von früheren Versionen der vCenter-Lösung für Endpoint Operations erkannt wurden
    Wenn Objekte von früheren Versionen der vCenter-Lösung für Endpoint Operations erfasst wurden, müssen Sie sicherstellen, dass diese Objekte entfernt werden, bevor Sie die aktuelle Version der vCenter-Lösung für Endpoint Operations installieren.
    Umgehung:
    1. Stoppen Sie die Erfassung aller Objekte und Ressourcen, die von der früheren vCenter-Lösung für Endpoint Operations erfasst wurden.
    2. Löschen Sie alle angehaltenen Objekte.
    3. Installieren Sie die aktuelle vCenter-Lösung für Endpoint Operations.

    Hinweis: Durch das Entfernen der Objekte gehen die historischen Daten aus dem Objektverlauf der vCenter-Lösung für Endpoint Operations und vCenter-Anwendung verloren.

  • Erzeugte Berichte sind manchmal leer
    Wenn Sie sich bei vRealize Operations Manager mit den Anmeldedaten für vCenter Server anmelden und einen Bericht erzeugen, ist der erzeugte Bericht immer leer.
    Umgehung: Keine.

  • Endpoint Operations Management unterstützt IPv6 nicht
    Endpoint Operations Management unterstützt IPv6 nicht
    Umgehung: Keine.

  • VVOL-Datenspeicher sind verborgen
    Wird ein VM-, Host-, Cluster-, Datencenter- oder vCenter Server-Objekt mit VVOL-Datenspeichern ausgewählt, wird auf der Umgebungsobjektzuordnung oder der Seite "Fehlerbehebung aller Metriken" eine falsche Anzahl von Datenspeichern angezeigt. Zusätzlich fehlen bei der Bereitstellung einer VM auf einem VVOL-Datenspeicher möglicherweise Rohmetriken oder abgeleitete Metriken.
    Umgehung: Keine. Die VVOL-Datenspeicher sind verborgen, da vRealize Operations Manager die VVOL-Datenspeichermetriken noch nicht implementiert. Die VVOL-Datenspeicher sind jedoch in der Anzahl enthalten.

  • Aktion „Container neu verteilen“ empfiehlt nach einem Fehler immer denselben Neuverteilungsplan
    Wenn die Aktion „Container neu verteilen“ fehlschlägt und der vCenter-Server anzeigt, dass der Vorgang im aktuellen Status nicht zulässig ist, empfiehlt die Aktion „Container neu verteilen“ denselben Neuverteilungsplan.
    Umgehung: Beheben Sie das Problem in Ihrer Umgebung und versuchen Sie dann, die Aktion „Container neu verteilen“ erneut auszuführen.

  • Wartungspläne werden nach der Aktualisierung nicht mehr zugewiesen
    Wartungspläne werden nach einer Aktualisierung von Version 6.0 auf höhere Versionen von der Richtlinie getrennt.
    Umgehung: Aktualisieren Sie die Richtlinie nach einem Upgrade manuell. Weitere Informationen zur Verwaltung von Richtlinien finden Sie unter Verwalten und Administrieren von Richtlinien für vRealize Operations Manager.

  • Das Verhalten des Host-Wartungsmodus hat sich in vRealize Operations Manager 6.x verändert.
    Wenn sich ein vCenter-Host nun im Wartungsmodus befindet, deaktiviert das System die Datenerfassungssymbole vom Host nicht mehr. Stattdessen wird die Wartung in vRealize Operations Manager 6.x durch Richtlinien gesteuert und Kundengruppen zugewiesen.
    Umgehung: Sie können eine benutzerdefinierte Gruppe für Hosts erstellen, die sich im Wartungsmodus befinden, und eine beliebige Richtlinie anwenden, unter anderem das Stoppen der Erfassung aller Metriken.

  • Bereitstellen virtueller Maschinen an einen Failover-Host ist nicht erlaubt
    Nachdem Sie einen Failover-Host in einem Cluster konfiguriert und den Failover-Host im Navigationsstrukturbaum ausgewählt haben, gehen Sie zu Analyse > Verbleibende Kapazität, erstellen Sie ein benutzerdefiniertes Profil für virtuelle Maschinen und aktivieren Sie das benutzerdefinierte Profil für alle Richtlinien. Sie sehen Sie Anzahl der virtuellen Maschinen, die auf den Host passen.
    Obwohl das benutzerdefinierte Profil anzeigt, dass die Anzahl der virtuellen Maschinen auf den Host passt, können Sie keine virtuellen Maschinen aktivieren, die in Failover-Hosts bereitgestellt sind.
    Umgehung: Keine

  • Symptomsatzdetails können für einige Warnungen nicht abgerufen werden
    Wenn eine Warnung basierend auf einem Satz von populationsbasierten Symptomsätzen auslöst und ein oder mehrere Symptomsätze aufgrund unzureichender Ressourcen für die Evaluierung der Populationsbedingung nicht evaluiert werden können, tritt ein Fehler auf. Die Fehlermeldung zeigt an, dass die vollständigen Symptomsatzdetails für diese spezielle Warnung nicht abgerufen werden können. Dieser Fehler tritt nur bei populationsbasierten Warnungen auf und nur dann, wenn nicht ausreichend Ressourcen zum Evaluieren der Bedingung zur Verfügung standen.
    Umgehung: Keine

  • Die Links der Zusammenfassung der Warnungsdetails unter dem ersten Link sind nicht mit Objekten verknüpft
    Wenn Sie die Warnungsdetails für eine Warnung anzeigen, die Symptome für viele Objekte abgerufen hat, wie beispielsweise Warnungen auf einem Host mit Symptomen von untergeordneten Objekten virtueller Maschinen, dann erweitern Sie den Dropdown-Pfeil für die Warnungsursache und sehen die Liste der Symptome. Da die Warnung mit Symptomen generiert wird, die von vielen Objekten abgerufen werden, sehen Sie eine Liste mit Links zu diesen Objekten mit relevanten Symptombeschreibungen. Die Links zu den Objekten unterhalb des ersten Objekts funktionieren nicht. Dieses Problem gilt für alle Browser, außer für Internet Explorer.
    Umgehung: Suchen Sie das benötigte Objekt manuell. Verwenden Sie beispielsweise das Suchfeld für die globale Suche in der oberen Symbolleiste, um nach dem Objekt zu suchen.

  • Virtuelle Maschinen schalten sich nicht ein, obwohl vRealize Operations Manager verbleibende Kapazität meldet
    In Fällen, bei denen eine virtuelle Maschine im Cluster größer ist als die anderen, kann die Größendiskrepanz von dieser einzelnen virtuellen Maschine dazu führen, dass vRealize Operations Manager verbleibende Kapazität und Zeit meldet, die Zugangssteuerung in vSphere jedoch das Einschalten der virtuellen Maschinen nicht erlaubt.
    Umgehung: Bestimmen Sie die Slotgröße und erhöhen Sie den Puffergrenzwert dann mithilfe von Richtlinien. Weitere Informationen zu diesen Problem und zur manuellen Berechnung der Slotgröße finden Sie unter KB 2033248.

  • Die Platzierung der Arbeitslast kann fehlschlagen, wenn die ESXi-Host-Version fehlt.
    Wenn der vCenter-Server dem Eigenschaften-Collector des vCenter-Servers im vCenter-Adapter die Nummer der ESXi-Host-Version nicht bereitstellen kann, tritt ein Kompatibilitätsproblem auf, das dazu führen kann, dass die Aktion „Container neu verteilen“ und die Arbeitslastplatzierung fehlschlagen. Dieser Fehler kann anhalten, bis der vCenter-Adapter eine neue Verbindung zur vCenter-Serverinstanz herstellt.
    Umgehung: Starten Sie die vCenter-Adapterinstanz neu. Zeigen Sie im vSphere Web Client die Zusammenfassung und Versionsinformationen für die ESXi-Host-Maschinen an.

  • Einige Symptome für Metriken werden für Objekte in einem unbekannten Zustand oder mit dem Zustand „keine Daten empfangen“ nicht abgebrochen
    Wenn vRealize Operations Manager die Erfassung neuer Werte für Metriken beendet, bricht vRealize Operations Manager Symptome ab, wenn der zuletzt erfasste Wert einer Metrik veraltet ist. In einigen Fällen wird ein Symptom nicht abgebrochen. Beispiel:
    • Wenn ein Adapter angehalten wird, beendet vRealize Operations Manager die Verarbeitung seiner Objekte, einschließlich des Abbrechens der veralteten Symptome.
    • Wenn eine vCenter Server-Instanz gelöscht wird, die Adapter-Instanz jedoch nicht, beendet vRealize Operations Manager die Verarbeitung ihrer Objekte, einschließlich des Abbrechens der veralteten Symptome.
    vRealize Operations Manager bricht veraltete Symptome für Metriken ab, jedoch nicht für Eigenschaften oder Ereignisse wie beispielsweise Fehler.
    Umgehung: Keine

  • Die Konfiguration für das Inhaltspaket für Log Insight wird überschrieben
    Wenn Sie die Konfigurationsdetails in der Datei loginsight-agent oder in der Benutzeroberfläche von vRealize Operations Manager ändern, wird die Konfiguration für das Inhaltspaket für Log Insight geändert oder überschrieben. Die Ports von 9000 bis 514 werden möglicherweise zurückgesetzt, und das Protokoll wird geändert zu syslog anstatt cfapi.
    Umgehung: Deaktivieren Sie die Option für die Remoteprotokollierung in der Benutzeroberfläche von vRealize Operations Manager, bevor Sie die Datei loginsight-agent ändern. Speichern Sie die Änderungen in der Benutzeroberfläche nicht erneut, wenn Sie das Inhaltspaket für Log Insight verwenden.

  • Das Widget „Textanzeige“ kann einige Websites nicht im HTML-Modus anzeigen
    Wenn ein Widget „Textanzeige“ so konfiguriert ist, dass der Ansichtsmodus auf HTML festgelegt ist, sollte die URL das HTTPS-Protokoll verwenden. Die Funktionalität des Widgets „Textanzeige“ mit Websites, die HTTP verwenden, hängt von den jeweiligen Einstellungen der Websites ab.
    Umgehung: Keine

  • Projekte und Arbeitslastplatzierung erkennen Festplatten-E/A und Netzwerk-E/A nicht
    Projekte wirken sich nicht auf Festplatten-E/A- und Netzwerk-E/A-Metriken aus. Der Platzierungsplan kann das Platzieren virtueller Maschinen auf Hosts mit hoher Festplatten-E/A- oder Netzwerk-E/A-Arbeitslast oder Datenspeicher mit hoher Festplatten-E/A-Arbeitslast umfassen.
    Umgehung: Keine

  • Wenn Sie eine Neuverteilung auf einem Container mit Hosts unterschiedlicher Kapazitäten vornehmen, wird hinsichtlich Auslastung und Bedarf in Prozent kein Ausgleich erzielt
    Wenn Sie eine Neuverteilung auf einem Container vornehmen, werden Host-Kandidaten mit einer größeren absolut verfügbaren Kapazität bei der Platzierung virtueller Maschinen zuerst berücksichtigt. Demzufolge kann kein Ausgleich hinsichtlich Auslastung und Bedarf in Prozent erzielt werden, wenn die Hosts unterschiedliche Kapazitäten haben.
    Umgehung: Keine

  • Das Network Share-Plug-In kann nicht mit einem Pfad arbeiten, der Nicht-ASCII-Zeichen enthält
    Wenn der Pfad in Ihrem Network Share-Plug-In Nicht-ASCII-Zeichen enthält, kann die Verbindung fehlschlagen.
    Umgehung: Keine

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Probleme bei der Cluster-Verwaltung

  • Es können keine Knoten hinzugefügt werden, die sich auf einer früheren Version als das Cluster befinden
    Nachdem Sie ein Cluster auf vRealize Operations Manager 6.2.1 oder höher aktualisiert haben, können sie keinen Knoten hinzufügen, der sich auf einer früheren Version befindet.
    Umgehung: Keine.

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Probleme bei der Benutzeroberfläche

  • Die Filtermenüs im Schritt „Sammeln von Metriken und Eigenschaften“ im Arbeitsbereich „Richtlinien“ funktionieren nicht korrekt
    Wenn Sie eine Option in den Dropdown-Menüs Status, KPI oder DT deaktivieren, blendet der Filter alle Attribute unabhängig von ihren Einstellungen aus.
    Umgehung: Speichern Sie die Richtlinie und öffnen Sie sie erneut.

  • Eine PDF-Berichtdatei enthält nicht alle Daten von einem Widget mit Bildlaufleiste
    Wenn Sie einen Bericht generieren, der ein benutzerdefiniertes Dashboard mit einem Widget mit Bildlaufleiste umfasst, enthält die heruntergeladene PDF-Datei unter Umständen nicht alle Daten des Widgets.
    Umgehung: Passen Sie die Höhe des Widgets im Dashboard so an, dass alle Daten angezeigt werden.

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Probleme mit dem Endpoint Operations Management-Agenten

  • Leeres Kennwort wird für Postgres-Benutzer nicht akzeptiert
    Die integrierte Postgres-Datenbank für eine vCenter Server-Appliance wird ohne ein Standardkennwort für den Postgres-Benutzer geliefert. Wenn Sie das Kennwort nicht in der Datei vcdb.properties festlegen, können Sie sich nicht als Postgres-Benutzer anmelden, weil der Endpoint Operations Management-Agent das Anmelden mit einem leeren Kennwort nicht zulässt. Dieses Problem kann auftreten, wenn Sie versuchen, die Postgres-Datenbank nach dem Importieren des Endpoint Operations Management-Adapters zu überwachen.
    Umgehung: Verwenden Sie die Anmeldedaten der Postgres-Datenbank unter /etc/vmware-vpx/vcdb.properties für eine Virtual Appliance. Es ist nicht erforderlich, das standardmäßige (leere) Postgres-Kennwort einzugeben.

  • Überwachung einer großen Umgebung durch vRealize Operations Manager wird nicht wie erwartet durchgeführt
    Wenn Sie eine große Umgebung haben, die von vRealize Operations Manager überwacht wird, können folgende Problem auftreten:
    • Die Benutzeroberfläche reagiert langsam.
    • Metriken werden nur langsam angezeigt
    Umgehung: Bestimmen Sie die Bereiche der Umgebung, in denen die Latenz größer als 20 Millisekunden ist, und installieren Sie in diesen Bereichen einen Remote-Collector.



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