Als Operations Management Software konzentriert sich vRealize Operations auf die Auswirkungen die ein Produkt auf die alltäglichen Vorgänge hat, anstatt auf die Funktion des Produktes selbst. Produkte, die überwacht werden, wie z. B. vSphere und vSAN, können Funktionen enthalten, die verwandt sind, aber unterschiedliche Auswirkungen auf die Vorgänge haben. Beispielsweise stellt vSphere Grenzwerte, Reservierung und Anteile für die VM bereit.

Grenzwerte, Anteile und Reservierung. Als Funktion sind Sie eng miteinander verbunden und werden im selben Dialogfeld angezeigt und müssen als eins angelernt werden. Sie wirken sich jedoch unterschiedlich auf die Vorgänge aus. In der untenstehenden Tabelle wird dies ausführlicher beschrieben:

Die Grafik zeigt, wie Grenzwerte, Anteile und Reservierung eng miteinander verbunden sind, sich aber unterschiedlich auf die Vorgänge auswirken.

vRealize Operations folgt dem Grundsatz, dass es unterschiedliche Auswirkungen auf Vorgänge gibt, und wendet eine Methodik zur Betrachtung der Konfiguration an. Diese Methodik gruppiert die Einstellungen nicht nach Funktionen oder Objekten. Vielmehr beginnt es mit der Auswirkung und priorisiert, was getan werden kann.

Die Grafik zeigt die unterschiedlichen Auswirkungen auf Vorgänge an. Die Einstellungen sind nicht nach Funktionen gruppiert. Sie beginnen jedoch mit der Auswirkung und priorisieren, was getan werden kann.

Jeder Vorgang ist eindeutig. Daher führen Kunden die Vorgänge unterschiedlich aus. Was für andere Kunden richtig ist, ist für Sie möglicherweise nicht richtig. Selbst in derselben Umgebung ist das, was für eine Entwicklungsumgebung richtig ist, möglicherweise nicht für eine Produktionsumgebung geeignet.

In der untenstehenden Tabelle werden einige der Bereiche aufgelistet, die die Vorgänge in Ihrer Umgebung optimieren sollen:

Verbesserungsbereiche

Die Grafik zeigt Verbesserungsbereiche für Vorgänge in Ihrer Umgebung an.

Technische Erwägungen

Die Dashboards zeigen Konfigurationen an, die die sofortige Aufmerksamkeit benötigen, bevor die Gesamtkonfiguration angezeigt wird. Dies hilft Ihnen, Maßnahmen zur Optimierung der Konfiguration zu ergreifen.

Bei den einzelnen Kunden weichen die Vorgänge voneinander ab. Folglich ist es nicht möglich, ein Dashboard zu entwerfen, um die betrieblichen Anforderungen jedes Kunden zu erfüllen. Eine Konfiguration, die für einen Kunden wichtig ist, ist für einen anderen Kunden möglicherweise nicht relevant. Passen Sie das Dashboard so an, dass es zu Ihrer eindeutigen Umgebung passt. Sie können die Widgets reduzieren oder erweitern, um zu ermöglichen, dass relevante Daten angezeigt werden.

Das Gesamtlayout wurde entwickelt, um die Benutzerfreundlichkeit, die Leistung (die Ladezeit der Seite „Dashboard“) und die Vollständigkeit der Konfigurationsprüfung auszugleichen. Infolgedessen werden nicht alle Konfigurationseinstellungen angezeigt. Fehlendes Platzangebot auf Bildschirmen ist eine weitere Überlegung, die hinter der Konstruktion steckt.