Der vCenter-Adapter stellt Warnungsdefinitionen zur Verfügung, die Warnungen auf dem Hostsystem in Ihrer Umgebung generieren.

Systemzustand/symptombasiert

Diese Warnungsdefinitionen haben folgende Auswirkungen und Kritikalitätsinformationen.

Auswirkung

Eigenständiger Host weist CPU-Konflikt aufgrund von Überbelegung von virtuellen Maschinen auf.

Systemzustand
Priorität
Symptombasiert
Alarmdefinition Symptome Empfehlungen
Eigenständiger Host weist CPU-Konflikt auf, der durch weniger als die Hälfte der virtuellen Maschinen verursacht wird. Zu den Symptomen zählen die Folgenden:
  • Host innerhalb eines Clusters
  • Host-CPU-Konflikt befindet sich auf der Stufe Warnung/sofort/kritisch
  • > 0 untergeordnete virtuelle Maschinen haben [CPU-Bedarf der virtuellen Maschine ist auf Stufe Warnung/sofort/kritisch]
  • <= 50 % der untergeordneten virtuellen Maschinen haben [CPU-Bedarf der virtuellen Maschine ist auf Stufe Warnung/sofort/kritisch]
Verwendung
  1. Fügen Sie den Host zu einem vollständig automatisierten DRS-Cluster hinzu, damit vSphere virtuelle Maschinen bei Bedarf verschieben kann, wenn Ressourcen auf anderen Hosts im Cluster verfügbar sind.
  2. Verwenden Sie vMotion, um einige virtuelle Maschinen mit hoher CPU-Arbeitslast auf andere Hosts mit verfügbaren CPU-Kapazitäten zu migrieren.
  3. Passen Sie die Größe von besonders großen virtuellen Maschinen an, um Ressourcenkonflikte zu reduzieren. Verwenden Sie die Funktion „zurückgewinnbare Kapazität“ in vRealize Operations, um das empfohlene Rightsizing von VMs durchzuführen.
Eigenständiger Host weist CPU-Konflikt auf, der durch mehr als die Hälfte der virtuellen Maschinen verursacht wird. Zu den Symptomen zählen die Folgenden:
  • Host innerhalb eines Clusters
  • Host-CPU-Konflikt befindet sich auf der Stufe Warnung/sofort/kritisch
  • Host-CPU-Bedarf befindet sich auf der Stufe Warnung/sofort/kritisch
  • > 50 % der untergeordneten virtuellen Maschinen haben [CPU-Bedarf der virtuellen Maschine ist auf Stufe Warnung/sofort/kritisch]
  1. Fügen Sie den Host zu einem vollständig automatisierten DRS-Cluster hinzu, damit vSphere virtuelle Maschinen bei Bedarf verschieben kann, wenn Ressourcen auf anderen Hosts im Cluster verfügbar sind.
  2. Verwenden Sie vMotion, um einige virtuelle Maschinen mit hoher CPU-Arbeitslast auf andere Hosts mit verfügbaren CPU-Kapazitäten zu migrieren.
  3. Passen Sie die Größe von besonders großen virtuellen Maschinen an, um Ressourcenkonflikte zu reduzieren. Verwenden Sie die Funktion „zurückgewinnbare Kapazität“ in vRealize Operations, um die empfohlene Rightsizing von VMs durchzuführen.
Eigenständiger Host weist CPU-Konflikt aufgrund von Überbelegung von virtuellen Maschinen auf. Zu den Symptomen zählen die Folgenden:
  • Host innerhalb eines Clusters
  • Host-CPU-Konflikt befindet sich auf der Stufe Warnung/sofort/kritisch
  • Host-CPU-Bedarf befindet sich auf der Stufe Warnung/sofort/kritisch
  • = 0 untergeordnete virtuelle Maschinen haben [CPU-Bedarf der virtuellen Maschine ist auf Stufe Warnung/sofort/kritisch]
  1. Fügen Sie den Host zu einem vollständig automatisierten DRS-Cluster hinzu, damit vSphere virtuelle Maschinen bei Bedarf verschieben kann, wenn Ressourcen auf anderen Hosts im Cluster verfügbar sind.
  2. Verwenden Sie vMotion, um einige virtuelle Maschinen mit hoher CPU-Arbeitslast auf andere Hosts mit verfügbaren CPU-Kapazitäten zu migrieren.
  3. Passen Sie die Größe von besonders großen virtuellen Maschinen an, um Ressourcenkonflikte zu reduzieren. Verwenden Sie die Funktion „zurückgewinnbare Kapazität“ in vRealize Operations, um das empfohlene Rightsizing von VMs durchzuführen.
Host in einem Cluster, für den kein vollständig automatisiertes DRS aktiviert ist, weist Konflikt auf, der durch weniger als die Hälfte der virtuellen Maschinen verursacht wird. Zu den Symptomen zählen die Folgenden:
  • Host innerhalb eines Clusters
  • [DRS aktiviert ODER ! DRS vollständig automatisiert]
  • Host-CPU-Konflikt befindet sich auf der Stufe Warnung/sofort/kritisch
  • > 0 untergeordnete virtuelle Maschinen haben [CPU-Bedarf der virtuellen Maschine ist auf Stufe Warnung/sofort/kritisch]
  • <= 50 % der untergeordneten virtuellen Maschinen haben [CPU-Bedarf der virtuellen Maschine ist auf Stufe Warnung/sofort/kritisch]
  1. Aktivieren Sie das vollständig automatisierte DRS im Cluster, damit vSphere virtuelle Maschinen bei Bedarf verschieben kann, wenn auf anderen Hosts im Cluster Ressourcen zur Verfügung stehen.
  2. Verwenden Sie vMotion, um einige virtuelle Maschinen mit hoher CPU-Arbeitslast auf andere Hosts mit verfügbaren CPU-Kapazitäten zu migrieren.
  3. Passen Sie die Größe von besonders großen virtuellen Maschinen an, um Ressourcenkonflikte zu reduzieren. Verwenden Sie die Funktion „zurückgewinnbare Kapazität“ in vRealize Operations, um das empfohlene Rightsizing von VMs durchzuführen.
Host in einem Cluster, für den kein vollständig automatisiertes DRS aktiviert ist, weist CPU-Konflikt auf, der durch mehr als die Hälfte der virtuellen Maschinen verursacht wird. Zu den Symptomen zählen die Folgenden:
  • Host innerhalb eines Clusters
  • [DRS aktiviert ODER ! DRS vollständig automatisiert]
  • Host-CPU-Konflikt befindet sich auf der Stufe Warnung/sofort/kritisch
  • Host-CPU-Bedarf befindet sich auf der Stufe Warnung/sofort/kritisch
  • > 50 % der untergeordneten virtuellen Maschinen haben [CPU-Bedarf der virtuellen Maschine ist auf Stufe Warnung/sofort/kritisch]
  1. Aktivieren Sie das vollständig automatisierte DRS im Cluster, damit vSphere virtuelle Maschinen bei Bedarf verschieben kann, wenn auf anderen Hosts im Cluster Ressourcen zur Verfügung stehen.
  2. Verwenden Sie vMotion, um einige virtuelle Maschinen mit hoher CPU-Arbeitslast auf andere Hosts mit verfügbaren CPU-Kapazitäten zu migrieren.
  3. Passen Sie die Größe von besonders großen virtuellen Maschinen an, um Ressourcenkonflikte zu reduzieren. Verwenden Sie die Funktion „zurückgewinnbare Kapazität“ in vRealize Operations, um das empfohlene Rightsizing von VMs durchzuführen.
Host in einem Cluster, für den kein vollständig automatisiertes DRS aktiviert ist, weist CPU-Konflikt aufgrund von Überbelegung von virtuellen Maschinen auf. Zu den Symptomen zählen die Folgenden:
  • Host innerhalb eines Clusters
  • [DRS aktiviert ODER ! DRS vollständig automatisiert]
  • Host-CPU-Konflikt befindet sich auf der Stufe Warnung/sofort/kritisch
  • Host-CPU-Bedarf befindet sich auf der Stufe Warnung/sofort/kritisch
  • = 0 untergeordnete virtuelle Maschinen haben [CPU-Bedarf der virtuellen Maschine ist auf Stufe Warnung/sofort/kritisch]
  1. Aktivieren Sie das vollständig automatisierte DRS im Cluster, damit vSphere virtuelle Maschinen bei Bedarf verschieben kann, wenn auf anderen Hosts im Cluster Ressourcen zur Verfügung stehen.
  2. Verwenden Sie vMotion, um einige virtuelle Maschinen mit hoher CPU-Arbeitslast auf andere Hosts mit verfügbaren CPU-Kapazitäten zu migrieren.
  3. Passen Sie die Größe von besonders großen virtuellen Maschinen an, um Ressourcenkonflikte zu reduzieren. Verwenden Sie die Funktion „zurückgewinnbare Kapazität“ in vRealize Operations, um das empfohlene Rightsizing von VMs durchzuführen.
Eigenständiger Host weist Arbeitsspeicherkonflikt auf, der durch weniger als die Hälfte der virtuellen Maschinen verursacht wird. Zu den Symptomen zählen die Folgenden:
  • Host innerhalb eines Clusters
  • Host-Arbeitsspeicher-Arbeitslast befindet sich auf der Stufe Warnung/sofort/kritisch
  • Host-Arbeitsspeicher-Konflikt befindet sich auf der Stufe Warnung/sofort/kritisch
  • > 50 % der untergeordneten virtuellen Maschinen haben [Arbeitsspeicher-Arbeitslast der virtuellen Maschine ist auf Stufe Warnung/sofort/kritisch]
  1. Fügen Sie den Host zu einem vollständig automatisierten DRS-Cluster hinzu, damit vSphere virtuelle Maschinen bei Bedarf verschieben kann, wenn Ressourcen auf anderen Hosts im Cluster verfügbar sind.
  2. Verwenden Sie vMotion, um einige virtuelle Maschinen mit hoher CPU-Arbeitslast auf andere Hosts mit verfügbaren CPU-Kapazitäten zu migrieren.
  3. Aktualisieren Sie den Host, um einen Host mit größerer Arbeitsspeicher-Kapazität zu verwenden.
  4. Passen Sie die Größe von besonders großen virtuellen Maschinen an, um Ressourcenkonflikte zu reduzieren. Verwenden Sie die Funktion „zurückgewinnbare Kapazität“ in vRealize Operations, um das empfohlene Rightsizing von VMs durchzuführen.
Eigenständiger Host weist Arbeitsspeicherkonflikt auf, der durch mehr als die Hälfte der virtuellen Maschinen verursacht wird. Zu den Symptomen zählen die Folgenden:
  • Host innerhalb eines Clusters
  • Host-Arbeitsspeicher-Arbeitslast befindet sich auf der Stufe Warnung/sofort/kritisch
  • Host-Arbeitsspeicher-Konflikt befindet sich auf der Stufe Warnung/sofort/kritisch
  • > 50 % der untergeordneten virtuellen Maschinen haben [Arbeitsspeicher-Arbeitslast der virtuellen Maschine ist auf Stufe Warnung/sofort/kritisch]
  1. Fügen Sie den Host zu einem vollständig automatisierten DRS-Cluster hinzu, damit vSphere virtuelle Maschinen bei Bedarf verschieben kann, wenn Ressourcen auf anderen Hosts im Cluster verfügbar sind.
  2. Verwenden Sie vMotion, um einige virtuelle Maschinen mit hoher CPU-Arbeitslast auf andere Hosts mit verfügbaren CPU-Kapazitäten zu migrieren.
  3. Aktualisieren Sie den Host, um einen Host mit größerer Arbeitsspeicher-Kapazität zu verwenden.
  4. Passen Sie die Größe von besonders großen virtuellen Maschinen an, um Ressourcenkonflikte zu reduzieren. Verwenden Sie die Funktion „zurückgewinnbare Kapazität“ in vRealize Operations, um die empfohlene Größenanpassung von VM durchzuführen.
Eigenständiger Host weist Arbeitsspeicherkonflikt aufgrund von Überbelegung von virtuellen Maschinen auf. Zu den Symptomen zählen die Folgenden:
  • Host innerhalb eines Clusters
  • Host-Arbeitsspeicher-Arbeitslast befindet sich auf der Stufe Warnung/sofort/kritisch
  • Host-Arbeitsspeicher-Konflikt befindet sich auf der Stufe Warnung/sofort/kritisch
  • = 0 untergeordnete virtuelle Maschinen haben [Arbeitsspeicherarbeitslast der virtuellen Maschine ist auf Stufe Warnung/sofort/kritisch]
  1. Fügen Sie den Host zu einem vollständig automatisierten DRS-Cluster hinzu, damit vSphere virtuelle Maschinen bei Bedarf verschieben kann, wenn Ressourcen auf anderen Hosts im Cluster verfügbar sind.
  2. Verwenden Sie vMotion, um einige virtuelle Maschinen mit hoher CPU-Arbeitslast auf andere Hosts mit verfügbaren CPU-Kapazitäten zu migrieren.
  3. Aktualisieren Sie den Host, um einen Host mit größerer Arbeitsspeicher-Kapazität zu verwenden.
  4. Passen Sie die Größe von besonders großen virtuellen Maschinen an, um Ressourcenkonflikte zu reduzieren. Verwenden Sie die Funktion „zurückgewinnbare Kapazität“ in vRealize Operations, um das empfohlene Rightsizing von VMs durchzuführen.
Host in einem Cluster, für den kein vollständig automatisiertes DRS aktiviert ist, weist Arbeitsspeicherkonflikt auf, der durch weniger als die Hälfte der virtuellen Maschinen verursacht wird. Zu den Symptomen zählen die Folgenden:
  • [DRS aktiviert ODER ! DRS vollständig automatisiert]
  • Host-Arbeitsspeicher-Konflikt befindet sich auf der Stufe Warnung/sofort/kritisch
  • > 0 untergeordnete virtuelle Maschinen haben [Arbeitsspeicher-Arbeitslast der virtuellen Maschine ist auf Stufe Warnung/sofort/kritisch]
  • <= 50 % der untergeordneten virtuellen Maschinen haben [Arbeitsspeicher-Arbeitslast der virtuellen Maschine ist auf Stufe Warnung/sofort/kritisch]
  1. Aktivieren Sie das vollständig automatisierte DRS im Cluster, damit vSphere virtuelle Maschinen bei Bedarf verschieben kann, wenn auf anderen Hosts im Cluster Ressourcen zur Verfügung stehen.
  2. Verwenden Sie vMotion, um einige virtuelle Maschinen mit hoher CPU-Arbeitslast auf andere Hosts mit verfügbaren CPU-Kapazitäten zu migrieren.
  3. Passen Sie die Größe von besonders großen virtuellen Maschinen an, um Ressourcenkonflikte zu reduzieren. Verwenden Sie die Funktion „zurückgewinnbare Kapazität“ in vRealize Operations, um das empfohlene Rightsizing von VMs durchzuführen.
Host in einem Cluster, für den kein vollständig automatisiertes DRS aktiviert ist, weist Arbeitsspeicherkonflikt auf, der durch mehr als die Hälfte der virtuellen Maschinen verursacht wird. Zu den Symptomen zählen die Folgenden:
  • Host innerhalb eines Clusters
  • [DRS aktiviert ODER ! DRS vollständig automatisiert]
  • Host-Arbeitsspeicher-Arbeitslast befindet sich auf der Stufe Warnung/sofort/kritisch
  • Host-Arbeitsspeicher-Konflikt befindet sich auf der Stufe Warnung/sofort/kritisch
  • > 50 % der untergeordneten virtuellen Maschinen haben [Arbeitsspeicher-Arbeitslast der virtuellen Maschine ist auf Stufe Warnung/sofort/kritisch]
  1. Aktivieren Sie das vollständig automatisierte DRS im Cluster, damit vSphere virtuelle Maschinen bei Bedarf verschieben kann, wenn auf anderen Hosts im Cluster Ressourcen zur Verfügung stehen.
  2. Verwenden Sie vMotion, um einige virtuelle Maschinen mit hoher CPU-Arbeitslast auf andere Hosts mit verfügbaren CPU-Kapazitäten zu migrieren.
  3. Aktualisieren Sie den Host, um einen Host mit größerer Arbeitsspeicher-Kapazität zu verwenden.
  4. Passen Sie die Größe von besonders großen virtuellen Maschinen an, um Ressourcenkonflikte zu reduzieren. Verwenden Sie die Funktion „zurückgewinnbare Kapazität“ in vRealize Operations, um das empfohlene Rightsizing von VMs durchzuführen.
Host in einem Cluster, für den kein vollständig automatisiertes DRS aktiviert ist, weist Arbeitsspeicherkonflikt aufgrund von Überbelegung von virtuellen Maschinen auf. Zu den Symptomen zählen die Folgenden:
  • Host innerhalb eines Clusters
  • [DRS aktiviert ODER ! DRS vollständig automatisiert]
  • Host-Arbeitsspeicher-Arbeitslast befindet sich auf der Stufe Warnung/sofort/kritisch
  • Host-Arbeitsspeicher-Konflikt befindet sich auf der Stufe Warnung/sofort/kritisch
  • = 0 untergeordnete virtuelle Maschinen haben [Arbeitsspeicher-Arbeitslast der virtuellen Maschine ist auf Stufe Warnung/sofort/kritisch]
  1. Aktivieren Sie das vollständig automatisierte DRS im Cluster, damit vSphere virtuelle Maschinen bei Bedarf verschieben kann, wenn auf anderen Hosts im Cluster Ressourcen zur Verfügung stehen.
  2. Verwenden Sie vMotion, um einige virtuelle Maschinen mit hoher CPU-Arbeitslast auf andere Hosts mit verfügbaren CPU-Kapazitäten zu migrieren.
  3. Aktualisieren Sie den Host, um einen Host mit größerer Arbeitsspeicher-Kapazität zu verwenden.
  4. Passen Sie die Größe von besonders großen virtuellen Maschinen an, um Ressourcenkonflikte zu reduzieren. Verwenden Sie die Funktion „zurückgewinnbare Kapazität“ in vRealize Operations, um das empfohlene Rightsizing von VMs durchzuführen.
Hohe Anzahl verloren gegangener Pakete auf dem Host. Zu den Symptomen zählen die Folgenden:
  • Vom Host-Netzwerk empfangene Pakete gehen verloren
  • Vom Host-Netzwerk übertragene Pakete gehen verloren
  1. Verringern Sie die Datenverkehrsmenge, die von virtuellen Maschinen generiert wird, indem Sie einige von ihnen auf einen Host mit niedrigerem Netzwerkdatenverkehr verschieben.
  2. Überprüfen Sie den Zustand des physischen Netzwerkadapters, die Konfiguration, den Treiber und die Firmware-Versionen.
  3. Wenden Sie sich an den VMware-Support.
Der ESXi-Host hat den Verbindungsstatus „nicht dauerhaft bereit“ auf einer physischen Netzwerkkarte erkannt. Der physische Status der Netzwerkkartenverbindung lautet „nicht dauerhaft bereit“ (Fehlersymptom). ESXi deaktiviert das Gerät, um den nicht dauerhaft bereiten Verbindungsstatus zu vermeiden. Möglicherweise müssen Sie die physische Netzwerkkarte ersetzen. Die Warnmeldung wird storniert, wenn die Netzwerkkarte repariert wurde und wieder voll funktionsfähig ist. Falls Sie die physische Netzwerkkarte ersetzen, müssen Sie die Warnmeldung möglicherweise manuell löschen.
Der ESXi-Host hat den Verbindungsstatus „Unterbrochen“ auf einer physischen Netzwerkkarte erkannt Der physische Status der Netzwerkkartenverbindung lautet „unterbrochen“ (Fehlersymptom). ESXi deaktiviert das Gerät, um den nicht dauerhaft bereiten Verbindungsstatus zu vermeiden. Möglicherweise müssen Sie die physische Netzwerkkarte ersetzen. Die Warnmeldung wird storniert, wenn die Netzwerkkarte repariert wurde und wieder voll funktionsfähig ist. Falls Sie die physische Netzwerkkarte ersetzen, müssen Sie die Warnmeldung möglicherweise manuell löschen.
Die Batteriesensoren melden Probleme. Zu den Symptomen zählen die Folgenden:
  • Systemzustand des Batteriesensors leuchtet rot ODER
  • Systemzustand des Batteriesensors leuchtet gelb
Wechseln oder ersetzen Sie die Hardware, sofern erforderlich. Falls Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich an den Hardwareanbieter. Nach der Behebung des Problems wird die Warnung gelöscht, wenn der Sensor, der das Problem gemeldet hat, angibt, dass das Problem nicht mehr vorhanden ist.
Sensoren des Baseboard Management Controllers melden Probleme. Zu den Symptomen zählen die Folgenden:
  • Systemzustand des Baseboard Management Controllers leuchtet rot ODER
  • Systemzustand des Baseboard Management Controllers leuchtet gelb
Wechseln oder ersetzen Sie die Hardware, sofern erforderlich. Falls Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich an den Hardwareanbieter. Nach der Behebung des Problems wird die Warnung gelöscht, wenn der Sensor, der das Problem gemeldet hat, angibt, dass das Problem nicht mehr vorhanden ist.
Die Lüftersensoren melden Probleme.
  • Systemzustand der Lüftersensoren leuchtet rot ODER
  • Systemzustand der Lüftersensoren leuchtet gelb
Wechseln oder ersetzen Sie die Hardware, sofern erforderlich. Falls Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich an den Hardwareanbieter. Nach der Behebung des Problems wird die Warnung gelöscht, wenn der Sensor, der das Problem gemeldet hat, angibt, dass das Problem nicht mehr vorhanden ist.
Die Hardwaresensoren melden Probleme.
  • Systemzustand des Hardwaresensors leuchtet rot ODER
  • Systemzustand des Hardwaresensors leuchtet gelb
Wechseln oder ersetzen Sie die Hardware, sofern erforderlich. Falls Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich an den Hardwareanbieter. Nach der Behebung des Problems wird die Warnung gelöscht, wenn der Sensor, der das Problem gemeldet hat, angibt, dass das Problem nicht mehr vorhanden ist.
Die Arbeitsspeichersensoren melden Probleme.
  • Systemzustand des Arbeitsspeichersensoren leuchtet rot ODER
  • Systemzustand der Arbeitsspeichersensoren leuchtet gelb
Wechseln oder ersetzen Sie die Hardware, sofern erforderlich. Falls Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich an den Hardwareanbieter. Nach der Behebung des Problems wird die Warnung gelöscht, wenn der Sensor, der das Problem gemeldet hat, angibt, dass das Problem nicht mehr vorhanden ist.
Pfadredundanz zu Speichergerät beeinträchtigt
  • Verlust eines Pfades zum Speichergerät
  • Host hat keine Redundanz zum Speichergerät
Siehe KB-Thema, (1009555) Pfadredundanz zum Speichergerät ist beeinträchtigt
Die Stromsensoren melden Probleme.
  • Systemzustand der Stromsensoren leuchtet rot ODER
  • Systemzustand der Stromsensoren leuchtet gelb
Wechseln oder ersetzen Sie die Hardware, sofern erforderlich. Falls Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich an den Hardwareanbieter. Nach der Behebung des Problems wird die Warnung gelöscht, wenn der Sensor, der das Problem gemeldet hat, angibt, dass das Problem nicht mehr vorhanden ist.
Die Prozessorsensoren melden Probleme.
  • Systemzustand des Prozessorsensors leuchtet rot ODER
  • Systemzustand des Prozessorsensors leuchtet gelb
Wechseln oder ersetzen Sie die Hardware, sofern erforderlich. Falls Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich an den Hardwareanbieter. Nach der Behebung des Problems wird die Warnung gelöscht, wenn der Sensor, der das Problem gemeldet hat, angibt, dass das Problem nicht mehr vorhanden ist.
Die Protokolldatei für IPMI-Systemereignisse für den Host ist fast voll.
  • Systemzustand des SEL-Sensors leuchtet rot ODER
  • Systemzustand des SEL-Sensors leuchtet gelb
Wechseln oder ersetzen Sie die Hardware, sofern erforderlich. Falls Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich an den Hardwareanbieter. Nach der Behebung des Problems wird die Warnung gelöscht, wenn der Sensor, der das Problem gemeldet hat, angibt, dass das Problem nicht mehr vorhanden ist.
Die Speichersensoren melden Probleme.
  • Systemzustand des Speichersensors leuchtet rot ODER
  • Systemzustand des Speichersensors leuchtet gelb
Wechseln oder ersetzen Sie die Hardware, sofern erforderlich. Falls Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich an den Hardwareanbieter. Nach der Behebung des Problems wird die Warnung gelöscht, wenn der Sensor, der das Problem gemeldet hat, angibt, dass das Problem nicht mehr vorhanden ist.
Die Systemplatinensensoren melden Problemen.
  • Systemzustand des Systemplatinensensors leuchtet rot ODER
  • Systemzustand des Systemplatinensensors leuchtet gelb
Wechseln oder ersetzen Sie die Hardware, sofern erforderlich. Falls Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich an den Hardwareanbieter. Nach der Behebung des Problems wird die Warnung gelöscht, wenn der Sensor, der das Problem gemeldet hat, angibt, dass das Problem nicht mehr vorhanden ist.
Die Temperatursensoren melden Probleme.
  • Systemzustand des Temperatursensors leuchtet rot ODER
  • Systemzustand des Temperatursensors leuchtet gelb
Wechseln oder ersetzen Sie die Hardware, sofern erforderlich. Falls Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich an den Hardwareanbieter. Nach der Behebung des Problems wird die Warnung gelöscht, wenn der Sensor, der das Problem gemeldet hat, angibt, dass das Problem nicht mehr vorhanden ist.
Die Spannungssensoren melden Probleme.
  • Systemzustand des Spannungssensors leuchtet rot ODER
  • Systemzustand des Spannungssensors leuchtet gelb
Wechseln oder ersetzen Sie die Hardware, sofern erforderlich. Falls Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich an den Hardwareanbieter. Nach der Behebung des Problems wird die Warnung gelöscht, wenn der Sensor, der das Problem gemeldet hat, angibt, dass das Problem nicht mehr vorhanden ist.

Systemzustand/Kritisch

Diese Warnungsdefinitionen haben folgende Auswirkungen und Kritikalitätsinformationen.

Auswirkung
Systemzustand
Priorität
Kritisch
Alarmdefinition Symptome Empfehlungen
Der Host hat die Verbindung zu vCenter verloren. Der Host ist von vCenter getrennt Klicken Sie im vSphere Menü „Aktionen“ oben auf der Seite „Details der Warnungen“ auf „Host in Web Client öffnen“, um eine Verbindung zu dem vCenter herzustellen, das diesen Host verwaltet, und verbinden Sie den Host manuell mit dem vCenter. Nachdem die Verbindung zum Host durch den vCenter-Server wieder hergestellt wurde, wird die Warnung beendet.
vSphere High Availability (HA) hat einen vom Netzwerk isolierten Host erkannt. vSphere HA hat einen vom Netzwerk isolierten Host erkannt (Fehlersymptom). Beheben Sie das Netzwerkproblem, das verhindert, dass der Host seine Isolierungsadressen anpingen und mit anderen Hosts kommunizieren kann. Vergewissern Sie sich, dass die von vSphere HA verwendeten Verwaltungsnetzwerke über Redundanz verfügen. Mithilfe der Redundanz kann vSphere HA über mehrere Pfade kommunizieren, was die Chancen verringert, dass ein Host isoliert wird.
vSphere High Availability (HA) hat einen möglichen Hostausfall erkannt. vSphere HA hat einen möglichen Hostausfall erkannt (Fehlersymptom). Suchen Sie den Computer mit der doppelten IP-Adresse und konfigurieren Sie ihn mit einer anderen IP-Adresse neu. Dieser Fehler wird bereinigt und die Warnmeldung gelöscht, wenn das zugrunde liegende Problem behoben wurde und der vSphere HA-Primär-Agent in der Lage ist, eine Verbindung zum HA-Agenten auf dem Host zu erstellen.
Hinweis: Anhand der Warnung „Doppelte IP-Adresse“ in der Protokolldatei / var/log/vmkernel auf einem ESX-Host bzw. /var/log/messages auf einem ESXi-Host können Sie den Computer mit der doppelten IP-Adresse identifizieren.
Die Verbindung des Hosts zu einem dvPort wurde unterbrochen. Die Netzwerkverbindung zu dvPorts ist verloren gegangen (Fehlersymptom). Ersetzen Sie den physischen Adapter oder setzen Sie den physischen Switch zurück. Der Warnmeldung wird gelöscht, wenn die Verbindung zum dvPort wiederhergestellt wurde.
Der Host hat die Verbindung zum physischen Netzwerk verloren. Die Netzwerkverbindung ist verloren gegangen (Fehlersymptom). Um den tatsächlichen Fehler zu ermitteln oder um mögliche Probleme zu beseitigen, überprüfen Sie den Status der vmnic mit dem vSphere Client oder der ESX-Servicekonsole:
  • Wählen Sie zum Überprüfen des Status im vSphere Client den ESX-Host aus, klicken Sie auf die Registerkarte Konfiguration und anschließend auf Netzwerk. Die vmnics, die virtuellen Switches zugewiesen sind, werden in den Diagrammen angezeigt. Wenn bei einer vmnic ein rotes X angezeigt wird, bedeutet dies, dass der Link ausgefallen ist.
  • Führen Sie an der Servicekonsole den folgenden Befehl aus:esxcfg-nics. Es wird eine Ausgabe ähnlich dem folgenden Beispiel angezeigt: Name PCI Driver Link Speed Duplex Beschreibung ------------------------------------------------------------------ vmnic0 04:04.00 tg3 Up 1000Mbps Full Broadcom BCM5780 Gigabit Ethernet vmnic1 04:04.01 tg3 Up 1000Mbps Full Broadcom BCM5780 Gigabit Ethernet. In der Spalte „Link“ wird der Status des Links zwischen dem Netzwerkadapter und dem physischen Switch angezeigt. Der Status kann entweder „Up“ (funktionsfähig) oder „Down“ (ausgefallen) sein. Wenn einige Netzwerkadapter funktionsfähig und andere ausgefallen sind, müssen Sie möglicherweise sicherstellen, dass die Adapter mit den beabsichtigten physischen Switch-Ports verbunden sind. Um die Verbindungen zu verifizieren, schalten Sie jeden ESX-Host-Port auf dem physischen Switch aus, führen Sie den esxcfg-nics -l" aus und beobachten Sie die betroffenen vmnics.
Stellen Sie sicher, dass die in der Warnmeldung identifizierte vmnic noch mit dem Switch verbunden und ordnungsgemäß konfiguriert ist:
  • Vergewissern Sie sich, dass das Netzwerkkabel noch mit dem Switch und dem Host verbunden ist.
  • Stellen Sie sicher, dass der Switch mit dem System verbunden ist, noch ordnungsgemäß funktioniert und nicht versehentlich falsch konfiguriert wurde. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Dokumentation des Switches.
  • Überprüfen Sie die Aktivitäten zwischen dem physischen Switch und der vmnic. Sie können die Aktivitäten überprüfen, indem Sie ein Netzwerk-Trace durchführen oder die Aktivitäten-LEDs beobachten.
  • Überprüfen Sie die Netzwerk-Porteinstellungen auf dem physischen Switch.
Informationen zum Neukonfigurieren der IP-Adresse der Servicekonsole, wenn die betroffene vmnic einer Servicekonsole zugeordnet ist, siehe http://kb.vmware.com/kb/1000258 Falls das Problem durch Hardware verursacht wird, fragen Sie Ihren Hardwareanbieter nach Ersatzhardware.
Der Host hat die Verbindung zum Netzwerkdateisystem-Server (NFS-Server) verloren. Verbindung zum NFS-Server verloren (Fehlersymptom).
  1. Stellen Sie sicher, dass der NFS-Server ausgeführt wird.
  2. Überprüfen Sie die Netzwerkverbindung, um sicherzugehen, dass der ESX-Host eine Verbindung mit dem NFS-Server herstellen kann.
  3. Finden Sie heraus, ob bei den anderen Hosts, die denselben NFS-Mount verwenden, das gleiche Problem aufgetreten ist, und überprüfen Sie den Status des NFS-Servers und die Freigabepunkte.
  4. Vergewissern Sie sich, dass der NFS-Server erreichbar ist, indem Sie sich bei der Servicekonsole anmelden und vmkping verwenden, um den NFS-Server anzupingen: „vmkping <nfs server>“.
  5. Weitere Informationen zur Fehlerbehebung finden Sie unter http://kb.vmware.com/kb/1003967
Ein schwerwiegender Fehler ist beim Systemstart auf einem PCIe-Bus aufgetreten. Ein schwerwiegender PCIe-Fehler ist aufgetreten. Überprüfen und ersetzen Sie das in der Warnmeldung als Ursache des Problems identifizierte PCIe-Gerät. Falls Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich an Ihren Anbieter.
Ein schwerwiegender Speicherfehler wurde beim Systemstart erkannt. Ein schwerwiegender Arbeitsspeicherfehler ist aufgetreten. Ersetzen Sie den fehlerhaften Arbeitsspeicher oder wenden Sie sich an den Anbieter.

Systemzustand/Sofort

Diese Warnungsdefinitionen haben folgende Auswirkungen und Kritikalitätsinformationen.

Auswirkung
Systemzustand
Priorität
Sofort
Alarmdefinition Symptom Empfehlungen
Die redundante Verbindung des Hosts zu einem dvPort wurde unterbrochen. Die Netzwerkredundanz zu DVPorts ist verloren gegangen (Fehlersymptom). Ersetzen Sie den physischen Adapter oder setzen Sie den physischen Switch zurück. Der Warnmeldung wird gelöscht, wenn die Verbindung zum DVPort wiederhergestellt wurde.
Der Host hat die redundanten Uplinks zum Netzwerk verloren. Die Netzwerkredundanz ist verloren gegangen (Fehlersymptom). Um den tatsächlichen Fehler zu ermitteln oder mögliche Probleme zu beseitigen, stellen Sie zuerst eine Verbindung mit ESX über SSH oder die Konsole her:
  1. Identifizieren Sie die verfügbaren Uplinks, indem Sie esxcfg-nics -l ausführen.
  2. Entfernen Sie die gemeldete vmnic aus den Port-Gruppen, indem Sie esxcfg-vswitch -U &lt;affected vmnic#&gt ausführen; betroffener vSwitch.
  3. Verbinden Sie verfügbare Uplinks mit den betroffenen Port-Gruppen, indem Sie esxcfg-vswitch -L &lt;available vmnic#&gt; betroffener vSwitch.
Als Nächstes überprüfen Sie den Status der vmnic im vSphere Client oder in der ESX-Servicekonsole:
  1. Wählen Sie im vSphere Client den ESX-Host aus, klicken Sie auf die Registerkarte Konfiguration und anschließend auf Netzwerk.

    Die vmnics, die virtuellen Switches zugewiesen sind, werden in den Diagrammen angezeigt. Wenn bei einer vmnic ein rotes X angezeigt wird, bedeutet dies, dass der Link nicht verfügbar ist.

  2. Führen Sie an der Servicekonsole esxcfg-nics -l aus. Es wird eine Ausgabe ähnlich dem folgenden Beispiel angezeigt: Name PCI Driver Link Speed Duplex Beschreibung.
------------------------------------------------------------------ vmnic0 04:04.00 tg3 Up 1000Mbps Full Broadcom BCM5780 Gigabit Ethernet vmnic1 04:04.01 tg3 Up 1000Mbps Full Broadcom BCM5780 Gigabit Ethernet. In der Spalte „Link“ wird der Status des Links zwischen dem Netzwerkadapter und dem physischen Switch angezeigt. Der Status kann entweder „Up“ (funktionsfähig) oder „Down“ (ausgefallen) sein. Wenn einige Netzwerkadapter funktionsfähig und andere ausgefallen sind, müssen Sie möglicherweise sicherstellen, dass die Adapter mit den beabsichtigten physischen Switch-Ports verbunden sind. Um die Verbindungen zu verifizieren, fahren Sie jeden ESX-Host-Port auf dem physischen Switch herunter, führen Sie den Befehl „esxcfg-nics -l“ aus und beobachten Sie die betroffenen vmnics. Stellen Sie sicher, dass die in der Warnmeldung identifizierte vmnic noch mit dem Switch verbunden und ordnungsgemäß konfiguriert ist:
  1. Vergewissern Sie sich, dass das Netzwerkkabel noch mit dem Switch und dem Host verbunden ist.
  2. Stellen Sie sicher, dass der Switch mit dem System verbunden ist, noch ordnungsgemäß funktioniert und nicht versehentlich falsch konfiguriert wurde. (Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum Switch.)
  3. Führen Sie einen Netzwerk-Trace durch oder beobachten Sie die Aktivitäts-LEDs, um die Aktivität zwischen dem physischen Switch und der vmnic zu überprüfen.
  4. Überprüfen Sie die Netzwerk-Porteinstellungen auf dem physischen Switch.

    Falls das Problem durch Hardware verursacht wird, fragen Sie Ihren Hardwareanbieter nach Ersatz.

Während des Systemstarts ist ein PCIe-Fehler aufgetreten, aber der Fehler ist behebbar. Behebbarer PCIe-Fehler aufgetreten. Der PCIe-Fehler ist behebbar, aber das Systemverhalten hängt davon ab, wie der Fehler von der Firmware des OEM-Anbieters behandelt wird. Falls Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich an Ihren Anbieter.
Ein behebbarer Arbeitsspeicherfehler ist auf dem Host aufgetreten. Behebbarer Arbeitsspeicherfehler aufgetreten. Da behebbare Arbeitsspeicherfehler Anbieter-spezifisch sind, wenden Sie sich an den Anbieter.

Basierend auf Risiken/Symptomen

Diese Warnungsdefinitionen haben folgende Auswirkungen und Kritikalitätsinformationen.

Auswirkung
Risiko
Priorität
Symptombasiert
Alarmdefinition Symptom Empfehlungen
ESXi Host verletzt das vSphere 5.5 Hardening-Handbuch.
  • Active Directory-Authentifizierung deaktiviert ODER
  • Nicht konforme Startrichtlinie für den NTP-Service ODER
  • SSH-Service wird ausgeführt ODER
  • NTP-Service ist angehalten ODER
  • Nicht konformer Timeout-Wert zur automatischen Deaktivierung des lokalen oder Remote-Shell-Zugangs ODER
  • vSphere-Authentifizierungsproxy wird nicht für den Kennwortschutz verwendet, wenn ESXi-Hosts zum Active Directory hinzugefügt werden ODER
  • Persistente Protokollierung deaktiviert ODER
  • Bidirektionales CHAP für iSCSI-Datenverkehr deaktiviert ODER
  • Nicht konforme Firewall-Einstellung zur Einschränkung des Zugangs zum NTP-Client ODER
  • NTP-Server zur Zeitsynchronisierung nicht konfiguriert ODER
  • Nicht konforme Startrichtlinie für den ESXi Shell-Service ODER
  • Nicht konforme Firewall-Einstellung zur Einschränkung des Zugangs zum SNMP-Server ODER
  • ESXi Shell-Service läuft ODER
  • Nicht konforme Startrichtlinie für den DCUI-Service ODER
  • IP-Adresse für Dvfilter-Bindung konfiguriert ODER
  • Nicht konforme Startrichtlinie für den SSH-Service ODER
  • DCUI-Service wird ausgeführt ODER
  • Nicht konforme Leerlaufzeit bevor eine interaktive Shell automatisch abgemeldet wird ODER
  • Nicht konforme Benutzerliste für den DCUI-Zugang ODER
  • Remote-Syslog ist nicht aktiviert.
Korrigieren Sie die Verstöße gegen die Regeln aus dem vSphere 5.5 Hardening-Handbuch entsprechend den Empfehlungen im vSphere5-Hardening-Handbuch