Sie können die Verbindungen zu vCenter Server-Instanzen konfigurieren, indem Sie die vCenter Server-Konfigurationsworkflows über den Orchestrator-Client ausführen.

Prozedur

  1. Melden Sie sich beim Orchestrator-Client als Administrator an.
  2. Klicken Sie auf die Ansicht Workflows im Orchestrator-Client.
  3. Erweitern Sie in der hierarchischen Liste der Workflows Bibliothek > vCenter > Konfiguration und navigieren Sie zum Workflow vCenter Server-Instanz hinzufügen.
  4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Workflow vCenter Server-Instanz hinzufügen und wählen Sie Workflow starten.
  5. Geben Sie die IP-Adresse oder den DNS-Namen der Maschine ein, auf der die vCenter Server-Instanz, die Sie hinzufügen möchten, installiert ist.
    Anmerkung:

    Bei dem Hostnamen, den Sie eingeben, muss die Groß-/Kleinschreibung beachtet werden.

  6. Behalten Sie den Standardportwert 443 bei.
  7. Behalten Sie den Speicherort des SDK, das zur Verbindung mit Ihrer vCenter Server-Instanz verwendet werden soll, bei.
  8. Wählen Sie aus, ob Sie die vCenter Server-Instanz über Orchestrator verwalten möchten, und klicken Sie auf Weiter.
  9. Wählen Sie aus, ob Sie Zertifikatswarnungen für die vCenter Server-Instanzen, die hinzugefügt werden sollen, ignorieren möchten.

    Wenn Sie das Ignorieren von Warnungen auswählen, wird das Zertifikat der vCenter Server-Instanz automatisch akzeptiert und zum vertrauenswürdigen Speicher hinzugefügt.

  10. Wählen Sie die gewünschte Methode zum Verwalten des Benutzerzugriffs auf dem vCenter Server-System aus.

    Option

    Beschreibung

    Einzelne Sitzung freigeben

    Ermöglicht Orchestrator, nur eine Verbindung zu vCenter Server zu erstellen.

    Geben Sie in die Textfelder Benutzername und Kennwort die Anmeldedaten für Orchestrator ein, um die Verbindung zum vCenter Server-Host herzustellen.

    Der ausgewählte Benutzer muss ein gültiger Benutzer mit Berechtigungen zur Verwaltung von vCenter Server-Erweiterungen und einer Reihe von benutzerdefinierten Berechtigungen sein. Orchestrator verwendet diese Anmeldedaten, um den Virtual Center-Webdienst zu überwachen, in der Regel zum Ausführen von Orchestrator-Systemworkflows.

    Sitzung pro Benutzer

    Erstellt eine neue Sitzung für vCenter Server. Diese Aktion benötigt viel CPU, Arbeitsspeicher und Bandbreite.

    Wählen Sie diese Option nur aus, wenn Ihr vCenter Server eine Active Directory-Domäne ist oder Single Sign-On für vCenter Server aktiviert ist.

    Der ausgewählte Benutzer muss ein gültiger Benutzer mit Berechtigungen zur Verwaltung von vCenter Server-Erweiterungen sein.

    Das ausgewählte Benutzerkonto wird auch von der Richtlinien-Engine zum Erfassen statistischer und anderer Daten verwendet. Wenn der ausgewählte Benutzer nicht über genügend Rechte verfügt, kann die Richtlinien-Engine nicht auf die nötigen Teile der vCenter Server-Bestandsliste zugreifen und die erforderlichen Daten erfassen.

  11. (Optional) : Geben Sie die Benutzerdomäne ein.

    Das Angeben des Benutzerdomänennamens ist nur bei einer freigegebenen Sitzung erforderlich.

    Anmerkung:

    Füllen Sie dieses Textfeld aus, wenn Sie LDAP-Authentifizierung verwenden und „Sitzung pro Benutzer“ ausgewählt wurde.

  12. Klicken Sie auf Übernehmen, um den Workflow auszuführen.

Ergebnisse

Nachdem der Workflow erfolgreich ausgeführt wurde, werden die vCenter Server-Instanz und alle dazugehörenden vSphere-Objekte in der Ansicht Bestandsliste angezeigt.