Versionshinweise zu VMware vRealize Orchestrator 7.2

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vRealize Orchestrator Appliance 7.2 | 22. November 2016 | Build 4629837

Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Versionshinweise, Stand: 29. Mai 2017.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neue Funktionen in vRealize Orchestrator 7.2

In vRealize Orchestrator 7.2 wurden eine Reihe von Verbesserungen implementiert und Fehler behoben, und die automatisierte Konfiguration wurde durch neue Optionen erweitert:

  • Die Integration des Ereignisbrokerdiensts ermöglicht die Überwachung von Benachrichtigungen über Business-Zustands- und Workflowstatusänderungen in vRealize Automation.
  • Die Nutzbarkeit von Control Center wurde verbessert, unter anderem durch die Lokalisierung in Spanisch, Französisch, Deutsch, Chinesisch (traditionell), Chinesisch (vereinfacht), Koreanisch und Japanisch.
  • Das vRealize Orchestrator-Plug-In für vRealize Automation ist jetzt in der Orchestrator-Plattform enthalten.

vRealize Orchestrator 7.2 wird mit einer Version des vCenter Server-Plug-Ins ausgeliefert, das mit vSphere 6.5 kompatibel ist. Ein überarbeitetes vRealize Orchestrator vCenter Server-Plug-In ist als separates Downloadpaket für vRealize Orchestrator 7.2 verfügbar. Dieses Plug-In ist kompatibel mit vSphere 6.5 und vRealize Orchestrator 7.2 und ersetzt in Zukunft die aktuell mit der Orchestrator-Plattform ausgelieferte Version des vCenter Server-Plug-Ins. Das neue vCenter Server-Plug-In verfügt über die folgenden Funktionen:

  • Einfachere Wartung und schnellere Fehlerbehebung im Vergleich zu früheren Versionen des Plug-Ins.
  • Bessere Leistung dank optimierter Kommunikation mit den vSphere-Server-Instanzen und Änderungen am Zwischenspeicherschema.
  • Höchste Kompatibilität der Skript-API und Inhaltskompatibilität mit den vSphere-Produkten der Versionen 5.5 und höher.

Weitere Informationen zu den Änderungen am neuen vCenter Server-Plug-In für vRealize Orchestrator 7.2 finden Sie unter Neue Funktionen des vCenter Server-Plug-Ins.

Hinweis zu Funktionen und Support

  • Sie können Orchestrator nur als vCenter Server-Erweiterung konfigurieren und mit dem vSphere-Webclient verwenden, wenn Sie eine Orchestrator Appliance bereitstellen und vSphere als Authentifizierungsanbieter auswählen.

  • Die folgende Funktion in vRealize Orchestrator ist veraltet und wird in künftigen Produktversionen entfernt. Diese Funktion sollte nicht als Bestandteil einer vRealize Orchestrator-Lösung genutzt werden.
    • LDAP-Authentifizierung

Bereitstellen der VMware vRealize Orchestrator Appliance 7.2

VMware vRealize Orchestrator 7.2 ist als vorkonfigurierte virtuelle Appliance verfügbar.

Die Orchestrator Appliance wird als OVA-Datei verteilt. Die Appliance wird mit integriertem und voreingestelltem Novell SUSE Linux Enterprise Server, PostgreSQL und In-Process ApacheDS LDAP geliefert und kann in Verbindung mit vCenter Server 5.5 und höher bereitgestellt werden.

Wenn eine externe Datenbank verwendet wird, sind die Einsatzmöglichkeiten der Orchestrator Appliance-Funktionalität vielfältig und reichen von Anwendungstests bis zu groß angelegten Produktionsszenarien. Die Appliance bietet Ihnen die Wahl zwischen integrierten Verzeichnisdiensten und Datenbank oder Single Sign-On-Authentifizierung, die von vRealize Automation und vSphere 6.x und externen Datenbankservern wie Oracle oder Microsoft SQL bereitgestellt wird.

Die Orchestrator Appliance bietet eine schnelle und benutzerfreundliche Möglichkeit, den VMware-Cloudstapel, einschließlich vRealize Automation und vCenter Server, in Ihre IT-Prozesse und -Umgebung zu integrieren.

Upgrade auf vRealize Orchestrator 7.2

Anleitungen zum Bereitstellen und Verwenden der Orchestrator Appliance finden Sie in Installieren und Konfigurieren von VMware vRealize Orchestrator.

Wichtig: Aus Sicherheitsgründen ist der Ablauf des Kennworts für das Root-Konto der Orchestrator Appliance auf 365 Tage festgelegt. Um die Ablaufzeit für ein Konto zu erhöhen, melden Sie sich in der Orchestrator Appliance als „root“ an und führen Sie den folgenden Befehl aus:

passwd -x Anzahl_von_Tagen Name_des_Kontos

Um Ihr Root-Kennwort für die Orchestrator Appliance als dauerhaft gültig festzulegen, führen Sie den folgenden Befehl aus:

passwd -x 99999 root

Mit vRealize Orchestrator 7.2 installierte Plug-Ins

Die folgenden Plug-Ins werden mit vRealize Orchestrator 7.2 standardmäßig installiert:

  • vRealize Automation Center Infrastructure Administration Plug-In 7.2.0
  • vRealize Automation Plug-In 7.2.0
  • vRealize Orchestrator vCenter Server Plug-In 6.5.0
  • vRealize Orchestrator Mail Plug-In 7.0.1
  • vRealize Orchestrator SQL Plug-In 1.1.4
  • vRealize Orchestrator SSH Plug-In 7.0.1
  • vRealize Orchestrator SOAP Plug-In 2.0.0
  • vRealize Orchestrator HTTP-REST Plug-In 2.2.1
  • vRealize Orchestrator Plug-In for Microsoft Active Directory 3.0.3
  • vRealize Orchestrator AMQP Plug-In 1.0.4
  • vRealize Orchestrator SNMP Plug-In 1.0.3
  • vRealize Orchestrator PowerShell Plug-In 1.0.10
  • vRealize Orchestrator Multi-Node Plug-In 7.2.0
  • vRealize Orchestrator Dynamic Types 1.2.0
  • vRealize Orchestrator vCloud Suite API (vAPI) Plug-In 7.2.0
  • vRealize Orchestrator Plug-In for vRealize Automation 7.2.0

Unterstützung der Internationalisierung

vRealize Orchestrator 7.2 bietet mehrsprachige Unterstützung für Control Center und unterstützt die Internationalisierungsstufe 1 für den Orchestrator-Client.

So geben Sie Feedback

Ihr aktives Feedback wird ausdrücklich begrüßt. Stellen Sie Ihr Feedback mit einem der folgenden Verfahren bereit:

  • Supportanforderungen (Support Requests, SRs)
  • Orchestrator-Diskussionsforum

Supportanforderung

Reichen Sie alle Probleme als Supportanfrage (Support Requests, SRs) ein, auch wenn Sie sie auf einem anderen Weg an VMware melden.

Unter https://www.vmware.com/support/services/beta finden Sie die Antworten des VMware-Supports auf die von Kunden eingereichten Supportanforderungen sowie Anleitungen zum Einreichen einer Supportanforderung.

Stellen Sie Protokolldateien zu Ihren Supportanforderungen bereit. Führen Sie folgende Schritte aus, um Protokolldateien und die Konfiguration von Orchestrator zu erfassen:

  1. Navigieren Sie zu Control Center unter https://Orchestrator_Server_IP_Adresse:8283/vco-controlcenter.
  2. Melden Sie sich als root an.
  3. Klicken Sie auf Protokolle exportieren.
  4. Klicken Sie auf Protokolle exportieren.
  5. Speichern Sie die generierte ZIP-Datei.
  6. Laden Sie die gespeicherte ZIP-Datei auf die Website des VMware-Supports hoch.

Frühere Versionen von vRealize Orchestrator

Funktionen und Probleme früherer Versionen von vRealize Orchestrator werden in den Versionshinweisen für die jeweilige Version beschrieben. Klicken Sie auf einen der folgenden Links, um Versionshinweise für frühere Versionen von vRealize Orchestrator anzuzeigen:

Behobene Probleme

vRealize Orchestrator 7.2 behebt die folgenden Probleme:

  • Geplante Orchestrator-Aufgaben laufen hin und wieder nicht wie geplant ab, und im Orchestrator-Client wird ein grünes Dreieckssymbol angezeigt.
    Der Orchestrator-Zeitplan verwendet nicht den aktuellsten Status einer Workflowausführung und zeigt den Workflow als laufend an, während für den Workflow auf der Registerkarte „Workflows“ im Orchestrator-Client angezeigt wird, dass er erfolgreich abgeschlossen wurde.

    Das Problem wurde in dieser Version behoben.

  • Die Schaltfläche „Konfiguration weitergeben“ auf der Clusterverwaltungsseite in Control Center synchronisiert nicht alle XML-Dateien für Plug-Ins.
    Wenn bei einem Orchestrator-Cluster ein Knoten von Version 6.0.x auf 7.1 aktualisiert und bei einem anderen Knoten Version 7.1 neu installiert wird, kann die Clusterkonfiguration nicht synchronisiert werden, da manche Plug-In-Konfigurations-XML-Dateien im Verzeichnis /etc/vco/app-server/plugins nicht aus der aktualisierten Orchestrator Appliance in die neu installierte 7.1-Appliance kopiert werden.

    Das Problem wurde in dieser Version behoben.

  • Orchestrator kann von einer Microsoft SQL Server-Datenbank über SSL keine Verbindung herstellen.
    Im Vergleich zu früheren JDK-Versionen unterstützt JDK 1.8 nur einen eingeschränkten Satz an Verschlüsselungs-Suites.

    Das Problem wurde in dieser Version behoben.

  • Beim Generieren von Dokumentation für eine Workflowkategorie reagiert der Orchestrator-Client nicht mehr.
    Beim Ausführen des Schritts Dokumentation generieren für eine Workflowkategorie im Orchestrator-Client reagiert dieser nicht mehr und die Workflowdokumentation wird nicht generiert.

    Das Problem wurde in dieser Version behoben.

  • Die Methode „RESTResponse.getAllHeaders()“ gibt nur eine Kopfzeile pro Kopfzeilennamen zurück, auch wenn die HTTP-Antwort des Servers mehrere Kopfzeilen mit demselben Namen enthält.

    Das Problem wurde in dieser Version behoben.

  • Aktualisierte Zeitüberschreitungswerte eines REST-Hosts werden erst nach einem Neustart des Orchestrator-Servers wirksam.
    Wenn Sie den Workflow REST-Host aktualisieren ausführen, um die Zeitüberschreitungskonfiguration des REST-Hosts zu ändern, müssen Sie den Orchestrator-Server neu starten, damit die Änderungen wirksam werden.

    Das Problem wurde in dieser Version behoben.

  • Beim Senden einer PUT-Anforderung interpretiert das HTTP-REST-Plug-In den HTTP-Antwortstatuscode „301 Dauerhaft verschoben“ nicht korrekt.
    Orchestrator kann keine erfolgreiche PUT-Anforderung erstellen, wenn die Remoteseite mit den HTTP-Antwortcode „301 Dauerhaft verschoben“ antwortet.

    Das Problem wurde in dieser Version behoben.

  • Es ist nicht möglich, ein Dynamic Types-Paket aus einer Orchestrator-Serverinstanz zu exportieren und in dieselbe Instanz zu importieren oder ein Dynamic Types-Paket zu importieren, wenn dieses auf einem Orchestrator-Server der Version 7.0.1 erstellt wurde.
    Der Import einer Konfiguration aus einem Dynamic Types-Paket, das auf Orchestrator 7.0.1 generiert wurde, schlägt mit einer NullPointerException-Fehlermeldung fehl.

    Das Problem wurde in dieser Version behoben.

  • Der Workflow „Schlüsselpaar generieren“ schlägt fehl auf einer Orchestrator Appliance 7.1, die in vRealize Automation 7.1 integriert ist.
    Der Workflow „Schlüsselpaar generieren“ schlägt auf einer eingebetteten Orchestrator Appliance fehl mit der Fehlermeldung InternalError: ../server/vmo/conf/vco_key (No such file or directory).

    Das Problem wurde in dieser Version behoben.

  • Exportieren von Paketen mithilfe des Tools „vco-cli-java-7.1.0.jar“ schlägt fehl, wenn die Authentifizierung beim Orchestrator-Server mit einem Benutzernamen vorgenommen wird, der das @-Zeichen enthält.
    Der Export eines Pakets mithilfe des vco-cli-java-Befehlszeilentools schlägt fehl mit der Fehlermeldung Unable to connect to server '[DNS_Name_Orchestrator:443]', wenn das zur Authentifizierung verwendete Benutzerkonto das Zeichen @ enthält.

    Das Problem wurde in dieser Version behoben.

  • Orchestrator reagiert aufgrund eines abgelaufenen OAuth-Tokens nicht mehr.
    Orchestrator kann keine Workflows ausführen und der Orchestrator-Server reagiert nicht mehr, weil ein OAuth-Token abgelaufen ist und nicht automatisch verlängert wird.

    Das Problem wurde in dieser Version behoben.

  • Im Protokollbereich des Orchestrator-Clients können Sie die Debug-Protokollmeldungen für das Workflow-Token nicht anzeigen.

    Das Problem wurde in dieser Version behoben.

  • Die Initialisierung eines Properties-Skriptobjekts mit einem anderen Properties-Objekt als Argument führt zum Fehlschlagen der Serialisierung.
    Orchestrator kann Objekte nicht serialisieren, wenn ein Properties-Skriptobjekt mit einem anderen Properties-Objekt als Argument initialisiert wird.

    Das Problem wurde in dieser Version behoben.

  • Der Orchestrator-Client meldet einen OutOfMemory-Fehler, wenn eine Skripterstellungsaktion mehrmals bearbeitet und in einem Workflow ausgeführt wird.
    Wenn Sie eine benutzerdefinierte Aktion mehrmals bearbeiten oder speichern und diese Aktion dann als Bestandteil eines Workflows ausführen, funktioniert der Orchestrator-Client nicht mehr und zeigt den folgenden Fehler an: java.lang.OutOfMemoryError: Java heap space.

    Das Problem wurde in dieser Version behoben.

  • Wenn ein Workflow ein Aktivitäts-Element enthält, können Sie das Elementmitglied des Workflows nicht aufrufen.
    Der Zugriffsversuch auf ein Schemaelement eines Workflows, der eine Entscheidungsaktivität enthält, schlägt mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Error in (Workflow:Bug / Scriptable task (item3)#10198) Wrapped java.lang.ClassCastException: org.mozilla.javascript.NativeJavaObject cannot be cast to ch.dunes.scripting.jsmodel.JSWorkflowItem.

    Das Problem wurde in dieser Version behoben.

  • Der Workflow zum Hinzufügen eines Datenspeichers auf iSCSI/FC/lokalem SCSI schlägt mit einer Fehlermeldung fehl.
    Beim Ausführen des Workflows zum Hinzufügen eines Datenspeichers auf iSCSI/FC/lokalem SCSI auf dem Orchestrator-Client schlägt der Workflow mit der Fehlermeldung A specified parameter was not correct (angegebener Parameter ungültig) fehl, wenn die Option mit der höchsten verfügbaren Kapazität ausgewählt wird.

    Das Problem wurde in dieser Version behoben.

  • Wenn Sie die log4j-Konfigurationsdatei ändern, ist nach einem Upgrade die scripting.log-Ausgabe im Orchestrator-Client nicht mehr sichtbar.
    Während eines Upgrades wird die benutzerdefinierte log4j.xml-Datei nicht durch die standardmäßige, im Upgradepaket enthaltene log4j.xml-Datei ersetzt, und die vorhandene log4j.xml-Datei funktioniert nicht mehr. Dadurch wird im Skriptprotokoll keine Ausgabe angezeigt.

    Das Problem wurde in dieser Version behoben.

  • Wenn Orchestrator keine Verbindung mit dem Syslog-Server herstellen kann, reagiert der Orchestrator-Knoten nicht mehr.
    Wenn ein externer Syslog-Server zur Zusammenarbeit mit Orchestrator konfiguriert ist und der Syslog-Server nicht erreichbar ist, reagiert der Orchestrator-Knoten nicht mehr.

    Das Problem wurde in dieser Version behoben.

Bekannte Probleme

Die bekannten Probleme gliedern sich in folgende Gruppen:

Installationsprobleme

  • Der Orchestrator-Dienst kann nach einem Backup- und Wiederherstellungsvorgang nicht mehr wiederhergestellt werden.
    Wenn Sie Orchestrator sichern und wiederherstellen, kann bei der Fehlermeldung Verbindung zum vCenter Orchestrator-Server konnte nicht hergestellt werden nicht über vRealize Automation auf den Server zugegriffen werden. Ergebnis: Orchestrator kann nicht gestartet werden, obwohl der Status GESTARTET lautet, da Aufgaben und Richtlinien fehlen und Workflows erneut ausgeführt werden müssen.

    Umgehung: Erstellen Sie die fehlenden geplanten Aufgaben und Richtlinien neu, führen Sie die geplanten Workflows, die nicht gestartet wurden, erneut aus und starten Sie den Orchestrator-Dienst neu.

Konfigurationsprobleme

  • Das SQL-Plug-In für vRealize Orchestrator kann keine Verbindung zu einer MySQL-Datenbank herstellen.
    Wenn Sie den Workflow für das Hinzufügen einer Datenbank bei einer MySQL-Datenbank ausführen, schlägt der Workflow mit einer Fehlermeldung fehl, die sinngemäß wie folgt lautet: Der Treiber 'com.mysql.jdbc.Driver' für die Datenbank 'MySQL' kann nicht gefunden werden!.

    HINWEIS: Die Unterstützung für MySQL-Datenbanken wurde in vRealize Orchestrator 7.0 entfernt.

    Umgehung: Wenn Sie die Unterstützung für die MySQL-Datenbank aktivieren möchten, müssen Sie den JDBC-Treiber für MySQL auf der Orchestrator-Plattform installieren.

    1. Laden Sie den neuesten JDBC-Treiber für MySQL von http://dev.mysql.com/downloads/connector/j/ herunter.
    2. Extrahieren Sie die heruntergeladene Archivdatei.
    3. Suchen Sie im extrahierten Ordner die Datei mysql-connector-java-x.x.x.jar, wobei x.x.x für die aktuelle untergeordnete Version steht.
    4. Kopieren Sie die Datei mysql-connector-java-x.x.x.jar in das Verzeichnis /usr/lib/vco/app-server/lib auf dem Orchestrator-Server.
    5. Ändern Sie die Zuständigkeit der Datei mysql-connector-java-x.x.x.jar.
    6. chown vco:vco mysql-connector-java-x.x.x.jar

    7. Ändern Sie die Berechtigungen der Datei mysql-connector-java-x.x.x.jar.
    8. chmod 644 mysql-connector-java-x.x.x.jar

    9. Starten Sie den Orchestrator-Serverdienst erneut.
    10. service vco-server restart

  • Orchestrator unterstützt nicht das Importieren eines E-Mail-Serverzertifikats in vertrauenswürdige Zertifikate, wenn für den verwendeten Port die Ausgabe des Befehls „STARTTLS“ erforderlich ist.
    Wenn Sie das SSL-/TLS-Zertifikat eines E-Mail-Servers mit der Option Aus URL importieren importieren und die URL den SMTP-Port 587 enthält, schlägt der Import mit folgender Fehlermeldung fehl: Error! E/A-Ausnahme. Meldung: 'Unrecognized SSL message, plaintext connection?'.

    Umgehung: Exportieren Sie das Zertifikat in eine PEM-codierte Datei und importieren Sie sie manuell in Orchestrator.

    1. Verwenden Sie SSH, um auf die Orchestrator Appliance zuzugreifen, und melden Sie sich als „root“ an.
    2. Führen Sie den folgenden Befehl aus:
    3. openssl s_client -connect smtp.office365.com:587 -debug -starttls smtp

    4. Kopieren Sie das Serverzertifikat von -----BEGIN CERTIFICATE----- bis -----END CERTIFICATE----- und speichern Sie es in einer Datei.
    5. Importieren Sie die Zertifikatdatei in Vertrauenswürdige Zertifikate in Control Center, indem Sie die Option Aus PEM-codierter Datei importieren verwenden.

  • Das SOAP-Plug-In kann nicht über einen authentifizierten Proxy-Server verbunden werden.
    Wenn Sie den Workflow SOAP-Host hinzufügen ausführen, verwenden Sie einen Proxyserver, für den keine Authentifizierung erforderlich ist.
  • Der Orchestrator-Client wird auf älteren Java-Versionen vor Version 8 nicht ausgeführt.
    Zum Ausführen des Orchestrator-Clients benötigen Sie Java 8.
  • Wenn beim Verbinden mit einem SOAP- oder REST-Host oder beim Importieren eines Zertifikats Probleme auftreten, müssen Sie eventuell bestimmte SSL- oder TLS-Versionen explizit aktivieren.
    Weitere Informationen zu diesem Problem finden Sie unter https://docs.oracle.com/javase/8/docs/technotes/guides/security/jsse/JSSERefGuide.html.

    Umgehung: Weitere Informationen zum expliziten Aktivieren von SSLv3 und TLSv1 für ausgehende HTTPS-Verbindungen finden Sie unter Enable TLSv1 for outgoing HTTPS connections in vRealize Orchestrator 6.0.4 and 7.0.x manually (KB 2144318).

  • vCenter Server-Objekte sind im vSphere Web Client nicht abrufbar.
    Orchestrator kann im vSphere Web Client nicht auf vCenter Server-Objekte zugreifen, wenn die vCenter Server-Instanz, auf die Sie zuzugreifen versuchen, mit der IP-Adresse bei Orchestrator registriert ist.

    Umgehung: Registrieren Sie die vCenter Server-Instanz mit dem Hostnamen.

  • Die Konfiguration der Orchestrator-Authentifizierung könnte ungültig werden, wenn sich das Zertifikat des Authentifizierungsanbieters ändert oder neu erstellt wird.
    Wenn Orchestrator zum Verwenden von vCenter Single Sign-On konfiguriert ist, wird die Orchestrator-Authentifizierungskonfiguration ungültig und der Orchestrator-Server kann nicht gestartet werden, falls sich das Zertifikat des vCenter Single Sign-On-Servers ändert oder neu erstellt wird.

    Umgehung: Importieren Sie das neue Zertifikat des Authentifizierungsanbieters:

    1. Melden Sie sich beim Control Center als root an.
    2. Klicken Sie auf Zertifikate.
    3. Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauenswürdige Zertifikate auf die Option Importieren.
    4. Laden Sie das SSL-Zertifikat von einer URL oder von einer Datei.
    5. Klicken Sie auf Importieren.
    6. Starten Sie den Orchestrator-Server über die Seite Startoptionen im Control Center neu.

  • Orchestrator funktioniert nicht mit der Gesamtstruktur-Vertrauensstellung und externen Vertrauensstellungen in Active Directory.

    Mehrere Domänen in verschiedenen Strukturen mit gegenseitigen Vertrauensbeziehungen werden nicht unterstützt und funktionieren nicht mit Orchestrator. Domänenstruktur ist die einzige unterstützte Konfiguration für Active Directory mit mehreren Domänen. Gesamtstruktur-Vertrauensstellung und externe Vertrauensstellungen werden nicht unterstützt.

  • Die Herstellung einer Verbindung zu einer Oracle-Datenbank mithilfe von TNSNames wird nicht unterstützt.
    Sie können TNSNames nicht für eine Verbindung mit einer Oracle-Datenbank verwenden. Sie können nicht mit einer IP-Adresse oder mit einem DNS-Namen eine Verbindung zu einer Oracle-Datenbank herstellen.

    Umgehung: Siehe Add support for RAC and TNS configuration for Oracle 11g Database instances to vRealize Orchestrator (KB 1022828).

Clientprobleme

  • NEU! In dem neuen vCenter Server-Plug-In werden Boolesche XPath-Ausdrücke auf jedes Element einer Sammlung anstatt auf die gesamte Sammlung angewendet.
    Wenn die von Ihnen verwendeten XPath-Ausdrücke Operatoren für bestimmte Sammlungen verwenden, sind die zurückgegebenen Ergebnisse falsch. Zum Beispiel wird der Filter in dem Ausdruck xpath:name[contains(.,'vm1')] auf jedes Element angewendet und der Ausdruck gibt kein Ergebnis zurück.

    Umgehung: Verwenden Sie eine XPath-Abfrage, die den Filter auf ein einzelnes Element der Sammlung von Elementen anwendet, zum Beispiel xpath:contains(name,'vm1') oder verwenden Sie den Namen als Abfrageparameter der Finder-Methode, zum Beispiel VcPlugin.getAllVirtualMachines(null, "vm1”)).

  • Beim Duplizieren eines Workflows wird immer der Versionsverlauf des Originalworkflows kopiert, auch wenn die Option zum Kopieren des Versionsverlaufs auf „Nein“ eingestellt ist.
    Beim Schritt zum Duplizieren eines Workflows wird der Ereignisverlauf des Originalworkflows auf den kopierten Workflow übertragen, selbst wenn Sie für das Kopieren des Versionsverlaufs während der Duplizierung das Optionsfeld „Nein“ ausgewählt haben.
  • Der Workflow „Protokolle und Anwendungseinstellung exportieren“ in der Workflowkategorie „Fehlerbehebung“ schlägt fehl.
    Der Workflow „Protokolle und Anwendungseinstellung exportieren“ in der Workflowkategorie „Fehlerbehebung“ schlägt mit der Fehlermeldung Not a directory (kein Verzeichnis) fehl.
  • Umgehung: Verwenden Sie diesen Workflow nicht. Sie können die Protokoll- und Konfigurationsdateien in Control Center von der Seite „Protokolle exportieren“ herunterladen.

  • Der Workflowschritt zur Validierung schlägt fehl, wenn das Workflowskript ein auskommentiertes Modul enthält.
    Die Workflowskript-Interpretierung im Orchestrator-Client ignoriert mit zwei Schrägstrichen auskommentierte Skriptmodule nicht. Beispiel:

    //System.getModule("com.vmware.vra.endpoint.azure").findStorageAccounts(connection, ["sharedstoacc"]);

  • Umgehung: Löschen Sie den auskommentierten Inhalt oder fügen Sie im Namen des Skripterstellungsmoduls vor oder nach dem Punkt ein Leerzeichen ein.

  • Der Orchestrator-Java-Client, der Java Web Start verwendet, funktioniert manchmal nicht.
    Der auf Java Web Start basierte Orchestrator-Client funktioniert manchmal nicht. Dies ist eine Folge der Sicherheitsverbesserungen in der letzten Java 8-Aktualisierung.
  • Umgehung: Führen Sie die Orchestrator-Clientanwendung auf Ihrer lokalen Maschine aus. Die Orchestrator-Clientanwendung für Ihr Betriebssystem kann von der Orchestrator-Startseite heruntergeladen werden.

  • Der Aufgabenzeitplan funktioniert nicht, wenn der Orchestrator-Server und der Orchestrator-Client verschiedene Zeitzonen verwenden.
    Wenn Ihr Orchestrator-Client eine andere Zeitzone als UTC verwendet, interpretiert der Orchestrator-Server die geplante Zeit für eine geplante Aufgabe immer als UTC, und die Aufgabe wird nicht zur zugewiesenen Zeit ausgeführt.
  • Umgehung: Geben Sie die Zeit für geplante Aufgaben immer in UTC ein.

  • Boolesche Eingabeparameter werden in der Benutzerinteraktions-Präsentation mit einem No-Wert angezeigt.
    Wenn Sie in Benutzerinteraktions-Workflows einen Eingabeparameter mit einem Booleschen Wert konfigurieren, der gleich Ja ist, und den Workflow ausführen, wird der Eingabeparameter als Nein-Wert angezeigt.
  • OGNL-Ausdrücke eines Eingabeparameters werden bei jeder Aktualisierung von Eingabeparametern ausgeführt.
    Wenn ein Eingabeparameter einen OGNL-Ausdruck enthält, der mit mehreren Eingabeparametern verknüpft ist, wird der OGNL-Ausdruck immer dann ausgeführt, wenn die Eingabeparameter aktualisiert werden, anstatt nur einmal, wenn alle Eingabeparameter aktualisiert werden. Wenn der OGNL-Ausdruck einen ressourcenintensiven Vorgang aufruft wie beispielsweise Data Mining, wird die Präsentation u. U. verlangsamt ausgeführt.
  • Der Wert eines Eingabeparameters wird auf den Standardwert zurückgesetzt, wenn der Standardwert mit einem anderen Eingabeparameter verknüpft ist.
    Wenn Sie den ersten Eingabeparameter aktualisieren, wird der zweite Eingabeparameter auch dann auf seinen Standardwert zurückgesetzt, wenn er aktualisiert wurde.
  • Probleme beim Handhaben von Nicht-ASCII-Zeichen in bestimmten Kontexten.
    Das Verwenden von Nicht-ASCII-Zeichen in Eingabeparametern kann in folgenden Situationen zu fehlerhaftem Verhalten führen:
    • Wenn Sie den SCP-PUT- oder SCP-GET-Workflow aus dem SSH-Ordner auf eine Datei mit einem Namen, der Nicht-ASCII-Zeichen enthält, ausführen, wird der Workflow zwar ausgeführt, aber der Name der resultierenden Datei auf dem Zielcomputer ist nicht lesbar.
    • Wenn Sie versuchen, Nicht-ASCII-Zeichen in Attributnamen einzufügen, werden die Zeichen nicht angezeigt. Dieses Problem tritt bei Workflowattributen und Aktionsattributen auf.
  • Die Verwendung des Orchestrator-Clients über Java WebStart wird nicht unterstützt, wenn die Orchestrator Appliance eine Netzwerkadressenübersetzung (Network Address Translation, NAT) verwendet.

Sonstige Probleme

  • Nach der Migration eines externen vRealize Orchestrators auf Version 7.0.x oder Version 6.x zu vRealize Automation können Sie sich nicht länger beim Orchestrator-Client anmelden.
    Das Konfigurationspaket, das Sie aus dem externen Orchestrator-Server exportieren, enthält die setenv.sh-Datei. Während der Migration überschreibt die setenv.sh-Datei aus der exportierten Konfiguration die setenv.sh-Datei des integrierten vRealize Orchestrator. Die importierte setenv.sh-Datei ist nicht mit dem integrierten Orchestrator-Server kompatibel und der Zugriff auf den Server ist dadurch nicht mehr möglich.

    Umgehung: Erstellen Sie vor dem Importieren der Konfiguration des externen Orchestrators eine Backup-Kopie der setenv.sh-Datei des integrierten Orchestrator-Servers. Stellen Sie nach dem Import der Datei orchestrator-config-export-orchestrator_appliance_ip-date_hour.zip in den integrierten Orchestrator-Server die Backup-Kopie der ursprünglichen setenv.sh-Datei wieder her.

    1. Navigieren Sie, bevor Sie die Konfiguration importieren, zu dem Verzeichnis /var/lib/vco/app-server/bin auf der vRealize Automation Appliance.
    2. Erstellen Sie eine Backup-Kopie der setenv.sh-Datei.
    3. CP setenv.sh setenv.sh.ControlCenter-$(date +%Y-%m-%d_%H-%M-%S)

    4. Importieren Sie die aus dem externen vRealize Orchestrator exportierte Konfiguration in den integrierten Orchestrator. Folgen Sie der Beschreibung in dem Dokument Migrieren eines externen Orchestrator-Servers zu vRealize Automation, aber starten Sie nicht den Orchestrator-Serverdienst des integrierten Orchestrators.
    5. Ersetzen Sie die aus dem externen Orchestrator-Server importierte setenv.sh-Datei durch die ursprüngliche, unter dem Namen setenv.sh.ControlCenter-date_hour gesicherte setenv.sh-Datei.
    6. MV setenv.sh.ControlCenter Date_hour setenv.sh

    7. Ändern Sie die Zuständigkeit der setenv.sh-Datei zum vco-Benutzer.
    8. chown vco:vco setenv.sh

    9. Starten Sie den Orchestrator-Serverdienst und stellen Sie sicher, dass er in der Verwaltungskonsole der vRealize Automation Appliance als REGISTRIERT angezeigt wird.

  • Nach der Migration eines externen vRealize Orchestrators auf Version 7.x oder Version 6.x zu vRealize Automation können Sie über den Port 8281 auf den integrierten Orchestrator zugreifen.
    Die server.xml-Konfigurationsdatei, die mit der Konfiguration des externen Orchestrator-Servers importiert wird, ermöglicht den Zugriff auf den integrierten Orchestrator über den Port 8281. Der Zugriff auf Orchestrator allein sollte zugleich über Port 443 möglich sein.
  • Umgehung: Stellen Sie nach dem Import der Datei orchestrator-config-export-orchestrator_appliance_ip-date_hour.zip in den integrierten Orchestrator-Server die Backup-Kopie der ursprünglichen server.xml-Datei wieder her, die automatisch auf der vRealize Automation Appliance generiert wird.

    1. Importieren Sie die aus dem externen vRealize Orchestrator exportierte Konfiguration in den integrierten Orchestrator. Folgen Sie der Beschreibung in dem Dokument Migrieren eines externen Orchestrator-Servers zu vRealize Automation, aber starten Sie nicht den Orchestrator-Serverdienst des integrierten Orchestrators.
    2. Ersetzen Sie die aus dem externen Orchestrator-Server importierte server.xml-Datei durch die ursprüngliche, unter dem Namen server.xml.ControlCenter-date_hour gesicherte server.xml-Datei.
    3. MV server.xml.ControlCenter Date_hour server.xml

    4. Ändern Sie die Zuständigkeit der server.xml-Datei zum vco-Benutzer.
    5. chown vco:vco server.xml

    6. Starten Sie den Orchestrator-Serverdienst und stellen Sie sicher, dass er in der Verwaltungskonsole der vRealize Automation Appliance als REGISTRIERT angezeigt wird.

  • Die Kompilierung eines benutzerdefinierten modellbasierten Plug-Ins schlägt fehl, wenn Sie eine Erweiterungsmethode verwenden, die Lambda-Ausdrücke enthält.
    Wenn Sie die Erstellung von Plug-Ins auf Modelle stützen und einer bestimmten Erweiterung Erweiterungsmethoden hinzufügen, wird das Plug-In nicht kompiliert, wenn die Erweiterungsmethode Lambda-Ausdrücke enthält. Die Plug-In-Kompilierung schlägt mit einer Fehlermeldung ähnlich der folgenden fehl: Caused by: java.lang.ArrayIndexOutOfBoundsException: 52789.

    Umgehung: Verwenden Sie keine Lambda-Ausdrücke im Hauptteil der Erweiterungsmethoden.

  • Das Orchestrator-Plug-In für vSphere Web Client unterstützt keine Integration in vSphere Web Client 6.5.
  • Die RESTOperation-ID wird nicht ordnungsgemäß initialisiert, wenn die REST-Hostinstanz mithilfe einer Swagger-Spezifikation erstellt wird.
    HTTP-REST-Plug-In: Wenn die REST-Hostinstanz mithilfe einer Swagger-Spezifikation erstellt wird, wird die RESTOperation-ID nicht ordnungsgemäß initialisiert und „getOperation“ für das RESTHost-Objekt funktioniert nicht.
  • Benutzerdefinierte Ereignisschemaelemente funktionieren in einem Orchestrator-Cluster nicht.
    Das Fortsetzen einer Workflowausführung, die auf dem Schemaelement Wait for custom event (Warten auf benutzerdefiniertes Ereignis) basiert, funktioniert nicht, wenn der Orchestrator-Server in einem Cluster konfiguriert ist. Die benutzerdefinierten Ereignisschemaelemente funktionieren nur bei einzelnen Orchestrator-Knoten.
  • Das SOAP-Plug-In unterstützt gegenseitige Authentifizierung mit dem SOAP-Host nicht.
    Die verfügbaren Authentifizierungsmechanismen unterstützen lediglich einseitige Authentifizierung.

  • Das SSH-Plug-In kann keine Verbindung zu einer Cisco Adaptive Security Appliance (ASA)-Firewall herstellen.
    Das SSH-Plug-In für vRealize Orchestrator 7.1 unterstützt nicht die Verbindung mit einer Cisco Adaptive Security Appliance (ASA)-Firewall.
  • Die Konsole der Orchestrator Appliance zeigt laufend eine Warnmeldung an.
    Die Meldung [WARN] Attempted translation of an Invalid IPv6 address wird auf dem Konsolenbildschirm laufend wiederholt. Sie können diese Nachricht unbekümmert ignorieren.
  • Ein eingeschränkter Zugriff auf die vCenter Server-Bestandsliste kann Fehler verursachen, wenn Sie „Sitzung pro Benutzer“ auswählen.
    Wenn Sie die beim Hinzufügen einer vCenter Server-Instanz zu Orchestrator die Option Sitzung pro Benutzer verwenden, können beim Zugriff auf die vCenter Server-Bestandsliste bei Benutzern mit eingeschränktem Zugriff auf Bestandslistenobjekte Fehler auftreten.
  • Das vCenter Server-Plug-In verfügt nach dem Upgrade von Orchestrator-Versionen bis einschließlich 6.0.2 über keine gültigen Anmeldedaten.
    Wenn Sie ein Upgrade einer Orchestrator-Version vor 6.0.3 ausführen, verfügt das vCenter Server Plug-In danach über keine gültigen Anmeldedaten.

    Umgehung: Aktualisieren Sie nach dem Upgrade von Orchestrator die vCenter Server-Instanz und konfigurieren Sie ein Kennwort für den Benutzer.

  • vRealize Orchestrator zeigt das vCenter Server Plug-In als nicht inaktiv an.
    Nach dem Upgrade auf vRealize Orchestrator 6.0.x oder höher wird das vCenter Server-Plug-In unverwendbar, wenn Sie das Site Recovery Manager-Plug-In nicht auf Version 6.0.0 aktualisiert haben.

    Umgehung: Aktualisieren Sie die neueste in vCenter Server 6.0 unterstützte Version des Site Recovery Manager-Plug-Ins oder deaktivieren Sie Version 5.8.0 des Site Recovery Manager-Plug-Ins.

  • Die Orchestrator-Konfigurationsschnittstelle kann mit Internet Explorer 11 eventuell nicht aufgerufen werden.
    Wenn Sie Internet Explorer 11 verwenden, können Sie sich u. U. nicht bei der Orchestrator-Konfigurationsschnittstelle anmelden.

    Umgehung: Installieren Sie Internet Explorer Version 11.0.11 oder eine aktuelle Version von Google Chrome oder Mozilla Firefox.

  • Der Workflow-Token bleibt unvollständig, wenn der Name eines Workflows einen Bindestrich enthält.
    Wenn ein Workflow-Name einen Bindestrich enthält, wird das Workflow-Token beim Ausführen des Workflows möglicherweise nicht in „Beendet“ geändert, obwohl der Workflow vollständig ausgeführt wurde.

    Umgehung: Entfernen Sie den Bindestrich aus dem Namen des Workflows.

  • Der Workflow zum Konvertieren von Festplatten in Thin Provisioning bearbeitet virtuelle Maschinen mit Snapshots nicht korrekt und konvertiert per Thin Provisioning bereitgestellte Festplatten nicht.
    Nach dem Abschluss meldet der Workflow für das Konvertieren von Festplatten in Thin Provisioning, dass die mit Thin Provisioning bereitgestellten Festplatten auf virtuellen Maschinen mit Snapshots erfolgreich in Thin Provisioning bereitgestellt wurden, obwohl dies nicht der Fall ist.

    Umgehung: Beziehen Sie keine virtuelle Maschinen mit Snapshots in den Workflow mit ein.

  • Das Hinzufügen von vCenter Server-Datenobjekteigenschaften vom Typ Array ist nicht möglich.
    Wenn Orchestrator Skripte ausführt, konvertiert das vCenter Server-Plug-In JavaScript-Arrays in Java-Arrays mit fester Größe. Daher können Sie keine neuen Werte zu vCenter Server-Datenobjekten hinzufügen, die Arrays als Eigenschaftswerte verwenden. Sie können ein Objekt erstellen, das ein Array als Eigenschaft akzeptiert, wenn Sie dieses Objekt instanziieren, indem Sie ihm ein vorab ausgefülltes Array übergeben. Nach dem Instanziieren des Objekts können Sie dem Array jedoch keine Werte mehr hinzufügen.

    Der folgende Code funktioniert beispielsweise nicht:

    var spec = new VcVirtualMachineConfigSpec();
    spec.deviceChange = [];
    spec.deviceChange[0] = new VcVirtualDeviceConfigSpec();
    System.log(spec.deviceChange[0]);

    Im Code oben konvertiert Orchestrator das leere JavaScript-Array spec.deviceChange in das Java-Array VirtualDeviceConfigSpec[] mit fester Größe, bevor es setDeviceChange() aufruft. Nach Aufrufen von spec.deviceChange[0] = new VcVirtualDeviceConfigSpec() ruft Orchestrator getDeviceChange() auf, und das Array bleibt ein leeres Java-Array. Das Aufrufen von spec.deviceChange.add() erzeugt dasselbe Verhalten.

    Umgehung: Deklarieren Sie das Array als lokale Variable:

    var spec = new VcVirtualMachineConfigSpec();
    var deviceSpec = [];
    deviceSpec[0] = new VcVirtualDeviceConfigSpec();
    spec.deviceChange = deviceSpec;
    System.log(spec.deviceChange[0]);