Orchestrator-Plug-Ins müssen einen Standardsatz von Komponenten enthalten und eine Standarddateistruktur aufweisen. Damit ein Plug-In der Standarddateistruktur entspricht, muss es bestimmte Ordner und Dateien umfassen.

Zum Erstellen eines Orchestrator-Plug-Ins definieren Sie, wie Orchestrator auf Objekte der entsprechenden Plug-In-Technologie zugreift und mit diesen interagiert. Und Sie ordnen diese Objekte und Funktionen der Plug-In-Technologie in der Datei vso.xml den entsprechenden Objekten und Funktionen von Orchestrator zu.

Die Datei vso.xml muss Verweise auf alle Objekttypen und Vorgänge enthalten, die in Orchestrator genutzt werden. Jedes Objekt, das vom Plug-In in der Plug-In-Technologie gefunden wird, muss eine eindeutige, von Ihnen zugewiesene Kennung besitzen. Sie definieren die Objektnamen in den finder-Elementen und in den Objektelementen in der Datei vso.xml.

Ein Plug-In kann als Standard-Java-Archivdatei (JAR) oder als ZIP-Datei bereitgestellt werden, muss jedoch stets unter Verwendung der Dateierweiterung .dar umbenannt werden.

Anmerkung:

Über das Orchestrator Control Center können Sie DAR-Dateien auf den Orchestrator Server importieren.