VMware empfiehlt verschiedene Best Practices für die Entwicklung von Orchestrator-Workflows durch mehrere Benutzer und in einer geclusterten Umgebung.

  • Jeder Entwickler verfügt zu Testzwecken über eine dedizierte eigenständige Orchestrator-Instanz, in der er Workflows erstellen und entwickeln kann.

  • Workflows werden als Maven-Projekte auf einem Kontrollsystem mit gemeinsam genutztem Quellcode gespeichert.

  • Um eine optimale Leistung der Orchestrator-Produktionsbereitstellung zu erzielen, sollten Workflows in einem geplanten Zeitfenster importiert werden.

  • Beim Importieren von Workflows in einen Orchestrator-Cluster verbinden Sie den Orchestrator-Client mit einem der Knoten. Hierbei verwenden Sie nicht die Adresse des virtuellen Lastausgleichsservers, sondern den jeweiligen lokalen Hostnamen oder die IP-Adresse.

    Anmerkung:

    Alle Änderungen eines Workflows werden bei der nächsten Ausführung des Workflows wirksam.