Auf der Seite „Workflows überprüfen“ im Control Center können Sie System- und Serverprotokolle von beendeten Workflows schnell überprüfen und exportieren.

Warum und wann dieser Vorgang ausgeführt wird

Wichtig:

Die Protokollinformationen werden temporär gespeichert.

  • Systemprotokolle werden in Dateien mit einer Größe von bis zu 10 MB gespeichert. Die maximale Anzahl der Protokolldateien beträgt 5 Dateien pro Knoten.

  • Serverprotokolle werden 15 Tage lang in der Datenbank gespeichert.

Prozedur

  1. Melden Sie sich beim Control Center als Administrator an.
  2. Klicken Sie auf Workflows überprüfen.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Beendete Workflows.
  4. (Optional) : Wählen Sie den Typ der zu überprüfenden Workflow-Token und anschließend den Datumsbereich aus. Klicken Sie danach auf Übernehmen.
  5. (Optional) : Suchen Sie einen Workflow anhand seines Namens, seiner ID oder seiner Token-ID.
  6. Klicken Sie auf die Token-ID, die Sie überprüfen möchten.

    Im Vollbildmodus wird die Protokollansicht der Workflowausführung angezeigt.

  7. Überprüfen Sie die System- und Serverprotokolle.
    Anmerkung:

    Wenn Sie über mehrere Orchestrator-Instanzen in einem Cluster verfügen, werden die Workflow-Token-Protokolle im Control Center nur auf dem Orchestrator-Knoten angezeigt, über den der Workflow gestartet wurde.

  8. (Optional) : Klicken Sie auf Token-Protokolle exportieren, um die Workflow-Token-Protokolle in eine ZIP-Datei zu exportieren.