Versionshinweise zu VMware vSphere Replication 5.8.1

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VMware vSphere Replication 5.8.1.3 | 26. Juli 2016 | Build 4127256

VMware vSphere Replication 5.8.1.2 | 17. Mai 2016 | Build 3845890

VMware vSphere Replication 5.8.1.1 | 23. März 2016 | Build 3656321

VMware vSphere Replication 5.8.1 | 16. September 2015 | Build 2915556

Letzte Aktualisierung: 26. Juli 2016

Überprüfen Sie, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Informationen zu Patch-Versionen von vSphere Replication 5.8.1.x finden Sie im entsprechenden Abschnitt.

 

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Lokalisierung

VMware vSphere Replication 5.8.1 ist in den folgenden Sprachen verfügbar:

  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Japanisch
  • Koreanisch
  • Vereinfachtes Chinesisch
  • Traditionelles Chinesisch

Neuigkeiten

VMware vSphere Replication 5.8.1 bietet die folgenden Verbesserungen:

  • Unterstützung für die folgenden Datenbanken:
    • SQL Server 2008 R2 SP3
    • SQL Server 2012 SP2

Produktdokumentation

Zusätzlich zu den vorliegenden Versionshinweisen steht der Dokumentationssatz für vSphere Replication 5,8 zur Verfügung, der aus folgenden Komponenten besteht:

Der Dokumentationssatz für die VMware vCloud Hybrid Service-Notfallwiederherstellung besteht aus folgenden Komponenten:

Lizenzieren und Integrieren von vCloud Suite

Sie können vSphere Replication 5.8.1 einzeln oder als Teil der vCloud Suite 5.8 lizenzieren. Sie sollten die Ihnen zur Verfügung stehenden Lizenzierungs- und Integrationsoptionen berücksichtigen.

Einige vCloud Suite-Komponenten sind als eigenständige Produkte verfügbar und werden als solche pro virtueller Maschine lizenziert. Wenn die Produkte Teil von vCloud Suite sind, werden sie pro CPU lizenziert. Die Anzahl der virtuellen Maschinen auf CPUs, die mit vCloud Suite lizenziert sind, ist unbegrenzt.

Sie können die Funktionen von vSphere Replication mit anderen Komponenten von vCloud Suite kombinieren, um den vollen Funktionsumfang des softwaredefinierten Datencenters auszunutzen. Weitere Angaben finden Sie in vCloud Suite: Übersicht über die Architektur und Nutzungsszenarien.

Installation

Laden Sie die vSphere Replication-ZIP-Datei herunter und entpacken Sie sie. vSphere Replication 5.8.1 enthält zwei OVF-Dateien. Sie können jedes Paket mithilfe des Assistenten für die OVF-Bereitstellung im vSphere Web Client bereitstellen:

  1. vSphere_Replication_OVF10.ovf: Verwenden Sie diese Datei, um alle vSphere Replication-Komponenten zu installieren, einschließlich des vSphere Replication-Verwaltungsservers und eines vSphere Replication-Servers.
  2. vSphere_Replication_AddOn_OVF10.ovf: Verwenden Sie diese Datei, um einen optionalen zusätzlichen vSphere Replication-Server zu installieren.

Weitere Informationen zur Installation finden Sie im Abschnitt über die Installation von vSphere Replication im vSphere Replication-Dokumentationscenter.

Upgrade von vSphere Replication

Das herunterladbare ISO-Image ist die einzige Möglichkeit für ein Upgrade von vSphere Replication 5.5.x oder 5.6 auf vSphere Replication 5.8.1. Mit vSphere Update Manager oder dem offiziellen VMware-Update-Repository der VAMI (Virtual Appliance Management Interface) der vSphere Replication-Appliance können Sie kein Upgrade für vSphere Replication von Version 5.5.x oder 5.6.x auf Version 5.8.1 durchführen.
Um ein Upgrade von vSphere Replication 5.1.x auf 5.8.1 durchzuführen, müssen Sie zunächst ein Upgrade von 5.1.x auf 5.5.x oder 5.6 und anschließend ein Upgrade auf vSphere Replication 5.8.1 unter Verwendung des ISO-Images durchführen. Weitere Informationen zu den unterstützten Versionen finden Sie in der Kompatibilitätsmatrix.
Informationen zum Upgrade auf vSphere Replication 5.8.1 finden Sie unter Upgrade von vSphere Replication.

Grenzwerte für den Betrieb von vSphere Replication

Für den Betrieb von vSphere Replication 5.8.1 gelten dieselben Grenzwerte wie für vSphere Replication 5.1.x und 5.5.x. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://kb.vmware.com/kb/2087771.

Open Source-Komponenten

Informationen über Copyright und Lizenzen für die Open Source-Softwarekomponenten, die im Lieferumfang von vSphere Replication 5.8.1 enthalten sind, finden Sie auf der vSphere Replication gewidmeten Seite mit Informationen zur Offenlegung von Open Source-Programmen.

Probleme und Einschränkungen

Damit die Replizierung virtueller Maschinen erfolgreich verläuft, muss vor dem Start der Replizierung sichergestellt werden, dass die virtuelle Infrastruktur bestimmte Grenzwerte berücksichtigt.

  • Replizierungsstatistiken und -berichte sind nicht für Benutzer verfügbar, die vSphere Replication 5.8.1 auf vCenter Server 5.1 ausführen.
  • Die Bereitstellung von mehr als einer vSphere Replication-Appliance führt zu einer Warnung auf dem Startbildschirm. Daraufhin muss eine Benutzerbestätigung eingegeben werden, um den Vorgang fortzusetzen, alle Replizierungen neu zu konfigurieren oder um die neue Appliance herunterzufahren, sodass sie keine Störungen bei der alten Appliance verursacht. Diese Situation tritt nicht auf, wenn mehr als ein vSphere Replication-Server bereitgestellt wird.
  • Jeder vSphere Replication-Verwaltungsserver kann maximal 500 replizierte virtuelle Maschinen verwalten.
  • vSphere Replication unterstützt eine maximale Festplattengröße von 62 TB. Wenn Sie versuchen, die Replizierung auf einer virtuellen Maschine mit einer Festplatte, die größer als 62 TB ist, zu aktivieren, führt die virtuelle Maschine keinen Replizierungsvorgang durch und wird nicht eingeschaltet.
  • vSphere Replication unterstützt IBM DB2 als vSphere Replication-Datenbank nicht mehr. Die Unterstützung für DB2 als unterstützte Datenbank für vCenter Server 5.5 wurde ebenfalls beendet. Wenn Sie DB2 als externe vSphere Replication-Datenbank verwenden, wenden Sie sich an den VMware-Support für Anweisungen zum Migrieren Ihrer Daten auf eine unterstützte Datenbank.
  • vSphere Replication unterstützt keine Upgrades für das VMware Tools-Paket in der vSphere Replication-Appliance.
  • Bei Replizierungen in der Cloud kann eine Speicher-vApp nur für eine einzige Replizierung verwendet werden.

Unterstützte Browserversionen

Informationen zu den unterstützten Browserversionen für vSphere Web Client finden Sie in der Dokumentation der verwendeten vSphere Web Client-Version.

VAMI ist von VMware Studio abhängig. Weitere Informationen zu unterstützten Browserversionen bei Verwendung von VAMI finden Sie unter Versionshinweise zu VMware Studio 2.5.

Verfügbare Patch-Versionen

Express-Patch-Version vSphere Replication 5.8.1.3

Freigegeben am 26. Juli 2016 | Build 4127256

  • Der vSphere Replication 5.8.1.3-Express-Patch fügt die Unterstützung für die Sicherheitsprotokolle TLSv1.1 und TLSv1.2 hinzu.
Installationshinweise

Wenn Sie vSphere Replication 5.8.1.x einsetzen, aktualisieren Sie auf vSphere Replication 5.8.1.3. Anweisungen zum Aktualisieren von vSphere Replication 5.8.1.x finden Sie unter Aktualisieren von vSphere Replication in vSphere Replication Administration.

Zum Durchführen eines Upgrades von vSphere Replication verwenden Sie ein herunterladbares ISO-Image.

Express-Patch-Version von vSphere Replication 5.8.1.2

Freigegeben am 17. Mai 2016 | Build 3845890

  • Der Express-Patch für vSphere Replication 5.8.1.2 wendet den Fix für CVE-2016-3427 an.
Installationshinweise

Wenn Sie vSphere Replication 5.8.1.x ausführen, führen Sie ein Upgrade auf vSphere Replication 5.8.1.2 durch. Anweisungen zum Aktualisieren von vSphere Replication 5.8.1.x finden Sie unter Aktualisieren von vSphere Replication in vSphere Replication Administration.

Zum Durchführen eines Upgrades von vSphere Replication verwenden Sie ein herunterladbares ISO-Image.

Express-Patch-Version vSphere Replication 5.8.1.1

Freigegeben am 23. März 2016 | Build 3656321

  • Der Express-Patch für vSphere Replication 5.8.1.1 wendet den Fix für CVE-2015-7547 an.
Installationshinweise

Wenn Sie vSphere Replication 5.8.1.x ausführen, führen Sie ein Upgrade auf vSphere Replication 5.8.1.1 durch. Anweisungen zum Aktualisieren von vSphere Replication 5.8.1.x finden Sie unter Aktualisieren von vSphere Replication in vSphere Replication Administration.

Zum Durchführen eines Upgrades von vSphere Replication verwenden Sie ein herunterladbares ISO-Image.

Behobene Probleme

Die folgenden Probleme wurden in dieser Version behoben.

  • NEU Das Konfigurieren der Replizierung dauert über fünf Minuten und ruft nur eine teilweise Datenspeicherliste ab

    Der Versuch, die Replizierung einer virtuellen Maschine zu konfigurieren, dauert mehr als fünf Minuten und ruft lediglich eine teilweise Datenspeicherliste ab.
    Dieses Problem wurde behoben.

  • vSphere Replication kann nicht mit Oracle-Datenbank 12c unter Verwendung des Dienstnamens konfiguriert werden.

    Wenn versucht wird, die vSphere Replication-Appliance mit Oracle-Datenbank 12c unter Verwendung des Dienstnamens zu konfigurieren, schlägt die Konfiguration mit folgender Fehlermeldung fehl: Fehler beim Anwenden der Startkonfiguration: Überprüfen Sie die bereitgestellten DB-Informationen.
    Dieses Problem wurde behoben.

  • Beim Konfigurieren der Replizierung dauert das Abrufen der Datenspeicherliste länger als zwei Minuten.

    Beim Versuch, die Replizierung einer virtuellen Maschine zu konfigurieren, dauert das Auffüllen der Seite "Datenspeicherauswahl" sehr lange.
    Dieses Problem wurde behoben.

  • Bestimmte vSphere Replication-Fehler erfordern einen Neustart der Appliance.

    Möglicherweise treten bei vSphere Replication-Vorgängen die folgenden Probleme auf: vSphere Replication warnt Sie mit einem Alarm für die CPU-Nutzung. In vCenter Server -> Verwalten -> vSphere Replication -> Replication-Server wird der vSphere Replication-Server mit dem Status "Getrennt" aufgelistet. Bestimmte VRMS-Vorgänge kommen zum Stillstand. Die VRMS-Protokolle enthalten die folgende Fehlermeldung: OutOfMemoryError: Java heap space.
    Dieses Problem wurde behoben.

  • In seltenen Fällen zeigt vSphere Replication eine veraltete Replication-Instanz an, wenn die replizierte virtuelle Maschine von der Quell-Site gelöscht wird.

    Beim Versuch, die Replizierung zu beenden, wird der folgende Fehler angezeigt: Berechtigungen können nicht berechnet werden. Weitere Details finden Sie im Protokoll.
    Dieses Problem wurde behoben.

Bekannte Probleme

Die folgenden bekannten Probleme wurden beim Testen der Software erkannt. Sie helfen Ihnen, das Verhalten, auf das Sie in dieser Version treffen, besser zu verstehen.

Upgrade

Es kann sein, dass nach dem Upgrade das folgende bekannte Problem beobachtet wird.

  • Die vSphere Replication-Appliance wird nach dem Upgrade zu einem vSphere Replication-Server

    Wenn Sie den OVF-Kontext der vSphere Replication-Appliance vor dem Ausführen eines Upgrades nicht überprüfen und der Upgrade-Vorgang nicht fehlschlägt, wird die aktualisierte vSphere Replication-Appliance als vSphere Replication Server angezeigt. Die Daten zu den Replizierungen, die vor dem Upgrade konfiguriert wurden, gehen verloren.

    Umgehung:

  • Allgemein

    Die Probleme in diesem Abschnitt beziehen sich auf die vSphere Replication-vApp oder alle Replizierungstypen.

    • Auf vSphere Replication 5.8.x kann von vCenter Server 5.1U3 aus nicht zugegriffen werden

      Während der sicheren Verbindung sind alle SSL-Protokolle blockiert. SSLv2Hello dient der Verbindungsuntersuchung für das verfügbare Protokoll bei Sicherheitsverbindungen. Wenn dies blockiert wird, schlägt die Verbindung zwischen vSphere Replication und vCenter Server fehl.

      Umgehung: Sie müssen SSLv2Hello manuell aktivieren.

      1. Melden Sie sich bei der VRMS-Appliance als Root-Benutzer an und navigieren Sie zu /opt/vmware/hms/conf/.
      2. Öffnen Sie die Datei hms-configuration.xml zum Bearbeiten.
      3. Suchen Sie nach hms-vlsi-tcserver-sslEnabledProtocols und fügen Sie SSLv2Hello ein.
      4. Führen Sie den Befehl service hms restart aus, um den VRMS-Dienst neu zu starten.

    • Nach dem Upgrade auf vSphere Replication 5.8.x zeigen alle Hosts auf beiden Sites wiederholt VIB-Installationsmeldungen an.

      Die wiederholten VIB-Installationsmeldungen werden jedes Mal angezeigt, wenn ein Host erneut eine Verbindung mit vCenter herstellt oder das Zertifikat ändert.

      Umgehung: Sie müssen die automatischen DR2C-Firewallregeln von VIB anhand des folgenden Verfahrens deaktivieren.

      1. Stellen Sie mithilfe einer SSH-Verbindung eine Verbindung mit der vSphere Replication-Appliance her.
      2. Führen Sie auf der Konsole den Befehl /opt/vmware/hms/bin/hms-configtool -cmd reconfig -property hms-auto-install-vr2c-vib=false aus.
      3. Führen Sie den Befehl service hms restart aus, um den VRMS-Dienst neu zu starten.

    • Der vSphere Replication Management Server kann nach einem Upgrade von vSphere Replication von Version 5.5.1.x auf 5.8 nicht gestartet werden.

      Nachdem Sie ein Upgrade für eine vSphere Replication-Instanz, die die eingebettete Datenbank verwendet, von Version 5.5.1.x auf 5.8 durchgeführt haben, wird der vSphere Replication Management Server nicht automatisch gestartet und Sie können ihn nicht manuell mit der VAMI starten. Die folgende Fehlermeldung wird in der Datei hms-configtool.log protokolliert:
      ERROR: null value in column "id" violates not-null constraint.

      Umgehung: Weitere Informationen hierzu finden Sie unter vSphere Replication Management Server kann nach einem Upgrade nicht gestartet werden (KB 2107220).

    • Berichtsansichten sind in vSphere Replication leer, wenn vSphere Replication und Site Recovery Manager auf demselben vCenter Server installiert sind.

      Die Ansichten, in denen Verlaufsdaten von vSphere Replication für einen bestimmten vCenter Server angezeigt werden, und auf die über den vSphere Web Client unter vCenter Server -> Überwachen -> vSphere Replication -> Berichte zugegriffen werden kann, enthalten keine Daten. Das Problem wird durch das gleichzeitige Vorhandensein der vSphere Replication- und der Site Recovery Manager-Benutzeroberfläche im selben vSphere Web Client verursacht.

      Umgehung: Keine.

    • Fehlende vSphere Replication-Berechtigungen nach dem Upgrade der vSphere Replication-Appliance bzw. nach der Änderung des Zertifikats oder der IP.

      Wenn Sie die vSphere Replication-Appliance aktualisieren oder wenn aus einem anderen Grund eine Änderung des Zertifikats oder der IP-Adresse der vSphere Replication-Appliance erfolgt, werden die Berechtigungen, die den standardmäßigen VRM-Benutzerrollen zugeordnet sind, gelöscht.
      Dieses Problem tritt bei jedem Aufheben der Registrierung und jedem Registrieren der vSphere Replication-Erweiterung über den Erweiterungsmanager von vCenter Server auf.

      Umgehung: Die Berechtigungen, die benutzerdefinierten Rollen zugewiesen sind, werden nicht entfernt. Klonen Sie die vordefinierten VRM-Rollen und erstellen Sie Ihre benutzerdefinierten Rollen vor dem Aktualisieren der vSphere Replication-Appliance bzw. vor dem Ändern des Zertifikats oder der IP-Adresse.

    • Nach dem Ändern des vCenter Server-Zertifikats kann nicht auf den vSphere Replication-Dienst zugegriffen werden.

      Wenn sich das vCenter Server-Zertifikat ändert, kann nicht mehr auf vSphere Replication zugegriffen werden.

      Umgehung: Weitere Informationen finden Sie unter Kein Zugriff auf vSphere Replication nach Ändern des vCenter Server-Zertifikats.

    • Wenn vFlash für eine virtuelle Maschine auf der Quell-Site aktiviert ist, deaktiviert vSphere Replication es nach der Wiederherstellung.

      Während der Replizierung überprüft bzw. reserviert vSphere Replication nicht die vFlash-Ressourcen auf der Ziel-Site und kann nicht garantieren, dass die vFlash-Ressourcen für die virtuelle Maschine auf der Ziel-Site verfügbar sein werden. Wenn vFlash konfiguriert ist, vFlash-Ressourcen allerdings nicht verfügbar sind, schlägt das Einschalten der virtuellen Maschine auf der Ziel-Site fehl. Um dieses Problem zu vermeiden, deaktiviert vSphere Replication während der Wiederherstellung vFlash für die virtuelle Maschine.

      Umgehung: Aktivieren Sie vFlash für die virtuelle Maschine nach der Wiederherstellung manuell erneut.

    • Der Replizierungsstatus wechselt nicht von „Konfigurieren“ zu „Fehler“ und blockiert Wiederherstellungsversuche.

      Wenn der vSphere Replication Management Server (VRMS) der primären Site nicht mehr verfügbar ist und während des Neukonfigurationsvorgangs der Replizierung nicht wiederhergestellt werden kann, zeigt die Replizierung nie einen Fehlerzustand an und die Wiederherstellung kann nicht initiiert werden.

      Umgehung: Wenden Sie sich an die VMware Support-Dienste.

    • vSphere Replication Management Server (VRMS) beschädigt möglicherweise eine teilweise wiederhergestellte virtuelle Maschine im Ziel-vCenter Server nach einer fehlgeschlagenen Wiederherstellung.

      In seltenen Fällen stoppt VRMS möglicherweise sofort, nachdem die wiederhergestellte virtuelle Maschine im Ziel-vCenter Server registriert wurde. Der letzte Wiederherstellungsfehler im Fenster "Replizierungsdetails" lautet VRM-Server konnte den Vorgang nicht abschließen. Wenn VRMS neu startet, bereinigt VRMS die Dateien für die teilweise wiederhergestellte virtuelle Maschine. In einigen Fällen kann die Registrierung der virtuellen Maschine aus dem vCenter Ziel-Server nicht aufgehoben werden. Nachfolgende Wiederherstellungsversuche zeigen im Wiederherstellungsassistenten einen Fehler an, dass der ausgewählte Ordner der virtuellen Maschine bereits ein Element mit demselben Namen enthält.

      Umgehung: Entfernen Sie die virtuelle Maschine manuell aus dem Ziel-vCenter Server, behalten Sie allerdings die Festplatten bei, weil sie auf die Platzhalterdateien des Replikats verweisen.

    • Während der Replizierung mehrerer virtueller Maschinen schaltet der vSphere Replication-Server möglicherweise in einen Status um, in dem keine weiteren VRMS-Verbindungen akzeptiert sind, die virtuellen Maschinen allerdings weiterhin repliziert werden.

      Umgehung: Starten Sie den vSphere Replication-Server neu.

    • vSphere Replication-Vorgänge schlagen mit dem Fehler "Keine Authentifizierung" fehl.

      Wenn Sie einen Vorgang auf einer Site starten, beispielsweise das Konfigurieren von vSphere Replication auf einer virtuellen Maschine, und dann vCenter Server und die vSphere Replication-Appliance auf einer anderen Site neu starten, können die vSphere Replication-Vorgänge mit dem Fehler VRM-Server - generischer Fehler fehlschlagen. Suchen Sie in der Dokumentation nach Informationen zur Fehlerbehebung. Die detaillierte Ausnahme ist: 'com.vmware.vim.binding.vim.fault.NotAuthenticated'. Dieses Problem wird dadurch verursacht, dass der vSphere Replication-Server in seinem Cache die Verbindungssitzung vor dem Neustart von vCenter Server und der vSphere Replication-Appliance beibehält.

      Umgehung: Löschen Sie den vSphere Replication-Verbindungscache, indem Sie den vSphere Web Client abmelden und wieder anmelden.

    • Vorgang in vSphere Replication Management Server schlägt mit dem Fehler „... UnmarshallException“ fehl.

      Wenn der vSphere Replication Management Server eine hohe Last aufweist oder vorübergehende Netzwerkfehler auftreten, können Vorgänge aufgrund von Fehlern in der Kommunikationsschicht mit UnmarshallException fehlschlagen.

      Umgehung: Versuchen Sie den fehlgeschlagenen Vorgang erneut durchzuführen.

    • Die VAMI antwortet möglicherweise nicht, wenn Sie eine Aktualisierung installieren.

      Wenn Sie ein Upgrade von vSphere Replication durchführen, wird eine Statusmeldung 'Installation von Aktualisierungen' möglicherweise sogar nach der erfolgreichen Installation von Aktualisierungen nicht ausgeblendet, weil die VAMI nicht antwortet.

      Umgehung: Aktualisieren Sie die VAMI-Benutzerschnittstelle im Browser oder öffnen Sie sie auf einer neuen Registerkarte.

    • Eine in vSphere Replication wiederhergestellte virtuelle Maschine wird nicht in vCenter Server eingeschaltet.

      Wenn Sie vSphere Replication verwenden, um eine Wiederherstellung auf einer virtuellen Maschine auszuführen, schlägt sie fehl und der Status der Replizierung ist nicht 'Wiederhergestellt'. Die virtuelle Maschine ist in der vCenter-Bestandsliste registriert, aber bei dem Versuch, sie einzuschalten, tritt dieser Fehler auf: Datei [datastorename] path/vmname.vmx wurde nicht gefunden. Die Registrierung der virtuellen Maschine als Teil des Wiederherstellungs-Workflows von vSphere Replication kann in vCenter Server verlaufen, aber die Antwort kann den vSphere Replication Management Server möglicherweise aufgrund eines vorübergehenden Netzwerkfehlers nicht erreichen. vSphere Replication stellt das Replizierungs-Image wieder her und meldet eine fehlgeschlagene Wiederherstellungsaufgabe aufgrund eines Registrierungsfehlers der virtuellen Maschine. Wenn Sie eine andere Wiederherstellung initiieren, schlägt dies mit der Meldung fehl, dass eine virtuelle Maschine mit demselben Namen bereits in vCenter Server registriert ist.

      Umgehung: Entfernen Sie die teilweise wiederhergestellte virtuelle Maschine aus der vCenter Server-Bestandsliste. Löschen Sie die Dateien nicht von der Festplatte. Versuchen Sie die Wiederherstellung erneut durchzuführen.

    • vSphere Replication ist in einem Versuch, die Replizierung neu zu konfigurieren, nicht verfügbar, wenn die Verbindung mit der Ziel-Site unterbrochen ist.

      Wenn Sie zwei Sites miteinander verbunden, die Replizierung für eine virtuelle Maschine zwischen diesen konfiguriert und anschließend das Zertifikat einer der vSphere Replication-Appliances mit einem neuen selbstsignierten Zertifikat geändert haben, muss die Verbindung zwischen den Sites repariert werden.

      Umgehung: Klicken Sie auf der Ziel-Site auf "Neu verbinden" und stellen Sie sicher, dass die Sites vor dem Versuch des Vorgangs verbunden sind.

    • Die Replizierung kommt zu einem Stillstand, wenn Sie einen Snapshot während einer angehaltenen Replizierung wiederherstellen.

      Wenn Sie die Replizierung für eine virtuelle Maschine konfigurieren und die Replizierung anhalten, einen Snapshot aufnehmen, anschließend die Replizierung fortsetzen und den Snapshot wiederherstellen, anstatt in den Status "Angehalten" zu wechseln, ändert sich der Replizierungsstatus in der Benutzeroberfläche nicht und macht keinen Fortschritt.

      Umgehung: Halten Sie die Replizierung an und setzen Sie sie dann fort.

    • Über Internet Explorer 8 und Chrome besteht unter Windows XP64 und Windows Server 2003 kein Zugriff auf die vSphere Replication-VAMI. Es wird die unter Microsoft KB 968730 beschriebene Fehlermeldung angezeigt.

      Umgehung: Verwenden Sie Firefox, um auf die VAMI zuzugreifen. Wenn Firefox keine Option darstellt, installieren Sie den Microsoft-Hotfix auf Windows XP und Windows Server 2003.

    • vSphere Replication gibt einen Fehler für VMK_STALE_FILEHANDLE zurück.

      Wenn sich eine dauerhafte Zustandsdatei von vSphere Replication auf einem NFS-Volumen befindet und Sie dieses auf dem NFS-Server so entfernen, dass der ESXi-Server ein veraltetes Datei-Handle abruft, versucht vSphere Replication endlos auf die dauerhafte Zustandsdatei zuzugreifen und macht keinen Fortschritt.

      Umgehung: Die virtuelle Maschine befindet sich häufig auf demselben Volume wie die dauerhafte Zustandsdatei und wird nicht zugänglich. Wenn sich die virtuelle Maschine auf dem entfernten NFS-Volume befindet und noch zugänglich ist, heben Sie die Konfiguration der Replizierung auf oder konfigurieren Sie die Replizierung neu, sodass eine neue dauerhafte Zustandsdatei auf dem neuen Speicher generiert wird. Das Neukonfigurieren von Replizierungen führt zu einer Vollsynchronisierung.

    • Wenn Sie das vCenter Server-Zertifikat ändern und sich dann bei vSphere Replication anmelden, wird möglicherweise die Fehlermeldung Auf vSphere Replication Management Server kann nicht zugegriffen werden angezeigt.

      Wenn Sie das vCenter Server-Zertifikat ändern, verlieren Sie die Verbindung zu vSphere Replication. Wenn Sie dann versuchen, sich bei vSphere Replication anzumelden, erhalten Sie diese Fehlermeldung: Auf vSphere Replication Management Server kann nicht zugegriffen werden.

      Umgehung: Schalten Sie die vSphere Replication-Appliance aus und wieder ein.

    Replizierungen auf vCenter Server

    Die Probleme in diesem Abschnitt treten speziell bei Replizierungen auf vCenter Server auf.

    • VRMS stoppt während der Wiederherstellung, die Replizierungsvorgänge schlagen fehl und keine virtuelle Maschine ist im Ziel-vCenter Server registriert.

      Die Replizierungsvorgänge kommen zum Stillstand oder schlagen mit dem folgenden Fehler fehl: VRM-Server konnte den Vorgang nicht abschließen. Replikatdateien sind im Zielspeicherort verfügbar und können als virtuelle Maschine in vCenter Server ohne temporäre Dateien von vSphere Replication registriert werden. Wenn VRMS sofort stoppt, nachdem der vSphere Replication-Server das Image der virtuellen Maschine aus den Replikatdateien vorbereitet hat, aktualisiert VRMS möglicherweise nicht die Datenbank und der VR-Server beachtet nicht mehr die wiederhergestellte Replizierung. Verwaltungsvorgänge auf der Replizierung, die den vSphere Replication-Server umfasst, schlagen sofort fehl und blockieren Synchronisierungsvorgänge.

      Umgehung:
      1. Verschieben Sie das Image der replizierten virtuellen Maschine und die .vmx- und .vmdk-Dateien manuell auf einen anderen Datenspeicherordner.
      2. Beenden Sie die Replizierung in der vSphere Replication-Appliance.
      3. Registrieren Sie die .vmx-Datei des Replikat-Images manuell als virtuelle Maschine im Ziel-vCenter Server.
      Wenn Sie die .vmx- und .vmdk-Dateien der replizierten virtuellen Maschine nicht manuell verschieben, löscht VRMS die .vmdk-Dateien, weil VRMS nicht erkennt, dass der vSphere Replication-Server-Teil des Failovers für die Replizierung bereits ausgeführt wurde.

    • Der Wiederherstellungsassistent schlägt mit dem folgenden Fehler fehl: Die virtuelle Quellmaschine hat keine verfügbare Instanz für die Wiederherstellung.

      In vCenter Server -> Verwalten -> vSphere Replication -> Replication-Server wird der vSphere Replication-Server mit dem Status "Getrennt" aufgelistet. Der Wiederherstellungsassistent zeigt nicht die geeignete Fehlermeldung für die beschriebene Situation, allerdings ist die Meldung über die Replikatinstanz nicht verfügbar.

      Umgehung: Lösen Sie die Verbindung zwischen VRMS und dem vSphere Replication-Server auf und versuchen Sie, den Wiederherstellungsvorgang erneut durchzuführen.

    • Eine wiederhergestellte virtuelle Maschine mit mehreren aktivierten Zeitpunktinstanzen kann die an den neuesten Snapshot angeschlossenen Festplatten verlieren, wenn Sie einen vorherigen Snapshot wiederherstellen und anschließend den neuesten Snapshot wiederherstellen.

      Wenn Sie eine virtuelle Maschine wiederherstellen, für die Sie die Zeitpunktinstanzen aktiviert haben, und ggf. eine Festplatte für nicht aufgelöste Festplatten anhängen, wird die Festplatte an den neuesten Snapshot angehängt. Wenn Sie einen vorherigen Snapshot wiederherstellen und anschließend den neuesten Snapshot wiederherstellen, sind die angeschlossenen Festplatten nicht mehr verfügbar.

      Umgehung: Bearbeiten Sie die Einstellungen der virtuellen Maschine und fügen Sie die erforderlichen Festplatten als vorhandene Festplatten hinzu.

    • Das Verschieben mehrerer Replizierungen von einem vSphere Replication-Server zu einem anderen führt zu einem Fehler.

      Neukonfigurations- oder Verschiebevorgänge schlagen mit dem Fehler "SocketTimeoutException: Zeitüberschreitung beim Lesen" fehl und Replizierungen werden in den Fehlerzustand versetzt. Wenn der Quell- oder Zielserver von vSphere Replication und der Speicher stark ausgelastet sind, kann das Verschieben einer Replizierung ein paar Minuten dauern und zu einem Zeitüberschreitungsfehler führen.

      Umgehung: Konfigurieren Sie die Replizierung auf dem neuen vSphere Replication-Server neu.

    • Ein Satz von Festplatten stimmt nicht mit dem Fehlerzustand der Replizierung nach dem Neukonfigurieren der Replizierung nach dem Hinzufügen einer Festplatte überein.

      Wenn Sie eine neue Festplatte zu einer wiederhergestellten virtuellen Maschine hinzufügen und die Replizierung neu konfigurieren, um die neue Festplatte für die Replizierung aufzunehmen, wechselt die Replizierung wie erwartet in den Zustand der vollständigen Synchronisierung. In seltenen Fällen kann die Benutzeroberfläche möglicherweise einen Fehler bezüglich Festplatten-Diskrepanz für die virtuelle Maschine anzeigen, während die Vollsynchronisierung ausgeführt wird, auch wenn kein Fehler vorliegt. Nachdem die Vollsynchronisierung abgeschlossen ist und eine Instanz für die virtuelle Maschine erstellt wurde, wird der Fehler gelöscht.

      Umgehung: Keine.

    • Während der Wiederherstellung wird das Kontextfenster zur Eingabe der Anmeldedaten für die Quell-Site nicht angezeigt, wenn Sites mit verschiedenen Sitzungen gekoppelt wurden.

      Wenn Sie einen anderen Browser verwenden, um Sites zu koppeln und die Replizierung zwischen diesen zu konfigurieren, anschließend den Wiederherstellungs-Assistenten von einem anderen Browser starten, anstatt aufgefordert zu werden, Ihre Anmeldedaten für die Verbindung zu dieser Site einzugeben, teilt vSphere Replication mit, dass die Quell-Site nicht verfügbar ist.

      Umgehung: Melden Sie sich beim vSphere Web Client ab und wieder an. Die Eingabeaufforderung für die Anmeldedaten wird angezeigt.

    • Die Replizierung wechselt in einen Fehlerzustand, wenn die Festplatte der virtuellen Maschine größer als 2 TB ist und der ESXi-Zielhost eine niedrigere Version als 5.5. aufweist.

      Wenn Sie eine Replizierung für eine virtuelle Maschine konfigurieren, die eine Festplatte mit einer Größe von über 2 TB aufweist, und ein Downgrade des ESXi-Zielhosts durchgeführt wird, der auf den Replikatdatenspeicher zugreift, wechselt die Replizierung in den Fehlerzustand und es wird ein NFC-Fehler angezeigt.

      Umgehung: Keine. Wenn die virtuelle Quellmaschine eine Festplatte mit einer Größe von über 2 TB aufweist, müssen Sie die Version ESXi 5.5 auf der Ziel-Site verwenden.

    • Wenn ein Zielserver von vSphere Replication nicht verfügbar ist, zeigt vSphere Replication keinen Fehler auf der Seite vSphere Web Client Monitor -> Probleme an.

      Wenn der Zielserver von vSphere Replication nicht verfügbar ist, weil er ausgeschaltet ist oder Probleme mit der Netzwerkkonnektivität aufweist, und eine Replizierung sich in einem anfänglichen Zustand der vollständigen Synchronisierung befindet, meldet vSphere Replication im Web Client auf der Seite Überwachen -> Probleme des Ziel-vCenter Server kein Problem. Stattdessen werden auf dem vCenter Server ein Ereignis und ein getrennter Status unter Überwachen -> vSphere Replication -> Replication-Server angezeigt.

      Umgehung: Prüfen Sie, ob ein Zielserver von vSphere Replication derzeit auf der Seite Überwachen -> vSphere Replication -> Replication-Server verfügbar ist. Setzen Sie alternativ einen Alarm für das Ereignis "VR-Server getrennt" auf dem Ziel-vCenter Server fest.

    • Neukonfigurieren der Replizierung nach dem Wechsel von der eingebetteten Datenbank zu einer vorhandenen externen Datenbank nicht möglich.

      Wenn Sie vSphere Replication mit einer externen Datenbank konfigurieren, die Replizierung innerhalb derselben Site konfigurieren und anschließend zur eingebetteten Datenbank wechseln, steht die Replizierung nicht zur Verfügung. Dies ist ein erwartetes Verhalten. Wenn Sie zurück zur externen Datenbank wechseln, befindet sich die Replizierung in einem Fehlerzustand. Die Neukonfiguration der Replizierung schlägt mit folgender Fehlermeldung fehl: ManagedObjectNotFound

      Umgehung: Beim Wiederherstellen der vSphere Replication-Datenbank in die vorherige externe oder eingebettete Datenbank müssen Sie deren Inhalt zurücksetzen.

    • Eine virtuelle Maschine mit einer RDM-Festplatte im physischen Modus kann selbst dann nicht konfiguriert werden, wenn die Festplatte von der Replizierung ausgenommen wird.

      Wenn Sie eine Replizierung für eine virtuelle Maschine im physischen Modus konfigurieren, erhalten Sie möglicherweise die folgende Fehlermeldung:

      VRM-Server - generischer Fehler. Suchen Sie in der Dokumentation nach Informationen zur Fehlerbehebung. 
      Die detaillierte Ausnahme ist: HMS kann die Festplatten-UUID für Festplatten der VM nicht festlegen: MoRef: 
      type = VirtualMachine, value = 
         
            
             
          , serverGuid = null'.
         
            

      Umgehung: Keine.

    • Das Konfigurieren der Replizierung mit vSphere Replication schlägt fehl, wenn die virtuelle Maschine zwei Festplatten auf unterschiedlichen Datenspeichern enthält.

      Weitere Informationen hierzu finden Sie unter KB 2012610

    • Das Wiederherstellen einer virtuellen Maschine unter Verwendung der Option „Mit den letzten verfügbaren Daten wiederherstellen“ ist möglich, wenn die virtuelle Quellmaschine eingeschaltet ist.

      Wenn Sie beim Wiederherstellen einer virtuellen Maschine die Option Mit den letzten verfügbaren Daten wiederherstellen auswählen, ist es möglich, die Wiederherstellung der virtuellen Quellmaschine durchzuführen, während sie eingeschaltet ist. Allerdings werden beim Einschalten die Netzwerkkarten der wiederhergestellten virtuellen Maschine getrennt. Wenn Sie beim Wiederherstellen einer virtuellen Maschine die Option „Mit den neuesten Änderungen wiederherstellen“ auswählen, ist es nicht möglich, die Wiederherstellung komplett durchzuführen, während die virtuelle Quellmaschine eingeschaltet ist.

      Umgehung: Stellen Sie sicher, dass die virtuelle Quellmaschine ausgeschaltet ist, bevor Sie die wiederhergestellte virtuelle Maschine mit dem Netzwerk verbinden.

    • Beim Wiederherstellen einer virtuellen Maschine mit vSphere Replication 5.8 wird die wiederhergestellte virtuelle Maschine nicht eingeschaltet

      Wenn eine replizierte virtuelle Maschine an einen verteilten virtuellen Switch angehängt ist und Sie versuchen, eine Wiederherstellung in einem automatisierten DRS-Cluster durchzuführen, verläuft der Wiederherstellungsvorgang erfolgreich, aber die wiederhergestellte virtuelle Maschine kann nicht eingeschaltet werden.

      Umgehung: Bearbeiten Sie die Einstellungen der wiederhergestellten virtuellen Maschine, um sie mit dem korrekten Netzwerk zu verbinden.

    • Das Registrieren zusätzlicher vSphere Replication-Server dauert sehr lange

      Wenn vCenter Server mehrere hundert ESXi-Server-Hosts verwaltet, kann das Registrieren eines zusätzlichen vSphere Replication-Servers mit der vSphere Replication-Appliance einige Minuten dauern.
      Dies liegt daran, dass der vSphere Replication-Server mit jedem ESXi-Server-Host registriert werden muss.

    Replizierungen in der Cloud

    Die Probleme in diesem Abschnitt treten speziell bei Replizierungen in der Cloud auf.

    • Geplante Migration schlägt fehl mit dem Fehler Die Synchronisierungsüberwachung wurde beendet.

      Wenn die Synchronisierungsphase einer geplanten Migration länger als 3 Minuten dauert, schlägt diese Aufgabe fehl und es wird der Fehler Die Synchronisierungsüberwachung wurde beendet angezeigt. Der Synchronisierungsvorgang kann aufgrund von langsamer Stilllegung mit VSS, aufgrund einer großen Ansammlung von Delta-Daten seit der letzten Synchronisierung oder aufgrund einer großen Ansammlung von Delta-Daten beim letzten Herunterfahren des Gastbetriebssystems mehr als 3 Minuten in Anspruch nehmen.

      Umgehung:

      • Schalten Sie das Gastbetriebssystem der virtuellen Quellmaschine manuell aus oder fahren Sie es herunter.
        1. Warten Sie nach dem Fehlschlagen der geplanten Migration, bis der Synchronisierungsstatus auf OK übergeht.
        2. Schalten Sie das Gastbetriebssystem der virtuellen Quellmaschine manuell aus oder fahren Sie es herunter.
        3. Versuchen Sie, die geplante Migration erneut auszuführen.
      • Erhöhen Sie den Toleranzzeitraum für Replizierungssynchronisierungen auf dem vSphere Replication Management Server (VRMS).
        1. Melden Sie sich bei der VRMS-Appliance als Root-Benutzer an und navigieren Sie zu /opt/vmware/hms/conf/.
        2. Öffnen Sie die Datei hms-configuration.xml zur Bearbeitung und setzen Sie für die Eigenschaft hms-sync-replication-error-toleration-period einen Wert fest, der die tatsächliche Dauer der Synchronisierungsphase übersteigt.
          Der Wert wird in Millisekunden angegeben. Beispiel: Der Wert für 4 Minuten beträgt 4*60*1000=240000 Millisekunden.
        3. Starten Sie den VRMS-Dienst neu, indem Sie den folgenden Befehl ausführen: - /etc/init.d/hms restart.
        4. Versuchen Sie, die geplante Migration erneut auszuführen.

    • Geplante Migration oder Synchronisierung schlägt mit dem Fehler Es ist ein Replizierungsfehler aufgetreten am vSphere Replication Server... fehl.

      Liegt während einer geplanten Migration eine starke Auslastung der Infrastruktur (Hosts, Netzwerk oder Speicher) vor, besteht die Möglichkeit, dass das Ausführen einer geplanten Migration mit folgender Fehlermeldung fehlschlägt.
      Es ist ein Replizierungsfehler beim vSphere Replication Server für die Replizierung <group_name> aufgetreten. Details: 'Error for (datastoreUUID: "..."), (diskId: "..."), (hostId: "..."), (pathname: "..."), (flags: retriable): Class: NFC Code: 10; NFC error: The operation completed successfully; Set error flag: retriable; ...'
      Normalerweise tritt dieser Fehler nur vorübergehend auf und der Vorgang lässt sich bei einem erneuten Versuch erfolgreich durchführen.

      Umgehung: Tritt dieser Fehler in Ihrer Umgebung häufig auf, können Sie den Toleranzzeitraum für Replizierungssynchronisierungen auf dem vSphere Replication Management Server (VRMS) erhöhen.

      1. Melden Sie sich bei der VRMS-Appliance als Root-Benutzer an und navigieren Sie zu /opt/vmware/hms/conf/.
      2. Öffnen Sie die Datei hms-configuration.xml zur Bearbeitung und setzen Sie für die Eigenschaft hms-sync-replication-error-toleration-period den Wert 300000 fest.
      3. Versuchen Sie, die geplante Migration erneut auszuführen.

    • Alle Vorgänge auf einer Speicher-vApp in vCHS werden deaktiviert.

      Wenn Sie eine Replizierung in der Cloud konfigurieren und eine vApp aus der vCHS-Bestandsliste auswählen, die als Replizierungsspeicher verwendet werden soll, werden alle Vorgänge auf der Speicher-vApp deaktiviert.

      Umgehung: Keine. Replizierungsspeicher können nicht als virtuelle Maschinen fungieren. Eine Speicher-vApp kann nur für eine einzige Replizierung verwendet werden.

    • Sie können die automatische Spiegelung von Quell-VM-Netzwerkkarten und MAC-Adressen auf die Ziel-Site nicht deaktivieren.

      Wenn Sie eine virtuelle Maschine für die Replizierung in der Cloud konfigurieren, werden ihre Netzwerkkarten und MAC-Adressen im Zuge der Bereitstellung der Platzhalter-VM auf der Cloud-Site automatisch kopiert.
      Wenn das Testnetzwerk nicht vom Produktionsnetzwerk isoliert ist und die Netzwerke über ein gemeinsames Routing verfügen, kann eine Testwiederherstellung der replizierten virtuellen Maschine zu doppelten MAC-Adressen in ihrem virtuellen Datencenter führen.

      Umgehung: Verwenden Sie die Benutzeroberfläche von vCloud Director, um die MAC-Adresse der replizierten virtuellen Maschine zurückzusetzen. Siehe "Zurücksetzen der MAC-Adresse einer in der Cloud replizierten virtuellen Maschine" (KB 2086292).

    • Die Netzwerkkonfiguration einer Replizierungsquell-VM wird beim Konfigurieren einer Replizierung gespiegelt, danach aber nur teilweise aktualisiert.

      Wenn Sie nach der anfänglichen vollständigen Synchronisierung die Netzwerkkarten auf der Replizierungsquell-VM aktualisieren, werden die Netzwerkkarten auf der Ziel-Site aktualisiert. Aktualisieren Sie jedoch die MAC-Adresse einer Netzwerkkarte auf der Quell-VM, wird die Adresse auf der Ziel-VM nicht aktualisiert. Auch die MAC-Adressen von neu hinzugefügten Netzwerkkarten werden nicht auf die Ziel-VM kopiert.

      Umgehung: Keine.

    • Ausnahme Ungültiges Datenspeicherformat '<Datastore Name>' wird angezeigt, wenn vSphere Replication eine Synchronisierungsaufgabe ausführt.

      Wenn Sie einen Datenspeicher umbenennen, auf dem Replizierungs-Quell-VMs ausgeführt werden, schlagen Replizierungssynchronisierungen dieser virtuellen Maschinen fehl und es wird folgender Fehler angezeigt:
      VRM-Server-Laufzeitfehler. Suchen Sie in der Dokumentation nach Informationen zur Fehlerbehebung. Die detaillierte Ausnahme ist: 'Ungültiges Datenspeicherformat '<Datastore Name>'

      Umgehung: Halten Sie die Replizierungen, die virtuelle Quellmaschinen aus dem umbenannten Datenspeicher verwenden, an und setzen Sie sie fort.

    Dokumentationsprobleme

    • Falsche Informationen zu Upgrade-Pfaden im Thema "Upgrade von vSphere Replication" der lokalisierten Versionen der Dokumentation zu vSphere Replication 5.8.

      Das Thema Upgrade von vSphere Replication enthält in den nicht-englischen Versionen falsche Informationen zu den unterstützten Upgrade-Pfaden. Die folgenden Absätze enthalten die richtigen Informationen über die unterstützten Upgrade-Pfade:

      Das herunterladbare ISO-Image ist die einzige Möglichkeit für ein Upgrade von vSphere Replication 5.5.x oder 5.6 auf vSphere Replication 5.8. Sie können mit vSphere Update Manager oder der VAMI (Virtual Appliance Management Interface) der vSphere Replication-Appliance kein Upgrade für vSphere Replication von Version 5.5.x oder 5.6 auf Version 5.8 durchführen.

      Sie können von vSphere Replication 5.1.x nicht direkt auf Version 5.8 upgraden. Sie müssen Sie zunächst ein Upgrade von 5.1.x auf 5.5.x oder 5.6 und anschließend ein Upgrade von 5.5.x oder 5.6 auf Version 5.8 unter Verwendung des ISO-Images für vSphere Replication 5.8 durchführen.

    • Fehlerhafter Link zur Kompatibilitätsmatrix im Thema "Upgrade von vSphere Replication" der lokalisierten Versionen der Dokumentation zu vSphere Replication 5.8

      Das Thema Upgrade von vSphere Replication enthält einen fehlerhaften Link zur Kompatibilitätsmatrix für vSphere Replication 5.8.
      Verwenden Sie den folgenden Link, um auf die Kompatibilitätsmatrix für vSphere Replication 5.8 zuzugreifen: http://www.vmware.com/support/vsphere-replication/doc/vsphere-replication-compat-matrix-5-8.html