Versionshinweise zu VMware vSphere Replication 6.1.2

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VMware vSphere Replication 6.1.2.1 | 9. November 2017 | Build 7026558

VMware vSphere Replication 6.1.2 | 24. Februar 2017 | Build 5082273

Überprüfen Sie, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Informationen zu den Patch-Versionen von vSphere Replication 6.1.2.x finden Sie im entsprechenden Abschnitt.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Lokalisierung

VMware vSphere Replication 6.1.2 ist in den folgenden Sprachen verfügbar:

  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Japanisch
  • Koreanisch
  • Spanisch
  • Vereinfachtes Chinesisch
  • Traditionelles Chinesisch

Neuigkeiten

VMware vSphere Replication 6.1.2 bietet die folgenden neuen Funktionen:

  • Unterstützt den Upgrade-Migrationspfad von vCenter Server Windows 5.5.x auf vCenter Server Virtual Appliance 6.0 Update 3 durch Bereitstellung eines direkten Upgrade-Pfads von vSphere Replication 5.8.1.3 auf vSphere Replication 6.1.2.
  • vSphere Replication Appliance-Basis-OS-Upgrade auf SLES 12 SP1.

VMware vSphere Replication 6.1.2 ist kompatibel mit VMware vSphere 6.0 Update 3.

Produktdokumentation

Zusätzlich zu den vorliegenden Versionshinweisen steht der Dokumentationssatz für vSphere Replication 6.1 zur Verfügung, der aus folgenden Komponenten besteht:

Der Dokumentationssatz für die VMware vCloud Air-Notfallwiederherstellung besteht aus folgenden Komponenten:

Lizenzieren und Integrieren von vCloud Suite

Sie können vSphere Replication 6.1.2 einzeln oder als Teil der vCloud Suite 6.0 lizenzieren. Sie sollten die Ihnen zur Verfügung stehenden Lizenzierungs- und Integrationsoptionen berücksichtigen.

Einige vCloud Suite-Komponenten sind als eigenständige Produkte verfügbar und werden als solche pro virtueller Maschine lizenziert. Wenn die Produkte Teil von vCloud Suite sind, werden sie pro CPU lizenziert. Die Anzahl der virtuellen Maschinen auf CPUs, die mit vCloud Suite lizenziert sind, ist unbegrenzt.

Sie können die Funktionen von vSphere Replication mit anderen Komponenten von vCloud Suite kombinieren, um den vollen Funktionsumfang des softwaredefinierten Datencenters auszunutzen. Weitere Angaben finden Sie in vCloud Suite: Übersicht über die Architektur und Nutzungsszenarien.

Installation

Laden Sie das .iso-Image von vSphere Replication herunter und mounten Sie es. Sie können die vSphere Replication-Appliance mithilfe des Assistenten für die OVF-Bereitstellung im vSphere Web Client bereitstellen. Navigieren Sie zum Verzeichnis \bin des .iso-Images und verwenden Sie die entsprechende OVF-Datei:

  1. vSphere_Replication_OVF10.ovf: Verwenden Sie diese Datei, um alle vSphere Replication-Komponenten zu installieren, einschließlich des vSphere Replication-Verwaltungsservers und eines vSphere Replication-Servers.
  2. vSphere_Replication_AddOn_OVF10.ovf: Verwenden Sie diese Datei, um einen optionalen zusätzlichen vSphere Replication-Server zu installieren.

Weitere Informationen zur Installation finden Sie im Abschnitt über die Installation von vSphere Replication im vSphere Replication-Dokumentationscenter.

HINWEIS: Für Replizierungen von vCenter Server auf vCenter Server muss die Version von vSphere Replication Management Server auf der Quell- und Ziel-Site identisch sein.

 

Upgrade von vSphere Replication

Das herunterladbare ISO-Image ist die einzige Möglichkeit für ein Upgrade von vSphere Replication 6.0.0.2, 6.0.0.3 oder 6.1.1.x auf vSphere Replication 6.1.2. Mit vSphere Update Manager oder dem offiziellen VMware-Update-Repository der VAMI (Virtual Appliance Management Interface) der vSphere Replication-Appliance können Sie kein Upgrade für vSphere Replication von Version 6.0.0.2, 6.0.0.3 oder 6.1.1.x auf Version 6.1.2 durchführen. Weitere Informationen zu den unterstützten Versionen finden Sie auf den Interoperabilitätsseiten.

Wichtig: Bevor Sie ein Upgrade beginnen, überprüfen Sie, ob die vSphere Replication-Appliance über eine OVF-Umgebung bzw. einen OVF-Kontext verfügt. Informationen dazu finden Sie unter Überprüfen und Wiederherstellen des OVF-Kontexts der vSphere Replication-Appliance (2106709).

Lesen Sie unbedingt den Abschnitt Upgrade unter "Bekannte Probleme".

Die Vorgehensweise zur Durchführung eines Upgrades auf vSphere Replication 6.1.2 finden Sie unter Durchführen eines Upgrades von vSphere Replication 6.1.2 unter Verwendung des herunterladbaren ISO-Images.

HINWEIS: Sie können kein Upgrade auf vSphere Replication 6.1.2 von vSphere Replication 6.0 und vSphere Replication 6.0.0.1 durchführen.

Grenzwerte für den Betrieb von vSphere Replication

Die Grenzwerte für den Betrieb von vSphere Replication 6.1.2 sind in der VMware-Knowledgebase beschrieben. Informationen dazu finden Sie unter Grenzwerte für den Betrieb von vSphere Replication 6.x (KB 2102453).

Hinweis: Zur Unterstützung von mehr als 500 Replizierungen pro vSphere Replication Management-Server ist eine zusätzliche Konfiguration von vSphere Replication erforderlich. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Grenzwerte für den Betrieb von vSphere Replication 6.х und Konfigurieren von aktualisierten vSphere Replication-Appliances für die Unterstützung von bis zu 2000 Replizierungen.

Open Source-Komponenten

Informationen zu Copyright und Lizenzen für die Open Source-Softwarekomponenten, die im Lieferumfang von vSphere Replication 6.1.2 enthalten sind, finden Sie auf der vSphere Replication gewidmeten Seite mit Informationen zur Offenlegung von Open Source-Programmen.

Probleme und Einschränkungen bei vSphere Replication 6.1.2

Damit die Replizierung virtueller Maschinen erfolgreich verläuft, muss vor dem Start der Replizierung sichergestellt werden, dass die virtuelle Infrastruktur bestimmte Grenzwerte berücksichtigt.

  • vSphere Replication 6.1.2 benötigt und unterstützt vCenter Server 6.0 Update 3 vollständig.
  • vSphere Replication unterstützt keine Stilllegung von VSS auf virtuellen Volumes.
  • vSphere Replication kann in dieser Version keine virtuellen Maschinen replizieren, die vmdk-Dateien gemeinsam nutzen.
  • vSphere Replication unterstützt vSphere APIs für E/A-Filter weder auf Quell- noch auf Ziel-Sites. Sie können eine virtuelle Maschine, die einer VM-Speicherrichtlinie mit E/A-Filtern zugeordnet ist, nicht replizieren oder solch eine Richtlinie der Replizierungs-Ziel-VM zuordnen. Stellen Sie vor der Konfiguration einer virtuellen Maschine für die Replizierung sicher, dass die ihr zugewiesene VM-Speicherrichtlinie keine E/A-Filter enthält. Weisen Sie virtuellen Maschinen, die bereits für die Replizierung konfiguriert sind, keine VM-Speicherrichtlinien mit E/A-Filtern zu.
  • Die Bereitstellung von mehr als einer vSphere Replication-Appliance führt zu einer Warnung auf dem Startbildschirm. Daraufhin muss eine Benutzerbestätigung eingegeben werden, um den Vorgang fortzusetzen, alle Replizierungen neu zu konfigurieren oder um die neue Appliance herunterzufahren, sodass sie keine Störungen bei der alten Appliance verursacht. Diese Situation tritt nicht auf, wenn mehr als ein vSphere Replication-Server bereitgestellt wird.
  • Jeder vSphere Replication-Verwaltungsserver kann maximal 2000 replizierte virtuelle Maschinen verwalten. Informationen dazu finden Sie unter Konfigurieren von aktualisierten vSphere Replication-Appliances für die Unterstützung von bis zu 2000 Replizierungen (KB 2102463) und Anforderungen an die Umgebung... (KB 2107869).
  • Wenn Sie eine virtuelle Maschine mit replizierten Festplatten über 2032 GB auf einen ESXi 5.1-Host oder eine vorherige Version verschieben, kann vSphere Replication die virtuellen Maschinen nicht replizieren oder einschalten.
  • vSphere Replication unterstützt eine maximale Festplattengröße von 62 TB. Wenn Sie versuchen, die Replizierung auf einer virtuellen Maschine mit einer Festplatte, die größer als 62 TB ist, zu aktivieren, führt die virtuelle Maschine keinen Replizierungsvorgang durch und wird nicht eingeschaltet.
  • vSphere Replication verfolgt größere Blöcke auf Festplatten über 2 TB. Die Replizierungsleistung auf Festplatten über 2 TB kann sich von der Replizierungsleistung auf Festplatten unter 2 TB bei gleicher Arbeitslast unterscheiden, je nach Umfang der Daten auf der Festplatte, die für einen bestimmten Satz geänderter Blöcke über das Netzwerk übertragen werden.
  • vSphere Replication unterstützt IBM DB2 als vSphere Replication-Datenbank nicht mehr. Die Unterstützung für DB2 als unterstützte Datenbank für vCenter Server 5.5 wurde ebenfalls beendet. Wenn Sie DB2 als externe vSphere Replication-Datenbank verwenden, wenden Sie sich an den VMware-Support für Anweisungen zum Migrieren Ihrer Daten auf eine unterstützte Datenbank.
  • vSphere Replication unterstützt keine Upgrades für das VMware Tools-Paket in der vSphere Replication-Appliance.
  • vSphere Replication unterstützt das Replizieren von RDMs im virtuellen Kompatibilitätsmodus. RDMs im physischen Kompatibilitätsmodus können nicht für die Replizierung konfiguriert werden.
  • vSphere Replication repliziert nicht die Snapshot-Hierarchie der virtuellen Maschine auf der Ziel-Site.
  • Sie können virtuelle Maschinen konfigurieren, die für die Replizierung ausgeschaltet sind. Allerdings beginnt der aktuelle Replizierungsdatenverkehr, wenn die virtuelle Maschine eingeschaltet ist.
  • Wenn Sie Storage DRS an der Replizierungs-Site verwenden, stellen Sie sicher, dass Sie über eine homogene Host-und Datenspeicherkonnektivität verfügen, um zu verhindern, dass Storage DRS ressourcenintensive hostübergreifende Verschiebungen (Host- und Datenspeicherwechsel) von Replikatfestplatten ausführt.
  • Bei Replizierungen in der Cloud kann eine Speicher-vApp nur für eine einzige Replizierung verwendet werden.
  • Die 5 minütige RPO erfordert für den Quellhost mindestens ESXi 6.0.
  • Für die Verwendung der Netzwerkisolationsfunktion muss für vSphere Replication der Host ESXi 6.0 oder höher sein.

Unterstützte Browserversionen

Informationen zu den unterstützten Browserversionen für vSphere Web Client finden Sie in der Dokumentation der verwendeten vSphere Web Client-Version.

Verfügbare Patch-Versionen

vSphere Replication 6.1.2.1 Express Patch-Version

Freigegeben am 9. November 2017 | Build 7026558

Die vSphere Replication 6.1.2.1 Express Patch-Version aktualisiert das Basisbetriebssystem auf SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2.

Die vSphere Replication 6.1.2.1 Express Patch-Version ist kompatibel zu VMware vCenter Server 6.0 Update 3c.

Installationshinweise

Das herunterladbare ISO-Image ist die einzige Möglichkeit für ein Upgrade von vSphere Replication 6.1.2 auf vSphere Replication 6.1.2.1. Es ist nicht möglich, ein Upgrade einer früheren Version von vSphere Replication auf Version 6.1.2.1 mit vSphere Update Manager oder dem offiziellen VMware Update-Repository der VAMI der vSphere Replication-Appliance durchzuführen. Weitere Anweisungen zum Aktualisieren von vSphere Replication 6.1.2.x finden Sie unter Upgrade von vSphere Replication in „Verwaltung von vSphere Replication“.

Zum Durchführen eines Upgrades von vSphere Replication verwenden Sie ein herunterladbares ISO-Image.

Behobene Probleme

Mit der vSphere Replication 6.1.2.1 Express Patch-Version wird das folgende Problem behoben:
  • NEU – Das vSphere Replication 6.1.2 Plug-In kann nicht im vSphere Web Client geladen werden

    Das vSphere Replication 6.1.2 Plug-In kann nicht im vSphere Web Client geladen werden. In den vSphere Web Client-Protokollen wird eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:

    [2017-03-06T10:17:39.693-10:00] [ERROR] vc-extensionmanager-pool-94 70000060 100005 200001 com.vmware.vise.extensionfw.impl.PackagesDeployer Error deploying one of more bundles for 
    the plugin package /etc/vmware/vsphere-client/vc-packages/vsphere-client-serenity/com.vmware.vcHms-6.1.2.605082273
    com.vmware.vise.core.model.CompositeException: CompositeException
    Timed out waiting for bundle to start: Bundle: id:com.vmware.vr.client.vrservice, version:6.1.2.5082273, contextPath:plugins,
    location:/etc/vmware/vsphere-client/vc-packages/vsphere-client-serenity
    [2017-03-09T00:30:02.243-08:00] [WARN ] region-dm-2 org.springframework.beans.factory.xml.XmlBeanDefinitionReader Ignored XML validation warning
    org.xml.sax.SAXParseException: schema_reference.4: Failed to read schema document 'http://www.springframework.org/schema/beans/spring-beans-4.3.xsd',
    because 1) could not find the document; 2) the document could not be read; 3) the root element of the document is not .
    at com.sun.org.apache.xerces.internal.util.ErrorHandlerWrapper.createSAXParseException(ErrorHandlerWrapper.java:198)

    Dieses Problem wurde in dieser Version behoben.

Bekannte Probleme

Die folgenden bekannten Probleme wurden beim Testen der Software erkannt. Sie helfen Ihnen, das Verhalten, auf das Sie in dieser Version treffen, besser zu verstehen.

Die bekannten Probleme gliedern sich in folgende Gruppen.

Upgrade

Es kann sein, dass nach dem Upgrade folgende bekannte Probleme beobachtet werden.

  • vSphere Replication 6.1.2 unterstützt kein Upgrade auf vSphere Replication 6.5

    Sie können kein Upgrade von vSphere Replication 6.1.2 auf vSphere Replication 6.5 durchführen.

    Umgehung: Keine

  • Der vSphere Replication Management-Dienst wird nach dem Upgrade nicht gestartet

    Nach dem Upgrade von vSphere Replication wird der vSphere Replication Management-Dienst (VRM) in der VAMI als "angehalten" angezeigt und die Datei /opt/vmware/hms/logs/hms-configtool.log in der virtuellen Appliance enthält java.net.ConnectException: Verbindung abgelehnt-Fehlermeldungen.

    Dieses Problem tritt auf, wenn der Upgrade-Vorgang des eingebetteten DB-Schemas fehlschlägt, weil der vPostgreSQL-Dienst nicht vollständig gestartet wurde.

    Umgehung:

    1. Melden Sie sich bei der Konsole der virtuellen Appliance als Root-Benutzer an.
    2. Führen Sie den folgenden Befehl aus: $ /opt/vmware/hms/bin/hms-configtool -cmd upgrade -configfile /opt/vmware/hms/conf/hms-configuration.xml

      Das Upgrade des DB-Schemas wird gestartet.

    3. Warten Sie, bis der DB-Upgrade-Vorgang abgeschlossen ist.
    4. Navigieren Sie in der vSphere Replication-VAMI zur Registerkarte Konfiguration und schließen Sie die SSO-Registrierung der Appliance ab.
  • Fehlende vSphere Replication-Berechtigungen nach dem Upgrade der vSphere Replication-Appliance bzw. nach dem Ändern des Zertifikats oder der IP

    Wenn Sie die vSphere Replication-Appliance aktualisieren oder wenn aus einem anderen Grund eine Änderung des Zertifikats oder der IP-Adresse der vSphere Replication-Appliance erfolgt, werden die Berechtigungen, die den standardmäßigen VRM-Benutzerrollen zugeordnet sind, gelöscht.
    Dieses Problem tritt bei jedem Aufheben der Registrierung und jedem Registrieren der vSphere Replication-Erweiterung über den Erweiterungsmanager von vCenter Server auf.

    Umgehung: Klonen Sie die vordefinierten VRM-Rollen und erstellen Sie Ihre benutzerdefinierten Rollen vor dem Aktualisieren der vSphere Replication-Appliance bzw. vor dem Ändern des Zertifikats oder der IP-Adresse. Die Berechtigungen, die benutzerdefinierten Rollen zugewiesen sind, werden nicht entfernt.

  • Die Virtual Appliance Management Interface (VAMI) von vSphere Replication ist nach dem Upgrade nicht mehr verfügbar

    Nach dem Upgrade wird die vSphere Replication-VAMI geändert und Sie können im Browserfenster, das Sie vor dem Upgrade verwendet haben, nicht mehr darauf zugreifen.

    Umgehung: Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Verwenden Sie einen anderen Browser zum Öffnen der VAMI.
    • Schließen Sie den gesamten Browser und öffnen Sie ein neues Browserfenster, um die Verbindung zur VAMI herzustellen.
    • Löschen Sie den Cache Ihres Browsers.

  • Nach einem Upgrade von 5.5.x auf 6.x können Sie nicht mehr als eine vSphere Replication-Appliance in derselben vCenter Single Sign On-Domäne registrieren

    Wenn die Appliances in Ihrer Umgebung die standardmäßigen, automatisch erzeugten und selbstsignierten vSphere Replication-Zertifikate verwenden, können Sie nicht mehr als eine vSphere Replication-Appliance in derselben Single Sign On-Domäne registrieren.
    Das Problem wird beobachtet, da in den Versionen bis 5.5.x alle automatisch erzeugten und selbstsignierten vSphere Replication-Zertifikate auf denselben allgemeinen Namen ausgestellt werden.

    Umgehung: Erzeugen Sie die selbstsignierten Zertifikate neu, indem Sie die VAMI jeder vSphere Replication-Appliance in der Single Sign On-Domäne verwenden.

  • Die vSphere Replication-Appliance wird nach dem Upgrade zu einem vSphere Replication-Server

    Wenn Sie den OVF-Kontext der vSphere Replication-Appliance vor dem Ausführen eines Upgrades nicht überprüfen und der Upgrade-Vorgang nicht fehlschlägt, wird die aktualisierte vSphere Replication-Appliance als vSphere Replication Server angezeigt. Die Daten zu den Replizierungen, die vor dem Upgrade konfiguriert wurden, gehen verloren.

    Umgehung:

  • Nach einem Upgrade von vCenter Server und vSphere Replication schlägt die Konfiguration des SSO in der vSphere Replication-VAMI mit Fehler "Fehlerhafter Exitcode: 1 fehl

    Nachdem Sie ein Upgrade von vCenter Server auf Version 6.0 und von vSphere Replication auf Version 6.1 durchgeführt haben, müssen Sie die Appliance bei vCenter Single Sign-On registrieren. Geben Sie auf der Registerkarte "Konfiguration" der vSphere Replication-VAMI die LookupService-Adresse und die Anmeldedaten eines SSO-Administrators ein und klicken Sie auf Speichern und Dienst neu starten. Die folgende Fehlermeldung erscheint: Fehlerhafter Exitcode: 1.
    Das Problem wird beobachtet, da der aktualisierte vCenter Server seine IP-Adresse oder sein Zertifikat ändert, aber der vSphere Replication Management-Server die alte IP-Adresse und das alte Zertifikat des vCenter Server in seiner OVF-Umgebung beibehält. Als Folge schlägt die Validierung des vCenter Server fehl.

    Umgehung: Klicken Sie im vSphere Web Client mit der rechten Maustaste auf die VM des vSphere Replication Management-Servers und schalten Sie sie aus und wieder ein. Dieser Vorgang erzwingt das Update der OVF-Umgebung für die VM des vSphere Replication Management-Servers.

  • Fehler: Update der dynamischen Konfigurationsrichtlinie nicht möglich, wenn NTP in einer aktualisierten vSphere Replication-Appliance konfiguriert wird

    Wenn Sie den Befehl yast2 ntp-client add server=<Zeitserver_Ihrer_Wahl> in der vSphere Replication-Appliance ausführen, um die Synchronisierung mit einem NTP-Server zu konfigurieren, wird folgende Fehlermeldung angezeigt: Fehler: Update der dynamischen Konfigurationsrichtlinie nicht möglich.

    Umgehung: Sie können diese Fehlermeldung ignorieren und mit der Konfiguration der Synchronisierung mit dem NTP-Server Ihrer Wahl fortfahren:

    1. Melden Sie sich an der Konsole der vSphere Replication-Appliance als Root-Benutzer an.
    2. Führen Sie den Befehl yast2 ntp-client add server=<Zeitserver_Ihrer_Wahl> aus.
      Diese Fehlermeldung wird auf der Konsole angezeigt: Fehler: Update der dynamischen Konfigurationsrichtlinie nicht möglich.
    3. Führen Sie den Befehl yast2 ntp-client enable aus.
    4. Führen Sie den Befehl sntp -P no -r <Zeitserver_Ihrer_Wahl> aus.
    Die Datei ntp.conf wird aktualisiert, und die NTP-Synchronisation wird erfolgreich konfiguriert.



  • vSphere Replication wird nach dem Upgrade als "Aktiviert (nicht erreichbar)" angezeigt

    In vSphere Web Client können Sie auf der vSphere Replication-Registerkarte Home die Liste der vCenter Server-Instanzen in der Single Sign On-Domäne und den Status von vSphere Replication in jeder vCenter Server-Instanz überprüfen. Nachdem Sie das Upgrade von vSphere Replication ausgeführt haben, wird als Status des aktualisierten vSphere Replication-Servers Aktiviert (nicht erreichbar) angezeigt.

    Umgehung: Konfigurieren Sie die Synchronisierung mit einem NTP-Server Ihrer Wahl:

    1. Melden Sie sich an der Konsole der vSphere Replication-Appliance als Root-Benutzer an.
    2. Führen Sie den Befehl yast2 ntp-client add server=<Zeitserver_Ihrer_Wahl> aus.
      Diese Fehlermeldung wird auf der Konsole angezeigt: Fehler: Update der dynamischen Konfigurationsrichtlinie nicht möglich.
    3. Führen Sie den Befehl yast2 ntp-client enable aus.
    4. Führen Sie den Befehl sntp -P no -r <Zeitserver_Ihrer_Wahl> aus.
    Die Datei ntp.conf wird aktualisiert, und die NTP-Synchronisation wird erfolgreich konfiguriert.



  • Site Recovery Manager kann nach dem Upgrade von vSphere Replication nicht aktualisiert werden

    Beim Upgrade von vSphere Replication auf Version 6.1 kann Site Recovery Manager nicht aktualisiert werden, weil die vSphere Replication-Versionen nicht kompatibel sind. Im Lösungs-Manager in vCenter scheint die vSphere Replication-Version nicht aktualisiert worden zu sein, obwohl die Appliance ein erfolgreiches Upgrade meldet.

    Umgehung: Registrieren Sie die vSphere Replication-Appliance bei vCenter Single Sign On.

    1. Stellen Sie unter Verwendung eines unterstützen Browsers eine Verbindung zur VAMI-Schnittstelle der vSphere Replication-Appliance her.
      Weitere Informationen zu unterstützten Browserversionen bei Verwendung von VAMI finden Sie unter Versionshinweise zu VMware Studio 2.5.
    2. Geben Sie auf der Registerkarte Konfiguration den Benutzernamen und das Kennwort eines SSO-Administrators ein.
      Hinweis: Die Textfelder für die SSO-Anmeldedaten sind nicht sichtbar, wenn Sie einen nicht unterstützten Browser verwenden.
Allgemein

Die Probleme in diesem Abschnitt beziehen sich auf die vSphere Replication-vApp oder alle Replizierungstypen.

  • Nach 120 Sekunden kommt es zu einer Zeitüberschreitung bei der Datenanforderung. Danach bleiben die vCenter Server-Bestandsliste und verwandte Ansichten in der vSphere-Benutzeroberfläche leer und sind nicht mehr nutzbar.

    Wenn der Speicher, auf dem die vSphere Replication-Appliance installiert ist, nicht mehr zur Verfügung steht, kommt es möglicherweise nach 120 Sekunden zu einer Zeitüberschreitung bei der Datenanforderung. Aufgrund der abgebrochenen Datenanforderung kann die Benutzeroberfläche nicht im erwarteten Zustand wiederhergestellt werden und ist daraufhin nicht mehr nutzbar. Wenn die vSphere Replication-Appliance wieder zur Verfügung steht und die Daten nicht beschädigt sind, sollten ein Abmelden und anschließendes Anmelden das Problem beheben. Wenn die Appliance nicht wiederhergestellt werden kann, können Sie das Problem beheben, indem Sie die Registrierung der Appliance von vCenter Server aufheben. Informationen hierzu finden Sie unter Aufheben der Registrierung von vSphere Replication von vCenter Server, wenn die Appliance gelöscht wurde. Dieser Vorgang deinstalliert bei der nächsten Anmeldung das vSphere Replication UI-Plug-In.

    Umgehung: Deaktivieren Sie das vSphere Replication UI-Plug-In in der vSphere-Benutzeroberfläche unter „Verwaltung -> Client-Plug-Ins“.

  • Auf der Benutzeroberfläche von vSphere Replication erscheint keine Warnung, wenn der ausgewählte Zieldatenspeicher nicht mit der Standard-Datenspeicherrichtlinie übereinstimmt

    Wenn Sie eine virtuelle Maschine für die Replizierung konfigurieren, ist als VM-Speicherrichtlinie auf der Seite „Zielspeicherort“ die Standard Datenspeicherrichtlinie vorausgewählt. Es wird keine Warnung angezeigt, falls ein Datenspeicher ausgewählt wird, der nicht mit dieser Richtlinie übereinstimmt. Je nach Art der Nichtübereinstimmung kann die Replizierungskonfiguration fehlschlagen oder gelingen. Die replizierte virtuelle Maschine kann wiederhergestellt werden, lässt sich jedoch später aufgrund der Nichtübereinstimmung nicht einschalten.

    Umgehung: Wählen Sie eine konkrete Richtlinie und dann einen Datenspeicher aus der Gruppe Kompatibel in der Liste aus.

  • Durch Ersetzen des SSL-Zertifikats des vCenter Server werden Zertifikatvalidierungsfehler in vSphere Replication verursacht

    Beim Ersetzen des SSL-Zertifikats im vCenter Server-System tritt ein Verbindungsfehler auf, wenn vSphere Replication versucht, eine Verbindung mit vCenter Server herzustellen.

    Umgehung: Informationen zur Aktualisierung von vCenter Server-Zertifikaten und zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit von Lösungen wie vSphere Replication finden Sie unter http://kb.vmware.com/kb/2109074.

  • Die Datensynchronisierung schlägt fehl und die Protokolldatei des Quellservers von vSphere Replication Management enthält den Fehler DeltaAbortedException

    Wenn es in Ihrer Umgebung zu Konnektivitätsproblemen während der Datensynchronisierung kommt, können folgende Probleme auftreten.

    • Die Synchronisierung von Replizierungsgruppen schlägt fehl und die Datei hms<n>.log auf dem vSphere Replication Management-Server an der Quell-Site enthält die folgende Fehlermeldung:
      DeltaAbortedException.
    • In Site Recovery Manager schlägt die Synchronisierung von Replizierungsgruppen mit der folgenden Fehlermeldung fehl:
      VR-Synchronisierung für die VRM-Gruppe <Gruppenname> fehlgeschlagen. Es ist ein generischer Fehler im vSphere Replication Management Server aufgetreten. Ausnahmedetails: 'com.vmware.hms.replication.sync.DeltaAbortedException'.

    Umgehung: Beheben Sie das Konnektivitätsproblem in Ihrer Umgebung, bevor Sie fortfahren.

  • Die Erstkonfiguration schlägt mit folgendem Fehler fehl: InvalidArgument

    Wenn Sie eine Replizierung für eine virtuelle Maschine konfigurieren, die Festplatten ohne UUID enthält, weist vSphere Replication während der Erstkonfiguration UUIDs für diese Festplatten zu. Wenn diese Festplatten jedoch über übergeordnete Festplatten verfügen, z. B. vorherige Snapshots, kann vSphere Replication diesen keine UUIDs zuweisen und die Erstkonfiguration schlägt mit dem Fehler InvalidArgument fehl.

    Umgehung: Konsolidieren Sie die Festplatten auf der Quell-VM und versuchen Sie erneut, eine Replizierung zu konfigurieren.

  • Failover mit "Neueste Änderungen synchronisieren" schlägt möglicherweise mit SocketTimeoutException fehl, wenn mehrere Replizierungen gleichzeitig wiederhergestellt werden und sich seit der letzten Synchronisierung viele Änderungen angehäuft haben

    Der vSphere Replication Management-Server erhält möglicherweise keine passenden Antworten über den vCenter Reverse-Proxy, wenn dichter Replizierungsdatenverkehr im selben Netzwerk herrscht. Einige Replizierungsverwaltungs- oder -überwachungsvorgänge schlagen möglicherweise mit folgender Fehlermeldung fehl:
    'com.vmware.vim.vmomi.client.exception.ConnectionException: java.net.SocketTimeoutException: Read timed out'

    Umgehung: Konfigurieren Sie die Isolation des Netzwerkdatenverkehrs für den vSphere Replication-Datenverkehr, sodass die Verwaltungskommunikation zwischen vCenter und dem vSphere Replication Management-Server vom dichten Replizierungsdatenverkehr nicht betroffen ist. Informationen dazu finden Sie unter Isolieren des Netzwerkdatenverkehrs von vSphere Replication.

  • Im Zielordner befindliche virtuelle Maschinen werden während der Wiederherstellung überschrieben

    Falls der Zielordner eine registrierte virtuelle Maschine mit demselben Namen wie die replizierte virtuelle Maschine enthält, wird die registrierte virtuelle Maschine während der Wiederherstellung überschrieben. Wenn Sie den Assistenten zur Wiederherstellung starten, überprüft vSphere Replication den Zielordner und zeigt ein Dialogfeld an, damit Sie den Überschreibvorgang bestätigen. In seltenen Fällen wird nach dem Abschluss der Zielprüfung und bei geöffnetem Assistenten eine virtuelle Maschine möglicherweise auf den Zielordner registriert. In diesen Fällen wird die virtuelle Maschine, die in den Zielordner kopiert wurde, ohne weitere Benachrichtigung überschrieben.

    Umgehung: Keine.

  • Replizierungen werden nach der Änderung der IP-Adresse des vSphere Replication-Servers an der Ziel-Site mit dem Status "Nicht aktiv" (RPO-Verstoß) angezeigt

    Falls sich die IP-Adresse des vSphere Replication-Servers an der Ziel-Site ändert, ändert sich der Status aller Replizierungen für diese Site in "Nicht aktiv" (RPO-Verstoß). Dieses Problem wird beobachtet, da Replizierungen auf der Quell-Site nicht automatisch neu konfiguriert werden, wenn sich die IP-Adresse ändert.

    Umgehung: Konfigurieren Sie alle Replizierungen neu, sodass die Quellhosts die neue IP-Adresse des Ziel-vSphere Replication-Servers verwenden.

  • Zustand "Vorübergehender Fehler" während der ersten vollen Synchronisierung

    Während der ersten Synchronisierung beobachten Sie möglicherweise, dass sich der Zustand der Synchronisierung vorübergehend mehrmals in Fehler und wieder zurück zum Normalzustand ändert. Der Fehlerzustand gibt möglicherweise unzulängliche Ressourcen an der Ziel-Site an. Falls die vom Synchronisierungsvorgang verursachte E/A-Arbeitslast höher ist als die Last, die Zielhosts bewältigen können, springt der Zustand der Replizierung auf Fehler. Wenn die E/A-Arbeitslast abnimmt, wird der Fehler nicht mehr angezeigt.

    Umgehung: Verringern Sie den Wert der Hostkonfigurationsoption namens HBR.TransferMaxContExtents auf jedem ESXi-Host, auf dem Replizierungs-Quell-VMs ausgeführt werden. Der Standardwert ist 8. Ein niedrigerer Wert verringert die Größe der Datenblöcke, die während eines Synchronisierungs-Updates gesendet werden, erhöht allerdings die Dauer der ersten vollen Synchronisierung. Setzen Sie nach der ersten vollen Synchronisierung den Wert zurück auf den Standardwert (8), um maximale RPO-Leistung zu erzielen. Falls weiterhin vorübergehende Fehler während der Änderungssynchronisierungen auftreten, bedeutet dies möglicherweise, dass eine Menge geänderter Blöcke während jeder Veränderung übertragen werden und die Hosts an der Ziel-Site die anfallende E/A-Arbeitslast nicht bewältigen können. In solchen Fällen halten Sie den Wert der HBR.TransferMaxContExtents-Konfigurationsoption niedrig.
    Alternativ können Sie weitere Hosts zur sekundären Site hinzufügen.

  • Die Fehlermeldung "Berechtigungen können nicht berechnet werden" wird angezeigt, wenn Sie den Neukonfigurationsassistenten für eine eingehende Replizierung starten

    Wenn eine Replizierung zwischen zwei Remote-Sites konfiguriert ist und Sie keine aktuelle Sitzung für die Quell-Site haben, wird bei einem Rechtsklick auf eine Replizierung aus der Liste der eingehenden Replizierungen und Auswahl von Neu konfigurieren die folgende Fehlermeldung ausgegeben: Berechtigungen können nicht berechnet werden.

    Umgehung: Wechseln Sie zur Ansicht der Ziel-Site von vSphere Replication und stellen Sie eine neue Verbindung von Quell- zu Ziel-Site her.

  • Benutzer, denen die Rolle des VRM-Administrators oder die Rolle zur Replizierung der VRM-VM zugewiesen wurde, können nicht auf den Assistenten zur Konfiguration der Replizierung zugreifen

    Der Assistent zur Konfiguration der Replizierung wird nicht gestartet, wenn sich ein Benutzer, dem die vordefinierte Rolle des VRM-Administrators oder die Rolle zur Replizierung der VRM-VM zugewiesen ist, beim vSphere Web Client anmeldet und versucht, eine Replizierung zu konfigurieren.

    Umgehung: Klonen Sie die Standardrolle, um ihr die Berechtigung Profilgesteuerter Speicher -> Ansicht des profilgesteuerten Speichers zuzuweisen, und weisen Sie dem Benutzer die geklonte Rolle zu.

  • Trotz Klicken auf den Link "Konfigurieren" für einen eingebetteten VR Server wird die VAMI nicht geöffnet

    Falls Sie zur Ansicht "Replizierungsserver" wechseln, einen eingebetteten vSphere Replication-Server auswählen und die Aktion "Konfigurieren" aufrufen, wird die VAMI nicht angezeigt.

    Umgehung: Öffnen Sie einen Browser und geben Sie die Adresse https://<VR-Appliance-Adresse>:5480 ein, um die VAMI zu öffnen.

  • Leerer Neukonfigurationsassistent für Benutzerrollen, denen nicht die Berechtigung "VR anzeigen" zugewiesen ist

    Falls eine benutzerdefinierte Rolle, der nicht die Berechtigung VR anzeigen zugewiesen ist, einem Benutzer zugewiesen wird und dieser Benutzer versucht, eine Replizierung neu zu konfigurieren, wird der Neukonfigurationsassistent leer gestartet.

    Umgehung: Keine.

  • vSphere Replication-Aufgaben sind im vSphere Web Client nicht lokalisiert

    Die vSphere Replication-Aufgaben, die im Fensterbereich "Aufgaben" des vSphere Web Client angezeigt werden, sind nicht lokalisiert.

    Umgehung: Sie können dieses Lokalisierungsproblem ignorieren. Die vSphere Replication-Aufgaben werden wie erwartet ausgeführt.

  • Die Option zur Aktivierung der Stilllegung ist im Assistenten "Replizierung konfigurieren" für eine ausgeschaltete Replizierungs-Quell-VM deaktiviert, obwohl das Gastbetriebssystem die Stilllegung unterstützt

    Sowohl für Linux- als auch für Windows-Quellen ist die Option "Stilllegung aktivieren" gemäß den Informationen zum Gastbetriebssystem aktiviert. Falls eine virtuelle Maschine noch nie eingeschaltet wurde, melden ESXi-Hosts immer fehlenden Support für die Stilllegung, da die Informationen vom Gastbetriebssystem nicht verfügbar sind.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass die Replizierungs-Quell-VMs mindestens einmal eingeschaltet wurden, bevor Sie Replizierungen konfigurieren.

  • Nach dem Ändern des vCenter Server-Zertifikats kann nicht auf den vSphere Replication-Dienst zugegriffen werden

    Wenn sich das vCenter Server-Zertifikat ändert, kann nicht mehr auf vSphere Replication zugegriffen werden.

    Umgehung: Weitere Informationen finden Sie unter Kein Zugriff auf vSphere Replication nach Ändern des vCenter Server-Zertifikats.

  • vSphere Replication Management Server (VRMS) beschädigt möglicherweise eine teilweise wiederhergestellte virtuelle Maschine im Ziel-vCenter Server nach einer fehlgeschlagenen Wiederherstellung

    In seltenen Fällen stoppt VRMS möglicherweise sofort, nachdem die wiederhergestellte virtuelle Maschine im Ziel-vCenter Server registriert wurde. Der letzte Wiederherstellungsfehler im Fenster "Replizierungsdetails" lautet VRM-Server konnte den Vorgang nicht abschließen. Wenn VRMS neu startet, bereinigt VRMS die Dateien für die teilweise wiederhergestellte virtuelle Maschine. In einigen Fällen kann die Registrierung der virtuellen Maschine aus dem vCenter Ziel-Server nicht aufgehoben werden. Nachfolgende Wiederherstellungsversuche zeigen im Wiederherstellungsassistenten einen Fehler an, dass der ausgewählte Ordner der virtuellen Maschine bereits ein Element mit demselben Namen enthält.

    Umgehung: Entfernen Sie die virtuelle Maschine manuell aus dem Ziel-vCenter Server, behalten Sie allerdings die Festplatten bei, weil sie auf die Platzhalterdateien des Replikats verweisen.

  • Während der Replizierung mehrerer virtueller Maschinen schaltet der vSphere Replication-Server möglicherweise in einen Status um, in dem keine weiteren VRMS-Verbindungen akzeptiert sind, die virtuellen Maschinen allerdings weiterhin repliziert werden

    Umgehung: Starten Sie den vSphere Replication-Server neu.

  • vSphere Replication-Vorgänge schlagen mit dem Fehler "Keine Authentifizierung" fehl

    Wenn Sie einen Vorgang auf einer Site starten, beispielsweise das Konfigurieren von vSphere Replication auf einer virtuellen Maschine, und dann vCenter Server und die vSphere Replication-Appliance auf einer anderen Site neu starten, können die vSphere Replication-Vorgänge mit dem Fehler VRM-Server - generischer Fehler fehlschlagen. Suchen Sie in der Dokumentation nach Informationen zur Fehlerbehebung. Die detaillierte Ausnahme ist: 'com.vmware.vim.binding.vim.fault.NotAuthenticated'. Dieses Problem wird dadurch verursacht, dass der vSphere Replication-Server in seinem Cache die Verbindungssitzung vor dem Neustart von vCenter Server und der vSphere Replication-Appliance beibehält.

    Umgehung: Löschen Sie den vSphere Replication-Verbindungscache, indem Sie den vSphere Web Client abmelden und wieder anmelden.

  • Vorgang in vSphere Replication Management Server schlägt mit dem Fehler "... UnmarshallException" fehl

    Wenn der vSphere Replication Management Server eine hohe Last aufweist oder vorübergehende Netzwerkfehler auftreten, können Vorgänge aufgrund von Fehlern in der Kommunikationsschicht mit UnmarshallException fehlschlagen.

    Umgehung: Versuchen Sie den fehlgeschlagenen Vorgang erneut durchzuführen.

  • Die VAMI antwortet möglicherweise nicht, wenn Sie eine Aktualisierung installieren

    Wenn Sie ein Upgrade von vSphere Replication durchführen, wird eine Statusmeldung 'Installation von Aktualisierungen' möglicherweise sogar nach der erfolgreichen Installation von Aktualisierungen nicht ausgeblendet, weil die VAMI nicht antwortet.

    Umgehung: Aktualisieren Sie die VAMI-Benutzerschnittstelle im Browser oder öffnen Sie sie auf einer neuen Registerkarte.

  • Eine in vSphere Replication wiederhergestellte virtuelle Maschine wird nicht in vCenter Server eingeschaltet

    Wenn Sie vSphere Replication verwenden, um eine Wiederherstellung auf einer virtuellen Maschine auszuführen, schlägt sie fehl und der Status der Replizierung ist nicht 'Wiederhergestellt'. Die virtuelle Maschine ist in der vCenter-Bestandsliste registriert, aber bei dem Versuch, sie einzuschalten, tritt dieser Fehler auf: Datei [datastorename] path/vmname.vmx wurde nicht gefunden. Die Registrierung der virtuellen Maschine als Teil des Wiederherstellungs-Workflows von vSphere Replication kann in vCenter Server verlaufen, aber die Antwort kann den vSphere Replication Management Server möglicherweise aufgrund eines vorübergehenden Netzwerkfehlers nicht erreichen. vSphere Replication stellt das Replizierungs-Image wieder her und meldet eine fehlgeschlagene Wiederherstellungsaufgabe aufgrund eines Registrierungsfehlers der virtuellen Maschine. Wenn Sie eine andere Wiederherstellung initiieren, schlägt dies mit der Meldung fehl, dass eine virtuelle Maschine mit demselben Namen bereits in vCenter Server registriert ist.

    Umgehung: Entfernen Sie die teilweise wiederhergestellte virtuelle Maschine aus der vCenter Server-Bestandsliste. Löschen Sie die Dateien nicht von der Festplatte. Versuchen Sie die Wiederherstellung erneut durchzuführen.

  • vSphere Replication-Vorgänge schlagen bei hohem Replizierungsdatenverkehr fehl

    vSphere Replication-Vorgänge schlagen möglicherweise mit folgender Fehlermeldung fehl: java.net.UnknownHostException Diese Fehler sind darauf zurückzuführen, dass DNS-Anforderungen aufgrund einer Netzwerküberlastung verworfen werden.

    Umgehung: Konfigurieren Sie Ihr Netzwerk über Traffic Shaping, Quality-of-Service oder DNS in der in der vSphere Replication-Appliance so, dass der Management-Verkehr nicht verworfen wird. Eine mögliche Lösung besteht darin, die Caching-Richtlinie der Netzwerkadresse für die vSphere Replication-Appliance zu ändern.

    1. Melden Sie sich bei der vSphere Replication-Appliance als "root" an.
    2. Öffnen Sie die Datei /usr/java/jre1.7.0_72/lib/security/java.security in einem Editor.
    3. Kommentieren Sie die Zeile networkaddress.cache.ttl aus und legen Sie ihren Wert auf mindestens 86400 Sekunden (24 Stunden) fest oder auf die längste Zeitspanne, die zum Durchführen der ersten vollständigen Synchronisierung erforderlich ist.
    4. Speichern Sie die Datei und starten Sie die vSphere Replication-Appliance neu.
    5. Wiederholen Sie diese Prozedur für alle übrigen vSphere Replication-Appliances.
Replizierungen auf vCenter Server

Die Probleme in diesem Abschnitt treten speziell bei Replizierungen auf vCenter Server auf.

  • Eine Neuverbindung zu Sites ist nicht möglich, wenn der Verbindungsstatus "Verbindungsproblem" lautet

    Wenn zwei Sites verbunden sind, der Status der Verbindung jedoch Verbindungsproblem lautet, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt, wenn Sie versuchen, die Sites erneut zu verbinden:
    Es ist ein interner Fehler aufgetreten - scheme und schemeSpecificPart sollten nicht null sein.

    Umgehung: Trennen Sie die Verbindung zu den Sites und stellen Sie sie erneut her.

  • Auf der Ziel-Site werden keine Replizierungen in den Ansichten "Ausgehend/Eingehend" angezeigt, wenn der Quell-vCenter Server nicht verfügbar ist

    Falls Sie Replizierungen zwischen zwei Remote-Sites konfiguriert haben und der Quell-vCenter Server derzeit nicht verfügbar ist, zeigen die Ansichten "Überwachung" auf der Ziel-Site keine eingehenden oder ausgehenden Replizierungen.

    Umgehung: Starten Sie den Quell-vCenter Server, falls verfügbar.

  • Sie können keine benutzerdefinierten Benutzer und Rollen mit vSphere Replication verwenden

    Sie können keine Replizierung mit einem benutzerdefinierten Benutzer konfigurieren, selbst wenn diesem benutzerdefinierten Benutzer alle erforderlichen VRM-Berechtigungen auf beiden Sites zugewiesen wurden. Auf der Seite "Zielspeicherort" in den Assistenten "Replizierung konfigurieren" wird die Fehlermeldung Die Berechtigung zur Durchführung dieses Vorgangs wurde verweigert angezeigt.

    Umgehung: Keine. Alle vSphere Replication-Vorgänge müssen auf beiden Sites mit dem SSO-Administratorbenutzer durchgeführt werden.

  • Eine wiederhergestellte virtuelle Maschine mit mehreren aktivierten Zeitpunktinstanzen kann die an den neuesten Snapshot angeschlossenen Festplatten verlieren, wenn Sie einen vorherigen Snapshot wiederherstellen und anschließend den neuesten Snapshot wiederherstellen

    Wenn Sie eine virtuelle Maschine wiederherstellen, für die Sie die Zeitpunktinstanzen aktiviert haben, und ggf. eine Festplatte für nicht aufgelöste Festplatten anhängen, wird die Festplatte an den neuesten Snapshot angehängt. Wenn Sie einen vorherigen Snapshot wiederherstellen und anschließend den neuesten Snapshot wiederherstellen, sind die angeschlossenen Festplatten nicht mehr verfügbar.

    Umgehung: Bearbeiten Sie die Einstellungen der virtuellen Maschine und fügen Sie die erforderlichen Festplatten als vorhandene Festplatten hinzu.

  • Wenn ein Zielserver von vSphere Replication nicht verfügbar ist, zeigt vSphere Replication keinen Fehler auf der Seite "vSphere Web Client Monitor -> Probleme" an

    Wenn der Zielserver von vSphere Replication nicht verfügbar ist, weil er ausgeschaltet ist oder Probleme mit der Netzwerkkonnektivität aufweist, und eine Replizierung sich in einem anfänglichen Zustand der vollständigen Synchronisierung befindet, meldet vSphere Replication im Web Client auf der Seite Überwachen -> Probleme des Ziel-vCenter Server kein Problem. Stattdessen werden auf dem vCenter Server ein Ereignis und ein getrennter Status unter Überwachen -> vSphere Replication -> Replication-Server angezeigt.

    Umgehung: Prüfen Sie, ob ein Zielserver von vSphere Replication derzeit auf der Seite Überwachen -> vSphere Replication -> Replication-Server verfügbar ist. Setzen Sie alternativ einen Alarm für das Ereignis "VR-Server getrennt" auf dem Ziel-vCenter Server fest.

  • Neukonfigurieren der Replizierung nach dem Wechsel von der eingebetteten Datenbank zu einer vorhandenen externen Datenbank nicht möglich

    Wenn Sie vSphere Replication mit einer externen Datenbank konfigurieren, die Replizierung innerhalb derselben Site konfigurieren und anschließend zur eingebetteten Datenbank wechseln, steht die Replizierung nicht zur Verfügung. Dies ist ein erwartetes Verhalten. Wenn Sie zurück zur externen Datenbank wechseln, befindet sich die Replizierung in einem Fehlerzustand. Die Neukonfiguration der Replizierung schlägt mit folgender Fehlermeldung fehl: ManagedObjectNotFound

    Umgehung: Beim Wiederherstellen der vSphere Replication-Datenbank in die vorherige externe oder eingebettete Datenbank müssen Sie deren Inhalt zurücksetzen.

  • Eine virtuelle Maschine mit einer RDM-Festplatte im physischen Modus kann selbst dann nicht konfiguriert werden, wenn die Festplatte von der Replizierung ausgenommen wird

    Wenn Sie eine Replizierung für eine virtuelle Maschine im physischen Modus konfigurieren, erhalten Sie möglicherweise die folgende Fehlermeldung:

    VRM-Server - generischer Fehler. Suchen Sie in der Dokumentation nach Informationen zur Fehlerbehebung. 
    Die detaillierte Ausnahme ist: HMS kann die Festplatten-UUID für Festplatten der VM nicht festlegen: MoRef: 
    type = VirtualMachine, value = 
       
          
           
        , serverGuid = null'.
       
          

    Umgehung: Keine.

  • Das Wiederherstellen einer virtuellen Maschine unter Verwendung der Option "Mit den letzten verfügbaren Daten wiederherstellen" ist möglich, wenn die virtuelle Quellmaschine eingeschaltet ist

    Bevor Sie einen Wiederstellungsvorgang auf dieser Ziel-Site starten, müssen Sie die Replizierungs-Quell-VM ausschalten. Wenn Sie allerdings beim Wiederherstellen einer virtuellen Maschine die Option Mit den letzten verfügbaren Daten wiederherstellen auswählen, ist es möglich, die Wiederherstellung der virtuellen Quellmaschine durchzuführen, während sie eingeschaltet ist. Dadurch entstehen folgende Probleme.

    • Der Zustand der Replizierung ändert sich vorübergehend in "Fehler", nachdem ein Wiederherstellungsvorgang dafür gestartet worden ist

      Falls Sie einen Wiederherstellungsvorgang beginnen, während die Quell-VM eingeschaltet ist, ändert sich der Zustand der Replizierung vorübergehend von Wiederherstellen in Fehler und wieder zurück in Wiederherstellen, bevor der Wiederherstellungsvorgang erfolgreich abgeschlossen wird.

      Umgehung: Sie können diesen vorübergehenden Zustand Fehler ignorieren, da die Wiederherstellung auf der Ziel-Site erfolgreich verläuft.
      Hinweis: Während des Wiederherstellungsvorgangs fährt die Replizierung der Quell-VM auf die Ziel-Site nicht fort. Wenn der Wiederherstellungsvorgang nicht erfolgreich verläuft, wird die Replizierung sofort nach dem Wiederherstellungsvorgang fortgesetzt.

    • Beim Einschalten werden die Netzwerkkarten der wiederhergestellten virtuellen Maschine getrennt.

      Umgehung: Stellen Sie sicher, dass die virtuelle Quellmaschine ausgeschaltet ist, bevor Sie die wiederhergestellte virtuelle Maschine mit dem Netzwerk verbinden.

    Wenn Sie beim Wiederherstellen einer virtuellen Maschine die Option Mit den neuesten Änderungen wiederherstellen auswählen, kann die Wiederherstellung nicht durchgeführt werden, während die virtuelle Quellmaschine eingeschaltet ist.

  • Beim Wiederherstellen einer virtuellen Maschine mit vSphere Replication 6.1 wird die wiederhergestellte virtuelle Maschine nicht eingeschaltet

    Wenn eine replizierte virtuelle Maschine an einen verteilten virtuellen Switch angehängt ist und Sie versuchen, eine Wiederherstellung in einem automatisierten DRS-Cluster durchzuführen, verläuft der Wiederherstellungsvorgang erfolgreich, aber die wiederhergestellte virtuelle Maschine kann nicht eingeschaltet werden.

    Umgehung: Bearbeiten Sie die Einstellungen der wiederhergestellten virtuellen Maschine, um sie mit dem korrekten Netzwerk zu verbinden.

  • Das Registrieren zusätzlicher vSphere Replication-Server dauert sehr lange

    Wenn vCenter Server mehrere hundert ESXi-Server-Hosts verwaltet, kann das Registrieren eines zusätzlichen vSphere Replication-Servers mit der vSphere Replication-Appliance einige Minuten dauern.
    Dies liegt daran, dass der vSphere Replication-Server mit jedem ESXi-Server-Host registriert werden muss.

Cloud-Replizierungen

Die Probleme in diesem Abschnitt treten speziell bei Replizierungen in und aus der Cloud auf.

  • org.hibernate.exception in der VCTA-Protokolldatei

    In den Dateien vcta-info.log.<n> oder vcta-debug.log finden Sie möglicherweise die folgende Fehlermeldung:
    org.hibernate.exception.ConstraintViolationException: Could not execute JDBC batch update

    Umgehung: Diese Meldung können Sie ignorieren, da sie den Betrieb der vCloud Air-Notfallwiederherstellung nicht beeinträchtigt.

  • Die vApp in der Cloud-Organisation wird nach einer Wiederherstellung vor Ort nicht ausgeschaltet

    Wenn Sie bei der Wiederherstellung einer Replizierung aus der Cloud auf der Mandanten-Site im Wiederherstellungsassistenten auswählen, dass Sie die VM unter Verwendung der Option Neueste verfügbare Daten verwenden wiederherstellen möchten, schaltet vSphere Replication die Quell-vApp in der Cloud nicht aus.
    Dies ist darauf zurückzuführen , dass die Option Neueste verfügbare Daten verwenden davon ausgeht, dass keine Verbindung zur Quell-Site der Replizierung besteht.

    Umgehung: Sie können eine Verbindung mit der Cloud-Site herstellen, um die Quell-vApp manuell auszuschalten.

  • Replizierungen aus der Cloud weisen den Status "Fehler" auf

    Wenn Sie mit der vCloud Air-Web-Benutzeroberfläche eine neue Festplatte zu einer virtuellen Maschine hinzufügen, die als Replizierungsquelle dient, hält vSphere Replication an Ihrer lokalen Site automatisch die eingehende Replizierung für diese Maschine an und wechselt die Replizierungsgruppe in den Status Fehler.

    Umgehung: Beenden Sie die Replizierung aus der Cloud, die den Status Fehler aufweist, und konfigurieren Sie eine neue Replizierung.

  • Hardwareänderungen auf der VM der Replizierungsquelle werden möglicherweise nicht automatisch in die Platzhalter-vApp in der Cloud kopiert

    Änderungen an der geschützten virtuellen Maschine auf der Quell-Site, z. B. Änderungen an Arbeitsspeicher, CPU, Netzwerken usw., werden möglicherweise nicht in die Platzhalter-vApp in Ihrer Cloud-Organisation repliziert, wenn Sie sie anwenden, während vSphere Replication einen Workflow, z. B. eine Testwiederherstellung, ausführt.

    Umgehung: Bearbeiten Sie die Hardware der VM der Replizierungsquelle erneut, um eine vollständige Synchronisierung auszuführen.

    1. Klicken Sie in der vSphere Web Client-Bestandslistenstruktur mit der rechten Maustaste auf die Quell-VM.
    2. Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü die Option Einstellungen bearbeiten aus und wenden Sie eine Änderung auf die virtuelle Hardware an.
      Hinweis: Das Öffnen und Schließen des Dialogfelds "Einstellung bearbeiten" reicht nicht aus. Sie müssen Änderungen an der Hardware vornehmen.
    3. Klicken Sie auf OK.
  • Festplatten werden während der Wiederherstellung an der Cloud-Site nicht automatisch konsolidiert

    Wenn Sie eine Replizierung in die Cloud mit aktivierter MPIT-Funktionalität konfigurieren und die replizierte virtuelle Maschine an der Cloud-Site wiederherstellen, werden die beibehaltenen Instanzen während der Wiederherstellung nicht konsolidiert. Replizierungsinstanzen werden standardmäßig nicht konsolidiert, um den Wiederherstellungsvorgang zu beschleunigen.
    Die nicht konsolidierten Festplatten in der wiederhergestellten virtuellen Maschine können zu den folgenden Leistungsproblemen führen:

    • Die wiederhergestellte virtuelle Maschine ist langsamer als erwartet.
    • Die wiederhergestellte virtuelle Maschine erfordert mehr Speicherressourcen.

    Umgehung: Verwenden Sie die vCloud Air-Benutzeroberfläche um die Festplatten der wiederhergestellten virtuellen Maschine manuell zu konsolidieren.



  • Ausgehende Replizierungen in die Cloud verbleiben im Zustand "Nicht aktiv"

    Wenn Sie die vSphere Replication-Appliance einschalten, wird standardmäßig auf allen unterstützten ESXi-Hosts in der vCenter Server-Bestandsliste, in der die Appliance bereitgestellt ist, ein vSphere-Installationspaket (VIB) installiert. Das VIB erstellt eine Firewallregel (Replizierung in die Cloud-Datenverkehr), mit der die TCP-Ports 10000 bis 10010 für ausgehenden Datenverkehr geöffnet werden. Die automatische Installation der VIB-Datei kann jedoch aufgrund von Netzwerkproblemen in Ihrer Umgebung fehlschlagen. Wenn die Firewallregel auf den ESXi-Quellhosts fehlt, bleiben ausgehende Replizierungen in die Cloud im Status Nicht aktiv.

    Umgehung: Installieren Sie die VIB-Datei von vSphere Replication auf jeder ESXi-Instanz, die eine Cloud-Replizierungsquellen-VM hostet.

    1. Deaktivieren Sie vorübergehend die Firewall auf dem ESXi-Host.
    2. Stellen Sie eine SSH-Verbindung mit dem ESXi-Server her.
    3. Führen Sie den folgenden Befehl aus:
      $ esxcli software vib install -v https://VR_APPLIANCE_IP:8043/vib/vr2c-firewall.vib
    4. Aktivieren Sie die Firewall auf dem ESXi-Host.
  • Eingehende Replizierungen von der Cloud verbleiben im Zustand "Nicht aktiv"

    Wenn Sie in Ihrer vCloud Air-Bestandsliste eine virtuelle Maschine haben, die über Festplatten mit einer Größe ungleich ganzer Megabyte-Angaben verfügt, z. B. 104,56 MB anstatt 104 MB, und Sie an Ihrer lokalen Site eine Replizierung von der Cloud oder eine Reverse-Replizierung für diese VM konfigurieren, wird die Replizierung in der Liste der eingehenden Replizierungen angezeigt, verbleibt aber im Zustand Nicht aktiv.

    Das Problem wird beobachtet, da die Festplattengröße, die das Cloud-System meldet, abgerundet wird.

    Umgehung:

    1. Beenden Sie an Ihrer lokalen Site die Replizierung von der Cloud, die als Nicht aktiv angezeigt wird.
    2. Suchen Sie in vCloud Air nach der virtuellen Maschine und öffnen Sie deren Eigenschaften.
      Die Festplattengröße ist abgerundet. Beispielsweise wird die Größe für eine Festplatte mit 104,56 MB als 104 MB angezeigt.
    3. Erhöhen Sie die Festplattengröße um 1 MB.
      Im Fall einer Festplatte mit 104,56 MB ändern Sie die Größe beispielsweise von 104 MB auf 105 MB.

  • Die Netzwerkkonfiguration einer Replizierungs-Quell-VM wird beim Konfigurieren einer Replizierung gespiegelt, danach aber nur teilweise aktualisiert

    Wenn Sie eine virtuelle Maschine für die Replizierung in der Cloud konfigurieren, werden deren Netzwerkkarten und MAC-Adressen standardmäßig als Teil der Bereitstellung der Platzhalter-VM automatisch auf die Ziel-Site kopiert. Wenn Sie nach der Bereitstellung der Platzhalter-VM die Netzwerkkarten auf der Replizierungs-Quell-VM aktualisieren, werden die Netzwerkkarten auf der Ziel-Site aktualisiert. Aktualisieren Sie jedoch die MAC-Adresse einer Netzwerkkarte auf der Quell-VM, wird die Adresse auf der Platzhalter-VM nicht aktualisiert. Auch die MAC-Adressen von neu hinzugefügten Netzwerkkarten werden nicht auf die Ziel-VM kopiert.

    Umgehung: Keine.

  • Geplante Migration oder Synchronisierung schlägt mit dem folgenden Fehler fehl: Es ist ein Replizierungsfehler beim vSphere Replication Server aufgetreten.

    Liegt während einer geplanten Migration eine starke Auslastung der Infrastruktur (Hosts, Netzwerk oder Speicher) vor, besteht die Möglichkeit, dass das Ausführen einer geplanten Migration mit folgender Fehlermeldung fehlschlägt.
    Es ist ein Replizierungsfehler beim vSphere Replication Server für die Replizierung <group_name> aufgetreten. Details: 'Error for (datastoreUUID: "..."), (diskId: "..."), (hostId: "..."), (pathname: "..."), (flags: retriable): Class: NFC Code: 10; NFC error: The operation completed successfully; Set error flag: retriable; ...'
    Normalerweise tritt dieser Fehler nur vorübergehend auf und der Vorgang lässt sich bei einem erneuten Versuch erfolgreich durchführen.

    Umgehung: Tritt dieser Fehler in Ihrer Umgebung häufig auf, können Sie den Toleranzzeitraum für Replizierungssynchronisierungen auf dem vSphere Replication Management Server (VRMS) erhöhen.

    1. Melden Sie sich bei der VRMS-Appliance als Root-Benutzer an und navigieren Sie zu /opt/vmware/hms/conf/.
    2. Öffnen Sie die Datei hms-configuration.xml zur Bearbeitung und setzen Sie für die Eigenschaft hms-sync-replication-error-toleration-period den Wert 300000 fest.
    3. Versuchen Sie, die geplante Migration erneut auszuführen.

  • Alle Vorgänge auf einer Speicher-vApp in vCloud Air werden deaktiviert

    Wenn Sie eine Replizierung in der Cloud konfigurieren und eine vApp aus der vCloud Air-Bestandsliste auswählen, die als Replizierungsspeicher verwendet werden soll, werden alle Vorgänge auf der Speicher-vApp deaktiviert.

    Umgehung: Keine. Replizierungsspeicher können nicht als virtuelle Maschinen fungieren. Eine Speicher-vApp kann nur für eine einzige Replizierung verwendet werden.

  • Sie können die automatische Spiegelung von Quell-VM-Netzwerkkarten und MAC-Adressen auf die Ziel-Site nicht deaktivieren

    Wenn Sie eine virtuelle Maschine für die Replizierung in der Cloud konfigurieren, werden ihre Netzwerkkarten und MAC-Adressen im Zuge der Bereitstellung der Platzhalter-VM auf der Cloud-Site automatisch kopiert.
    Wenn das Testnetzwerk nicht vom Produktionsnetzwerk isoliert ist und die Netzwerke über ein gemeinsames Routing verfügen, kann eine Testwiederherstellung der replizierten virtuellen Maschine zu doppelten MAC-Adressen in ihrem virtuellen Datencenter führen.

    Umgehung: Verwenden Sie die Benutzeroberfläche von vCloud Director, um die MAC-Adresse der replizierten virtuellen Maschine zurückzusetzen. Siehe "Zurücksetzen der MAC-Adresse einer in der Cloud replizierten virtuellen Maschine" (KB 2086292).

  • Die Netzwerkkonfiguration einer Replizierungs-Quell-VM wird beim Konfigurieren einer Replizierung gespiegelt, danach aber nur teilweise aktualisiert

    Wenn Sie nach der anfänglichen vollständigen Synchronisierung die Netzwerkkarten auf der Replizierungsquell-VM aktualisieren, werden die Netzwerkkarten auf der Ziel-Site aktualisiert. Aktualisieren Sie jedoch die MAC-Adresse einer Netzwerkkarte auf der Quell-VM, wird die Adresse auf der Ziel-VM nicht aktualisiert. Auch die MAC-Adressen von neu hinzugefügten Netzwerkkarten werden nicht auf die Ziel-VM kopiert.

    Umgehung: Keine.

Dokumentationsprobleme
  • Das Administratorhandbuch für vSphere Replication wurde mit neuen Informationen aktualisiert.

    Eine Liste der Änderungen in der Dokumentation finden Sie unter Aktualisierte Informationen.

  • Das Administratorhandbuch für vSphere Replication wurde mit neuen Informationen aktualisiert.

    Eine Liste der Änderungen in der Dokumentation finden Sie unter Aktualisierte Informationen.