Der Workflow konfiguriert die Replizierung für eine virtuelle Maschine von der lokalen Site auf eine registrierte Cloud-Site.

Wenn die virtuelle Maschine nicht eingeschaltet ist, wird die Replizierung konfiguriert. Eine vollständige anfängliche Synchronisierung wird jedoch erst beim Einschalten der virtuellen Maschine abgeschlossen. Sie können den Workflow für eine virtuelle Maschine, für die die Replizierung konfiguriert ist, nicht ausführen.

Tabelle 1. Eingaben für den Workflow Konfigurieren der Replizierung auf die Cloud-Site

Eingabe

Beschreibung

Quelle

Site

Lokale vSphere-Site

Quell-VM

Zu replizierende virtuelle Maschine

Ziel

Cloud-Site

Remote-Cloud-Site

Verwenden des Replizierungsspeichers

Verwenden von VM-Festplattendateien für die anfängliche Synchronisierung

Eine zuvor importierte vApp zur Verwendung als Replizierungsspeicher

vApp oder virtuelle Maschine mit importiertem Replizierungsspeicher

Replizierungseinstellungen

RPO in Minuten

Recovery Point Objective in Minuten (der Standardwert lautet 240)

Stilllegung des Gastbetriebssystems

Das Aktivieren der Stilllegung des Gastbetriebssystems verbessert die Konsistenz der Daten, beschränkt jedoch die RPO-Zeit

Netzwerkkomprimierung

Das Aktivieren der Komprimierung der Replizierungsdaten reduziert die Netzwerkbandbreite, erhöht jedoch die CPU-Nutzung

Point-in-Time-Instanzen

Die maximale Anzahl an unterstützten Snapshots pro virtuelle Maschine lautet 24

Point-in-Time aktiviert

Instanzen pro Tag (multipliziert mit der Anzahl an Tagen darf 24 nicht überschreiten)

Anzahl der pro Tag erstellten Snapshots

Anzahl der Tage

Anzahl der Tage, für die Snapshots aufbewahrt werden