Mit diesem Workflow wird die Replizierung für mehrere virtuelle Maschinen von der lokalen Site auf die Remote-vSphere-Site konfiguriert.

Wenn eine oder alle der ausgewählten virtuellen Maschinen nicht eingeschaltet sind, wird die Replizierung zwar konfiguriert, die vollständige erstmalige Synchronisierung wird aber erst beim Einschalten der virtuellen Maschinen abgeschlossen. Sie können den Workflow mit einer im VM-Array enthaltenen virtuellen Maschine replizieren, der Workflow konfiguriert die Replizierung für diese virtuelle Maschine jedoch nicht. Die im VM-Array verbleibenden virtuellen Maschinen, die noch nicht repliziert sind, werden für die Replizierung konfiguriert.

Voraussetzungen

Prozedur

  1. Melden Sie sich beim vRealize Orchestrator-Client als Administrator an.
  2. Navigieren Sie zu Bibliothek > Workflows.
  3. Geben Sie im Suchfeld Schützen mehrerer VMs ein und drücken Sie die Eingabetaste.
  4. Klicken Sie auf den Workflow und dann auf Ausführung.
  5. Geben Sie die Eingabeparameter ein, die der Workflow benötigt, und klicken Sie auf Ausführung.
    Tabelle 1. Eingaben für den Workflow „Schützen mehrerer virtueller Maschinen“
    Eingabe Beschreibung
    Quell-Site Site Lokale vCenter Server-Site
    Quell-VM Quell-VMs Array aus virtuellen Maschinen für die Replizierung auf der Remote-Site
    Ziel-Site Die als Replizierungsziel zu verwendende VC-Site Wählen Sie eine verfügbare vCenter Server-Site aus, die als Replizierungsziel verwendet werden soll.
    Zieldatenspeicher Festplattentyp Format der virtuellen Festplatte und Bereitstellungstyp.
    Speicherprofil Speicherrichtlinienprofil der virtuellen Maschine.
    Zieldatenspeicher Datenspeicher für die Replizierung, wenn es sich bei dem Ziel um die vCenter Server-Site handelt.
    Verwenden des Replizierungsspeichers Standard-VM-Festplattendateien für eine anfängliche Synchronisierung verwenden
    Neue Festplatten automatisch replizieren Nehmen Sie neue Festplatten automatisch in die Replizierung auf.
    Details RPO in Minuten Recovery Point Objective in Minuten (der Standardwert lautet 240)
    Stilllegung des Gastbetriebssystems Durch die Aktivierung der Stilllegung des Betriebssystems verbessert sich die Konsistenz der Daten, wobei die RPO-Zeit beschränkt wird.
    Netzwerkkomprimierung Durch Aktivieren der Komprimierung der Replizierungsdaten wird die Netzwerkbandbreite reduziert, erhöht jedoch die CPU-Auslastung.
    Point-in-Time-Instanzen Pro virtueller Maschine werden maximal 24 Snapshots unterstützt.
    Verschlüsselung für VR-Daten aktivieren Aktivieren der Verschlüsselung für vSphere Replication-Daten.
    Replizierungseinstellungen (Point-in-Time-Instanzen aktiviert) Instanzen pro Tag (multipliziert mit der Anzahl an Tagen, darf 24 nicht überschreiten). Anzahl der pro Tag erstellten Snapshots
    Anzahl der Tage Anzahl der Tage, für die Snapshots aufbewahrt werden