Stellen Sie beim Einrichten von Horizon-Pods, die Sie in virtuelle Workspace ONE Access-Sammlungen virtueller Apps integrieren möchten, sicher, dass die hier aufgelistetn Anforderungen erfüllt sind.

  • Stellen Sie Horizon-Verbindungsserver auf dem Standardport 443 oder einem benutzerdefinierten Port bereit.
  • Vergewissern Sie sich, dass Sie für jeden Horizon-Verbindungsserver in Ihrer Konfiguration über einen DNS-Eintrag und eine IP-Adresse verfügen, die beim Reverse-Lookup aufgelöst werden kann. Workspace ONE Access erfordert Reverse-Lookup für die Horizon-Verbindungsserver, Horizon-Sicherheitsserver und den Lastausgleichsdienst. Wenn das Reverse-Lookup nicht richtig konfiguriert ist, schlägt die Workspace ONE Access-Integration mit Horizon fehl.
  • Stellen Sie sicher, dass die Horizon-Verbindungsserver über gültige Zertifikate verfügen, die von einer vertrauenswürdigen Zertifizierungsstelle (CA) signiert wurden. Wenn Sie keine von einer Zertifizierungsstelle signierten Zertifikate erhalten haben und selbstsignierte Zertifikate vorübergehend zu Testzwecken verwenden, müssen Sie die Stammzertifikate mithilfe des Workspace ONE Access Connector-Installationsprogramms in den Trust Store des Diensts „Virtuelle App“ hochladen und dann den Dienst „Virtuelle App“ neu starten. In Einrichten Ihrer Workspace ONE Access-Umgebung für die Horizon-Integration erhalten Sie weitere Informationen.
  • Stellen Sie Horizon-Desktop- und Anwendungspools mit Berechtigungen für Active Directory-Benutzer und -Gruppen bereit und konfigurieren Sie sie. Stellen Sie sicher, dass die Benutzer über die richtigen Berechtigungen verfügen.
  • Bei der Konfiguration von Desktop-Pools müssen Sie unter „Remote-Einstellungen“ die Option Automatisch nach Trennung abmelden auf 1 oder 2 Minuten festlegen anstelle von Sofort.
  • Sie können Pools in jedem beliebigen Ordner auf dem Horizon Server erstellen. Stellen Sie sicher, dass der Admin-Benutzer, den Sie zum Synchronisieren der Horizon-Zuweisungen für Workspace ONE Access verwenden, Zugriff auf der Root-Ebene hat, damit alle Pools synchronisiert werden können.
  • Es wird empfohlen, den Ablaufzeitraum für SAML-Metadaten auf den Horizon-Verbindungsservern auf 1 Jahr zu erweitern. Weitere Informationen finden Sie unter Ändern des Ablaufzeitraums der Metadaten von Dienstanbietern auf dem View-Verbindungsserver.
  • Wenn Sie Horizon 7.13 oder höhere Versionen in Workspace ONE Access integrieren, sehen Endbenutzer in Intelligent Hub immer die Option zum Starten von Anwendungen und Desktops in einem Browser. Wenn HTML Client jedoch nicht auf den Horizon-Verbindungsservern installiert ist, schlägt das Starten des Browsers fehl. Für Horizon 7.13 und höhere Versionen müssen Sie HTML Client auf den Horizon-Verbindungsservern installieren.