vCenter Server 7.0 Update 2 | 9. März 2021 | ISO-Build 17694817

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Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

  • Produktinternes Feedback: Mit vCenter Server 7.0 Update 2 wird eine Option für produktinternes Feedback im vSphere Client eingeführt, mit deren Hilfe Sie Echtzeitbewertungen und Kommentare zu wichtigen VMware vSphere-Workflows und -Funktionen bereitstellen können.
     
  • Neue CLI-Bereitstellung von vCenter Server: Mit vCenter Server 7.0 Update 2 können Sie unter Verwendung der Vorlage vCSA_with_cluster_on_ESXi.json ein Bootstrap für einen vSAN-Cluster mit einem Einzelknoten durchführen und vSphere Lifecycle Manager-Cluster-Image-Verwaltung aktivieren, wenn Sie vCenter Server auf einem ESXi-Host bereitstellen. Weitere Informationen finden Sie unter JSON-Vorlagen für CLI-Bereitstellung der vCenter Server Appliance.
     
  • Parallele Wartung von Hosts in Clustern, die Sie mit vSphere Lifecycle Manager-Baselines verwalten: Mit vCenter Server 7.0 Update 2 können Sie vSphere Lifecycle Manager zum Verringern des Zeitraums aktivieren, der zum Patchen oder Durchführen von Upgrades der ESXi-Hosts in Ihrer Umgebung benötigt wird, um die Hosts innerhalb eines Clusters mithilfe von Baselines parallel zu warten. Sie können nur ESXi-Hosts parallel warten, die sich bereits im Wartungsmodus befinden. Hosts in einem vSAN-Cluster können nicht parallel gewartet werden. Weitere Informationen finden Sie unter Warten von ESXi-Hosts anhand von vSphere Lifecycle Manager-Baselines und -Baselinegruppen.
     
  • Verbesserte vSphere Lifecycle Manager-Fehlermeldungen: Mit vCenter Server 7.0 Update 2 werden verbesserte Fehlermeldungen eingeführt, die Sie dabei unterstützen, die Ursachen der Probleme besser zu verstehen, wie z. B. übersprungene Knoten während Upgrades und Updates, Hardwarekompatibilität oder ESXi-Installation oder -Update im Rahmen von Lifecycle Manager-Vorgängen. 
     
  • Skalierte VMware vSphere vMotion-Vorgänge: Ab vCenter Server 7.0 Update 2 passt sich vSphere vMotion automatisch an, um Hochgeschwindigkeitsverknüpfungen, wie z. B. 25 GbE, 40 GbE und 100 GbE, mit einer einzelnen vMotion-VMkernel-Schnittstelle vollständig zu nutzen (gegenüber 10 GbE in früheren Versionen). Weitere Informationen finden Sie in den BlogsNetworking Best Practices for vSphere vMotion und vMotion Improvements in vSphere 7.
     
  • Verbesserte Skalierbarkeit mit vSphere Lifecycle Manager: Mit vCenter Server 7.0 Update 2 liegt die Skalierbarkeit für vSphere Lifecycle Manager-Vorgänge mit ESXi-Hosts und -Clustern bei bis zu 400 (zuvor 280) unterstützten ESXi-Hosts, die von einem vSphere Lifecycle Manager-Image verwaltet werden.
     
  • Upgrade und Migration von NSX-T-verwalteten Virtual Distributed Switches auf vSphere Distributed Switches: Mithilfe von vSphere Lifecycle Manager-Baselines können Sie Ihr System auf vSphere 7.0 Update 2 aktualisieren und gleichzeitig NSX-T-verwaltete Virtual Distributed Switches auf vSphere Distributed Switches für Cluster migrieren, die mit VMware NSX-T Data Center aktiviert sind. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden von vSphere Lifecycle Manager zum Migrieren eines NSX-T Virtual Distributed Switch auf einen vSphere Distributed Switch.
     
  • Erstellen Sie neue Cluster, indem Sie die gewünschte Softwarespezifikation aus einem einzelnen Referenzhost importieren: Mit vCenter Server 7.0 Update 2 können Sie vor der Erstellung eines neuen Clusters zeit- und aufwandsschonend sicherstellen, dass alle erforderlichen Komponenten und Images im vSphere Lifecycle Manager-Depot verfügbar sind, indem Sie die gewünschte Softwarespezifikation aus einem einzelnen Referenzhost importieren. Sie erstellen oder validieren kein neues Image, da vSphere Lifecycle Manager während des Image-Imports die Softwarespezifikation aus dem Referenzhost sowie das mit dem Image verknüpfte Software-Depot in die vCenter Server-Instanz extrahiert, in der Sie den Cluster erstellt haben. Sie können ein Image aus einem ESXi-Host importieren, der sich in derselben oder in einer anderen vCenter Server-Instanz befindet. Sie können ein Image auch aus einem ESXi-Host importieren, der nicht von vCenter Server verwaltet wird, den Referenzhost in den Cluster verschieben oder das Image auf dem Host verwenden und im neuen Cluster ohne Verschieben des Hosts speichern. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen eines Clusters, der ein einzelnes Image verwendet, durch Importieren eines Images aus einem Host.
     
  • Aktivieren von vSphere with Tanzu auf einem vom vSphere Lifecycle Manager verwalteten Cluster: Als vSphere-Administrator können Sie vSphere with Tanzu auf vSphere-Clustern aktivieren, die Sie mit einem einzelnen VMware vSphere Lifecycle Manager-Image verwalten. Sie können den Supervisor-Cluster dann verwenden, während er von vSphere Lifecycle Manager verwaltet wird. Weitere Informationen finden Sie unter Arbeiten mit vSphere Lifecycle Manager
     
  • Schnelle vSphere Lifecycle Manager-Upgrades: Ab vSphere 7.0 Update 2 können Sie vSphere Lifecycle Manager so konfigurieren, dass virtuelle Maschinen angehalten und in den Arbeitsspeicher verschoben werden, statt sie zu migrieren, auszuschalten oder anzuhalten und auf die Festplatte zu verschieben. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren von vSphere Lifecycle Manager für schnelle Upgrades.
     
  • Vertrauliche vSphere-Pods in einem Supervisor-Cluster in vSphere with Tanzu: Ab vSphere 7.0 Update 2 können Sie vertrauliche vSphere-Pods in einem Supervisor-Cluster in vSphere with Tanzu ausführen, wobei der Arbeitsspeicher des Gastbetriebssystems verschlüsselt und vor dem Zugriff durch den Hypervisor geschützt bleibt. Sie können vertrauliche vSphere-Pods konfigurieren, indem Sie SEV-ES (Secure Encrypted Virtualization-Encrypted State) als zusätzliche Sicherheitsverbesserung hinzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter Bereitstellen eines vertraulichen vSphere-Pods.
     
  • Informationen zu VMware vSphere with Tanzu-Updates finden Sie in den Versionshinweisen zu VMware vSphere with Tanzu.

Vorherige Versionen von vCenter Server 7.0

Neue Funktionen, die gelösten und bekannten Probleme von vCenter Server werden in den entsprechenden Versionshinweisen beschrieben. Versionshinweise für frühere Versionen von vCenter Server 7.0:

Informationen zu Internationalisierung, Kompatibilität, Installation, zum Upgrade, zu Open-Source-Komponenten sowie Hinweise zum Produktsupport finden Sie in den Versionshinweisen zu VMware vSphere 7.0.

In dieser Version enthaltene Patches

Diese Version von vCenter Server 7.0 Update 2 stellt die folgenden Patches bereit. Weitere Informationen zum Herunterladen von Patches finden Sie im VMware Patch Download Center.

Patch für VMware vCenter Server 7.0 Update 2

Der Produkt-Patch für vCenter Server enthält VMware-Softwarekorrekturen, Sicherheitskorrekturen und Korrekturen für Drittanbieterprodukte.

Dieser Patch gilt für vCenter Server.

Download-Dateiname VMware-vCenter-Server-Appliance-7.0.2.00000-17694817-patch-FP.iso
Build 17694817
Größe des Downloads 5572,6 MB
md5sum 60fcfd67ed2475e3520966f443f92854
sha1checksum 85d7e0dc2162cf15a62ce8b92aded955bea3060c

Download und Installation

Sie können diesen Patch im VMware Patch Download Center herunterladen, indem Sie im Dropdown-Menü Produkt auswählen den Eintrag VC auswählen.

  1. Hängen Sie die Datei VMware-vCenter-Server-Appliance-7.0.2.00000-17694817-patch-FP.iso an das vCenter Server-CD- oder -DVD-Laufwerk an.
  2. Melden Sie sich bei der Appliance-Shell als Benutzer mit Super-Administratorrechten (z. B. root) an und führen Sie die folgenden Befehle aus:
    • So stellen Sie das ISO-Image bereit:
      software-packages stage --iso
    • So zeigen Sie den bereitgestellten Inhalt an:
      software-packages list --staged
    • So installieren Sie die bereitgestellten RPMs:
      software-packages install --staged

Weitere Informationen zur Verwendung der vCenter Server-Shells finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel 2100508.

Weitere Informationen zum Patchen von vCenter Server finden Sie unter Patchen der vCenter Server Appliance.

Weitere Informationen zum Bereitstellen von Patches finden Sie unter Bereitstellen von Patches für die vCenter Server Appliance.

Weitere Informationen zum Installieren von Patches finden Sie unter Installieren von vCenter Server Appliance-Patches.

Weitere Informationen zum Patchen mithilfe der Appliance-Verwaltungsschnittstelle finden Sie unter Patchen von vCenter Server mit der Appliance-Verwaltungsschnittstelle.

Hinweise zu Produktunterstützung

  • Absetzung von SSPI, CAC und RSA In einer künftigen Hauptversion von vSphere plant VMware, die Unterstützung für die Verwendung der Windows-Sitzungsauthentifizierung (SSPI) als Teil des erweiterten Authentifizierungs-Plug-Ins, die Smartcard-Unterstützung und die Unterstützung für die RSA SecurID für vCenter Server einzustellen. Anstelle von SSPI, Smartcard oder RSA SecurID können Benutzer und Administratoren Identity Federation mit einem unterstützten Identitätsanbieter konfigurieren und verwenden, um sich bei ihrem vCenter Server-System anzumelden.
     
  • Veraltete REST APIs von vSphere 6.0 bis 6.7: VMware weist REST APIs von vSphere 6.0 bis 6.7 als veraltet aus; sie wurden unter /rest bereitgestellt und werden als alte REST APIs bezeichnet. Mit vSphere 7.0 Update 2 werden REST APIs unter /api bereitgestellt und als neue REST APIs bezeichnet. Weitere Informationen finden Sie im Blog vSphere 7 Update 2 - REST API Modernization und im vSphere-Knowledgebase-Artikel 83022.
     
  • Entfernen von SHA1 aus Secure Shell (SSH): In vSphere 7.0 Update 2 wird der kryptografische SHA-1-Hashing-Algorithmus aus der SSHD-Standardkonfiguration entfernt.
     
  • Absicht, SHA-1 als veraltet auszuweisen: Der kryptografische Hashing-Algorithmus für SHA-1 wird in einer künftigen Version von vSphere veraltet sein. SHA-1 und der bereits veraltete MD5 weisen bekannte Schwächen auf, und praktische Angriffe auf sie wurden nachgewiesen.
     
  • Unterstützung für FIPS (Federal Information Processing Standards): FIPS wird in einer künftigen Version von vSphere zu vCenter Server hinzugefügt und dort standardmäßig aktiviert. FIPS-Unterstützung ist auch in vCenter Server 7.0 Update 2 verfügbar, aber nicht standardmäßig aktiviert. FIPS kann mithilfe der in vCenter Server und FIPS beschriebenen Schritte aktiviert werden.
     
  • Konformität der Client-Plug-Ins mit FIPS: In einer zukünftigen vSphere-Version müssen alle Client-Plug-Ins für vSphere mit den Federal Information Processing Standards (FIPS) konform sein. Wenn FIPS standardmäßig im vCenter Server aktiviert ist, können Sie nur lokale Plug-Ins verwenden, die mit den Standards konform sind. Weitere Informationen finden Sie unter Vorbereiten lokaler Plug-Ins für FIPS-Konformität
     
  • PowerCLI-Unterstützung für die Aktualisierung von nativen vSphere-Schlüsselanbietern: PowerCLI-Unterstützung für die Aktualisierung nativer vSphere-Schlüsselanbieter wird in einer kommenden Version der PowerCLI hinzugefügt. Weitere Informationen finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel 82732.
  • Unterstützung für Site Recovery Manager 8.4 und vSphere Replication 8.4: Site Recovery Manager 8.4 und vSphere Replication 8.4 unterstützen vSphere 7.0 Update 2 nicht, wenn die Verschlüsselung virtueller Maschinen aktiviert ist.

Behobene Probleme

Die behobenen Probleme werden in folgende Kategorien unterteilt.

Serverkonfigurationsprobleme
  • NEU: Wenn die Identitätsquelle als integrierte Windows-Authentifizierung (IWA) konfiguriert ist, reagiert ein vCenter Server mit häufigen Active Directory-Authentifizierungen möglicherweise nicht mehr

    Wenn die Identitätsquelle als IWA konfiguriert ist, können häufige Lookups während der Active Directory-Authentifizierung zu einem Deadlock führen. Dies kann dazu führen, dass ein vCenter Server mit häufigen Active Directory-Authentifizierungen nicht mehr reagiert.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Installations-, Upgrade- und Migrationsprobleme
  • Beim Upgrade von vCenter Server mithilfe der Befehlszeilenschnittstelle (CLI) wird fälschlicherweise die TLS-Konfiguration (Transport Security Layer) für den vSphere Authentication Proxy-Dienst beibehalten

    Wenn der vSphere Authentication Proxy-Dienst (vmcam) für die Verwendung eines anderen TLS-Protokolls als des standardmäßigen TLS 1.2-Protokolls konfiguriert ist, wird diese Konfiguration während des CLI-Upgrade-Vorgangs beibehalten. Standardmäßig unterstützt vSphere das Verschlüsselungsprotokoll TLS 1.2. Wenn Sie die Protokolle TLS 1.0 und TLS 1.1 verwenden müssen, um Produkte oder Dienste zu unterstützen, die TLS 1.2 nicht unterstützen, können Sie das TLS-Konfigurationsprogramm verwenden, um die verschiedenen Versionen des TLS-Protokolls zu aktivieren oder zu deaktivieren.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

VM-Verwaltungsprobleme
  • Das Importieren oder Bereitstellen lokaler OVF-Dateien, deren Namen Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, schlägt möglicherweise mit einer Fehlermeldung fehl

    Wenn Sie lokale .ovf-Dateien mit Nicht-ASCII-Zeichen im Namen importieren, erhalten Sie möglicherweise den Fehler 400 – Ungültige Anforderung. Wenn Sie solche .ovf-Dateien verwenden, um eine virtuelle Maschine im vSphere Client bereitzustellen, wird der Bereitstellungsvorgang bei 0 % beendet. Dies kann dazu führen, dass Sie einen Fehler des Typs 400 – Ungültige Anforderung oder 500 – Interner Serverfehler erhalten.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Sonstige Probleme
  • Das Dropdown-Menü „Aktionen“ enthält keine Elemente, wenn Ihr Browser auf eine andere Sprache als Englisch festgelegt ist

    Wenn Ihr Browser auf eine andere Sprache als Englisch festgelegt ist und Sie auf die Schaltfläche Zur neuen Ansicht wechseln auf der Registerkarte Übersicht in der vSphere Client-Bestandsliste klicken, enthält das Dropdown-Menü Aktionen im Bereich Gastbetriebssystem keine Elemente.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Sicherheitsprobleme
  • Update der Python-Bibliothek

    Die Python-Bibliothek wurde auf Version 3.8.3 aktualisiert.

Bekannte Probleme

Die bekannten Probleme gliedern sich in folgende Gruppen.

Probleme beim Sichern und Wiederherstellen
  • NEU: Phase 2 des vCenter Server-Wiederherstellungsvorgangs bleibt auf der Schnittstelle bei ca. 90 % stehen

    Wenn Sie die vCenter Server-Schnittstelle zum Durchführen einer dateibasierten Sicherung Ihres vCenter Server-Systems verwenden, wird Phase 2 des Wiederherstellungsvorgangs möglicherweise nie abgeschlossen. Nachdem Sie sich beim vCenter Server für Phase 2 des Wiederherstellungsvorgangs angemeldet haben, wird im Fenster Wiederherstellen – Phase 2: Fortschritt der Wiederherstellung der Fehler Benutzer kann nicht authentifiziert werden angezeigt, und die Vorgänge nach der Wiederherstellung bleiben bei ca. 90 % stehen. Die Wiederherstellung wird abgeschlossen, aber die Schnittstelle gibt den Fortschritt nicht korrekt wieder. Sie können den abgeschlossenen Wiederherstellungsvorgang über die Verwaltungsinfrastruktur der virtuellen Appliance anzeigen.

    Problemumgehung: Keine

Sicherheitsprobleme
  • Remote-HTTPS-Server können den HSTS-Antwortheader (HTTP Strict-Transport-Security) auf Port 5480 und 5580 unter Umständen nicht senden.

    In bestimmten Umgebungen geben Remote-HTTPS-Server, die auf den Ports 5480 und 5580 ausgeführt werden, HSTS unter Umständen nicht zurück.

    Problemumgehung: Keine

  • Wenn Sie das AD FS-Root-Zertifikat nicht zum Speicher der vertrauenswürdigen Root-Zertifikate hinzufügen, schlagen AD FS-Anmeldungen nach Updates auf vCenter Server 7.0 Update 2 fehl

    Nach dem Import eines selbstsignierten CA-Root-Zertifikats in den JRE-Truststore in vSphere 7.0 ohne Registrierung des Zertifikats beim Speicher der vertrauenswürdigen Root-Zertifikate (auch bezeichnet als VMware Endpoint Certificate Store oder VECS) schlagen AD FS-Anmeldungen nach Updates auf vCenter Server 7.0 Update 2 fehl.

    Problemumgehung: Führen Sie die in Verwenden des vertrauenswürdigen Stammzertifikatspeichers anstelle des JRE-Truststores beschriebenen Schritte durch. Weitere Informationen finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel 81807.

Netzwerkprobleme
  • Große vSphere-Umgebungen benötigen unter Umständen viel Zeit für die Synchronisierung in der Cloud mit dem VMware NSX Advanced Load Balancer Controller

    vSphere-Umgebungen mit mehr als 2.000 ESXi-Hosts und 45.000 virtuellen Maschinen benötigen unter Umständen bis zu 2 Stunden, um mit einem NSX Advanced Load Balancer Controller-Synchronisierungen in der Cloud durchzuführen.

    Problemumgehung: Keine

Speicherprobleme
  • Sie können einen Dell EMC Unity 500- oder 600-VASA-Anbieter (vSphere API for Storage Awareness) nicht bei einem vCenter Server-System registrieren

    Versuche, einen Dell EMC Unity 500- oder 600-VASA-Anbieter über Konfigurieren > Sicherheit > Speicheranbieter bei einem vCenter Server-System zu registrieren, schlagen ständig mit einem Fehler fehl. Im vSphere Client wird die Meldung Bei der Bereitstellung eines signierten Zertifikats der VMware Certificate Authority (VMCA) für den Anbieter ist ein Problem aufgetreten angezeigt. Dieses Problem tritt sowohl bei Neuinstallationen als auch bei aktualisierten Umgebungen auf.

    Problemumgehung:

    1. Wenn der Unity 500- oder 600-VASA-Anbieter bereits mit einer Version von vCenter Server vor 7.0 Update 2 registriert ist und die Registrierung mit vCenter Server 7.0 Update 2 fehlschlägt:
      • Listen Sie alle Zertifikate auf. Beispiel:
        # uemcli -d <unity500 or 600 host address> -u <username> -p <password> /sys/cert -service VASA_HTTP show -detail
        1: ID = vasa_http-vc1-servercert-1
        2: ID = vasa_http-vc1-cacert-1
        3: ID = vasa_http-vc1-cacert-2
      • Entfernen Sie das erste CA-Root-Zertifikat mithilfe des Befehls:
        #uemcli -d <unity500 or 600 host address> -u <username? -p <password> /sys/cert -id vasa_http-vc1-cacert-1 delete
      • Registrieren Sie den Dell EMC Unity 500- oder 600-VASA-Anbieter.
         
    2. Wenn Sie den Unity 500- oder 600-VASA-Anbieter erstmalig mit vCenter Server 7.0 Update 2 registrieren und die Registrierung fehlschlägt:
      • Wiederholen Sie die Registrierung des EMC unity 500- oder 600-VASA-Anbieters.
      • Wenn der Vorgang fehlschlägt, führen Sie die folgenden Schritte auf dem Array aus:
        • Listen Sie alle Zertifikate auf. Beispiel:
          # uemcli -d <unity500 or 600 host address> -u <username> -p <password> /sys/cert -service VASA_HTTP show -detail
          1: ID = vasa_http-vc1-servercert-1
          2: ID = vasa_http-vc1-cacert-1
          3: ID = vasa_http-vc1-cacert-2
        • Entfernen Sie das erste CA-Root-Zertifikat mithilfe des Befehls:
          # uemcli -d <unity500 or 600 host address> -u <username? -p <password> /sys/cert -id vasa_http-vc1-cacert-1 delete
      • Registrieren Sie den Dell EMC Unity 500- oder 600-VASA-Anbieter.

    Weitere Informationen finden Sie unter Registrieren von Speicheranbietern.

Installations-, Upgrade- und Migrationsprobleme
  • Die Prüfung vor dem Upgrade schlägt mit „Fehler beim Aufrufen der Methode [Errno 1] Unbekannter Host“ fehl

    Wenn Sie mithilfe des GUI-Installationsprogramms ein Upgrade Ihrer IPv6-Umgebung von vCenter Server 6.5.x oder vCenter Server 6.7.x auf vCenter Server 7.0 Update 2 durchführen, schlägt die Vorabprüfung unter Umständen mit einer Fehlermeldung ähnlich der folgenden fehl: Fehler beim Abrufen der Methode [Errno 1] Unbekannter Host.

    Problemumgehung: Stellen Sie sicher, dass nslookup (Reverse-IP-Lookup) vom quellseitigen vCenter Server und ESXi erfolgreich ausgeführt werden kann, um zu garantieren, dass der entsprechende Hostname der angegebenen IP-Adresse zugeordnet ist.

  • Der netdump-Dienst hört den Port 6500 nach einem Update von einer früheren 7.x-Version auf vCenter Server 7.0 Update 2 nicht ab

    Nach dem Update Ihrer Umgebung von einer früheren 7.x-Version auf vCenter Server 7.0 Update 2 hört der netdump-Dienst den Port 6500 nicht mehr ab und es werden keine ESXi-Dump-Daten angezeigt.

    Problemumgehung: Öffnen Sie die Datei /etc/sysconfig/netdumper und ändern Sie die Eigenschaft NETDUMPER_PORT in NETDUMPER_PORT=6500. Starten Sie den netdump-Dienst mithilfe des Befehls service-control --restart netdumper neu.

VM-Verwaltungsprobleme
  • Sie können während der vCenter Server-Bereitstellung in einer reinen IPv6-Umgebung weder ein vSAN- noch ein vCenter Lifecycle Manager-Cluster erstellen.

    Die Konfiguration eines vSAN- oder vCenter Lifecycle Manager-Clusters mithilfe einer IP-Adresse schlägt während der vCenter Server-Bereitstellung in einer reinen IPv6-Umgebung fehl.

    Problemumgehung: Verwenden Sie den FQDN anstelle einer IP-Adresse, um einen vSAN- oder vCenter Lifecycle Manager-Cluster zu konfigurieren. Alternativ können Sie eine IPv4-Infrastruktur verwenden.
     

Sonstige Probleme
  • Gleichzeitige CNS-API-Aufrufe (Concurrent Cloud Native Storage) verursachen unter Umständen einen Fehler in der Aufgabe zum Aktualisieren von Metadaten (vim.vslm.vcenter.VStorageObjectManager)

    In seltenen Fällen können die Methoden CnsAttachVolume(attach) und CnsUpdateVolumeMetadata(updateVolumeMetadata) der API zum Verwalten des Lebenszyklus von Container-Volumes, (vim.cns.VolumeManager), auf demselben Volume konkurrieren. Folglich kann die Aufgabe zum Aktualisieren von Metadaten der Methode (vim.vslm.vcenter.VStorageObjectManager), updateVstorageObjectMetadataEx, mit einem Fehler im vSphere Client fehlschlagen. Sie können den Fehler jedoch ignorieren, da der CSI-Treiber (Kubernetes Container Storage Interface) den Vorgang wiederholt.

    Problemumgehung: Keine 

  • Wenn Sie FIPS (Federal Information Processing Standards) auf einem vCenter Server mit konfigurierter vCenter Server High Availability aktivieren, wird das FIPS-Flag nach einem Failover nicht beibehalten

    Wenn Sie FIPS nach dem Upgrade auf vCenter Server 7.0 Update 2 auf einem vCenter Server mit konfigurierter vCenter Server High Availability aktivieren, wird das FIPS-Flag nach einem Failover nicht beibehalten, da das Flag nicht automatisch von aktiven zu passiven Knoten repliziert wird.

    Problemumgehung: Führen Sie den Modus „Globale FIPS aktivieren“ für jeden aktiven und passiven Knoten aus. Weitere Informationen finden Sie unter Update Security Global FIPS.

  • Die Bereinigung nach dem Testen eines Wiederherstellungsplans mithilfe von VMware Site Recovery Manager 8.3.1.1 schlägt mit einem Verbindungsfehler auf dem Remoteserver fehl

    Wenn Sie einen Wiederherstellungsplan in mehreren Schutzgruppen und Wiederherstellungspunkten mithilfe von Site Recovery Manager 8.3.1.1 in einer vCenter Server 7.0 Update 2-Umgebung testen, schlägt der Bereinigungsvorgang nach dem Test unter Umständen mit einem Verbindungsfehler auf dem Remoteserver fehl. Im Backtrace wird beispielsweise folgender Fehler angezeigt: Die Verbindung zum Remoteserver ist unterbrochen. Zeitüberschreitung bei Vorgang: 300 Sekunden.

    Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Site Recovery Manager 8.4 durch.

  • Das Hinzufügen eines Active Directory Federation Services (AD FS) als externen Identitätsanbieter wird mit einem HTTP-Antwortcode beendet: Fehler 503

    Wenn Sie im Workflow zum Hinzufügen eines Active Directory Federation Services (AD FS) als externen Identitätsanbieter in einem vCenter Server-System auf Beenden klicken, wird der Vorgang möglicherweise mit einem HTTP-Antwortcode: 503-Fehler im vSphere Client beendet.

    Problemumgehung: Klicken Sie ein weiteres Mal auf Beenden. Der Vorgang wird erfolgreich abgeschlossen.

Probleme bei vCenter Server und dem vSphere Client
  • In den vSphere Lifecycle Manager- und vSphere with VMware Tanzu-Aufgaben im vSphere Client wird kein Fortschritt angezeigt

    In einer im Übergang befindlichen Umgebung mit verschiedenen Versionen (vCenter Server 7.0 Update 1 und Update 2) und aktiviertem erweitertem verknüpftem Modus wird für Aufgaben, wie z. B. Konformitätsprüfungen für Images, Hosts und Hardware, die über den vSphere Client ausgelöst werden, kein Fortschritt angezeigt, obwohl die Aufgaben tatsächlich ausgeführt werden.

    Problemumgehung: Verwenden Sie die entsprechende Version des vSphere Client, um Ihre Umgebung zu verwalten. Verwenden Sie beispielsweise vSphere Client 7.0 Update 1 zum Verwalten der vCenter Server 7.0 Update 1-Bestandsliste und vSphere Client 7.0 Update 2 zum Verwalten der vCenter Server 7.0 Update 2-Bestandsliste.

Bekannte Probleme aus früheren Versionen

Um eine Liste früherer bekannter Probleme anzuzeigen, klicken Sie hier.

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