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Stand: 20. Juli 2020

Essentielle Version VMware Cloud on AWS (SDDC Version 1.10v5) | 26. Juni 2020

Optionale Version: VMware Cloud on AWS (SDDC Version 1.11) | 5. Juni 2020

Ab SDDC Version 1.11 sind ungeradzahlige Versionen der SDDC-Software optional und nur auf Anforderung verfügbar. Standardmäßig wird für alle neuen SDDC-Bereitstellungen und -Upgrades die neueste, geradzahlige Version verwendet. Wenn Sie ein SDDC mit einer ungeradzahligen Version aktualisieren oder bereitstellen möchten, wenden Sie sich an den technischen VMware-Kundenbetreuer, Vertriebs- oder Kundendienstmitarbeiter, um eine entsprechende Anforderung zu stellen.

Inhalt

Mehr...

Neuerungen am 20. Juli 2020

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Clustergröße mit 2 Hosts jetzt mit SLA verfügbar
    • Die Clustergröße mit 2 Hosts ist jetzt mit einem SLA verfügbar! Mit dieser Änderung bieten wir jetzt eine 99,9 %-ige SLA-Verfügbarkeit für Cluster-Bereitstellungen mit 2 Hosts in allen unterstützten globalen Regionen an. Für 2-Host-Cluster, die zuvor in der Preview erstellt wurden, wird jetzt auch dasselbe SLA angeboten, wie für diejenigen, die ab sofort erstellt werden. Weitere Informationen zum SLA finden Sie auf dieser Seite.

Neuerungen am 15. Juli 2020

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Aktualisierung der Dienstbeschreibung
    • Die Dienstbeschreibung für VMware Cloud on AWS wurde mit Details zu den von VMware bereitgestellten Microsoft Server-Lizenzfunktionen aktualisiert.
      • Die entsprechende Ankündigung von Microsoft finden Sie hier.  VMware bietet auch in einem in kommerzieller Hinsicht sinnvollem Rahmen Unterstützung bei der Installation, Konfiguration und Fehlerbehebung von unterstützten Anwendungen an, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Microsoft, Oracle und VMware-Technologiepartner.
      • Weitere Informationen zu den Microsoft Server-Lizenzen finden Sie in den nachstehenden Versionshinweisen.
    • Wenn Sie weitere Fragen zu Ihrer Vereinbarung mit VMware bezüglich VMware Cloud on AWS haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Ansprechpartner bei VMware, um weitere Informationen zu erhalten.
  • Microsoft Server-Lizenzen
    • Von VMware herausgegebene Microsoft Windows Server- und SQL Server-Lizenzen, die zusammen mit VMware Cloud on AWS bezogen werden, können Sie direkt von VMware erwerben. Für neue oder aktualisierte Microsoft-Lizenzen, die nach dem 1. Oktober 2019 erworben wurden, ist vorgesehen, dass ein Endbenutzer einzelne Cluster für die Windows Server- oder SQL Server-Lizenzierung ausweisen kann. Informationen zum Aktivieren von Windows Server-Lizenzen in der VMC Console finden Sie auf dieser Seite.

Neuerungen am 13. Juli 2020

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Partitionsplatzierungsgruppen
    • Partitionsplatzierungsgruppen stellen eine Strategie zur Instanzplatzierung dar, bei der Hosts in verschiedenen logischen AWS-Partitionen platziert werden. Logische Partitionen nutzen nicht dieselbe zugrunde liegende Hardware. Das Platzieren der Hosts eines Clusters in unterschiedlichen Partitionen verringert die Wahrscheinlichkeit von korrelierten Hostfehlern aufgrund von Hardwarefehlern und erhöht die Anwendungsverfügbarkeit. Die Partitionsplatzierung erfolgt automatisch für alle neuen Vorgänge zum Hinzufügen von SDDCs, Clustern und Hosts. Die Partitionsplatzierung ist nützlich für vorhandene SDDCs, wenn Hosts hinzugefügt oder entfernt werden. Partitionen sind für Benutzer nicht sichtbar, und die Platzierung erfolgt automatisch und ohne jegliche Konfiguration seitens des Benutzers. Weitere Informationen zu Platzierungsgruppen finden Sie hier.
  • Unterstützung für Benutzeroberfläche und mehrere Verfügbarkeitszonen für große SDDCs
    • Bei der Bereitstellung großer SDDCs werden jetzt die Benutzeroberfläche und mehrere Verfügbarkeitszonen unterstützt. Und dies, nachdem zuvor in SDDC Version 1.10 ausschließlich API-Unterstützung für große SDDCs bereitgestellt wurde (siehe Versionshinweise zu SDDC Version 1.10). Diese Verbesserung bewirkt eine einfache Konfigurierbarkeit dieser Funktion und ein breiteres Spektrum an Anwendungsfällen. 

Neuerungen am 26. Juni 2020 (SDDC Version 1.10v5)

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • SDDC Version 1.10v5 veröffentlicht
    • In dieser Version werden Netzwerkprobleme behoben, die in der vorherigen SDDC-Version 1.10v4 festgestellt wurden.
  • SDDC Version 1.9v2 veröffentlicht
    • In dieser Version werden Netzwerkprobleme behoben, die in der vorherigen SDDC-Version 1.9 festgestellt wurden.

Neuerungen am 25. Juni 2020 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Wiederherstellung mehrerer Zeitpunkte:
    • Diese Funktion ermöglicht dem vSphere Replication-Administrator die Aufbewahrung der Replikate von mehreren Zeitpunkten (Points-in-Time). Nach einer Wiederherstellung präsentiert vSphere Replication die aufbewahrten Instanzen als normale Snapshots der virtuellen Maschine. Jedes Replikat entspricht einem Zeitpunkt (Point-in-Time, PIT), auf den Sie die virtuelle Maschine zurücksetzen können. Sie können für virtuelle Maschinen verschiedene Zeitpunkten (PIT) wiederherstellen, wie z. B. den zuletzt bekannten konsistenten Zustand. Sie können die Anzahl der aufbewahrten Instanzen auf der Seite „Wiederherstellungseinstellungen“ des Assistenten für die Replizierungskonfiguration konfigurieren. Details zu den derzeit aufbewahrten Instanzen können Sie in den vSphere Replication-Ansichten „Ausgehend“ und „Eingehend“ im Bereich „Replizierungsdetails“ für eine bestimmte Replizierung anzeigen.

Neuerungen am 16. Juni 2020 (SDDC Version 1.10v4)

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Der Instanztyp „i3en.metal“ ist jetzt für ausgewählte Regionen verfügbar
    • i3en.metal-Instanzen sind jetzt für neue SDDC- und Cluster-Bereitstellungen in VMware Cloud on AWS verfügbar. Diese Instanzen haben Xeon Cascade Lake-Prozessoren mit 2,5 GHz, 96 vCPUs mit aktiviertem Hyper-Threading, 768 GiB Arbeitsspeicher und 45,84 TiB (50 TB) Rohspeicherkapazität mit einer zusätzlichen Zwischenspeicherkapazität von 6,55 TiB. Darüber hinaus verfügen i3en-Instanzen für mehr Sicherheit über Hardwareverschlüsselung von Ost-West-Datenverkehr bei der Übertragung. Der Instanztyp „i3en.metal“ ist in den Regionen USA, Westen (Oregon) und USA, Osten (Nord-Virginia) verfügbar. Unterstützung für weitere Regionen wird demnächst zur Verfügung stehen. Wenden Sie sich an Ihren Ansprechpartner bei VMware, um mehr zur Verfügbarkeit in der bzw. den Region(en) Ihrer Wahl zu erfahren.

Neuerungen am 12. Juni 2020 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

    EDRS für Stretched Clusters
    • EDRS wird jetzt mit Stretched Clusters unterstützt. Kunden können mit Stretched Clusters EDRS-Richtlinien für Kosten, Leistung und eine schnelle horizontale Hochskalierung konfigurieren.

Neuerungen am 8. Juni 2020 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Allgemein
    • Erinnerungs-E-Mail zum Ablauf von Fonds: Der Benachrichtigungs-Gateway-Dienst sendet den Kunden nun Erinnerungen zum Ablauf von Fonds, um sie über bevorstehende Ablaufdaten für Fonds auf dem Laufenden zu halten. Die Kunden können so ihren Verbrauch entsprechend planen. Die Kunden erhalten 7 Tage, 30 Tage und 60 Tage vor dem Ablaufdatum des Fonds eine E-Mail-Nachricht.
  • VMware Cloud Director-Dienst
    • Der VMware Cloud Director-Dienst ermöglicht einem breiteren Spektrum an Kunden Zugang zu VMware Cloud on AWS. Unternehmen aller Größen können jetzt flexible Cloud-Expansion mit einheitlichen Vorgängen nutzen. Mit dem VMware Cloud Director-Dienst können Cloud-Anbieter bewährte Mehrmandantenfähigkeit für VMware Cloud on AWS anbieten und ihren Kunden somit Anteile benutzerdefinierter Größe von VMware Cloud on AWS bereitstellen. Mithilfe der cloudbasierten Lösung können Cloud-Anbieter ihren Kundenstamm vergrößern, ihr Geschäft schneller expandieren und flexibler werden. Weitere Informationen zum VMware Cloud Director-Dienst finden Sie auf der folgenden Seite.
  • CSP-Integration mit LINT
    • Die neuen Überwachungsereignisse für das VMware Cloud Services-Dashboard und das Inhaltspaket in vRealize Log Insight Cloud ermöglichen den VMware Cloud on AWS-Organisationsbesitzern die Überwachung von VMware Cloud Services-Überwachungsereignissen, die durch Benutzeranmeldungen, Benutzerverwaltung, API-Token und OAuth-Anwendungen ausgelöst werden.

Neuerungen am 5. Juni 2020 (SDDC Version 1.11)

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • VMware Transit Connect mit AWS Transit Gateway (Preview)
    • VMware Transit Connect bietet eine von VMware verwaltete, einfach zu verwendende, skalierbare und leistungsfähige Konnektivitätslösung zwischen VMware Cloud on AWS-SDDCs, die innerhalb einer-SDDC-Gruppe ausgewiesen sind. Es nutzt das AWS Transit Gateway (TGW), um eine hohe Any-to-Any-Bandbreite und eine Konnektivität mit geringer Latenzen zwischen SDDC-Gruppenmitgliedern in einer einzelnen AWS-Region zu ermöglichen. Darüber hinaus ermöglicht es Konnektivität zwischen einer SDDC-Gruppe und mehreren nativen AWS-VPCs (Virtual Private Clouds) sowie mehreren lokalen Umgebungen, die über ein AWS Direct Connect-Gateway verbunden sind. Kunden können Transit Connect für ihre SDDCs bereitstellen, indem sie diese in der VMware Cloud on AWS-Organisationskonsole in einer SDDC-Gruppe zusammenfassen. Diese Funktion ist für diese Version eine Preview-Funktion.
  • SDDC-Gruppen mit VMware Transit Connect (Preview)
    • SDDC-Gruppen bieten Kunden die Möglichkeit, mehrere SDDCs logisch zu organisieren, um die Verwaltung hinsichtlich der Skalierbarkeit zu vereinfachen. Mit einer SDDC-Gruppe können Kunden mehrere SDDC als eine einzelne logische Einheit verwalten. In dieser Version ermöglichen SDDC-Gruppen die Konnektivität durch Nutzung von VMware Transit Connect. Mit VMware Transit Connect wird die Konnektivität zwischen den Gruppenmitgliedern des VMware Cloud on AWS-SDDC automatisch hergestellt. Zugleich wird die Konnektivität mit mehreren lokalen Infrastrukturumgebungen sowie nativen AWS-VPC-Umgebungen vereinfacht. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Netzwerk“.  Diese Funktion ist für diese Version eine Preview-Funktion.
  • Die Unterstützung für die NSX-T-Richtlinien-API durch den Terraform-Anbieter wurde auf VMware Cloud on AWS ausgeweitet
    • Ressourcen und Datenquellen, die auf die NSX-T-Richtlinien-API in VMware Cloud on AWS angewendet werden, wurden einer Qualifizierung unterzogen, getestet und dokumentiert, um einen Terraform-Verbrauch von VMware Cloud on AWS-Umgebungen zuzulassen. Die Authentifizierung für diese Umgebungen wurde dem Anbieter ebenfalls hinzugefügt. Weitere Informationen finden Sie in der Terraform-Dokumentation unter NSX-T und VMware Cloud on AWS.

Neuerungen am 29. Mai 2020 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Automatische Anpassung der vSAN-Richtlinie für verbesserte Datenverfügbarkeit
    • Über die Funktion zur automatischen Anpassung der vSAN-Richtlinie für eine verbesserte Datenverfügbarkeit wird Ihren VMs automatisch die Standardrichtlinie zugewiesen, um sicherzustellen, dass Ihre Arbeitslasten SLA-konform sind. Sie können Ihren Cluster bereitstellen, und die Richtlinie wird basierend auf der Hostanzahl automatisch zugewiesen. Wenn durch die Überschreitung einer bestimmten Hostanzahl eine andere Richtlinie erforderlich wird, wird diese automatisch für Sie geändert, damit Ihre Cluster SLA-konform bleiben. Wenn Sie die Richtlinien selbst festlegen möchten, können Sie diese Funktion außer Kraft setzen, um die Richtlinien Ihrer Wahl festzulegen.
      • Die Richtlinieneinstellungen, die durch die automatische Anpassung der vSAN-Richtlinie für eine verbesserte Datenverfügbarkeit angewendet werden, sind:
        • Standardcluster:
          • =< 5 Hosts: Zu tolerierender Fehler 1 – RAID-1
          • >= 6 Hosts: Zu tolerierender Fehler 2 – RAID-6
        • Stretched Cluster:
          • Spiegelung mit zwei Sites, zu tolerierender Fehler 1 – RAID-1
    • Diese Funktion wird für SDDC Version 1.10 und höher aktiviert.
  • Hostbenachrichtigungen zur automatischen Wartung
    • Benachrichtigungen zur automatischen Wartung werden dem Aktivitätsprotokoll hinzugefügt, um die Benutzer über die folgenden hostbezogenen Ereignisse zu benachrichtigen:
      • Autoscaler hat ein Problem bei einem Host erkannt
      • Autoscaler hat einen problematischen Host erfolgreich standardisiert
      • Autoscaler hat einen problematischen Host ersetzt
      • Autoscaler hat einen Host aufgrund eines geplanten AWS-Wartungsereignisses ersetzt
    • Die aktualisierten Benachrichtigungen enthalten die IP-Adresse und den Clusternamen für den betreffenden Host.

Neuerungen am 14. Mai 2020 (SDDC Version 1.10v3)

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Behobene Probleme:
    • In dieser Version wurde eine Corner-Case-Regression behoben, die beim Failover eines Lastausgleichsdiensts von Drittanbietern beobachtet wurde.

Neuerungen am 6. Mai 2020 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • 2-Host-Cluster (Preview)
    • Kunden können jetzt in Preview einen 2-Host-Cluster erstellen.  Dieser Cluster bietet mehr Stabilität als das Einzelhost-SDDC und hat keine 30-Tage-Beschränkung. Hierbei ist FTT=1 und RAID=1, und DRaaS ist als Add-On-Dienst verfügbar.  Dieser 2-Host-Cluster hat kein SLA, unterstützt nur die standardmäßige EDRS-Speicherrichtlinie und kann nicht von 3 oder mehr Hosts auf 2 Hosts herunterskaliert werden.  Alle anderen Aspekte des 2-Host-Clusters sind aktiviert.

Neuerungen am 24. April 2020 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Nahtlose Neudimensionierung von Festplatten mit vSphere Replication für VMware Site Recovery
    • Mit der nahtlosen Neudimensionierung von Festplatten können Kunden die virtuellen Festplatten von für die Replizierung konfigurierten virtuellen Maschinen vergrößern, ohne die laufende Replizierung zu unterbrechen. Die Größe der virtuellen Festplatte auf der Ziel-Site wird automatisch angepasst. Weitere Informationen zu der Funktion finden Sie im Abschnitt zum Vergrößern der replizierten virtuellen Festplatten.

Neuerungen am 20. April 2020 (SDDC Version 1.10v2)

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • VMware SD-WAN für Hybrid Cloud
    • Die Lösung bietet ein optimiertes und sicheres WAN-Overlay, um Benutzer mit VMware Cloud on AWS zu verbinden. Dynamic Multipath Optimization™ (DMPO) bietet Echtzeitüberwachung, Paketsteuerung und Linkstandardisierung für die zugrunde liegenden WAN-Links zwischen VMware SD-WAN-Edges und Gateways für eine optimale Leistung. Der ausgehende Datenverkehr von Verzweigungen, der für VMware Cloud on AWS bestimmt ist, wird an das SD-WAN-Gateway weitergeleitet, das ein richtlinienbasiertes IPSec-VPN nutzt, um eine Verbindung mit dem VMware Cloud on AWS T0-Gateway herzustellen. Datenverkehr fließt nach unten zu einem T1-Gateway und dann zu Arbeitslasten in den jeweiligen logischen Netzwerken, die als Segmente bezeichnet werden. Der Datenverkehr an Verzweigungen von VMware Cloud on AWS fließt in umgekehrter Richtung. Die Integration wird auf SDDC Version 1.10v2 und höher unterstützt. Um weitere Informationen zu erhalten, klicken Sie hier.

Neuerungen am 8. April 2020 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Allgemein
    • Self-Service für VMware Cloud on AWS: Über den Registrierungsprozess unserer Website können Kunden sich registrieren und eine sofort wirksame Einladung für den Dienst erhalten, um mit der Nutzung von VMware Cloud on AWS zu beginnen. Kunden können für das Onboarding ihre Kreditkarte verwenden und VMware Cloud on AWS ohne Verzögerungen nutzen. Die Option ist in verschiedenen Wirtschaftsregionen verfügbar, und die Ressourcenbereitstellung ist auf bis zu 3 Hosts und ein einzelnes SDDC beschränkt. Registrieren Sie sich hier. Weitere Informationen finden Sie in unseren FAQ und im Blog.
    • Vorabgebühren: Kunden, die mit der Nutzung von VMware Cloud on AWS mit einer Kreditkarte als Standardzahlungsmethode beginnen, werden zum Zeitpunkt der Bereitstellung ihres ersten SDDC 2000 USD (zuzüglich Steuern) berechnet. Die Gebühr von 2000 USD wird als Guthaben für die Nutzung verwendet. Weitere Informationen finden Sie in unseren FAQ.
  • Schnelle horizontale Hochskalierung für EDRS:
    • Bei bestehenden Kosten- und Leistungsrichtlinien für EDRS erfolgt die horizontale Hochskalierung eines Clusters erst, wenn der Ressourcenbedarf für einen bestimmten Zeitraum hoch geblieben ist. Sobald die horizontale Hochskalierung ausgelöst wird, werden die Hosts konservativ nacheinander hinzugefügt. Die schnelle horizontale Hochskalierung für EDRS kann so konfiguriert werden, dass schneller reagiert werden kann und Hosts parallel hinzugefügt werden, damit ein Cluster während eines DR-Ereignisses für VDI oder bei anderen Arbeitslasten schneller horizontal hochskaliert werden kann. Die maximalen Schwellenwerte für eine schnelle horizontale Hochskalierung von EDRS sind dieselben wie die Schwellenwerte für die Leistungsrichtlinie von EDRS. Andererseits sind die Mindestschwellenwerte auf 0 % festgelegt, was bedeutet, dass die horizontale Herunterskalierung manuell durchgeführt werden sollte, sobald eine Umgebung wiederhergestellt und stabilisiert wurde. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zur Elastic DRS-Richtlinie.

Neuerungen am 10. März 2020 (SDDC Version 1.10)

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Allgemein
    • Mehr Kanäle für Benachrichtigungen: Außer über die Aktivitätsprotokoll-Benutzeroberfläche können Sie das Aktivitäts- und Benachrichtigungsprotokoll über die folgenden neuen Kanäle abrufen.
      • Webhook-API (im Vorschaumodus): Kunden können damit Benachrichtigungsereignisse abonnieren und die Ereignissen an ein beliebiges Ziel einer Drittpartei per Push weitergeben, wie z. B. Slack, PagerDuty, ServiceNow usw. Die über den Webhook verfügbaren Ereignisse sind in der Dokumentation zu Benachrichtigungen aufgelistet.
      • VMware vRealize Log Insight Cloud (verfügbar): Alle Ereignisse des Aktivitäts- und Benachrichtigungsprotokolls sind nun verfügbar. Die Ereignisfilter finden Sie in der Dokumentation zu vRealize Log Insight Cloud.
    • SDDC-Upgrades:
  • Flexible vCenter-Berechtigungen während Upgrades
    • Flexibles vCenter-Berechtigungsmodell für rollenbasierten Zugriff. Vorhandene SDDCs, die derzeit keine flexiblen vCenter-Berechtigungen unterstützen, erhalten die Funktion jetzt im Rahmen des nächsten Upgrades. Diese Funktion ermöglicht es Cloud-Administratoren, benutzerdefinierte Rollen zu erstellen und Benutzern und Gruppen detailliertere Berechtigungen zuzuweisen. Diese Berechtigungen können Benutzern und Gruppen global oder für bestimmte vCenter-Objekte zugewiesen werden.
  • Stretched Clusters 
    • Stretched Clusters werden jetzt in der Region São Paulo unterstützt.
  • Netzwerk
    • Verbesserungen bei der DNS-Benutzeroberfläche. Benutzer können jetzt die IP-Adressen des DNS-Servers im Abschnitt „DNS-Dienst“ eingeben. Zuvor mussten Benutzer den Server im Abschnitt „DNS-Zonen“ konfigurieren. Benutzer können nun eine Beschreibung für den DNS-Dienst einfügen, Tags hinzufügen und Statistiken im Abschnitt „DNS-Dienst“ anzeigen.
    • Behobene Probleme:
      • In dieser Version wird ein Problem mit der Ausweitung des IP-Adressbereichs behoben. Dieses Problem führte dazu, dass der Server überlastet wurde, was wiederum dazu führte, dass die API und die Benutzeroberfläche nicht erreichbar waren.
  • VMware vRealize Log Insight Cloud
    • Protokollereignisse aus der Aktivitätsprotokoll-Benutzeroberfläche sind nun in VMware vRealize Log Insight Cloud verfügbar. Hierzu gehören alle von Organisationsmitgliedern durchgeführten Aktivitäten sowie Verlaufsdaten zu Benachrichtigungsereignissen.
  • Großes SDDC
    • Stellen Sie mithilfe von Bereitstellungszeit-APIs ein großes SDDC mit großem NSX Edge und großer VC bereit. Dies wird für große Bereitstellungen mit mehr als 50 Hosts/4000 VMs, oder wenn die Ressourcen (cpu/mem) im Verwaltungs-Cluster überbucht sind, empfohlen.
  • Tanzu Kubernetes Grid Plus
    • Sie können jetzt mithilfe von Tanzu Kubernetes Grid Plus Kubernetes-Cluster auf Ihren VMC-Clustern bereitstellen. Wenn Tanzu Kubernetes Grid auf VMware Cloud on AWS ausgeführt wird, können Kunden eine für die Produktion bereite Infrastruktur bereitstellen, die einen einzelnen oder mehrere Kubernetes-Cluster bietet. Dies stellt eine verlässliche Grundlage für native Cloud-Anwendungsverwaltung und -Anwendungsmodernisierung dar. Im Artikel KB 78173 finden Sie eine detaillierte Support-Matrix. 

Neuerungen am 16. Januar 2020 (SDDC Version 1.9)

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Allgemein
    • Erweitertes Aktivitätsprotokoll mit Verlaufsdaten zu Benachrichtigungsereignissen: Kunden können sich nun das Protokoll der Verlaufsdaten zu Benachrichtigungsereignissen anzeigen lassen, die ihnen in den zurückliegenden 6 Monaten auf der Registerkarte „Aktivitätsprotokoll“ der VMC-Benutzeroberfläche gesendet wurden. Die im Protokoll aufgeführten Benachrichtigungsereignisse umfassen Wartungsbenachrichtigungen, EDRS-Benachrichtigungen zum Hinzufügen von Hosts, SDDC-Upgrade-Ereignisse usw.
    • SDDC-Upgrades:

  • VMware Site Recovery
    • Tool zum Importieren/Exportieren der vSphere Replication-Konfiguration: VMware Site Recovery™ bietet jetzt ein Tool zum Importieren/Exportieren der vSphere Replication-Konfiguration. Es kann zum Exportieren und Importieren von Konfigurationsdaten von Replizierungen in vSphere Replication verwendet werden. Wenn Sie eine vSphere Replication-Konfiguration auf einen anderen Host migrieren möchten, können Sie das Tool verwenden, um die Replizierungseinstellungen und die zugehörigen Objekte in eine XML-Datei zu exportieren. Anschließend können Sie die Konfigurationsdaten aus der zuvor exportierten Datei importieren. Weitere Informationen zum Tool finden Sie in der VMware Site Recovery-Dokumentation zum Thema Exportieren und Importieren der Konfigurationsdaten von Replizierungsgruppen.
    • Es gibt neue bekannte Probleme für DRaaS als Teil dieser Version. Weitere Informationen finden Sie unter Versionshinweise zu VMware Site Recovery.

  • vCenter Cloud Gateway
    • Behobene Probleme:
      • Der Ablauf des „root“-Kennworts der vCenter Cloud Gateway Appliance wirkt sich nicht mehr auf automatische Updates von vCenter Cloud Gateway aus
      • Das Problem mit der Kompatibilität zwischen vCenter Cloud Gateway und der lokalen vCenter-Version 6.7 Update 3, das verhinderte, dass Kunden ihre lokale Bestandsliste über das Cloud-Gateway verwalten konnten, wurde behoben. Dieses Kompatibilitätsproblem wurde auch für den Fall behoben, wenn Kunden den Hybrid Linked Mode direkt vom VMware Cloud on AWS-vCenter zu einer lokalen vCenter-Version 6.7 Update 3 konfigurieren.
      • Es wurde ein in der vorherigen Version eingeführtes Problem behoben, das die Installation von vCenter Cloud Gateway anhand benutzerdefinierter SSO-Domänennamen verhinderte
      • Es wurde ein Problem behoben, bei dem das Installationsprogramm der vCenter Cloud Gateway-Benutzeroberfläche eine frühere OVA-Version initialisierte, wenn mehrere Instanzen des Installationsprogramms bereitgestellt wurden

  • Speicher
    • Berichte zum Speicherplatz auf VM-Ebene für vSAN: Der Verbrauch der VM-Kapazität im vSphere Client ist auf allen Ebenen besser sichtbar. Kunden können jetzt Informationen über den verbrauchten Speicherplatz vor und nach dem Anwenden einer Richtlinie, den Verbrauch von Speicherplatz auf VM-Ebene für vSAN sowie die einer VM zugeordnete Speicherrichtlinie anzeigen. 
    • Sichtbarkeit von vSphere Replication-Objekten in der vSAN-Kapazitätsansicht:  Kunden können auch vSphere Replication-Objekte in der vSAN-Kapazitätsansicht anzeigen.

  • Netzwerk
    • Unterstützung von Jumbo-Frames für den Datenverkehr über Direct Connect: Mit dieser Funktion kann der Kunde die Nutzlast auf 8.900 Byte pro Paket über Direct Connect erhöhen. Kunden können einen höheren Durchsatz für den Datenverkehr vom SDDC zum Datencenter über VMware Hybrid Cloud Extension (HCX) oder direkt über Direct Connect erreichen, wenn der End-to-End-Pfad Jumbo-Frames unterstützt. Dies kann auf der Seite „Globale Konfiguration“ konfiguriert werden, wenn die Direct Connect-VIF auf die Jumbo-MTU-Größe festgelegt ist. Weitere Informationen finden Sie in der Produktdokumentation.
    • Verbesserungen bei der Firewall-Benutzeroberfläche: Die Benutzeroberfläche der Gateway-Firewall und der verteilten Firewall wurden erweitert. 
      • Benutzer können Regeln dynamisch neu priorisieren, indem sie sie per Drag-and-Drop an die gewünschte Position ziehen. Benutzer können Regeln auch nach Name, Quelle, Ziel oder Dienst filtern und Regeln inline auf der Benutzeroberfläche bearbeiten. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum Computing- und zum Verwaltungs-Gateway.
    • Verbesserungen bei der verteilten Firewall: 
      • Benutzer können nun mithilfe der Whitelist-Option die verteilte Firewall so einrichten, dass der gesamte Datenverkehr blockiert wird. Die Standardregel unter „Verteilte Firewall“ bleibt so festgelegt, dass der gesamte Datenverkehr zulässig ist (unter der Blacklist-Einstellung). 
      • Regeln für verteilte Firewalls können als Entwürfe gespeichert werden, um das Bereitstellen von vorgeschlagenen Regeln und deren Vergleich mit der veröffentlichten Konfiguration zu vereinfachen. 
      • Jede Regel weist die folgenden Statistiken auf: Trefferanzahl, Paketanzahl, Anzahl von Sitzungen, Anzahl von Byte und Popularitätsindex sowie historische Maximalwerte vs. aktuelle Trefferzahlen.
      • Weitere Informationen finden Sie in der Produktdokumentation.
    • Verbesserungen bei Bestandslistengruppen: Die Funktion „Gruppen“ wurde mit zusätzlichen Mitgliedschaftskriterien erweitert. 
      • Benutzer können die Kriterien dynamisch mit boolescher Logik (UND/ODER) kombinieren und abgleichen. 
      • Gruppen können in Gruppen geschachtelt werden, um Benutzern das Erstellen von hierarchischen Regeln für die Gateway- und die verteilte Firewall zu erleichtern. 
      • Einer Gruppe können maximal 500 VMs hinzugefügt werden.
      • Weitere Informationen finden Sie in der Produktdokumentation.
    • Verbesserungen bei der internen Überwachung: VMware hat die interne Überwachung der folgenden kritischen Komponenten und Ressourcen verbessert, um Kundenprobleme proaktiv zu identifizieren und zu beheben:
      • Logisches Netzwerk: die vom Verwaltungs-Gateway und Computing-Gateway pro logischem Segment übermittelten/empfangenen Daten
      • Physisches Netzwerk: die pro Netzwerkschnittstelle übermittelten/empfangenen Daten
      • Edge-Knoten-Ressourcen: CPU-Nutzung pro Kern
    • NSX-Richtlinien-API: Für die NSX-T-Richtlinien-API gibt es neue API-Spezifikationen. Die VMC-Netzwerk-Benutzeroberfläche verwendet die neue API zum Erstellen von Objekten. Es wird empfohlen, Tools, die sich auf die API stützen, auf die neue Version zu aktualisieren. Wie bei jeder Version finden Sie weitere Informationen in den API-Spezifikationen und der Produktdokumentation.
    • Behobene Probleme: 
      • In dieser Version wird ein Problem behoben, das dazu führte, dass der Routing-Daemon abstürzte, was wiederum zu einem Failover des Edge führte.
      • In dieser Version wird ein zuvor identifiziertes Arbeitsspeicherverlustproblem behoben und sie enthält Leistungsverbesserungen bei Netzwerkkomponenten

Neuerungen am 13. Januar 2020

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Option für monatliche Zahlung bei Verpflichtung über 1 oder 3 Jahre für VMware Cloud on AWS
    Zusätzliche Option der monatlichen Zahlung bei Verpflichtung über 1 oder 3 Jahre. Hiermit wird die Möglichkeit geboten, für einen Verpflichtungszeitraum über 1 oder 3 Jahren mit monatlichen Raten zu bezahlen. Diese Funktion ermöglicht dem Kunden eine höhere Flexibilität bei seinen Zahlungsoptionen. – Die Kunden haben nicht nur die Option der Vorausbezahlung für das Abonnement, sondern können über den Verpflichtungszeitraum hinweg monatlich bezahlen. Weitere Informationen finden Sie auf der FAQ-Seite zu VMware Cloud on AWS.

 

Neuerungen am 10. Januar 2020

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Neuer Bereich: Europa (Stockholm)
    Kunden können SDDCs jetzt in der Region Europa (Stockholm) bereitstellen. 

 

Neuerungen am 26. November 2019 (SDDC Version 1.8v3)

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Behobene Probleme
    Die folgenden Probleme wurden in dieser Version behoben.
    • Virtuelle Maschinen, die mit einer vmxnet3-Netzwerkkarte konfiguriert sind, bleiben möglicherweise hängen oder weisen einen übermäßigen Verbrauch an CPU-Zyklen auf.
    • Das Hinzufügen eines Hosts schlägt während des Upgrades der ESX-Datenebene fehl, da vCenter keine CA-Zertifikate und CRLs auf den neuen Host übertragen kann.

 

Neuerungen am 21. November 2019

  • Bekanntes Problem
    SDDC-Version 1.8 und 1.8v2 weisen ein bekanntes Problem auf. Virtuelle Maschinen, die mit einer vmxnet3-Netzwerkkarte konfiguriert sind, bleiben möglicherweise hängen oder weisen einen übermäßigen Verbrauch an CPU-Zyklen auf. Weitere Informationen hierzu finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel hier.

 

Neuerungen am 18. November 2019

  • Verbesserte Navigation und SDDC-Ansichten in der VMware Cloud-Konsole (VMC-Konsole)
    Der VMware Cloud on AWS-Dienst bietet jetzt zwei neue Verbesserungen bei der Navigation und den SDDC-Ansichten in der VMC-Konsole:
    • Navigation auf der linken Seite: Die Benutzeroberfläche der VMC-Konsole wurde umstrukturiert, und die Registerkarten für die Navigation auf der obersten Ebene wurden auf die linke Seite des Bildschirms verschoben.  Dieser Navigationsbereich kann je nach Präferenz des Kunden geöffnet oder geschlossen sein.  Diese neue Art der Navigation bietet mehr Platz auf dem Bildschirm und ermöglicht eine zukünftige Erweiterung auf zusätzliche Optionen im Navigationsbereich.
    • SDDC-Rasteransicht: Zusätzlich zur Kartenansicht bietet die SDDC-Schnittstelle des VMC-Konsolenbenutzers jetzt eine Rasteransicht. Die Rasteransicht zeigt dieselben Informationen an, die aktuell in der SDDC-Kartenansicht gefunden werden können, aber in einer Rasterdarstellung, bei der jede Zeile eine einzelne SDDC-Bereitstellung darstellt. Auf diese Weise können Sie die SDDCs eines Kunden problemlos anzeigen, wenn mehrere SDDC-Bereitstellungen vorhanden sind.  Sowohl Karten- als auch Rasteransichten können problemlos von der VMC-Konsole aus aktiviert bzw. deaktiviert werden.

 

Neuerungen am 3. November 2019

  • 1- und 3-Jahres-Abonnements für VMware Site Recovery
    Nutzen Sie die deutlichen Kosteneinsparungen mit 1-Jahres- und 3-Jahres-Abonnements für VMware Site Recovery im Vergleich zum bedarfsgesteuerten Verbrauch. Zusätzlich zum bedarfsgesteuerten Modell, bei dem Sie für die laufende Nutzung von VMware Site Recovery bezahlen können, können Sie sich jetzt auch für den Schutz virtueller Maschinen verpflichten und im Voraus bezahlen und sich damit Rabatte für Laufzeiten über ein oder drei Jahre sichern. Die Verpflichtung gilt für mehrere virtuelle Maschinen und eine bestimmte Region. Nach der Erstellung eines Abonnements fallen für die stündliche Nutzung in einer bestimmten Region bis zur Gesamtzahl der virtuellen Maschinen, die im Abonnement für diese Region festgelegt wurde, keine bedarfsgesteuerten Gebühren für VMware Site Recovery an. Die Nutzung über die festgelegte Gesamtzahl der virtuellen Maschinen in einer bestimmten Region hinaus verursacht Gebühren gemäß den unter https://cloud.vmware.com/vmc-aws/pricing veröffentlichten geltenden Preisen für die bedarfsgesteuerte Nutzung. Weitere Informationen finden Sie auf der FuA-Seite zu VMware Site Recovery. Anweisungen zum Erstellen eines VMware Site Recovery-Abonnements finden Sie im Abschnitt „Erste Schritte“ in der Dokumentation zu VMware Site Recovery.

 

Neuerungen am 21. Oktober 2019

  • VMware Site Recovery
    VMware Site Recovery™ unterstützt jetzt die Replizierung von bis zu 1.500 virtuellen Maschinen auf ein einzelnes VMware Cloud™ on AWS-SDDC (Software-Defined Data Center) als Ziel, sodass Sie größere Umgebungen schützen können. Weitere Informationen finden Sie unter Grenzwerte für den Betrieb von Site Recovery Manager in der VMware Site Recovery-Dokumentation.

 

Neuerungen am 24. September 2019 (SDDC Version 1.8v2)

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • vCenter Cloud Gateway – Verwalten von Rollen und Berechtigungen
    Kunden können jetzt über das vCenter Cloud Gateway Rollen und Berechtigungen verwalten, die zum VMware Cloud on AWS-vCenter gehören

  • Netzwerk

    • Die Netzwerkleistung wurde für den UDP-Datenverkehr über den Edge verbessert. Kunden können einen höheren Durchsatz für ihre Arbeitslasten realisieren, indem sie den UDP-Datenverkehr von ihren SDDCs aus vorantreiben.
    • VMC-Arbeitslasten haben jetzt einen größeren Empfangspuffer für eine bessere Verarbeitung von Datenverkehr-Bursts.
    • VMware hat die interne Überwachung der folgenden kritischen Komponenten und Ressourcen verbessert, um Kundenprobleme proaktiv zu identifizieren und zu beheben:
      • Edge-Knoten
      • Ungeplantes Failover
      • Edge-Arbeitsspeicher über Schwellenwert von 85 %
      • ARP-Tabelle über Schwellenwert von 85 %
      • Festplattensättigung
      • Arbeitsspeichersättigung
  • Speicher

    • vSAN-Datenspeicher in VMware Cloud on AWS unterstützen jetzt den Multi-Writer-Modus auf per Thin Provisioning bereitgestellten VMDKs. Bisher erforderte vSAN, dass VMDKs per Eager Zero Thick Provisioning bereitgestellt wurden, damit der Multi-Writer-Modus aktiviert werden konnte. Diese Änderung ermöglicht die Bereitstellung von Arbeitslasten wie Oracle RAC mit per Thin Provisioning bereitgestellten freigegebenen VMDKs im Multi-Writer-Modus.
  • Behobene Probleme

    • In dieser Version wurde ein Problem behoben, das dazu führte, dass das IPsec-VPN aufgrund von Sitzungsarbeitsspeicher-Fehlern die Konnektivität zwischen dem lokalen Datencenter und VMC verlor.
    • Statische IP-Konfiguration – Die vCenter Cloud Gateway-Appliance wurde auch dann mit DHCP bereitgestellt, wenn während der Installation eine statische IP-Adresse konfiguriert wurde. Dieses Problem ist jetzt behoben.
    • Herstellen einer Verbindung zu vCenter-Bereitstellungen der Version 6.0 – Das vCenter Cloud Gateway stellte eine Verbindung mit einem lokalen vCenter der Version 6.0 her, obwohl diese Version für die hybride Verwaltung über das Gateway nicht unterstützt wurde. Dieses Problem wurde behoben, und das Gateway stellt während der Installation keine Verbindung zu vCenter 6.0 mehr her.

 

Neuerungen am 13. September 2019 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Verfügbarkeit von Elastic vSAN in neuen Regionen
    Es ist nun möglich, Elastic vSAN-Cluster, die aus R5.metal-Hosts (einschließlich Stretched Clusters) bestehen, in den folgenden zusätzlichen Regionen zu erstellen: USA, Westen (Nordkalifornien), Asien-Pazifik-Raum (Seoul), Asien-Pazifik-Raum (Singapur), Asien-Pazifik-Raum (Sydney), Asien-Pazifik-Raum (Tokio), Kanada (zentral), EU (Irland), EU (London) und EU (Paris).
  • Schnellere Hostersetzung auf Elastic vSAN-Clustern
    In Situationen, in denen ein einzelner Host in einem Elastic vSAN-Cluster aufgrund einer geplanten Wartungsaktivität oder eines Host-Hardwarefehlers ersetzt werden muss, nimmt die automatische Hostersetzung aufgrund von Optimierungen von Back-End-Prozessen erheblich weniger Zeit in Anspruch. Beachten Sie, dass die Servicelevel-Vereinbarung für VMware Cloud on AWS unverändert bleibt.

 

Neuerungen am 30. August 2019 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Konfigurieren der Adresse für die FQDN-Auflösung in HCX Manager
    Kunden können nun über eine öffentliche oder private IP-Adresse eine Verbindung mit dem HCX Manager in ihrem SDDC herstellen. Eine private IP-Adresse erweist sich als nützlich, wenn Kunden über VPN oder Direct Connect (DX) eine Verbindung mit HCX Manager herstellen. Eine öffentliche IP-Adresse kann bei Verbindungen über das Internet verwendet werden. Dies kann auf der Registerkarte „Einstellungen“ im SDDC für alle SDDCs mit bereitgestelltem HCX Manager konfiguriert werden. Anweisungen zum Festlegen der Adresse für die FQDN-Auflösung in HCX Manager finden Sie in den entsprechenden Dokumenten. Klicken Sie dazu hier

  • Ankündigung des Endes der Lebensdauer (End Of Life, EOL) für das Netzwerk
    NSX for vSphere (NSX-V) hat das Ende der Lebensdauer am 30. August 2019 erreicht und wird nicht mehr unterstützt. 

 

Neuerungen am 22. August 2019 (SDDC Version 1.8)

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Migration 
    Bei der VMware Cloud on AWS-Migrationslösung handelt es sich um eine detaillierte, schrittweise Anleitung, in der die relevanten Dokumente und Tools zusammengefasst und Kunden durch den Migrationsprozess geführt werden. Die Anleitung beginnt mit den Grundlagen zu VMware Cloud on AWS und endet mit der Bereitstellung eines Cloud-SDDC und der Migration von lokalen Arbeitslasten. Während Kunden die erforderlichen Schritte im jeweiligen Migrationsprojekt durchführen, können sie den Fortschritt verfolgen, indem sie abgeschlossene Elemente abhaken. Weitere Informationen finden Sie unter VMware Cloud-Lösungen

  • Inhaltsbibliothek
    Die Inhaltsbibliothek bietet nun Unterstützung für direkte Updates von VM-Vorlagen sowie einen umfassenden Versionsverlauf. Mit dieser Funktion können Benutzer eine VM schnell aus einer von der Inhaltsbibliothek verwalteten VM-Vorlage auschecken, die VM aktualisieren und als neue Version in die Inhaltsbibliothek einchecken. Eine frühere Version der Vorlage wird beibehalten, so dass die Möglichkeit besteht, bei Bedarf ein Rollback durchzuführen. In der Zeitachsenansicht auf der Registerkarte „Versionsverwaltung“ wird der Versionsverlauf mit Informationen angezeigt, wie z. B. dem Namen des Benutzers, der den Vorgang ausgelöst hat, sowie dem Zeitpunkt des Vorgangs.

  • VMware Cloud Marketplace
    Mit VMware Cloud Marketplace™ können Kunden validierte Drittanbieterlösungen auf VMware Cloud on AWS ermitteln und bereitstellen. VMware Cloud Marketplace™ enthält derzeit Inhalte aus allgemeinen Anwendungsfallkategorien, wie z. B. Sicherung und Wiederherstellung, Endpoint- und Netzwerksicherheit. Neben den erstklassigen ISV-Lösungen enthält VMware Cloud Marketplace™ auch einen Katalog mit mehr als 125 von Bitnami gepackten Open-Source-Lösungen.

  • Netzwerk

    • Die NSX Distributed Firewall war zuvor als eingeschränkte kostenlose Testversion verfügbar. Sie steht jetzt als Standardfunktion in VMware Cloud on AWS zur Verfügung. Die zugehörige Warnung wurde entfernt.

    • Ein Problem bezüglich der Freigabe sekundärer IP-Adressen wurde behoben. Dadurch können IP-Adressen sofort neu zugewiesen werden.
    • Die Richtlinien-API bietet die Möglichkeit, VPN-Statistiken für alle aktuellen Sitzungen mithilfe eines einzigen Befehls anzuzeigen. Rufen Sie zum Lesen von Statistiken für alle Sitzungen die entsprechende API auf, ohne eine Sitzungs-ID anzugeben. 

  • Mehrere Stretched Cluster mit Elastic vSAN
    Vereinfachen Sie die Verwaltung Ihrer umfangreichen geschäftskritischen Bereitstellungen, indem Sie mehrere Stretched Cluster erstellen und verwalten, die mit Elastic vSAN innerhalb desselben VMware Cloud on AWS-SDDC konfiguriert sind.  Auch eine Kombination aus einem oder mehreren i3.metal Stretched Clustern mit einem oder mehreren Elastic vSAN Stretched Clustern innerhalb desselben SDDC ist jetzt möglich.

  • Dynamische vertikale Skalierung des Elastic vSAN-Speichers
    Legen Sie im Hinblick auf steigende speicherintensive Arbeitslasten die optimale Größe für Ihren Elastic vSAN-Cluster fest, indem Sie die Speicherkapazität des gesamten Clusters dynamisch erhöhen, ohne dass neue Hosts hinzugefügt, der Cluster erneut bereitgestellt oder Arbeitslasten aus ihm migriert werden müssen. In einem einzelnen von der VMware Cloud-Konsole oder API ausgelösten Vorgang wird allen vorhandenen Hosts im gesamten Cluster in Schritten von 5.000 GiB pro Host (bis maximal 35.000 GiB pro Host) Speicherkapazität hinzugefügt. Diese neue Funktion wird nur mit Elastic vSAN-Clustern unterstützt, die die Unternehmensfunktionen von VMware vSAN und die automatisierte Bereitstellung und Elastizität von Amazon Elastic Block Store-Volumes (EBS) vereinen.

  • Speicher
    Von vSAN bereitgestellter VMware Cloud on AWS-Speicher bietet jetzt mehr Leistung auf i3.metal-Hosts. Anwendungen profitieren jetzt von konsistenteren Latenzen (z. B. reduziertem Jitter) und erhöhtem sequenziellem E/A-Durchsatz. vSAN bietet nun auch neue, robuste Lösungen für Situationen mit eingeschränkter Kapazität, indem der Datenverkehr neu synchronisiert und eine Neuverteilung durchgeführt wird, um die Kapazität über Festplatten und Festplattengruppen hinweg auszugleichen. Neukonfigurationen von vSAN-Richtlinien werden darüber hinaus effizienter verarbeitet, indem Neusynchronisierungen stapelweise durchgeführt und vorübergehender Speicherplatz für diese Vorgänge reserviert wird.

 

Neuerungen am 19. Juni 2019 (SDDC Version 1.7 Patch 1)

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Behobene Probleme

    • Active Directory-Benutzer können nach der Version SDDC 1.7 nicht auf die vCenter-Webkonsole zugreifen. Dieses Problem ist nun behoben.

    • Eine VM, die über vRealize Automation bereitgestellt wird, kann keine Verbindung mit dem logischen NSX-T-Switch herstellen. Dieses Problem ist nun behoben.

 

Neuerungen am 6. Juni 2019 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Mehrere Stretched Clusters
    VMware Cloud on AWS unterstützt jetzt mehrere Stretched Clusters in einem SDDC. Derzeit ist die Unterstützung nur auf I3-Instanzen beschränkt. Hinweis: Diese Funktion wurde am 24. Mai live geschaltet. 

 

Neuerungen am 4. Juni 2019 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Neue Regionen: Asien-Pazifik (Seoul) und Südamerika (São Paulo)
    Kunden können jetzt SDDCs in den Regionen Asien-Pazifik (Seoul) und Südamerika (São Paulo) bereitstellen. Hinweis: Südamerika (São Paulo) unterstützt keine Stretched Clusters.

 

Neuerungen am 3. Juni 2019 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • VMware Site Recovery
    • Site Recovery Manager als Appliance für die lokale Bereitstellung verfügbar
      Für Kunden, die Schutz zwischen ihrem lokalen Datencenter und dem SDDC mit VMware Cloud on AWS anwenden, wird die Komplexität im Zusammenhang mit Windows Server verringert, indem ein Linux-basiertes Betriebssystem (Photon OS) genutzt wird, das speziell für Notfallwiederherstellungsfunktionen entwickelt wurde. Die lokale Bereitstellung lässt sich optimieren, indem die virtuelle Site Recovery Manager-Appliance direkt vom vCenter Server aus installiert wird.
    • Verbesserungen bei der Site Recovery-Benutzeroberfläche
      Die Verbesserungen umfassen die Möglichkeit, die Konfiguration zu importieren/exportieren, Kapazitätsinformationen auf der Registerkarte für Datenspeicher der Schutzgruppen anzuzeigen, Zieldatenspeicher im Fenster für Replizierungsdetails zu überwachen und zu einem dunklen Design zu wechseln.

 

Neuerungen am 29. Mai 2019 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Flexibles vCenter-Berechtigungsmodell für rollenbasierten Zugriff
    Kunden können jetzt ein flexibleres Berechtigungsmodell mit vCenter Server in VMware Cloud on AWS nutzen. Diese Funktion ermöglicht es Cloud-Administratoren, benutzerdefinierte Rollen zu erstellen und Benutzern und Gruppen detailliertere Berechtigungen zuzuweisen. Diese Berechtigungen können Benutzern und Gruppen global oder für bestimmte vCenter-Objekte zugewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation

 

Neuerungen am 23. Mai 2019 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • In den Dienst integrierter Chat für vCenter Cloud Gateway
    Für vCenter Cloud Gateway wird jetzt ein in den Dienst integrierter Chat unterstützt. Kunden können sich jetzt an fünf Wochentagen rund um die Uhr über das Chatfenster unten rechts auf der vCenter Cloud Gateway-Benutzeroberfläche an unsere Supportteams wenden.

 

Neuerungen am 20. Mai 2019 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Neuer Bereich: Asien-Pazifik-Raum (Mumbai)
    Kunden können jetzt SDDCs in der Region „Asien-Pazifik-Raum (Mumbai)“ bereitstellen. 

 

Neuerungen am 13. Mai 2019 (SDDC Version 1.7)

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Computing-Richtlinien 
    Computing-Richtlinien ermöglichen Kunden durch die Nutzung von Inventartags die Definition von VM-Platzierungsbeschränkungen als bevorzugte Richtlinien in ihrem SDDC. In einer Umgebung mit mehreren Clustern kann eine einzelne Richtlinie definiert werden, um die Platzierung von getaggten VMs zu beschränken. Die folgenden neuen Richtlinien werden jetzt unterstützt:

    • VM-Host-Anti-Affinität
      Eine VM-Host-Anti-Affinitätsrichtlinie ermöglicht dem Benutzer die Angabe von Anti-Affinitätsbeziehungen zwischen einer Gruppe von VMs und einer Gruppe von Hosts. Dies kann nützlich sein, um zu verhindern, dass allgemeine Arbeitslasten auf Hosts mit ressourcenintensiven Anwendungen durchgeführt werden, und damit um Ressourcenkonflikte zu vermeiden.

    • VM-VM-Affinität
      Mit einer VM-VM-Affinitätsrichtlinie kann der Benutzer Affinitätsbeziehungen zwischen VMs angeben. VM-VM-Affinitätsrichtlinien können nützlich sein, wenn zwei oder mehr VMs von der Platzierung auf demselben Host profitieren können, um die Latenz auf einem Minimum zu halten. 

  • Netzwerk

    • Direct Connect mit VPN als Standby
      Auf diese Weise kann der Kunde einen Direct Connect-Link mit VPN als Standby verwenden. Um dies zu ermöglichen, kann die private VIF für Direct Connect mit IPSEC-VPN als Standby für Nicht-ESXi- und Nicht-vMotion-Datenverkehr konfiguriert werden.

    • ECMP mit routenbasiertem IPSEC-VPN
      Equal Cost Multi Pathing (ECMP) ermöglicht es den Kunden, die Bandbreite über mehrere Links zu skalieren. Mit dieser Version können mehrere routenbasierte IPSEC-VPN-Tunnel mit ECMP verwendet werden, um zusätzliche Bandbreiten- und Konnektivitätsflexibilität für lokale Bereitstellungen, AWS-VPCs und AWS-TGW zu bieten.

    • DHCP-Relay 
      DHCP-Relay kann innerhalb von VMware Cloud on AWS konfiguriert werden, damit DHCP-Anforderungen an einen externen/Drittanbieter-DHCP-Server weitergeleitet werden können. Kunden können die nativen NSX DHCP-Funktionen in VMware Cloud on AWS nutzen oder DHCP-Relay verwenden, um einen erweiterten externen/Drittanbieter-DHCP-Server zu nutzen.

 

Neuerungen am 10. Mai 2019 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Speicher automatisch hochskalieren
    Elastic DRS erzwingt jetzt automatisch Maximalwerte für den Datenspeicher. Bisher wurde den Kunden empfohlen, mindestens 30 % verfügbaren Speicherplatz in ihren SDDCs beizubehalten. In dieser Version wurde eDRS geändert, um diesen Grenzwert zu erzwingen. Kunden wird empfohlen, ihre internen Speicheralarme auf 70 % der genutzten Kapazität festzulegen. Sobald das SDDC eine Nutzung von 75 % erreicht, fügt eDRS automatisch einen Host hinzu. Diese Funktion wird in der eDRS-Benutzeroberfläche angezeigt, die jetzt eine Hochskalierung des Typs „Nur Speicher“ anstelle von „Aus“ auflistet.  Die eDRS-Modi „Kostenoptimiert“ und „Leistungsoptimiert“ funktionieren weiterhin wie bisher. Im „Nur Speicher“-Modus wird eDRS nur in Notfällen hochskaliert und nicht herunterskaliert. Kunden werden alle zusätzlichen, von eDRS hinzugefügten Hosts in Rechnung gestellt. Diese Aktion wird nur in Fällen durchgeführt, in denen die Speicherkapazität gefährlich niedrig geworden ist und Notfallmaßnahmen ergriffen werden müssen. 

  • Benachrichtigungsdienst
    Der neue mehrkanalige Benachrichtigungsdienst sendet Kunden automatisierte Benachrichtigungen über wichtige Ereignisse. In dieser Version werden Kunden per E-Mail und per Konsolenbenachrichtigung verständigt, wenn eDRS einen Host für Kunden hinzufügt, wenn die Speichernutzung den Schwellenwert überschreitet. Kunden können auch den Benachrichtigungs-Webhook für die Ereignisse abonnieren.

  • Elastic vSAN-Cluster mit mehreren Verfügbarkeitszonen
    Ein Stretched Cluster kann jetzt mit Elastic vSAN konfiguriert werden. Nur ein einzelner Elastic vSAN Stretched Cluster wird innerhalb eines SDDC unterstützt.

 

Neuerungen am 6. Mai 2019 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Elastic vSAN
    Elastic vSAN mit R5.metal-Hosts ist ein neuer Clustertyp für VMware Cloud on AWS, der Ihnen eine Auswahl von Speicherkapazitätsoptionen bietet, die von 15.000 GiB bis 35.000 GiB pro Host in Schritten von 5.000 GiB reichen. Dieser neue Clustertyp eignet sich für Arbeitslasten, für die eine hohe Speicherkapazität erforderlich ist. Elastic vSAN kombiniert die unternehmensweiten Speicherfunktionen von VMware vSAN mit der automatisierten Bereitstellung und Verwaltung von EBS-Volumes (Amazon Elastic Block Store). Die Lösung mit R5.metal-Hosts und Elastic vSAN ist derzeit in den Regionen Oregon, Nord-Virginia, Ohio und Frankfurt verfügbar.

 

Neuerungen am 19. April 2019 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • VMware Site Recovery
    • DR-Schutz von lokalen NSX-T-basierten Datencentern
      VMware Site Recovery unterstützt jetzt den DR-Schutz von lokalen NSX-T-basierten Datencentern auf VMware Cloud on AWS anhand von VMware Site Recovery. Weitere Informationen finden Sie in den Versionshinweisen zu VMware Site Recovery Manager 8.1.2.

 

Neuerungen am 5. April 2019 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • SDDC mit externem Speicher über einen MSP
    Kunden können nun über einen verwalteten Dienstanbieter (Managed Service Provider, MSP) zusätzlichen externen Speicher an ein SDDC anhängen. Kunden erwerben das SDDC und den externen Speicher von einem MSP. Sowohl das SDDC als auch der Speicher werden vom MSP verwaltet. Ein SDDC mit externem Speicher verfügt über drei NFS-Datenspeicher, die vom MSP-Cloud-Speicher gestützt werden. Diese Funktion wird derzeit über Faction als MSP angeboten. Im Folgenden finden Sie eine Aufstellung der Vorsichtsmaßnahmen bei VMware Site Recovery mit externem Speicher über einen MSP:

    • Nur eine einzelne lokale Site kann mit VMware Site Recovery auf einem VMware Cloud on AWS-SDDC geschützt werden, das über einen MSP mit einem externen NFS-Speicher verbunden ist. 

    • Site-übergreifende Notfallwiederherstellungstopologien werden mit externem NFS-Speicher über einen MSP nicht unterstützt. 

    • Alle geschützten VMs müssen ausschließlich im externen NFS-Speicher repliziert werden. Eine gleichzeitige Replizierung im vSAN-Speicher/-Datenspeicher, der an dasselbe SDDC angehängt ist, wird nicht unterstützt.

    • VMs, die in einem VMware Cloud on AWS-SDDC ausgeführt werden, dürfen nicht mit VMware Site Recovery in einem anderen VMware Cloud on AWS-SDDC geschützt werden, das an den externen NFS-Speicher angehängt ist. Diese Konfiguration wird nicht unterstützt.

    • Mit VMware Site Recovery und externem NFS-Speicher über einen MSP wird nur eine einzelne Point-in-Time-Wiederherstellung unterstützt.

    • Die Gesamtanzahl der VM-Wiederherstellungen, die gleichzeitig über mehrere Wiederherstellungspläne hinweg gestartet werden können, beträgt 500.

    • Die Gesamtanzahl der virtuellen Maschinen, die in einem VMware Cloud on AWS-SDDC, das über einen MSP mit einem externen NFS-Speicher verbunden ist, geschützt werden können, beträgt 500.  Andere VMware Site Recovery-Grenzwerte sind hier aufgelistet: Grenzwerte für den Betrieb von VMware Site Recovery. Bei dieser Konfiguration wird bidirektionaler Schutz nicht unterstützt.

 

Neuerungen am 8. März 2019 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Neue Regionen: Asien-Pazifik (Singapur), Kanada (Zentral) und Europa (Paris)
    Kunden können SDDCs jetzt in den Regionen Asien-Pazifik (Singapur), Kanada (Zentral) und Europa (Paris) bereitstellen. Beachten Sie, dass die Region Kanada (Zentral) keine ausgeweiteten Cluster unterstützt.

  • VMware Network Insight
    VMware Network Insight unterstützt Kunden dabei, eine optimierte, hochverfügbare und sichere Netzwerkinfrastruktur über Multi-Cloud-Umgebungen hinweg zu erstellen. Es trägt zur Beschleunigung der Bereitstellung mit Mikrosegmentierung und zur Verringerung von Geschäftsrisiken während der Anwendungsmigration bei und ermöglicht Kunden über ihre lokalen und VMware Cloud on AWS-Umgebungen hinweg eine sichere Verwaltung und Fehlerbehebung der Anwendungsnetzwerke und -sicherheit. VMware Network Insight unterstützt jetzt die Integration von VMware Cloud on AWS als Datenquelle. Die VMware Network Insight-Integration in VMware Cloud on AWS bietet die folgenden wichtigen Funktionen für VMware Cloud on AWS-Benutzer:

    • Datenverkehrsanalyse und Mikrosegmentierungsplanung für VMware Cloud on AWS-Arbeitslasten

    • Migrationsplanung von Arbeitslasten vom lokalen SDDC zu VMware Cloud on AWS

    • Fehlerbehebung bei hybriden Netzwerkpfaden, einschließlich des Pfads „VMware Cloud on AWS zu lokal“ über Gateways und VP

 

Neuerungen am 26. Februar 2019 

Diese Version enthält die unten aufgeführten Änderungen

  • Änderung der lokalen ASN von Direct Connect-BGP
    Die Direct Connect-Verbindung zum SDDC verwendet nun 64512 als lokale ASN von BGP. Diese lokale ASN von BGP kann bearbeitet werden und jede private ASN aus dem Bereich 64512–65534 kann verwendet werden. Wenn die ausgewählte ASN 64512 bereits lokal verwendet wird, muss eine andere ASN-Nummer verwendet werden. Vor dieser Änderung wurde die öffentliche ASN für AWS als lokale ASN von BGP verwendet. Die folgenden öffentlichen ASNs wurden verwendet: 17493 im Asien-Pazifik-Raum (Singapur), 10124 im Asien-Pazifik-Raum (Tokio), 9059 in der Region EU (Irland) und 7224 in anderen Regionen.
    Wichtiger Hinweis zu Bereitstellungen:

    • Wenn Sie eine neue virtuelle Direct Connect-Schnittstelle (Direct Connect-VIF) erstellen, können Sie in Verbindung mit VMware Cloud on AWS nur eine private lokale ASN verwenden. 
    • Wenn Sie eine vorhandene öffentliche ASN in eine private ASN ändern möchten, müssen Sie zunächst alle AWS-Direct Connect-VIFs löschen, die die vorhandene öffentliche ASN verwenden. 
    • Wenn Sie die ASN in eine private ASN ändern, können Sie sie danach nicht mehr zurück in eine öffentliche ASN ändern.
    • Wenn Sie ein SDDC haben, das die vorherige öffentliche Standard-ASN verwendet, können Sie weiter die öffentliche ASN für das SDDC verwenden.

 

Neuerungen am 20. Februar 2019 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Unterstützung für Sprache und regionales Format (Französisch, Spanisch, Koreanisch, vereinfachtes Chinesisch und traditionelles Chinesisch)
    VMware Cloud on AWS unterstützt jetzt zusätzlich zu Deutsch und Japanisch Einstellungen für Sprache und regionales Format für die folgenden Sprachen: Französisch, Spanisch, Koreanisch, vereinfachtes Chinesisch und traditionelles Chinesisch.  Diese Sprachen werden in der VMware Cloud on AWS-Konsole und in der Cloud Service Platform für Funktionen wie Identitäts- und Zugriffsverwaltung, Abrechnung und Abonnements und einige Bereiche im Support Center unterstützt. Sie können Ihre Anzeigesprache vor der Anmeldung bei der VMware Cloud on AWS-Konsole oder in Ihren Kontoeinstellungen ändern. Weitere Informationen finden Sie unter Festlegen der Sprache für die VMC Console.
     

Neuerungen am 12. Februar 2019 (SDDC Version 1.6)

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • VMware Site Recovery

    • Site Recovery-Konnektivitätstester auf der Registerkarte „Fehlerbehebung“
      Beschleunigen Sie Ihre Bereitstellung von VMware Site Recovery™ mithilfe von Einfachklicktests über die Registerkarte „Fehlerbehebung“ des SDDC in der VMware Cloud on AWS-Konsole. Diese Tests unterstützen Sie beim Identifizieren von Netzwerkkonnektivitätsproblemen, die VMware Site Recovery™ betreffen. Mit den Tests wird die Konnektivität vom aktuellen SDDC zur Remote-Site überprüft, die ihrerseits eine lokale Site oder ein anderes VMware Cloud on AWS-SDDC sein kann. Die Option „Site Recovery“ wird im Dropdown-Menü „Anwendungsfall“ der Registerkarte „Fehlerbehebung“ angezeigt, wenn das Site Recovery-Add-on für das SDDC aktiv ist.

    • Unterstützung für Fan-in und andere Multi-Site-Topologien
      VMware Site Recovery™ unterstützt jetzt Fan-in und andere Multi-Site-Topologien. Damit können Sie zu Notfallwiederherstellungszwecken ein einzelnes VMware Cloud™ on AWS-SDDC, das auf NSX-T basiert, mit mehreren lokalen Sites und/oder anderen VMware Cloud on AWS-SDDCs verbinden. Sie können bis zu zehn Remote-Sites mit einem einzelnen SDDC koppeln. Sie können virtuelle Maschinen von mehreren Schutz-Sites auf demselben VMware Cloud on AWS-SDDC wiederherstellen oder verschiedene Sätze virtueller Maschinen von einem einzelnen VMware Cloud on AWS-SDDC auf mehreren Wiederherstellungs-Sites wiederherstellen. Andere komplexe Multi-Site-Topologien sind jetzt auch möglich, vorausgesetzt, Sie können Netzwerkkonnektivität zwischen den Remote-Sites und dem gemeinsam genutzten VMware Cloud on AWS-SDDC herstellen. Weitere Details zu Multi-Site-Topologien finden Sie in der Dokumentation zu VMware Site Recovery.

  • Benutzerdefinierte Anzahl an CPU-Kernen
    VMware Cloud on AWS unterstützt jetzt die Funktion einer benutzerdefinierten Anzahl an CPU-Kernen. Mit dieser Funktion verfügen Sie über mehr Flexibilität beim Konfigurieren von SDDC-Clustern, und sie ermöglicht Ihnen die Reduzierung von Kosten für laufende unternehmenskritische Anwendungen, die pro Kern lizenziert werden. In der Vergangenheit war es nicht möglich, die gewünschte Anzahl an CPU-Kernen pro Host im Cluster anzugeben. Immer waren alle CPU-Kerne aktiviert: 36 beim Hosttyp „I3“ bzw. 48 beim Hosttyp „R5“. Jetzt können Sie auch 8 oder 16 CPU-Kerne pro Host auswählen, um Ihren SDDC-Cluster besser auf Ihre Bedürfnisse zuzuschneiden. Weitere Informationen zur Verwendung dieser Funktion finden Sie in diesem Blog-Beitrag.

  • Native Unterstützung für Microsoft SQL Server-Clustering
    vSAN bietet jetzt native Unterstützung für freigegebene Festplatten im Multi-Writer-Modus, ohne dass ein iSCSI-Setup erforderlich ist. Dies ist für die Verwendung für Clustering-Anwendungen vorgesehen, die freigegebene Festplatten erfordern. Unterstützt Anwendungs-Cluster mit 2, 4 und 8 Knoten und bis zu 64 freigegebenen Festplatten pro Anwendungs-Cluster. Einige Vorgänge wie Storage vMotion, die Erstellung von Snapshots und Klonen werden nicht unterstützt.

  • Netzwerk

    • Änderung beim logischen Standardnetzwerk
      Zur Vermeidung von Problemen mit IP-Überschneidungen in Verbindung mit dem logischen Standardnetzwerk wird während der SDDC-Bereitstellung kein Netzwerk mit CIDR 192.168.1.0/24 erstellt. Wenn ein Kunde ein SDDC mit 2/3 oder mehr Knoten bereitstellt, ist der Kunde dafür verantwortlich, ein Netzwerk mit einem geeigneten CIDR zu erstellen, das keine Überschneidung aufweist. Im Fall eines SDDC mit nur einem Knoten wird jedoch ein logisches Standardnetzwerk erstellt.

    • BGP-Routen von lokal verfügbar in VPN-Benutzeroberfläche/-API 
      Wenn Kunden ein routenbasiertes VPN in der VPN-Benutzeroberfläche und -API konfigurieren, werden die von lokal angekündigten Routen angezeigt. Dies ist hilfreich beim Identifizieren von konnektivitätsbezogenen Problemen.

    • Die Übersichtsnetzwerktopologie zeigt jetzt die öffentliche Quell-NAT-IP an
      Unter der Registerkarte „Netzwerksicherheit“ zeigt die Topologieansicht die Quell-NAT-IP an. 

  • Behobene Probleme

    • Unregelmäßig auftretende Paketverluste über Edge-Firewall – unregelmäßig auftretende Paketverluste bei einer bestimmten Sitzung aufgrund des Entfernens des Firewallstatus nach Empfang von nicht erreichbaren ICMP-Paketen. Dieses Problem wurde durch Verarbeiten der nicht erreichbaren ICMP-Pakete behoben.

    • Fehlende Routen führten zu Konnektivitätsproblemen über Direct Connect – bei einigen Kunden ging die Konnektivität zum vCenter und zu Arbeitslasten über Direct Connect verloren. Diese Probleme wurden nun behoben, indem sichergestellt wird, dass die Routen ordnungsgemäß aktualisiert werden.

    • Richtlinienbasierter VPN-Tunnel zum lokalen VPN-Gerät hinter NAT funktioniert nicht – bei Kunden, die einen richtlinienbasierten VPN-Tunnel vom VMware Cloud on AWS-SDDC zu einem lokalen VPN-Gerät hinter NAT erstellten, traten Konnektivitätsprobleme auf. Dies lag daran, dass ein falscher Port für die Kommunikation verwendet wurde. Dieses Problem ist nun behoben.

 

Neuerungen am 8. Februar 2019 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Umbenennen eines SDDC
    VMware Cloud on AWS unterstützt jetzt das Umbenennen eines SDDC. Ein SDDC kann bei Bedarf jederzeit umbenannt werden. Dazu ist keine Änderung an der Konfiguration oder der Funktionsweise erforderlich.  Die SDDC-ID bleibt unverändert. Wählen Sie zum Umbenennen eines SDDC über die VMC-Konsole im Menü „Aktionen“ auf der SDDC-Karte die Option „SDDC umbenennen“ aus. SDDCs können auch über die API umbenannt werden.  

  • Rolle „Löschen eingeschränkt“
    Der VMware Cloud on AWS-Dienst unterstützt jetzt eine zusätzliche Dienstrolle mit dem Namen „Administrator (Löschen eingeschränkt)“. Diese Rolle verfügt über vollständige Cloud-Administratorrechte für alle Dienstfunktionen in der VMware Cloud on AWS-Konsole, darf jedoch SDDCs oder Cluster innerhalb einer Organisation nicht löschen.  Diese Rolle kann von einem Benutzer mit Organisationsbesitzerrechten zugewiesen und geändert werden. Die Rolle sollte daher gemeinsam mit der Rolle „Organisationsmitglied“ zugewiesen werden, um Änderungen zu verhindern. Wenn einem Organisationsbenutzer mehrere Dienstrollen zugewiesen werden, werden Berechtigungen für die Rolle mit den weitreichendsten Berechtigungen gewährt. Dies bedeutet Folgendes: Wenn die Rolle „Administrator (Löschen eingeschränkt)“ gemeinsam mit der Rolle „Administrator“ ausgewählt wird, kann der Benutzer SDDCs und Cluster löschen. Um eine ordnungsgemäße Durchsetzung der Rolle sicherzustellen, sollten Organisationsbesitzer „Administrator (Löschen eingeschränkt)“ nur auswählen, um sicherzustellen, dass ein Organisationsmitglied kein SDDC bzw. keinen Cluster löschen kann. Ein Benutzer muss sich abmelden und erneut anmelden, damit eine neue Dienstrolle wirksam wird. Weitere Informationen finden Sie unter Zuweisen einer Rolle an ein Organisationsmitglied.

 

Neuerungen am 19. Dezember 2018 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Unterstützung für Sprache und regionales Format (Deutsch)
    VMware Cloud on AWS unterstützt jetzt Einstellungen für Sprache und regionales Format in Deutsch. Deutsch wird in der VMware Cloud on AWS-Konsole und in der Cloud Service Platform für Funktionen wie Identitäts- und Zugriffsverwaltung, Abrechnung und Abonnements und einige Bereiche im Support Center unterstützt. Sie können Ihre Anzeigesprache vor der Anmeldung bei der VMware Cloud on AWS-Konsole oder in Ihren Kontoeinstellungen ändern. Weitere Informationen finden Sie unter Festlegen der Sprache für die VMC Console.

 

Neuerungen am 18. Dezember 2018 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

Definitionen

*Preview: Preview-Funktion, um Feedback zu sammeln. Möglicherweise nicht für alle berechtigten Kunden oder in allen AWS-Regionen verfügbar*

*Wir können nicht garantieren, dass als „Preview“ gekennzeichnete Funktionen innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens oder überhaupt zur Verfügung gestellt werden. Treffen Sie Ihre Kaufentscheidungen nur auf der Grundlage der verfügbaren Funktionen.

  • VMware Site Recovery™

    • Unterstützung für Fan-in und andere Multi-Site-Topologien (*Preview)
      VMware Site Recovery™ unterstützt jetzt Fan-in und andere Multi-Site-Topologien. Damit können Sie zu Notfallwiederherstellungszwecken ein einzelnes VMware Cloud™ on AWS-SDDC, das auf NSX-T basiert, mit mehreren lokalen Sites und/oder anderen VMware Cloud on AWS-SDDCs verbinden. Sie können bis zu vier Remote-Sites mit einem einzelnen SDDC koppeln. Sie können virtuelle Maschinen von mehreren Schutz-Sites auf demselben VMware Cloud on AWS-SDDC wiederherstellen oder verschiedene Sätze virtueller Maschinen von einem einzelnen VMware Cloud on AWS-SDDC auf mehreren Wiederherstellungs-Sites wiederherstellen. Andere komplexe Multi-Site-Topologien sind jetzt auch möglich, vorausgesetzt, Sie können Netzwerkkonnektivität zwischen den Remote-Sites und dem gemeinsam genutzten VMware Cloud on AWS-SDDC herstellen. Weitere Details zu Multi-Site-Topologien finden Sie in der Dokumentation zu VMware Site Recovery.

 

Neuerungen am 7. Dezember 2018 (SDDC Version 1.5 Patch 2)

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • DR schützt bis zu 1000 VMs pro SDDC
    Mit VMware Site Recovery können Sie jetzt bis zu 1.000 VMs auf einem einzelnen VMware Cloud on AWS-SDDC als Ziel replizieren. Dies ermöglicht einen DR-Schutz größerer Umgebungen mit dem Dienst. Weitere Informationen zu den neuen Grenzwerten für den Betrieb finden Sie im Abschnitt „Grenzwerte für den Betrieb“ in der Dokumentation zu VMware Site Recovery.

  • vCenter Cloud Gateway
    Das vCenter Cloud Gateway ist eine Appliance, die Sie lokal herunterladen und installieren und mit Ihren lokalen und Cloud-vCenters verbinden können. Es tritt der lokalen SSO-Domäne (Single Sign-On) bei und ermöglicht Ihnen das Konfigurieren des Hybrid Linked Mode zum Verwalten der Hybridressourcen vom lokalen Datencenter aus. Mit vCenter Hybrid Linked Mode (HLM) können Sie das VMware Cloud on AWS-vCenter mit einem lokalen vCenter verknüpfen, um so eine Hybrid-Verwaltungsschnittstelle übergreifend über Cloud- und lokale Ressourcen bereitzustellen. Mit HLM können Sie die lokalen vCenter und die Cloud-vCenter von einer zentralen Oberfläche aus anzeigen und verwalten und Hybridvorgänge wie Arbeitslastmobilität übergreifend über die beiden Umgebungen durchführen. Das vCenter Cloud Gateway unterstützt lokale vCenter ab Version 6.5 Patch d.

  • BGP-ASN-Konfigurationsoption über Direct Connect
    Während der Direct Connect Private VIF-Konfiguration haben Sie jetzt die Möglichkeit, die BGP-ASN auszuwählen. Standardmäßig ist die öffentliche ASN für AWS der Region konfiguriert. Sie können dies vor dem Anhängen der Private VIF in eine private ASN ändern.

  • Behobene Probleme
    • Edge-FW-Richtlinien funktionieren nicht mit VPN
      In den Bereitstellungen, bei denen routenbasiertes VPN über Direct Connect verwendet wird, ließ die Edge-FW Datenverkehr entsprechend den benutzerdefinierten Regeln nicht zu. Dieses Problem ist nun behoben.

    • VPN-Tunnel-Fluktuation
      VPN-Tunnel wurden aufgrund eines Fehlers des aktiven Edge-Geräts wiederholt getrennt und neu hergestellt. Der Edge-Fehler trat aufgrund eines Arbeitsspeicherverlustproblems auf, das jetzt behoben ist.

    • Ändern der FW-Richtlinie oder Durchführen von vMotion nicht möglich
       Ein Arbeitsspeichernutzungsproblem in Verbindung mit NSX Manager führte zu API-Fehlern bei den folgenden Aktionen. Dieses Problem ist nun behoben.

      • Ändern von FW-Richtlinien

      • Durchführen von vMotion
    • DHCP-Datenverkehrsfehler
      Eine Sicherheitsrichtlinie für das logische Netzwerk bzw. den logischen Switch blockierte DHCP-Datenverkehr. Die Richtlinie wurde jetzt so geändert, dass sie DHCP-Anforderungen verarbeitet.

    • Verlust der VM-Konnektivität nach dem Upgrade
      Eine Änderung der statusbehafteten DFW-Datenstruktur über die Versionen hinweg führte zu einem Konnektivitätsproblem nach dem Upgrade. Dieses Problem ist nun behoben.

    • Verlust der Konnektivität mit HCX-Komponenten
      Ein Edge-Segmentierungsfehler war der Grund für den Verlust der Konnektivität mit HCX-Komponenten. Dieses Problem ist nun behoben.

  • Bereitstellungsprobleme
    • Nicht unterstützte Bereitstellung mit Direct Connect/routenbasiertem VPN auf einem lokalen Datencenter und mit richtlinienbasiertem VPN auf AWS-VPCs
      Wenn Sie die Standardroute (0.0.0.0/0) von Ihrem lokalen Datencenter über Direct Connect oder über ein routenbasiertes VPN ankündigen, können Sie anschließend kein richtlinienbasiertes VPN zu anderen VPCs mit spezifischen Routen verwenden. Es wird empfohlen, spezifische Routen über Direct Connect oder routenbasiertes VPN anzukündigen und anschließend ein richtlinienbasiertes VPN zu AWS-VPCs zu konfigurieren.

 

Neuerungen am 16. November 2018 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Neue Regionen: USA, Osten (Ohio) und USA, Westen (Nordkalifornien)
    Kunden können SDDCs jetzt in den Regionen USA, Westen (Nordkalifornien) und USA, Osten (Ohio) bereitstellen. Beachten Sie, dass für die Region USA, Westen (Nordkalifornien) derzeit ausgeweitete Cluster nicht unterstützt werden.

 

Neuerungen am 13. November 2018 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Neuer Bereich: Europa (Irland)
    Kunden können SDDCs jetzt in der Region Europa (Irland) bereitstellen.

 

Neuerungen am 11. November 2018 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • Neuer Bereich: Asien-Pazifik-Raum (Tokio)
    Kunden können jetzt SDDCs in der Region Asien-Pazifik-Raum (Tokio) bereitstellen.

  • Unterstützung für Sprache und regionales Format (Japanisch)
    VMware Cloud on AWS unterstützt jetzt Einstellungen für Sprache und regionales Format in Japanisch. Japanisch wird in der VMware Cloud on AWS-Konsole und in der Cloud Service Platform für Funktionen wie Identitäts- und Zugriffsverwaltung, Abrechnung und Abonnements und einige Bereiche im Support Center unterstützt. Sie können Ihre Anzeigesprache vor der Anmeldung bei der VMware Cloud on AWS-Konsole oder in Ihren Kontoeinstellungen ändern. Weitere Informationen finden Sie unter So ändern Sie Ihre Sprache und das Gebietsschema.

 

Neuerungen am 2. November 2018 (SDDC Version 1.5 Patch 1)

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

Die folgenden neuen Funktionen und Änderungen sind in der neuen Version verfügbar oder geplant (*Preview):

Definitionen

Verfügbar: Derzeit für die Anwendung durch berechtigte Kunden verfügbar; möglicherweise nicht in allen AWS-Regionen verfügbar

*Preview: Preview-Funktion, um Feedback zu sammeln. Möglicherweise nicht für alle berechtigten Kunden oder in allen AWS-Regionen verfügbar*

*Wir können nicht garantieren, dass als „Preview“ gekennzeichnete Funktionen innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens oder überhaupt zur Verfügung gestellt werden. Treffen Sie Ihre Kaufentscheidungen nur auf der Grundlage der verfügbaren Funktionen.

Die nachstehend aufgeführten Funktionen sind verfügbar, sofern Sie nicht als „*Preview“ gekennzeichnet sind.

  • VMware Site Recovery™

    • NSX-T-Unterstützung 
      VMware Site Recovery unterstützt jetzt das Schützen von Arbeitslasten in oder aus VMware Cloud on AWS-SDDCs basierend auf NSX-T, was den Benutzern für ihre Notfallwiederherstellungs-Anforderungen eine größere Flexibilität und mehr Kontrolle über ihre Netzwerkkonfiguration ermöglicht.

    • Fan-Out-Topologie-Verbesserungen – aktivieren Sie DR mit benutzerdefinierter SRM-Erweiterungs-ID 
      VMware Site Recovery kann jetzt in einem SDDC mit einer benutzerdefinierten Erweiterungs-ID aktiviert werden. Dies ermöglicht Ihnen, diese Instanz unter Verwendung einer benutzerdefinierten Plug-in-Kennung oder einer VMware Site Recovery-Instanz in einem anderen SDDC, bereitgestellt mit derselben benutzerdefinierten Erweiterungs-ID, mit einer lokalen Site Recovery Manager-Installation zu koppeln. Dies erleichtert die inkrementelle Implementierung von Fan-Out-Notfallwiederherstellungs-Topologien. Wenn Sie beispielsweise bereits über eine lokale Site Recovery Manager-Installation mit der Standard-Plug-in-Kennung verfügen, die mit einer anderen lokalen Site Recovery Manager-Instanz oder einem anderen VMware Cloud SDDC gekoppelt ist, können Sie nun einen zweiten lokalen Site Recovery Manager mit einer nicht-standardmäßigen benutzerdefinierten Plug-in-Kennung in derselben vCenter Server-Instanz installieren und mit einer neu bereitgestellten VMware Site Recovery-Instanz, die mit derselben benutzerdefinierten Erweiterungs-ID aktiviert ist, koppeln.

  • VMware Hybrid Cloud Extension (HCX)

    • NSX-T-SDDC-Unterstützung 
      HCX unterstützt alle Funktionen sowohl in NSX for vSphere- als auch in NSX-T-SDDCs.

    • Private VIF-Unterstützung
      HCX-fähige NSX-T-SDDCs unterstützen zudem die Möglichkeit, die Direct Connect Private VIF-Option für HCX-Interconnects zu nutzen. 

  • Multi-Cluster-Unterstützung für NSX-T
    Kunden können nun unter Verwendung erweiterter Netzwerkfunktionen mit NSX-T mehrere Cluster pro SDDC konfigurieren.

  • Unterstützung ausgeweiteter Cluster für NSX-T
    Kunden können mithilfe von erweiterten Netzwerkfunktionen mit NSX-T ausgeweitete Cluster konfigurieren. Pro ausgeweitetem Cluster-SDDC kann nur ein einziger Cluster konfiguriert werden. 

  • Übergang von i3p auf i3.Metal
    VMware migriert alle Kunden vom Instanztyp „i3p“ zum Instanztyp „i3.Metal“. Dies ist eine kleinere Firmwarerevision, die keinerlei Auswirkungen auf die Kunden haben sollte. 

  • Klarstellung zur SDDC-Skalierung 
    VMware veranschaulicht unsere Dokumentation dahingehend, dass max. 16 Knoten in der VMware Cloud on AWS empfohlen werden. Wir empfehlen, dass Kunden Cluster mit 16 Knoten oder weniger planen. Dies verdeutlicht die Empfehlungen zur Skalierung für unsere Kunden und in unserer gesamten Dokumentation wird von ein und derselben Anzahl ausgegangen.

  • Verschlüsselung ruhender Daten 
    Alle ruhenden SDDC-Daten werden nativ durch vSAN verschlüsselt. vSAN verwendet für die Verwaltung von Verschlüsselungscodes den AWS Key Management Service. Ähnlich wie Deduplizierung & Komprimierung lässt sich die vSAN-Verschlüsselung ruhender Daten nicht für einzelne Cluster aktivieren oder deaktivieren. Es ist eine clusterweite Einstellung, die standardmäßig stets aktiviert ist, wenn ein Cluster im SDDC bereitgestellt wird. Kunden haben die Möglichkeit, den KEK (Key Encryption Key) entweder über die vSAN-API oder über die vSphere-Benutzeroberfläche zu ändern.

  • Erweiterte Netzwerkunterstützung 

    • Direct Connect Private VIF für Verwaltungs-Appliance- und Arbeitslast-Datenverkehr
      VMware Cloud on AWS ermöglicht Verwaltungs-Appliance- und Arbeitslast-Datenverkehr über Direct Connect Private VIF. Dadurch entfällt die Notwendigkeit separater VPN-Tunnel für diese Datenverkehrstypen, und die Hybrid-Konnektivität wird für die Kunden vereinfacht.

    • Routenbasiertes VPN und Redundanz 
      Diese Unterstützung für das dynamische Routing-Protokoll vereinfacht die VPN-Konfiguration und bietet Redundanz gegen Tunnelausfälle.

    • Verteilte Firewall (Mikrosegmentierung)
      Verteilte Firewall ermöglicht eine präzise Kontrolle des Ost-West-Datenverkehrs zwischen Anwendungsarbeitslasten, die auf einem VMware Cloud on AWS-SDDC ausgeführt werden. Sicherheitsrichtlinien werden dynamisch auf VM-Ebene durchgesetzt, wodurch verhindert wird, dass sich Sicherheitsbedrohungen über das Netzwerk verbreiten. Kunden können Richtlinien basierend auf Anwendungskonstrukten, wie z. B. Arbeitslastattributen (z. B. VM-Namen) und benutzerdefinierten Tags, definieren. Die Sicherheitsrichtlinien folgen Arbeitslasten, wann immer diese innerhalb der VMware Cloud auf dem AWS SDDC verschoben werden. Im Vergleich zu herkömmlichen IP-basierten Firewallregeln bieten diese dynamischen Sicherheitsrichtlinien einfache Betriebsabläufe.

    • Granulare Transparenz durch IPFIX und Port-Mirroring 
      IPFIX bietet Transparenz auf Flow-Ebene und das Port-Mirroring bietet Transparenz auf Paketebene übergreifend über alle VMs, die in einem Overlay-Netzwerk innerhalb des SDDC ausgeführt werden. Flow- und Paketdaten können von Drittanbieter-Tools für die Überwachung der Anwendungsleistung, die Sicherheitsanalyse und die Fehlerbehebung genutzt werden.

    • Verbesserte Konnektivität zur Aktivierung von Automatisierungs- und Partnerlösungen 
      VMware Cloud on AWS bietet jetzt native Konnektivität übergreifend über Arbeitslasten, Verwaltungs-Appliances (vCenter Server) und ESXi-Hosts, durch welche Leistung und Durchsatz gesteigert und die Konfiguration für Automatisierungs- und Backup-/Wiederherstellungslösungen vereinfacht werden. So können jetzt beispielsweise PowerCLI-Skripte auf den vCenter Server zugreifen und allgemeine VM-Operationen automatisieren bzw. Partnerlösungen, die als Proxy-VMs bereitgestellt sind, können eine Verbindung zum vCenter Server und zu ESXi für Backup-/Wiederherstellungsoperationen herstellen.

    • Firewallprotokollierung
      Firewallprotokollierung ermöglicht Kunden, Pakete für bestimmte Firewallregeln zu protokollieren, die als Teil des Computing-Gateways, des Verwaltungs-Gateways und der verteilten Firewall konfiguriert sind. Wenn Kunden eine Firewallregel konfigurieren, können sie die Protokollierung für die Regel aktivieren. Die Paketprotokolle werden an den Log Intelligence Service weitergeleitet. Kunden können über den Log Intelligence Service auf die Paketprotokolle zugreifen. Log Intelligence-Kunden müssten die Erfassung dieser Protokolle von der Benutzeroberfläche aktivieren (die Erfassung von Firewallprotokollen ist standardmäßig deaktiviert). Nach der Aktivierung fallen bei der Protokollierung Abonnementgebühren basierend auf dem Log Intelligence-Preisgestaltungsmodell an. Weitere Informationen zu den verschiedenen Abonnementmodellen finden Sie auf der Log Intelligence-Site.

  • Log Intelligence-Nutzungsbericht
    Der Nutzungsbericht in Log Intelligence bietet präzise Einblicke in die tägliche Protokollnutzung übergreifend über mehrere Quellen (Syslog, Firewallprotokolle, App-Protokolle und so weiter). So können die Kunden beispielsweise während des anfänglichen kostenlosen Testzeitraums die Firewallprotokollnutzung zur präziseren Planung ihres Preisgestaltungsmodells nutzen.

  • Die Backups unterstützen nun Datenspeicher mit Namen, die Sonderzeichen enthalten – bislang waren einige Implementierungen von Backup-Lösungen mit dem von vCenter bei der Nutzung des HTTP-Zugangs zu vSphere-Serverdateien erwarteten URL-Codierschema inkompatibel

 

Neuerungen am 10. September 2018 

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

  • SDDC mit drei Hosts
    Die minimale Cluster-Größe für SDDC-Bereitstellungen wurde auf drei Hosts reduziert.  Dabei handelt es sich um rundum leistungsfähige SDDCs, die aus SLA- und Unterstützungssicht wie SDDCs mit vier Hosts behandelt werden.  Kunden können auf vier Hosts hoch- oder auf drei Hosts herunterskalieren, indem sie einfach Hosts zu bestehenden SDDCs hinzufügen oder von diesen entfernen.  Neue SDDCs lassen sich durch die Auswahl von drei Hosts zum Zeitpunkt der Bereitstellung erstellen.

 

Neuerungen am 6. September 2018 (SDDC Version 1.5)

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

Die folgenden neuen Funktionen und Änderungen sind in der neuen Version verfügbar oder geplant (*Preview):

Definitionen

Verfügbar: Derzeit für die Anwendung durch berechtigte Kunden verfügbar; möglicherweise nicht in allen AWS-Regionen verfügbar

*Preview: Preview-Funktion, um Feedback zu sammeln. Möglicherweise nicht für alle berechtigten Kunden oder in allen AWS-Regionen verfügbar*

*Wir können nicht garantieren, dass als „Preview“ gekennzeichnete Funktionen innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens oder überhaupt zur Verfügung gestellt werden. Treffen Sie Ihre Kaufentscheidungen nur auf der Grundlage der verfügbaren Funktionen.

Die nachstehend aufgeführten Funktionen sind verfügbar, sofern Sie nicht als „*Preview“ gekennzeichnet sind.

  • Neue Zahlungsmethode: Zahlung per Rechnung
    VMware Cloud on AWS unterstützt jetzt die Zahlungsmethode „Zahlung per Rechnung“, die es Ihnen ermöglicht, Ihre Dienste nachträglich zu bezahlen. Um die Modalität „Zahlung per Rechnung“ einzurichten, wenden Sie sich an Ihren Vertriebsmitarbeiter von VMware. Alternativ erstellen Sie eine Support-Anfrage im Support-Center.

  • Computing-Richtlinien
    Computing-Richtlinien ermöglichen Kunden durch die Nutzung von Inventartags die Definition von VM-Platzierungsbeschränkungen als bevorzugte Richtlinien in ihrem SDDC. In einer Multi-Cluster-Umgebung kann eine einzelne Richtlinie definiert werden, um die Platzierung von getaggten VMs unter Verwendung der folgenden Funktionen zu beschränken:

    • Einfache VM-Host-Affinität
      Diese Funktion beschränkt die Platzierung von getaggten VMs auf speziell getaggten Hosts in jedem Cluster, wodurch keine Regeln auf Clusterbasis mehr definiert werden müssen. 

    • Anti-Affinität zwischen virtuellen Maschinen
      Mit dieser Richtlinie kann der Benutzer Anti-Affinitäts-Beziehungen zwischen einer Gruppe von virtuellen Maschinen spezifizieren. Diese VM-Gruppen werden mithilfe von vSphere-Tags identifiziert. Die Richtlinie gilt automatisch für alle VMs, für die das Tag in der Richtlinie angegeben ist. DRS versucht sicherzustellen, dass alle VMs im vCenter, die über den VM-Tag der Richtlinie verfügen, vorzugsweise auf separaten Hosts platziert werden.

    • DRS vMotion deaktivieren
      Diese Richtlinie ermöglicht es dem Benutzer festzulegen, dass eine virtuelle Maschine nicht von dem Host, auf dem sie aktiviert war, migriert wird, sofern nicht der Host in den Wartungsmodus versetzt wird. 

  • Verschlüsselung ruhender Daten (*Preview)
    Alle ruhenden SDDC-Daten werden nativ durch vSAN verschlüsselt. vSAN verwendet für die Verwaltung von Verschlüsselungscodes den AWS Key Management Service. Ähnlich wie Deduplizierung & Komprimierung kann die vSAN-Verschlüsselung ruhender Daten nicht für einzelne Cluster aktiviert bzw. deaktiviert werden. Es ist eine clusterweite Einstellung, die immer standardmäßig aktiviert ist, wenn ein Cluster im SDDC bereitgestellt wird. Kunden haben die Möglichkeit, den KEK (Key Encryption Key) entweder über die vSAN-API oder über die vSphere-Benutzeroberfläche zu ändern.

  • VMware Site Recovery

    • Neue Region: APJ (Sydney): VMware Site Recovery unterstützt jetzt die Aktivierung in SDDCs, die in der Region APJ (Sydney) von VMware Cloud on AWS bereitgestellt sind.

    • Automatisieren der Cluster-Skalierung mit Elastic DRS: Optimieren Sie die Ressourcenverwaltung Ihres DR-Clusters nach einem Failover durch die Automatisierung der Cluster-Skalierung mit Elastic DRS:

  • VMware Hybrid Cloud Extension

    • Neue Region: APJ (Sydney): VMware HCX unterstützt jetzt die Aktivierung in SDDCs, die in der Region APJ (Sydney) von VMware Cloud on AWS bereitgestellt sind.

    • VMware Cloud Motion with vSphere Replication (*Preview): HCX führt Cloud Motion with vSphere Replication ein, wodurch vSphere Replication Assisted vMotion-Funktionen ermöglicht werden. Diese Funktion ermöglicht Massenmigrationen mit der operativen Parallelität von vSphere Replication und der „Keine Ausfallzeit“-Semantik von vMotion.

    • Neues vRealize Operations Management Pack: Es ist jetzt ein neues vRealize Operations Management Pack für HCX verfügbar. Dieses Management Pack hilft bei der Überwachung, stellt Dashboards und Berichte bereit und löst Problemwarnungen für die HCX-Komponenten und -Dienste aus. 

  • Elastic DRS
    Der Elastic Distributed Resource Scheduler (DRS) skaliert die Anzahl der Hosts in einem SDDC-Cluster automatisch basierend auf CPU, Arbeitsspeicher und Speicherauslastung hoch oder herunter. Die Kunden aktivieren Elastic DRS per Cluster und wählen zwischen einer kosten- oder leistungsbasierten Modalität, die festlegt, bei welchen Schwellenwerten ein Algorithmus einen Host entfernt. Das Überwachungsintervall beträgt fünf Minuten und die Kunden können die minimale und die maximale Anzahl an Hosts im Cluster auswählen. Elastic DRS ist nicht für Single Host SDDCs verfügbar. Diese Funktion war zuvor in der Planung (Preview) und ist jetzt verfügbar.

  • vCenter Cloud Gateway (*Preview)
    Das vCenter Cloud Gateway bietet eine zentrale Oberfläche, um so Hybrid-Cloud-Ressourcen aus dem lokalen Datencenter eines Kunden zu verwalten. Es wird als virtuelle Appliance bereitgestellt, welche die Kunden herunterladen, vor Ort installieren und dann für die Verknüpfung mit dem VMware Cloud on AWS-SDDC mithilfe des vCenter Hybrid Linked Mode (HLM) konfigurieren. Das vCenter Cloud Gateway ermöglicht es den Kunden effektiv, das Cloud-SDDC als Erweiterung ihres lokalen Datencenters zu verwalten, wodurch eine Arbeitslastmigration in die Cloud und zurück unter Verwendung allgemeiner Workflows im vSphere HTML5 Client ermöglicht wird. Das vCenter Cloud Gateway unterstützt lokale vCenter ab Version 6.5 Patch d.  

  • Cost Insight unterstützt VMware Cloud on AWS Migration Assessment
    Die kostenlose Migrationsbewertung nutzt VMware Cost Insight, um Cloud-Administratoren die Berechnung der für die Migration von Arbeitslasten aus privaten Clouds in die VMware Cloud on AWS erforderlichen Kapazität und Kosten zu ermöglichen. Die Network Insight-Integration in Migration Assessment ermöglicht es Administratoren, Anwendungen für die Migration zu entdecken und auszuwählen, wobei Anwendungsabhängigkeiten bei der Bewertung der Arbeitslastmigration berücksichtigt werden. Mit Migration Assessment können Cloud-Administratoren:

    • Im Voraus alle Kapazitäten einplanen, die für eine Migration auf VMware Cloud on AWS benötigt werden.
    • Die erforderliche Investition für die Arbeitslastmigration berechnen.
    • Zusätzliche Transparenz bezüglich der Netzwerkausstiegskosten und der Anwendungsabhängigkeiten abrufen.
  • Unterstützung für VMware Cloud on AWS-Überwachungsprotokolle 
    VMware Cloud on AWS-Kunden können über Log Intelligence auf VMware Cloud on AWS-Überwachungsprotokolle zugreifen – für ein schnelleres Überwachen und eine schnellere Fehlerbehebung als Core-Dienst.  

  • Inhaltsbibliothek: Importieren und Synchronisieren von OVA-Vorlagen
    Die Inhaltsbibliothek unterstützt nun das Importieren und Synchronisieren von OVA-Vorlagen mit Kontrollen auf Zertifikate- und Verzeichnisdateien.  Die OVA-Inhalte werden auf Datenkonsistenz geprüft, entpackt und in die Inhaltsbibliothek importiert.

  • Storage as a Service (*Preview)
    Mit dieser Funktion können Kunden den an einem SDDC angeschlossenen Faction Cloud-Speicher nutzen. Der Speicher wird von Faction als Managed Service Provider (MSP) angeboten. 

  • VMware Horizon 7 on VMware Cloud on AWS
    VMware Horizon 7 on VMware Cloud on AWS bietet eine nahtlos integrierte Hybrid-Cloud für virtuelle Desktops und Anwendungen.  Kombiniert werden die Enterprise-Funktionen des VMware SDDC, das mit den marktführenden Funktionen von VMware Horizon als Dienst auf dem AWS bereitgestellt wird, für eine einfache, sichere und skalierbare Lösung.  Für Kunden, welche Horizon 7 on VMware Cloud on AWS bereitstellen, ist nun ein Preview von Instant Clone, App Volumes und User Environment Manager verfügbar und sie können vollständige Klone in der Produktion ausführen. 

  • Cloud-Automatisierungsdienste: VMware Cloud Assembly®
    VMware Cloud Assembly ist eine Multi-Cloud-Automatisierungslösung mit deklarativer Blueprint-Orchestrierung, welche Infrastruktur als Code für eine beschleunigte Infrastrukturnutzung und Anwendungsbereitstellung ermöglicht und zugleich die manuellen Aufgaben und die Notwendigkeit, über Cloud-spezifisches Wissen zu verfügen, reduziert. Die Möglichkeit zur Freigabe von Inhalten und Bereitstellungen unter den Projektteams erhöht die Zusammenarbeit und Agilität.  Cloud Assembly unterstützt Folgendes:

    • VMware Cloud on AWS als dedizierten Endpoint in Cloud-Bereichen – ermöglicht Teams die einfache Bereitstellung in der VMware Cloud on AWS, in einer nativen AWS- oder einer SDDC-basierten privaten Cloud, um die Bereitstellungen zu einem späteren Zeitpunkt basierend auf Updates am Cloud Assembly-Blueprint bearbeiten zu können.
    • Bereitstellen von Arbeitslasten direkt in der VMware Cloud on AWS unter Verwendung von Cloud Assembly-Blueprints über eine Benutzeroberfläche (GUI), die Befehlszeilenschnittstelle (CLI) oder die API.
    • Verwenden Sie bei der Bereitstellung in der VMware Cloud on AWS vorhandene NSX-T Netzwerke über Cloud Assembly und Service Broker
      • Vorteil: NSX-T Konstrukte werden in Cloud Automation-Diensten genutzt. Durch sie wird die Erkennung vorhandener Netzwerke automatisiert. Diese Netzwerke können dann VMware Cloud on AWS-Bereitstellungen zugewiesen werden.
    • Anfängliche AWS-Dienste, die beim Start verfügbar sind:
      • S3
      • RDS (Instanz)
      • RDS (Cluster)
      • Glacier
      • Lambda
      • OpsWorks (Unterstützung für Puppet/Config-Verwaltung in AWS)
    • Fügen Sie Wavefront by VMware für zusätzliche Metriken und zusätzliche Überwachung hinzu.
  • Cloud-Automatisierungsdienste: VMware Service Broker®
    VMware Service Broker ist ein Aggregator von Diensten, die über mehrere Cloud-Plattformen verteilt sind, sowie ein zentraler Zugangspunkt für die Nutzung (Katalog) mit einem Leitsystem für eine Reihe von Diensten, wie beispielsweise Cloud Assembly-Blueprints und AWS Cloud Formation-Vorlagen.  Service Broker unterstützt Folgendes:

    • VMware Cloud on AWS als dedizierten Endpoint in Cloud-Bereichen – ermöglicht Teams mithilfe von Service Broker die einfache Bereitstellung in der VMware Cloud on AWS, in einer nativen AWS- oder einer SDDC-basierten privaten Cloud.
    • Die Veröffentlichung aller VMware Cloud on AWS-Blueprints, die für Service Broker definiert und erstellt wurden, als auch die Möglichkeit, andere Dienste und Vorlagen vom AWS mit einem Zugang basierend auf den zugewiesenen Rollen zu nutzen.
    • Oberflächennative AWS-Dienste als Katalogelemente
      • Die anfänglichen AWS-Dienste durch M5-Start beinhalten:
        • S3
        • RDS (Instanz)
        • RDS (Cluster)
        • Glacier
        • Lambda
        • OpsWorks (Unterstützung für Puppet/Config-Verwaltung in AWS)
    • Fügen Sie Wavefront by VMware für zusätzliche Metriken und zusätzliche Überwachung hinzu
  • Cloud-Automatisierungsdienste: VMware Code Stream®
    VMware Code Stream bietet Release-Automation und kontinuierliche Bereitstellung, um so häufige und verlässliche Releases von Anwendungs- und IT-Code für Entwicklungs- und Einsatzteams zu ermöglichen.  Service Broker unterstützt Folgendes:

    • Modell-Release-Pipelines (kontinuierliche Bereitstellung), die Code mithilfe von Code Stream testen und als VMware Cloud on AWS-Arbeitslasten veröffentlichen.
    • Erhöhte Transparenz des Releaseprozesses über Release- und KPI-Dashboards innerhalb des Tools.
    • Fügen Sie Wavefront by VMware für zusätzliche Metriken und zusätzliche Überwachung hinzu.

 

Neuerungen am 14. August 2018 

Die Version vom 14. August 2018 umfasst die folgenden Änderungen:

  • Sicherheits-Updates für die Fehlerschwachstelle am L1 Terminal
    Dieser Patch behebt die spekulative Schwachstelle bei der Ausführung, den „L1 Terminalfehler“ (L1TF), wie in CVE-2018-3646 beschrieben. Weitere Informationen finden Sie in https://kb.vmware.com/s/article/55808.

 

Neuerungen am 3. August 2018 

Die Version vom Freitag, 3. August 2018 umfasst die folgenden Änderungen:

  • Neuer Bereich: Asien-Pazifik-Raum (Sydney)
    Kunden können jetzt ein SDDC in Asien-Pazifik (Sydney) bereitstellen. Diese Region unterstützt derzeit keine ausgeweiteten Cluster.

 

Neuerungen am 19. Juli 2018 (SDDC Version 1.4, Patch 2)

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

Die folgenden neuen Funktionen und Änderungen sind in der neuen Version verfügbar oder geplant (*Preview):

Definitionen

Verfügbar: Derzeit für die Anwendung durch berechtigte Kunden verfügbar; möglicherweise nicht in allen AWS-Regionen verfügbar

*Preview: Preview-Funktion, um Feedback zu sammeln. Möglicherweise nicht für alle berechtigten Kunden oder in allen AWS-Regionen verfügbar*

*Wir können nicht garantieren, dass als „Preview“ gekennzeichnete Funktionen innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens oder überhaupt zur Verfügung gestellt werden. Treffen Sie Ihre Kaufentscheidungen nur auf der Grundlage der verfügbaren Funktionen.

Die nachstehend aufgeführten Funktionen sind verfügbar, sofern Sie nicht als „*Preview“ gekennzeichnet sind.

  • Zurückgestellte AWS-Kontoverbindung
    Diese neue Funktion ermöglicht die Bereitstellung von Single Host SDDCs, bevor eine Verbindung zu einem AWS-Konto eingerichtet wird. Vor der Veröffentlichung dieser Funktion war das Herstellen einer Verbindung zu einem AWS-Konto ein obligatorischer Schritt zur Bereitstellung eines SDDC. Jetzt kann ein Single Host SDDC bis zu 14 Tage ausgeführt werden, ohne dass eine Verbindung zum AWS-Konto hergestellt werden muss. Vor dem Hochskalieren der Single Host-Konfiguration zu einer mit vier Hosts muss die Verbindung zu einem AWS-Konto hergestellt werden. Durch Herstellen einer Verbindung zu einem AWS-Konto wird eine eindeutige Verbindung mit hoher Bandbreite und geringer Latenz zwischen Ihren SDDC- und Ihren AWS-Ressourcen erstellt, ohne AZ-übergreifenden Gebühren.

  • MFA (Multifaktor-Authentifizierung)
    Die MFA stellt eine Verbesserung der Sicherheit dar. Dabei benötigen Sie für die Anmeldung zwei Nachweise: Etwas, das Sie wissen, wie beispielsweise Ihr Kennwort, und etwas, das Sie besitzen, wie beispielsweise eine Anwendung, die einen einmaligen Passcode generiert. Die MFA hilft, den Zugriff auf Ihre Daten zu schützen, indem sie eine zusätzliche Sicherheitsebene hinzufügt. Weitere Informationen zur Verwendung der MFA finden Sie unter So sichern Sie Ihre Konten mit der Multifaktor-Authentifizierung ab.

  • Unterstützung der internationalen Zahlungsmethode
    Sie können jetzt mit einer Kreditkarte und Promotionsguthaben in verschiedenen Währungen für VMware Cloud on AWS bezahlen. Die Adresse Ihrer Organisation bestimmt die Währung, in der Ihnen die Rechnung gestellt wird. Weitere Informationen finden Sie unter So wird meine Zahlungswährung ermittelt.

  • Erweiterte Netzwerkunterstützung mit NSX-T (*Preview)

    • NSX-T (*Preview)
      NSX-T ist eine Netzwerk- und Sicherheitsplattform, die für Skalierung und Leistung konzipiert wurde. Sie unterstützt eine Reihe von heterogenen Plattformen und Endpoints, einschließlich Public Cloud-Umgebungen und nativen Cloud-Plattformen, welche neben vSphere-basierten Umgebungen Container einsetzen. 

    • Direct Connect Private VIF für Verwaltungs-Appliance-- und Arbeitslast-Datenverkehr (*Preview)
      VMware Cloud on AWS ermöglicht Verwaltungs-Appliance- und Arbeitslast-Datenverkehr über Direct Connect Private VIF. Dadurch entfällt die Notwendigkeit separater VPN-Tunnel für diese Datenverkehrstypen, und die Hybrid-Konnektivität wird für die Kunden vereinfacht.

    • Routenbasiertes VPN und Redundanz (*Preview)
      Diese Unterstützung für das dynamische Routing-Protokoll vereinfacht die VPN-Konfiguration und bietet Redundanz gegen Tunnelausfälle.

    • Verteilte Firewall (Mikrosegmentierung) (*Preview):
      Verteilte Firewall ermöglicht eine präzise Kontrolle des Ost-West-Datenverkehrs zwischen Anwendungsarbeitslasten, die auf einem VMware Cloud on AWS-SDDC ausgeführt werden. Sicherheitsrichtlinien werden dynamisch auf VM-Ebene durchgesetzt, wodurch verhindert wird, dass sich Sicherheitsbedrohungen über das Netzwerk verbreiten. Kunden können Richtlinien basierend auf Anwendungskonstrukten, wie z. B. Arbeitslastattributen (z. B. VM-Namen) und benutzerdefinierten Tags, definieren. Die Sicherheitsrichtlinien folgen Arbeitslasten, wann immer diese innerhalb der VMware Cloud auf dem AWS SDDC verschoben werden. Im Vergleich zu herkömmlichen IP-basierten Firewallregeln bieten diese dynamischen Sicherheitsrichtlinien einfache Betriebsabläufe.

    • Präzise Transparenz durch IPFIX und Port-Spiegelung (*Preview): 
      IPFIX bietet Transparenz auf Flow-Ebene und das Port-Mirroring bietet Transparenz auf Paketebene übergreifend über alle VMs, die in einem Overlay-Netzwerk innerhalb des SDDC ausgeführt werden. Flow- und Paketdaten können von Drittanbieter-Tools für die Überwachung der Anwendungsleistung, die Sicherheitsanalyse und die Fehlerbehebung genutzt werden.

    • Verbesserte Konnektivität zur Aktivierung von Automatisierungs- und Partnerlösungen (*Preview)
      VMware Cloud on AWS bietet jetzt native Konnektivität zwischen Arbeitslasten, Verwaltungs-Appliances (z. B. vCenter Server) und ESXi-Hosts und verbessert so Performance und Durchsatz und vereinfacht die Konfiguration für die Automatisierung und Backup-/Wiederherstellungslösungen. Beispielsweise PowerCLI-Skripte, die auf den vCenter Server zugreifen und allgemeine VM-Operationen automatisieren, bzw. Partnerlösungen, die als Proxy-VMs bereitgestellt sind und die eine Verbindung zum vCenter Server und zu ESXi für Backup-/Wiederherstellungsoperationen herstellen.

  • VDS-übergreifende vMotion-Kompatibilität
    Wenn diese erweiterte Konfigurationsoption aktiviert ist, kann eine bidirektionale vMotion zwischen lokalem Speicher und VMware Cloud on AWS über verschiedene VDS (Virtual Distributed Switch)-Versionen (Version 6.0 oder höher) erreicht werden. Dies muss im lokalen vCenter aktiviert werden. 

  • Elastic DRS (*Preview)
    Der Elastic Distributed Resource Scheduler (DRS) skaliert die Anzahl der Hosts in einem SDDC-Cluster automatisch basierend auf CPU, Arbeitsspeicher und Speicherauslastung hoch oder herunter. Die Kunden aktivieren Elastic DRS per Cluster und wählen zwischen einer kosten- oder leistungsbasierten Modalität, die festlegt, bei welchen Schwellenwerten ein Algorithmus einen Host zum Cluster hinzufügt. Das Überwachungsintervall beträgt fünf Minuten und die Kunden können die minimale und die maximale Anzahl an Hosts im Cluster auswählen.

  • Unterstützung mehrerer Cluster
    Diese Funktion ermöglicht Kunden, zu ihren SDDCs weitere Cluster hinzuzufügen. VMware Cloud on AWS unterstützt maximal 10 Cluster pro SDDC, Kundenorganisationen haben jedoch möglicherweise niedrigere Grenzwerte festgelegt. Um diese Grenzwerte zu erhöhen, wenden Sie sich bitte an das Customer Success Team oder nutzen Sie die Chat-Option. Zusätzliche Cluster unterstützen nur Kundenarbeitslasten und teilen die Verwaltungsinfrastruktur, die auf dem ersten Cluster ausgeführt wird.  

  • SDDC-Domänenänderung
    Der Domänenname für neu bereitgestellte SDDCs kann nun anstelle von *.vmware.com für einige SDDCs als *.vmwarevmc.com angezeigt werden.  Dies hat nur Auswirkungen auf neu bereitgestellte SDDCs, alle bestehenden SDDCs behalten die ursprüngliche Domäne bei. Es hat keine Auswirkung auf die VMC-Konsole (vmc.vmware.com), nur auf die für den Zugriff auf vCenter verwendete URL.

 

Neuerungen am 13. Juni 2018 (SDDC Version 1.4, Patch 1)

Die Version vom 13. Juni 2018 umfasst folgende Änderungen:

  • Sicherheits-Updates für spekulative Schwachstellen bei der Ausführung
    Diese Version bietet Hypervisor-gestützte Schadensminderungen für Gäste für CVE-2018-3639 (spekulativer Speicherbypass) sowie Microcode-Schadensminderungen für CVE-2018-3640 (Rogue-Systemregister-Auslesungen).  Weitere Informationen finden Sie in der VMware-Knowledgebase, Artikel 54951.

 

Neuerungen am 7. Juni 2018 (SDDC Version 1.4)

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

Die folgenden neuen Funktionen und Änderungen sind in der neuen Version verfügbar oder geplant (*Preview):

Definitionen

Verfügbar: Derzeit für die Anwendung durch berechtigte Kunden verfügbar; möglicherweise nicht in allen AWS-Regionen verfügbar

*Preview: Preview-Funktion, um Feedback zu sammeln. Möglicherweise nicht für alle berechtigten Kunden oder in allen AWS-Regionen verfügbar*

*Wir können nicht garantieren, dass als „Preview“ gekennzeichnete Funktionen innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens oder überhaupt zur Verfügung gestellt werden. Treffen Sie Ihre Kaufentscheidungen nur auf der Grundlage der verfügbaren Funktionen.

Die nachstehend aufgeführten Funktionen sind verfügbar, sofern Sie nicht als „*Preview“ gekennzeichnet sind.

  • Neuer Bereich: EU (Frankfurt)
    VMware Cloud on AWS ist jetzt in der Region AWS EU (Frankfurt) verfügbar.  In dieser Version wird die regionale Abdeckung weiterhin ausgeweitet und es werden Funktionen zur Verbesserung der Enterprise Readiness und zur Optimierung des Zugangs durch flexible, reibungslose Nutzung eingeführt.  Die aktuellen Preise finden Sie auf der Website „Preisgestaltung für die VMware Cloud on AWS“: https://cloud.vmware.com/vmc-aws/pricing.

  • Compliance-Zertifizierungen und -Bescheinigungen
    VMware Cloud on AWS hat die folgenden Branchenzertifizierungen und -bescheinigungen erhalten: ISO 27001, ISO 27017, ISO 27018, SOC 1, SOC 2, SOC 3, HIPAA.  Darüber hinaus wurde von unabhängiger Stelle verifiziert, dass VMware Cloud on AWS die allgemeine Datenschutzbestimmung (GDPR) erfüllt.  Weitere Informationen zu VMware Cloud on AWS und GDPR Readiness finden Sie hier: https://cloud.vmware.com/community/2018/05/24/vmware-cloud-aws-gdpr-ready/.

  • Single Host SDDC
    Das neue Single Host SDDC-Angebot bietet einen kostengünstigen Einstiegspunkt für Kunden, die sofort in die Hybrid Cloud-Welt eintauchen möchten. Es demonstriert den Wert der VMware Cloud on AWS, bevor Sie dann mühelos auf mehr als 4 Hosts skalieren können.  Ein Single Host SDDC bleibt bis zu 30 Tage bestehen, die Kunden können sich jedoch für bis zu 4 Hosts entscheiden, für eine optimale Arbeitslastbeibehaltung und Datenaufbewahrung.  Die Kunden können sich auch für die Bereitstellung eines neuen Single Host SDDC entscheiden.  

  • Ausgeweiteter Cluster mit mehreren Verfügbarkeitszonen
    Mit dieser Funktion können Kunden ein einzelnes SDDC über zwei AWS-Verfügbarkeitszonen (Availability Zones/AZ) bereitstellen, um so kritische Anwendungen, welche im Fall eines AZ-Ausfalls eine hohe Verfügbarkeit erfordern, zu unterstützen.  In einem ausgeweiteten Cluster mit mehreren AZ gewährleistet vSAN synchrone Schreibvorgänge über zwei AZs und logische Netzwerke werden ausgeweitet, um vMotion zwischen den AZs zu unterstützen.  Bei einem AZ-Ausfall versucht vSphere HA VMs in der verbleibenden AZ neu zu starten.  Die Kunden können eine Konfigurationen mit ausgeweiteten Clustern zum Zeitpunkt der SDDC-Erstellung auswählen. Diese ist auf einen einzelnen Cluster beschränkt.   

  • Unterstützung mehrerer Cluster (*Preview)
    Diese Funktion ermöglicht Kunden, zu ihren SDDCs weitere Cluster hinzuzufügen.  VMware Cloud on AWS unterstützt maximal 10 Cluster pro SDDC, Kundenorganisationen haben jedoch möglicherweise niedrigere Grenzwerte festgelegt.  Wenden Sie sich an das Customer Success Team, um diese Grenzwerte zu erhöhen.  Zusätzliche Cluster unterstützen nur Kundenarbeitslasten und teilen die Verwaltungsinfrastruktur, die auf dem ersten Cluster ausgeführt wird.  

  • Registerkarte „Fehlerbehebung“
    Diese Funktion ermöglicht eine neue Registerkarte im SDDC, mit der Kunden Tests vor dem Hintergrund ihrer laufenden Infrastruktur durchführen können.  Derzeit ist ein Test für den HLM (Hybrid Linked Mode) aktiviert.  Mit dieser Funktion können Kunden künftig bestätigen, dass ihr Netzwerk korrekt auf die Unterstützung des HLM (Hybrid Linked Mode) konfiguriert ist.

  • vCenter Cloud Gateway (*Preview)
    Das vCenter Cloud-Gateway ist eine Appliance, die Kunden herunterladen und lokal installieren können.  Sie wird in die lokale Single Sign On (SSO)-Domäne aufgenommen und ermöglicht den Kunden, den HLM (Hybrid Linked Mode) zu konfigurieren und die Hybridressourcen des lokalen Datencenters zu verwalten.  Mit dem vCenter HLM (Hybrid Linked Mode) können Kunden das VMware Cloud on AWS vCenter mit einem lokalen vCenter verknüpfen, um so eine Hybrid-Verwaltungsschnittstelle über Cloud-Ressourcen und lokale Ressourcen bereitzustellen.  Mit HLM können die Kunden die lokalen vCenter und die Cloud-vCenter von einer zentralen Oberfläche aus betrachten und verwalten und Hybridoperationen, wie Arbeitslastmobilität übergreifend über die beiden Umgebungen durchführen.  Das vCenter Cloud-Gateway unterstützt lokale vCenter, ab Version 6.5 Patch d.  Für VM Clone, Cold Migration und vMotion ist vCenter ab 6.5 U2 erforderlich.

  • VMware Site Recovery

    • Neue Region: EU (Frankfurt): VMware Site Recovery unterstützt jetzt die Aktivierung in SDDCs, die in der Region EU (Frankfurt) von VMware Cloud on AWS bereitgestellt sind.

    • Unterstützung der Site-übergreifenden Notfallwiederherstellungs (DR)-Topologie – Fan-Out von lokalen Standorten: Erweitern Sie Ihre vorhandene lokale DR-Strategie auf die Cloud, indem Sie einige lokale Arbeitslasten in der VMware Cloud on AWS mit VMware Site Recovery sichern, während Sie gleichzeitig andere Arbeitslasten, die von demselben lokalen vCenter-Server verwaltet werden, an einem sekundären lokalen DR-Standort sichern.  Mehrere Instanzen von Site Recovery Manager 8.1 können lokal bereitgestellt werden, wobei eine Instanz mit VMware Cloud on AWS für die Disaster Recovery als Dienst (DRaaS) gekoppelt wird, andere hingegen mit sekundären Datencenters gekoppelt werden.

    • Replication Seeding: Beschleunigen Sie die Dauer bis zum Schutz, indem Sie zuvor replizierte Basisdatenträger von virtuellen Maschinen als Seed für die neue Replizierung nutzen.  Die Replizierung für VMs, die in der Vergangenheit geschützt wurden, kann zuvor replizierte Basisdatenträger als Seed nutzen, statt eine vollständige Erstsynchronisierung zu erfordern.

    • Abwärtskompatibilität mit älteren vCenter Server Versionen: Vereinfachen Sie den DR-Schutz durch die Kopplung von VMware Site Recovery mit Sites, auf denen vCenter-Vorgängerversionen ausgeführt werden.  VMware Site Recovery basiert auf Vorgängerversionen und ist mit einer Reihe von vCenter-Versionen kompatibel, mit denen Sie Sites, auf denen vSphere 6.7, 6.5 und 6.0U3 ausgeführt wird, schützen können.

  • VMware Hybrid Cloud Extension

    • Neue Region: EU (Frankfurt): VMware HCX unterstützt jetzt die Aktivierung in SDDCs, die in der VMware Cloud on AWS-Region EU (Frankfurt) bereitgestellt sind.

    • AusgeweiteterCluster mit mehreren Verfügbarkeitszonen HCX unterstützt jetzt die VMware Cloud auf AWS-Funktion, damit Kunden ihr SDDC übergreifend über Verfügbarkeitszonen ausweiten können. Dies wurde zuvor nicht unterstützt.

    • Multi-Cluster-Unterstützung (*Preview): HCX unterstützt jetzt die VMware Cloud auf AWS-Funktion, um Kunden das Hinzufügen weiterer Cluster zu ihren SDDCs zu ermöglichen (diese Funktion ist derzeit eine *Preview-Funktion).

    • Lokales HCX vSphere-Kompatibilitätsupdate: Die Unterstützung für vSphere 6.7 wurde verlängert. Somit unterstützt HCX vSphere ab Version 5.0.

    • HCX-Sicherung und -WiederherstellungDer HCX-Manager kann nun in der HCX-Appliance-Verwaltung gesichert/daraus wiederhergestellt werden. 

    • HCX Management Pack für vRealize® Operations™: Das HCX Management Pack für vRealize Operations ist jetzt allgemein verfügbar.  Dies ermöglicht Kunden, ihre Hybridoperationen (Migrationswellen, ausgeweitete Netzwerke usw.) zu überwachen und zu planen.

  • VMware Horizon 7 on VMware Cloud on AWS
    VMware Horizon 7 on VMware Cloud on AWS bietet eine nahtlos integrierte Hybrid-Cloud für virtuelle Desktops und Anwendungen.  Kombiniert die Enterprise-Funktionen von VMware SDDC, der auf AWS als Dienst bereitgestellt wird, mit den marktführenden Funktionen von VMware Horizon, für eine einfache, sichere und skalierbare Lösung.  Horizon 7 ist Software, die von Kunden auf VMware Cloud on AWS bereitgestellt werden kann.  Kunden sind für ihre Horizon 7-Infrastruktur verantwortlich, obgleich ihre SDDC-Infrastruktur von VMware verwaltet wird.  

  • Sicherheits- und Überwachungsprotokolle weitergeleitet an VMware Log Intelligence
    Alle aktuellen und zukünftigen VMware Cloud on AWS-Kunden haben jetzt die Möglichkeit zur Ansicht von Sicherheits- und Überwachungsprotokollen direkt im Log Intelligence Cloud-Service, wenn sie Log Intelligence aktiviert haben.

  • VMware Cloud on AWS Sizer und Gesamtbetriebskosten (TCO)
    Das VMware Cloud auf AWS Sizer- und TCO-Tool ermöglicht Kunden, Anwendungen für VMware Cloud on AWS zu skalieren und die Gesamtbetriebskosten für diese Anwendungen zu berechnen, wenn sie auf VMware Cloud on AWS und nicht auf lokalen virtualisierten Umgebungen ausgeführt werden. Kunden können das Tool unter https://vmcsizer.vmware.com aufrufen. 

  • Service-API Developer Center

    • Developer Center – Beispiele    

      • Beispiele können nun nach Entwicklungssprache gefiltert werden
      • Beispiele können jetzt mit der neuen Funktion für „Beispiele filtern“ gesucht werden
      • Beispiele haben jetzt ein Tag zur Angabe der Entwicklungssprache, in der sie geschrieben wurden
    • Developer Center – API-Explorer 

      • Der API-Explorer bietet nun die Möglichkeit, ein SDDC auszuwählen und die SDDC-ID bei Bedarf automatisch zu füllen, wenn sie in API-Aufrufen benötigt wird
      • Der API-Explorer unterstützt jetzt Ganzzahlen und boolesche Werte
      • Der API-Explorer enthält jetzt ein Bestätigungsfeld für Mutationsvorgänge
      • Der API-Explorer hat nun die Möglichkeit, JSON-Antworten aus einem API-Aufruf auf einfache Art zu kopieren
      • Der API-Explorer verbessert die Benutzerfreundlichkeit beim Erstellen einer API-Nutzlast
  • Software Development Kits (SDKs)
    Folgende SDKs wurden aktualisiert, damit sie mit SDDC Version 1.4 verwendet werden können, und enthalten die neueste API-Dokumentation:

 

Neuerungen am 13. April 2018

Preview-Funktionen, die jetzt in VMware Cloud on AWS verfügbar sind

Die folgenden Preview-Funktionen, die am 7. März 2018 vorgestellt wurden, sind nun verfügbar (möglicherweise nicht in allen Regionen):

  • Tunnelstatusüberwachung
    IPSec- und L2 VPN-Tunnel bieten Hybrid-Konnektivität. Um die Überwachung und Fehlerbehebung dieser Tunnel zu erleichtern, werden detaillierte Statistiken und Fehlerzähler in der Konsole von VMware Cloud on AWS angezeigt. Kunden können auf die VPN-Statusdetails klicken und erhalten Statistiken, darunter Statistiken zu ein-/ausgehenden Paketen und ein-/ausgehenden Byte. Kunden können die Statistiken aktualisieren, indem sie auf die Schaltfläche „Aktualisieren“ klicken. Der Bildschirm enthält auch Informationen über die Fehlerzähler, die eine schnelle Identifizierung von Problemen ermöglichen.  

  • Firewall Rule Accelerator
    Der Firewall Rule Accelerator erstellt automatisch die erforderlichen Firewallregeln in der Konsole von VMware Cloud on AWS, um die Kommunikation über lokale Netzwerke und SDDC-Komponenten von VMware Cloud on AWS hinweg zu ermöglichen. Dieses Tool kann beispielsweise zur automatisierten Konfiguration der Firewallregeln verwendet werden, um die erforderlichen Ports für vCenter, SRM und andere Dienstkommunikation für den Hybrid Linked Mode und VMware Site Recovery festzulegen. 

Diese Version enthält die folgenden Änderungen

Die folgende Funktion wurde als verfügbar aufgelistet und wurde nun als Preview-Funktion verfügbar, um weiteres Feedback zu erhalten (Funktionen werden als Preview-Funktionen freigegeben, um Feedback zu erhalten, und sind möglicherweise nicht in allen Regionen verfügbar):

  • Unterstützung mehrerer Cluster (*Preview)
    Diese Preview-Funktion ermöglicht es Kunden, zusätzliche Cluster zu ihren SDDCs hinzuzufügen. VMware Cloud on AWS unterstützt maximal 10 Cluster pro SDDC, Kundenorganisationen haben jedoch möglicherweise niedrigere Grenzwerte festgelegt.  Wenden Sie sich an das Customer Success Team, um diese Grenzwerte zu erhöhen. Zusätzliche Cluster unterstützen nur die Kundenarbeitslasten und nutzen die Verwaltungsinfrastruktur, die auf dem ersten Cluster läuft.  

*Wir können nicht garantieren, dass als „Preview“ gekennzeichnete Funktionen innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens oder überhaupt zur Verfügung gestellt werden. Treffen Sie Ihre Kaufentscheidungen nur auf der Grundlage der verfügbaren Funktionen.

 

Neuerungen am 12. März 2018 (SDDC Version 1.3 Patch 1)

Die Version vom 12. März 2018 enthält die folgenden Änderungen

  • Sicherheitsfixes für die Spectre-2-Schwachstelle
    Diese Version enthält den aktualisierten Intel-Mikrocode und die damit verbundenen Änderungen am VMware-Hypervisor für die Spectre-2-Schwachstelle. Weitere Informationen finden Sie unter https://kb.vmware.com/s/article/52245.

 

Neuerungen am 7. März 2018 (SDDC Version 1.3)

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

Die folgenden neuen Funktionen und Änderungen sind in der neuen Version oder als Preview verfügbar:

Definitionen

Verfügbar: Derzeit für die Anwendung durch berechtigte Kunden verfügbar; möglicherweise nicht in allen AWS-Regionen verfügbar

Preview Preview-Funktion, um Feedback zu sammeln. Möglicherweise nicht für alle berechtigten Kunden oder in allen AWS-Regionen verfügbar*

*Wir können nicht garantieren, dass als „Preview“ gekennzeichnete Funktionen innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens oder überhaupt zur Verfügung gestellt werden. Treffen Sie Ihre Kaufentscheidungen nur auf der Grundlage der verfügbaren Funktionen.

Die unten aufgeführten Funktionen sind verfügbar, sofern sie nicht als Preview-Funktion gekennzeichnet sind.

  • Neuer Bereich: EU (London)
    Wir starten unsere dritte Unterstützung für AWS-Regionen für VMware Cloud on AWS und unsere erste in Europa: EU (London) Die Benutzer von VMware Cloud on AWS können die EU-Region (London) dazu verwenden, ihre Kunden in und außerhalb von Großbritannien besser zu versorgen.

  • Erweiterte Unterstützung für Währungen
    Die folgenden sechs Währungen werden jetzt von VMware Cloud on AWS unterstützt: USD, GBP, EURO, JPY, AUD und CNY. Kunden können in einer der AWS-Regionen, wo VMware Cloud on AWS verfügbar ist, mit diesen Währungen Transaktionen durchführen und ihre Arbeitslasten verarbeiten.

  • VMware Site Recovery

    • Neue Region: EU (London): VMware Site Recovery unterstützt jetzt die Aktivierung von Software Defined Data Centers (SDDCs), die in der EU-Region (London) der VMware Cloud on AWS bereitgestellt werden.

    • Site Recovery Firewall Rules Accelerator: VMware Site Recovery bietet nun in der Konsole von VMware Cloud on AWS eine Firewall Rules Accelerator-Benutzeroberfläche, um den Prozess der Erstellung von Firewallregeln zwischen Ihrem lokalen Datencenter und dem Verwaltungs-Gateway zum Zweck der Notfallwiederherstellung zu optimieren. Aktuell müssen diese Firewallregeln manuell auf der Registerkarte „Netzwerk“ des SDDC erstellt werden, um Datenreplizierungsverkehr in beide Richtungen, Kommunikation mit dem Site Recovery Manager und den vSphere Replication-Verwaltungskomponenten sowie Zugriff auf die Benutzeroberfläche von VMware Site Recovery zu ermöglichen. Sie können diesen manuellen Prozess zum Erstellen der Regeln noch verwenden, haben jetzt aber auch die Möglichkeit, mit dem Firewall Rules Accelerator automatisch die erforderlichen Regeln für ein von Ihnen angegebenes Remotenetzwerk zu generieren. Mit dem Firewall Rules Accelerator erstellte Regeln können anschließend auf der Registerkarte „Netzwerk“ des SDDC angezeigt, bearbeitet und gelöscht werden.

    • Aufwärtskompatibilität mit der nächsten Nebenversion: VMware Site Recovery ist jetzt mit der nächsten Nebenversion von vSphere, Site Recovery Manager und vSphere Replication jeweils nach vSphere 6.5, Site Recovery Manager 8.0 und vSphere Replication 8.0 aufwärtskompatibel. VMware Site Recovery ist weiterhin kompatibel mit vSphere 6.0 Update 3, vSphere 6.5, vSphere 6.5 Update 1, Site Recovery Manager 8.0 und vSphere Replication 8.0.

  • VMware Hybrid Cloud Extension

    • Neue Region: EU (London): VMware Hybrid Cloud Extension (HCX) unterstützt jetzt die Aktivierung in SDDCs, die in der EU-Region (London) der VMware Cloud on AWS bereitgestellt werden.

    • HCX-Konnektivitätsoptionen: VMware HCX unterstützt den vMotion-Datenverkehr, den Massenmigrations-Datenverkehr, erweiterte L2-Netzwerke und den DR-Datenverkehr über das Internet und/oder DX (Public VIF).

    • HCX – unterstützte Mindestversion: VMware HCX unterstützt die Migration von vSphere 5.0+ auf Ihr Ziel-SDDC. Quellnetzwerke können sich auf dem VMware-Standard-Switch (vSS), dem VMware Distributed Switch (vDS) oder dem Cisco Nexus 1000v Distributed Switch (n1kv) befinden.

  • Flexibilität für L2 VPN-Clients
    Die L2 VPN-Konfiguration erfordert, dass Kunden einen eigenständigen NSX Edge bereitstellen, wenn sie NSX nicht lokal verfügbar haben. In SDDC Version 1.3 haben die Kunden die Wahl, eigenständige Edges in einer aktiven Standby-Konfiguration bereitzustellen, um zusätzliche Robustheit anzubieten. Wenn der aktive eigenständige Edge ausfällt, übernimmt der Standby-Edge und stellt weiterhin Konnektivität bereit.

  • Tunnelstatusüberwachung (*Preview)
    IPSec- und L2 VPN-Tunnel bieten Hybrid-Konnektivität. Um die Überwachung und Fehlerbehebung dieser Tunnel zu erleichtern, werden detaillierte Statistiken und Fehlerzähler in der Konsole von VMware Cloud on AWS angezeigt. Kunden können auf die VPN-Statusdetails klicken und erhalten Statistiken, darunter Statistiken zu ein-/ausgehenden Paketen und ein-/ausgehenden Byte. Kunden können die Statistiken aktualisieren, indem sie auf die Schaltfläche „Aktualisieren“ klicken. Der Bildschirm enthält auch Informationen über die Fehlerzähler, die eine schnelle Identifizierung von Problemen ermöglichen.  

  • Firewall Rule Accelerator (*Preview)
    Der Firewall Rule Accelerator erstellt automatisch die erforderlichen Firewallregeln in der Konsole von VMware Cloud on AWS, um die Kommunikation über lokale Netzwerke und SDDC-Komponenten von VMware Cloud on AWS hinweg zu ermöglichen. Dieses Tool kann beispielsweise zur automatisierten Konfiguration der Firewallregeln verwendet werden, um die erforderlichen Ports für vCenter, SRM und andere Dienstkommunikation für den Hybrid Linked Mode und VMware Site Recovery festzulegen. 

  • VMware vSphere® vMotion® 
    VMware vSphere® vMotion® zwischen lokalem Betrieb und VMware Cloud on AWS ist jetzt verfügbar. Kunden können eine eingeschaltete VM mit vMotion von ihrem lokalen SDDC nach VMware Cloud on AWS und zurück migrieren. Es ist nicht erforderlich, der VM am Ziel eine neue IP-Adresse zuzuweisen, und es gibt keine Ausfallzeiten während der Migration nach VMware Cloud on AWS. Außerdem wird vMotion zwischen Hosts innerhalb eines VMware Cloud on AWS-Clusters in eine einzigen SDDC und zwischen Hosts über Cluster hinweg innerhalb eines VMware Cloud on AWS-SDDC unterstützt. 

    • Kunden benötigen vSphere 6.0 U3 oder eine höhere Version lokal, AWS Direct Connect (Private VIF) und NSX L2VPN. 

    • Kunden mit vSphere Distributed Switch (VDS) Version 6.5 müssen VMware Cloud on AWS initiieren, um die VDS-Version auf 6.5 zu aktualisieren

    • Kunden können vMotion zwischen lokalem Betrieb und VMware Cloud on AWS über die Benutzeroberfläche (dazu ist eine Verbindung zu vCenter Hybrid Linked Mode erforderlich) oder unter Verwendung von API oder PowerCLI ausführen.

    • VMware vSphere vMotion zwischen Hosts über zwei Verfügbarkeitszonen hinweg (*Preview): vMotion zwischen Hosts über zwei AWS-Verfügbarkeitszonen hinweg in einem elastischer Cluster für VMware Cloud on AWS befindet sich in der Preview-Phase.

  • Inhaltsbibliothek
    Zusätzlich zu der Unterstützung für VM-Vorlagen (VMTX) ab SDDC Version 1.2 unterstützt die Inhaltsbibliothek jetzt einen optimierten Workflow für die Vorlagenerstellung, um die Benutzererfahrung sowie die Konsistenz bei der Benennung von Vorlagen in der Bestandslisten- und der Inhaltsbibliotheksansicht zu verbessern.

  • Hybrid Linked Mode
    VMware vCenter Hybrid Linked Mode (HLM) erweitert die Unterstützung auf lokale vCenter, die mit vSphere 6.0 U3c und höher ausgeführt werden. Es werden sowohl eingebettete als auch externe PSC-Topologien für lokale vCenter unterstützt.  

  • Bessere Speichereffizienz durch Deduplizierung und Komprimierung
    VMware Cloud on AWS-SDDCs sind nun automatisch für die Speicherdeduplizierung und -komprimierung aktiviert.  Benutzer können Speicherplatz einsparen, ohne Änderungen an der Konfiguration vornehmen zu müssen.  Der Speicher wird zunächst dedupliziert, um redundante Blöcke zu entfernen, und wird dann weiter komprimiert, um die Blockgröße zu verringern. Die Komprimierung wird nur angewendet, wenn der Speicher weiter um die Hälfte komprimiert werden kann.  Kunden können diese Einsparungen verfolgen, indem sie die Kapazitätsnutzung in vCenter überwachen. 

  • Ausgeweiteter Cluster mit mehreren Verfügbarkeitszonen (*Preview)
    Diese Funktion ermöglicht Kunden die Bereitstellung eines einzelnen SDDC über zwei AWS-Verfügbarkeitszonen (AZs) hinweg.  Die Verwendung der VSAN-Funktion für ausgeweitete Cluster ermöglicht synchrone Schreibvorgänge in einem einzelnen SDDC-Cluster über zwei Verfügbarkeitszonen hinweg.  Diese Funktion erweitert zudem logische Arbeitslast-Netzwerke um die Unterstützung von vMotion zwischen Verfügbarkeitszonen.  Bei einem Ausfall der Verfügbarkeitszonen versucht vSphere HA, Ihre VMs auf den verbleibenden Verfügbarkeitszonen neu zu starten.  Diese Funktion ist für diese Version eine eingeschränkte Preview-Funktion.  Wenden Sie sich an Ihren Customer Success Manager, wenn Sie an dieser Funktion interessiert sind. 

  • Unterstützung mehrerer Cluster
    Diese Funktion befand sich bisher in der Preview-Phase und ist jetzt verfügbar. Sie ermöglicht es Kunden, zusätzliche Cluster zu ihren SDDCs hinzuzufügen.  VMware Cloud on AWS unterstützt maximal 10 Cluster pro SDDC, Kundenorganisationen haben jedoch möglicherweise niedrigere Grenzwerte festgelegt.  Wenden Sie sich an das Customer Success Team, um diese Grenzwerte zu erhöhen. Zusätzliche Cluster unterstützen nur die Kundenarbeitslasten und nutzen die Verwaltungsinfrastruktur, die auf dem ersten Cluster läuft.  

  • VMware Cloud on AWS RESTful-API
    Die Dienst-API für VMware Cloud on AWS ist jetzt verfügbar und kann im neuen Developer Center aufgerufen werden. Diese Funktion ermöglicht es Kunden, die wichtigsten Funktionen von VMware Cloud on AWS über eine RESTful-API, eine PowerCLI (PowerShell-Modul), eine Datencenter-CLI (DCLI), eine vereinfachte Multi-Plattform-CLI und zudem über eine Reihe von Open Source Software Development Kits zu integrieren und zu automatisieren.  Weitere Informationen zu den Software Development Kits erhalten Sie unter https://vmware.github.io/vsphere-automation-sdk/

    • /networks-APIs (*Preview): Die /networks-APIs sind zurzeit in Vorschau.  

  • Developer Center
    Diese Funktion ermöglicht Automatisierungsexperten, DevOps-Technikern und Entwicklern das einfache Auffinden von Ressourcen, die zur Automatisierung und Integration mit dem Dienst von VMware Cloud on AWS benötigt werden, und bietet folgende Optionen:

    • Übersicht über die verfügbaren APIs und Tools.

    • Interaktiver API-Explorer für RESTful APIs für VMware Cloud on AWS ermöglicht es, APIs zu erlernen und anzuwenden.

    • Zugriff auf VMware- und Community-Codebeispiele für gängige Entwicklungssprachen und API-Tooling.

    • Zugriff zum Herunterladen der unterstützten Open Source Software Development Kits (SDKs) und Links zu Erste-Schritte-Handbüchern und zur Dokumentation.

    • Herunterladbare Tools für Entwickler und zur Automatisierung sowie Schnittstellen zum Arbeiten mit diesen APIs.

  • vRealize® Operations™-Unterstützung für VMware Cloud on AWS 
    Predictive DRS und Service Discovery Management Pack werden in dieser Version von VMware Cloud on AWS nicht unterstützt.

Dies sind bekannte Probleme mit Umgehungen in dieser Version:

  • Inhaltsbibliothek und Hybrid Linked Mode
    In einem Setup mit Hybrid Linked Mode (HLM) können vom VMware Cloud on AWS-SDDC aus durchgeführte Vorgänge der Inhaltsbibliothek auf lokale vCenter-Objekte fehlschlagen.  Alle Objekte im lokalen vCenter und im VMware Cloud on AWS-SDDC sind weiterhin über das HLM-Setup sichtbar, wo sich der Benutzer vom VMware Cloud on AWS-SDDC aus anmeldet.  Um dieses Problem zu umgehen, sollten Vorgänge auf lokale vCenter-Objekte direkt von der lokalen vCenter-Schnittstelle aus durchgeführt werden.

  • Zeichen, die in Firefox wiederholt werden
    Wenn Sie in der webbasierten vSphere-Client-Konsole eine Eingabe vornehmen, gibt es bei einigen Versionen des Firefox-Webbrowsers das bekannte Problem, dass Zeichen wiederholt werden. Um dieses Problem zu umgehen, verwenden Sie einen anderen Browser als Firefox, z. B. Chrome oder Internet Explorer.

 

Neuerungen am 23. Januar 2018

Die Version vom 23. Januar 2018 enthält die folgenden Änderungen

  • Verbesserungen beim Verbinden zu AWS-Konten
    Wir haben die Unterstützung für das Erstellen mehrerer SDDCs sowie eine neue Möglichkeit zum Herstellen einer Verbindung mit einem AWS-Konto hinzugefügt, mit der mehr als ein Konto pro Organisation hinzugefügt werden kann. Diese Änderung ist im ersten Schritt des Workflows der SDDC-Erstellung sichtbar. Bisher konnten Kunden nur ein verbundenes AWS-Konto auswählen. Die Kunden erhalten nun ein Dropdown-Menü mit dem bestehenden AWS-Konto und der Option, ein zusätzliches Konto hinzuzufügen. Durch das in diesem Schritt ausgewählte AWS-Konto wird festgelegt, welches Konto mit dem neuen SDDC verbunden wird. Ein SDDC kann nur mit einem einzigen AWS-Konto verbunden sein. Bei Netzwerkschnittstellen im AWS-Konto, die für Kontoverbindungen erstellt und verwendet werden, ist deren Lebensdauer an das SDDC selbst gebunden, d. h., sie werden automatisch entfernt, wenn ein SDDC gelöscht wird. Darüber hinaus wurde die Seite zur SDDC-Erstellung optimiert, um die Zeit bis zum Start einer SDDC-Bereitstellung zu verkürzen.

 

Neuerungen am 19. Januar 2018

Preview-Funktionen in VMware Cloud on AWS

Die folgende Funktion ist eine Preview-Funktion (Funktionen werden in der Vorschau freigegeben, um Feedback zu sammeln, und sind möglicherweise nicht in allen Regionen verfügbar):

  • VMware Cloud Networking APIs (Preview)* [vormals NSX Simple Mode APIs]
    Alle Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen von VMware Cloud on AWS stehen für die Nutzung über APIs zur Verfügung.  Diese APIs können für Tag 0- und Tag 2-Automatisierungsaktivitäten verwendet werden.  Die VMware Cloud Networking API ist derzeit in der Vorschau und kann sich in der Zukunft ändern.

*Wir können nicht garantieren, dass als „Preview“ gekennzeichnete Funktionen innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens oder überhaupt zur Verfügung gestellt werden. Treffen Sie Ihre Kaufentscheidungen nur auf der Grundlage der verfügbaren Funktionen.

Diese Version enthält die folgenden Änderungen

  • ESXi-Hosts in vCenter werden jetzt als IP-Adressen angezeigt
    Wenn zuvor ein neues SDDC bereitgestellt wurde, wurde jeder der ESXi-Hosts mit einem vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) zur vCenter-Bestandsliste hinzugefügt.  Wenn nun ein neues SDDC bereitgestellt wird, wird jeder der ESXi-Hosts mit einer IP-Adresse hinzugefügt.

 

Neuerungen am 12. Januar 2018 (SDDC Version 1.2 Patch 1)

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

Wir sind ständig dabei, die Plattform für die VMware Cloud Services zu verbessern. In dieser Version bieten wir die folgenden neuen Funktionen:

  • Support Center
    Wir sind da, um Ihnen zu helfen. Besuchen Sie das neue Support Center, in dem Sie uns über alle Probleme informieren können, auf die Sie möglicherweise stoßen. Wir haben außerdem eine Supportrolle eingerichtet. Während Organisationsbesitzer automatisch Support-Tickets erstellen und verfolgen können, können sie die Rolle des Supportmitarbeiters auch einem oder mehreren Organisationsmitgliedern - zusätzlich zu deren Organisationsrolle - zuweisen, damit diese Support-Tickets für die Organisation erstellen und verfolgen können. Siehe Wie erhalte ich Support.

  • Konsolidierte Abrechnung 
    VMware Cloud Services unterstützen nun konsolidierte Abrechnungen. Sie können Ihre VMware-Zahlungsmittel als Zahlungsmethode verwenden. Sie können auch VMware-Promotion-Guthaben verwenden, das Sie erworben haben. Wählen Sie Ihr bevorzugtes VMware-Zahlungsmittel, wenn Sie sich für einen Dienst anmelden, oder später, wenn Sie Ihre Zahlungsmethoden verwalten. Sie können zudem Ihre aktuellen Kosten und eine monatliche Abrechnung einsehen. Weitere Informationen finden Sie unter Wie verwalte ich Zahlungsmethoden und Abrechnungen.

Preview-Funktionen, die jetzt in VMware Cloud on AWS verfügbar sind

Die folgenden Funktionen, die als Preview-Funktionen am 28. November 2017 vorgestellt wurden, sind nun verfügbar (möglicherweise nicht in allen Regionen):

  • L2VPN
    Erweiterte Layer-2-Netzwerke zum Verschieben von lokal zu VMware Cloud on AWS, die die VMware NSX L2 VPN-Funktion verwenden. Die Layer-2-Erweiterung ermöglicht es Kunden, Arbeitslasten ohne Änderung der IP-Adressen von lokal zu VMware Cloud on AWS zu verschieben. Dies ermöglicht bidirektionales Migrieren mit VMware vSphere® vMotion® nach VMware Cloud on AWS und umgekehrt und hilft auch in Notfallwiederherstellungsszenarien, indem es Anwendungen ermöglicht wird, ihre IP-Adressen während der Wiederherstellung beizubehalten.
     
  • AWS Direct Connect Private VIF für den Migrationsdatenverkehr
    Die Integration von AWS Direct Connect (DX) mit VMware Cloud on AWS bietet Kunden eine hohe Bandbreite und eine Anbindung mit niedriger Latenz an ihre lokalen Datencenter. Kunden, die bereits eine AWS Direct Connect-Verbindung zwischen ihrer AWS Virtual Private Cloud (VPC) und dem lokalen Datencenter hergestellt haben, können die Vorteile dieser Integration mit VMware Cloud on AWS nutzen. Kunden haben die Option, mit einem oder mehreren DX-Links eine Verbindung zu einem VMware Cloud on AWS-SDDC herzustellen. Beim Herstellen der Verbindung zu einem SDDC können Kunden eine Private VIF, eine Public VIF oder beide VIF-Optionen auswählen. Die Private VIF-Verbindung überträgt VMware vSphere® vMotion® und den ESX-Verwaltungsdatenverkehr über den DX-Link. Die Public VIF-Verbindung ist optional und kann verwendet werden, um VPN-Tunnels einzurichten, über die der Datenverkehr der Verwaltungs-Appliance und der Arbeitslast-VMs abgewickelt werden kann.
     
  • Generischer L3 VPN-Download
    Um Konfigurationsprobleme bei IPsec-Bereitstellungen zu verringern, können Kunden nach der Konfiguration des VPN auf VMware Cloud on AWS generische Konfigurationen herunterladen. Durch Klicken auf die generische Download-Konfiguration können Kunden auf die Textdatei mit allen Parametern zugreifen, die auf einem Remote-VPN-Gerät konfiguriert werden müssen.
     
  • VMware Hybrid Cloud Extension
    VMware Hybrid Cloud Extension (HCX) bietet Anwendungsmigration und Infrastruktur-Hybridität ohne Ausfallzeiten oder Nachrüstung der Infrastruktur. Der VMware HCX-Dienst bietet bidirektionale Mobilität der Anwendungsumgebung und Funktionen zur Datencenter-Erweiterung zwischen jeder vSphere-Version. HCX umfasst zum Patent angemeldete Funktionen zur Unterstützung von VMware vSphere® vMotion®, der Massenmigration, der Netzwerkerweiterung mit hohem Datendurchsatz, der WAN-Optimierung, des Datenverkehr-Engineerings, des automatisierten VPN mit starker Verschlüsselung (Suite B) und der gesicherten Datencenter-Interkonnektivität mit integrierten vSphere-Protokoll-Proxys. VMware HCX ermöglicht das Cloud-Onboarding ohne Nachrüstung der Quellinfrastruktur, wodurch die Migration von vSphere 5.0+ nach VMware Cloud on AWS unterstützt wird, ohne Anwendungsrisiken einzugehen und komplexe Migrationsbewertungen einzuführen. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://cloud.vmware.com/vmware-hcx.
     

Neuerungen am 28. November 2017 (SDDC Version 1.2)

Neue Funktionen für VMware Cloud on AWS

Die folgenden neuen Funktionen sind in der neuen Version oder als Preview-Funktionen verfügbar:

Definitionen

Verfügbar: Die Funktion steht nun den entsprechenden Kunden zur Verfügung. Ist möglicherweise nicht in allen AWS-Regionen verfügbar

Preview Preview-Funktion, um Feedback zu sammeln. Möglicherweise nicht für alle berechtigten Kunden oder in allen AWS-Regionen verfügbar*

*Wir können nicht garantieren, dass als „Preview“ gekennzeichnete Funktionen innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens oder überhaupt zur Verfügung gestellt werden. Treffen Sie Ihre Kaufentscheidungen nur auf der Grundlage der verfügbaren Funktionen.

Die unten aufgeführten Funktionen sind verfügbar, sofern sie nicht als Preview-Funktion gekennzeichnet sind.

  • VMware Site Recovery
    Der VMware Site Recovery™-Dienst erweitert und vereinfacht herkömmliche Notfallwiederherstellungsvorgänge, indem er bedarfsgesteuert Site-Schutz in einer gemeinsamen, vSphere-basierten Betriebsumgebung bereitstellt – von der lokalen Umgebung bis zur Cloud. Der Dienst schützt Arbeitslasten zwischen lokalen Datencentern und VMware Cloud on AWS sowie zwischen verschiedenen Instanzen von VMware Cloud on AWS. Der Dienst setzt auf die Wiederherstellungsplan-Automatisierung der Enterprise-Klasse (VMware Site Recovery Manager™) und die Hypervisor-basierte Replizierungsfunktionen (VMware vSphere® Replication™) auf und offeriert eine End-to-End-Notfallwiederherstellungslösung, die die Anforderungen an eine sekundäre Site für die Notfallwiederherstellung reduziert, die Zeit bis zum Schutz verkürzt und Notfallwiederherstellungsvorgänge vereinfacht.

  • VMware Hybrid Cloud Extension (Preview)  
    VMware Hybrid Cloud Extension (HCX) bietet Anwendungsmigration und Infrastruktur-Hybridität ohne Ausfallzeiten oder Nachrüstung der Infrastruktur. Der VMware HCX-Dienst bietet bidirektionale Mobilität der Anwendungsumgebung und Funktionen zur Datencenter-Erweiterung zwischen jeder vSphere-Version. HCX umfasst zum Patent angemeldete Funktionen zur Unterstützung von VMware vSphere® vMotion®, der Massenmigration, der Netzwerkerweiterung mit hohem Datendurchsatz, der WAN-Optimierung, des Datenverkehr-Engineerings, des automatisierten VPN mit starker Verschlüsselung (Suite B) und der gesicherten Datencenter-Interkonnektivität mit integrierten vSphere-Protokoll-Proxys. VMware HCX ermöglicht das Cloud-Onboarding ohne Nachrüstung der Quellinfrastruktur, wodurch die Migration von vSphere 5.0+ nach VMware Cloud on AWS unterstützt wird, ohne Anwendungsrisiken einzugehen und komplexe Migrationsbewertungen einzuführen. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://cloud.vmware.com/vmware-hcx.

  • Abonnements für ein und für drei Jahre
    Abonnements für ein und für drei Jahre für VMware Cloud on AWS bieten im Vergleich zur bedarfsgesteuerten Nutzung signifikante Kostenersparnisse (bis zu etwa 50 %). Zusätzlich zum bedarfsgesteuerten Modell, wo die Kunden nach Hostnutzung bezahlen, können Kunden nun im Voraus Hosts abonnieren und dafür bezahlen und sich so Laufzeitrabatte für ein oder drei Jahre sichern. Die Verpflichtung gilt für mehrere Hosts und eine Region. Nach der Erstellung eines Abonnements fallen für die stündliche Nutzung in einer bestimmten Region bis zur Gesamtzahl der Hosts, die im Abonnement festgelegt wurde, keine bedarfsgesteuerten Gebühren für die Hosts an. Die Nutzung über die festgelegte Gesamtzahl der Hosts in einer bestimmten Region hinaus verursacht Gebühren gemäß dem bedarfsorientierten Preismodell.  Unter https://cloud.vmware.com/vmc-aws/pricing erfahren Sie mehr über die Preisgestaltung.  

  • Mehrere SDDCs
    Die Unterstützung für mehrere Software Defined Data Center (SDDC) ermöglicht es den Kunden, mehr als ein SDDC in einer Organisation zu erstellen. Jedes SDDC muss mit einem AWS-Konto verbunden sein. 

  • Neuer Bereich: USA, Osten (Nord-Virginia)
    VMware gibt die Verfügbarkeit einer neuen Region für VMware Cloud on AWS bekannt. Ab sofort können Sie Software Defined Data Centers (SDDCs) im Osten der USA (Virginia) bereitstellen. Ressourcen werden nicht automatisch über Regionen hinweg repliziert. Um ein SDDC in einer bestimmten Region zu erstellen, wählen Sie einfach das entsprechende Optionsfeld für die gewünschte Region in der Konsole von VMware Cloud on AWS aus oder geben Sie die Zeichenfolge der gewünschten Region in der Eigenschaft „region“ in sddcConfig für die API unter https://vmc.vmware.com/swagger/index.html#!/sddc/post_orgs_org_sddcs an.  

  • AWS Direct Connect (Preview)
    Die Integration von AWS Direct Connect (DX) mit VMware Cloud on AWS bietet Kunden eine hohe Bandbreite und eine Anbindung mit niedriger Latenz an ihre lokalen Datencenter. Kunden, die bereits eine AWS Direct Connect-Verbindung zwischen ihrer AWS Virtual Private Cloud (VPC) und dem lokalen Datencenter hergestellt haben, können die Vorteile dieser Integration mit VMware Cloud on AWS nutzen. Kunden haben die Option, mit einem oder mehreren DX-Links eine Verbindung zu einem VMware Cloud on AWS-SDDC herzustellen. Beim Herstellen der Verbindung zu einem SDDC können Kunden eine Private VIF, eine Public VIF oder beide VIF-Optionen auswählen. Die Private VIF-Verbindung überträgt VMware vSphere® vMotion® und den ESX-Verwaltungsdatenverkehr über den DX-Link. Die Public VIF-Verbindung ist optional und kann verwendet werden, um VPN-Tunnels einzurichten, über die der Datenverkehr der Verwaltungs-Appliance und der Arbeitslast-VMs abgewickelt werden kann.

  • L2 VPN (Preview)
    Erweiterte Layer-2-Netzwerke zum Verschieben von lokal zu VMware Cloud on AWS, die die VMware NSX L2 VPN-Funktion verwenden. Die Layer-2-Erweiterung ermöglicht es Kunden, Arbeitslasten ohne Änderung der IP-Adressen von lokal zu VMware Cloud on AWS zu verschieben. Dies ermöglicht bidirektionales Migrieren mit VMware vSphere® vMotion® nach VMware Cloud on AWS und umgekehrt und hilft auch in Notfallwiederherstellungsszenarien, indem es Anwendungen ermöglicht wird, ihre IP-Adressen während der Wiederherstellung beizubehalten.

  • NSX-APIs im einfachen Modus (Preview)
    Bereitstellung von in VMware Cloud on AWS verfügbaren Netzwerk- und Sicherheitsdiensten über NSX-APIs im einfachen Modus. Kunden können NSX-APIs und Power CLI für Tag 0- und Tag 2-Automatisierungsaktivitäten verwenden. 

  • Generischer L3 VPN-Download (Preview)
    Um Konfigurationsprobleme bei IPsec-Bereitstellungen zu verringern, können Kunden nach der Konfiguration des VPN auf VMware Cloud on AWS generische Konfigurationen herunterladen. Durch Klicken auf die generische Download-Konfiguration können Kunden auf die Textdatei mit allen Parametern zugreifen, die auf einem Remote-VPN-Gerät konfiguriert werden müssen.

  • Verbesserter Zugriff auf AWS-Dienste
    Kunden haben nun die Möglichkeit, über das Internet oder über die mit AWS verbundenen VPC auf S3-Buckets zuzugreifen.

  • Unterstützung für VM-Vorlagen (.vmtx) in der Inhaltsbibliothek (MVP)
    Mit dieser neuen Funktion bietet die Inhaltsbibliothek die Unterstützung eines der beliebtesten Inhaltstypen: VM-Vorlage (.vmtx). Dadurch können Kunden VM-Vorlagen zur Inhaltsbibliothek hinzufügen, sie von dort löschen und zum Bereitstellen von VMs verwenden.

  • VMware vSphere® vMotion® über L2VPN/Direct Connect (Preview) 
    Kunden können eine eingeschaltete VM mit VMware vSphere® vMotion® von ihrem lokalen Datencenter zur VMware Cloud on AWS und zurück migrieren. Es ist nicht erforderlich, der VM am Ziel eine neue IP-Adresse zuzuweisen, und es gibt keine Ausfallzeiten während der Migration nach VMware Cloud on AWS. Kunden müssen dafür den Hybrid Linked Mode (HLM) und L2VPN eingerichtet haben. 

  • vCenter HLM: Erweiterte lokale Unterstützung zur Einbindung von vCenter(n) mit externem PSC
     vCenter Hybrid Linked Mode (HLM) ermöglicht Kunden die Verbindung des VMware Cloud on AWS-vCenter mit ihrem lokalen vCenter und die Verwaltung der lokalen und Cloud-vCenter-Ressourcen über eine zentrale Oberfläche. In der ersten Version von VMC unterstützte HLM ein einzelnes lokales 6.5-vCenter mit einem eingebetteten Platform Services Controller. Jetzt erweitert HLM die lokale Unterstützung um 6.5-vCenter mit einem externen Platform Services Controller. Dadurch kann HLM außerdem eine Verbindung zu einer Gruppe von lokalen 6.5-vCenters herstellen, die in derselben Single Sign-On-Domäne (SSO-Domäne) zusammengefasst sind, was als Enhanced Linked Mode bezeichnet wird.

  • Zugriff auf den externen Speicher von Gast-VMs aus
    Kunden können nun von einem Gastbetriebssystem aus auf den externen Speicher zugreifen. NFS-, SMB/CIFS- und iSCSI-Speicherprotokolle werden über die folgenden VMware Cloud on AWS-Netzwerke validiert:

    •  AWS Elastic Network Interface (ENI)

    •  VMware Cloud on AWS-Computing-Gateway (CGW)

    •  VMware Cloud on AWS-Internet-Gateway (IGW)

    Kunden können von innerhalb ihrer Gast-VMs auf block- und dateibasierten Speicher zugreifen, um Zugriff auf externe Daten und Anwendungen zu erhalten.  Der externe VMware Cloud on AWS-Speicher ist von verschiedenen Betriebssystemen und Anwendungen aus verfügbar, die Block- und Dateidienste bereitstellen können. 

  • Geführte Tour
    Mit der neuen Funktion der geführten Tour können Kunden einer detaillierten, schrittweisen Anleitung zur Einrichtung der VMware Cloud on AWS-Umgebung folgen. Die Tour umfasst zudem Firewallregeln, VPN und HLM. Die Schaltfläche „Erste Schritte“ im Hilfebereich löst diese Funktion aus.

  • Multi-Cluster-Support (Preview)
    Diese Funktion ermöglicht Kunden, zu ihren SDDCs weitere Cluster hinzuzufügen.  VMware Cloud on AWS unterstützt maximal 10 Cluster pro SDDC, Kundenorganisationen haben jedoch möglicherweise niedrigere Grenzwerte festgelegt.  Wenden Sie sich an das Customer Success Team, um diese Grenzwerte zu erhöhen. Zusätzliche Cluster unterstützen nur Kundenarbeitslasten und teilen die Verwaltungsinfrastruktur, die auf dem ersten Cluster ausgeführt wird.

  • SDDC-Größe
    Die maximale Clustergröße beträgt 32 ESXi-Hosts.

  • PowerCLI for VMware Cloud on AWS (Preview)
    Als Teil von VMware PowerCLI 6.5.4 wurde ein neues Modul hinzugefügt, das die Automatisierung und das Scripting von Funktionen von VMware Cloud on AWS ermöglicht.  Updates der bestehenden PowerCLI-Module sind in Bearbeitung, damit sie mit den neueren Funktionen von vCenter verwendet werden können. Die Dienst-API für VMware Cloud on AWS ist derzeit in der Vorschau und kann sich in der Zukunft ändern.
    Neben dem neuen VMware Cloud on AWS-Modul werden die vorhandenen PowerCLI-Module aktualisiert, damit Sie mit den neueren Funktionen des Virtual Center verwendet werden können, die als Teil Ihres VMC-SDDC bereitgestellt werden.  Beispiel: die Automatisierung der neuen VMTX-Vorlagenfunktion der Inhaltsbibliothek.
    Sie können Ihre Version von PowerCLI aktualisieren, um diese Funktionen zu nutzen, indem Sie die üblichen, unter https://blogs.vmware.com/PowerCLI/2017/08/updating-powercli-powershell-gallery.html beschriebenen Update-Vorgänge für PowerCLI verwenden.

  • VMware Cloud on AWS-SDKs (Preview)
    Die vorhandenen vSphere Automation SDKs sowohl für Python als auch für Java werden überarbeitet, um die Funktionalität für den programmgesteuerten Zugriff des VMware Cloud on AWS-Dienstes zu integrieren.  Die vorhandenen Github-Repositorys unter https://vmware.github.io/vsphere-automation-sdk/ wurden nun mit neuen Sprachbindungen und neuen Beispielen aktualisiert, die als benutzerdefinierte Beispiele für gemeinsame Workflows erstellt wurden. Diese würden es Ihnen ermöglichen, programmgesteuert auf die API für VMware Cloud on AWS zuzugreifen.  Die Dienst-API für VMware Cloud on AWS ist derzeit in der Vorschau und kann sich in der Zukunft ändern.

  • Datencenter CLI (DCLI) (Preview)
    Alle neuen Funktionen der VMware Cloud on AWS-API stehen über eine einfache Befehlszeilenschnittstelle für mehrere Plattformen zur Verfügung, die unter https://my.vmware.com/web/vmware/details?productId=664&downloadGroup=VMC_GA heruntergeladen werden kann. Die Dienst-API für VMware Cloud on AWS ist derzeit eine Preview-Funktion und kann sich in der Zukunft ändern.

 

Neuerungen am 6. Oktober 2017

Die Version vom 6. Oktober 2017 enthielt die folgenden Fehlerbehebungen und neuen Inhalte:

  • Die UI-Aktionen „VMs anhängen“ und „VMs trennen“ des Plug-Ins für das logische Netzwerk ließen Änderungen an virtuellen Maschinen ohne die entsprechenden Rechte zu.  Es wurde eine Änderung vorgenommen, um diese Aktionen in der aktuellen Version vor dem Plug-In zu verbergen.
  • Es gab Verbindungsprobleme zwischen virtuellen VMware Cloud on AWS-Maschinen und Instanzen von AWS Elastic Cloud Compute (EC2) in der verknüpften Virtual Private Cloud (VPC) des Benutzers.  Das Problem bestand darin, dass die Routen des logischen Netzwerks nicht korrekt in der Cross-VPC-Routentabelle aktualisiert wurden.  Es wurde eine Korrektur vorgenommen, damit die Routentabellen korrekt aktualisiert werden, wodurch die Verbindung aktiviert wird.

 

Neuerungen am 13. September 2017

Die Version vom 13. September 2017 enthielt die folgenden Fehlerbehebungen und neuen Inhalte:
  • Wenn HA auf dem Cluster aktiviert wurde, hat der Dienst während der SDDC-Bereitstellung einen Teil der intermittierenden Fortschrittszustände von FDM nicht berücksichtigt und wurde vorzeitig beendet, wodurch die Bereitstellung fehlschlug. Es wurde eine Korrektur vorgenommen, die alle FDM-Zwischenzustände umfasst und die SDDC-Bereitstellung robuster macht.
  • Die den Verwaltungs-VMs zugeordnete Speicherrichtlinie war änderbar und ein Kunde hätte versehentlich Änderungen vornehmen können, die sich auf die Einhaltung und das Verhalten von Verwaltungs-VMs auswirken. Es wurde eine Änderung vorgenommen, um die mit Verwaltungs-VMs verknüpfte Speicherrichtlinie unveränderlich zu machen.
  • Hybrid Linked Mode (HLM) konnte einen gültigen DN aus dem lokalen Active Directory, der einen Bindestrich enthielt, nicht akzeptieren. Infolgedessen konnten Benutzer HLM nicht durch Hinzufügen der lokalen Identitätsquelle konfigurieren. Die Korrektur ermöglicht die Verwendung eines DN mit Bindestrich.
  • Durch die SDDC-Bereitstellung wurde die Anzahl an Wiederholungen zum Bereitstellen und Hinzufügen von Hosts zum Cluster erhöht, um die Zuverlässigkeit der Bereitstellung zu verbessern.
  • Ein Sicherheitsfix im Zusammenhang mit SM2 Shared Parsing.